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Machbarkeitsstudie zur Gebäudebestandsuntersuchung und Umsetzung eines Raumkonzeptes zur zukünftigen Nutzung des Hauptbahnhofsgebäudes und des Bahnhofsumfelds in Hof

Stadt Hof · Hof

Aktenzeichen 30-2024-61-02veröffentlicht 20.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 747 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre20.01.2025 – 15.01.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hof
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 111 Tage (30 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (44 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 25 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 15.01.2027
    vor 22 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Stadt Hof beabsichtigt die Beauftragung einer Machbarkeitsstudie für die Wiedernutzbarmachung des historischen, unter Denkmalschutz stehenden Hauptbahnhofgebäudes und seines städtischen Umfeldes. Das unter Denkmalschutz stehende Empfangsgebäude befindet sich seit längerer Zeit in einem sanierungsbedürftigen Zustand und wird seiner architektonischen, kultur- und stadtgeschichtlichen Bedeutung nicht gerecht. Durch seine Leerstände stellt das Gebäude für viele Besucher der Stadt eine Atmosphäre dar, die keine Anreize für einen Aufenthalt erzeugt. Mit der Machbarkeitsstudie soll ein erster Schritt zum Erhalt und einer sinnvollen Belebung des städtebaulichen Umfeldes und des geschichtlichen, repräsentativen Gebäudes in die Wege geleitet werden.

Beschreibung des Loses

Erstellung einer Studie zur Gebäudebestandsuntersuchung und Umsetzung eines Raumkonzeptes zur zukünftigen Nutzung des Hauptbahnhof – Gebäudes (Bahnhofempfangsgebäude) und des Bahnhofsplatzes in Hof bestehend aus folgenden Leistungsbausteinen: 1. Analyse und Bewertung des Gebäudebestandes 2. Städebauliche und verkehrliche Voruntersuchung des Umfeldes 3. Nutzungskonzept, Umsetzung und Zeitplan 4. Finanzielle Machbarkeit, Kosten, Finanzierung 5. Projektbegleitende Beteiligungsformate

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
Honorarangebot - Gewichtung 40%
Qualität
Organisation der Auftragsabwicklung - Gewichtung 30%
Qualität
Projektanalyse/Herangehensweise - Gewichtung 20%
Qualität
Arbeitsmethodik während der Auftragsabwicklung - Gewichtung 10%

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Die Anforderungen zu einem besonderen Berufsstand werden erfüllt durch: a) Natürliche Personen, die als Architekt in der Architektenliste eingetragen sind, … ganz lesenDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Die Anforderungen zu einem besonderen Berufsstand werden erfüllt durch: a) Natürliche Personen, die als Architekt in der Architektenliste eingetragen sind, nach den Architektengesetzen der Länder die Berufsbezeichnung Architekt führen dürfen und in der Liste der Stadtplaner der jeweiligen Architektenkammer eingetragen sind, oder b) Juristische Personen, wenn die verantwortliche Person für die Durchführung der Aufgabe ein Berufsangehöriger nach a) ist. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005 /36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Erlaubnis zur Berufsausübung mindestens von einem Mitglied jeweils für sich selbst und für alle Leistungen des Auftrags nachzuweisen (eine nach Leistungsteilen getrennte Betrachtung ist nicht zulässig).
Kriterium
1. Eignungskriterium: Vollständige Angaben zum Unternehmen des Bewerbers Nachweis: Eigenerklärung oder EEE, ggf. auf gesondertes Verlangen: — Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister (soweit eingetragen). 2. Eignungskriterium: Bestehen oder Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung Nachweis: … ganz lesen1. Eignungskriterium: Vollständige Angaben zum Unternehmen des Bewerbers Nachweis: Eigenerklärung oder EEE, ggf. auf gesondertes Verlangen: — Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister (soweit eingetragen). 2. Eignungskriterium: Bestehen oder Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung Nachweis: Eigenerklärung, EEE, Präqualifikation, ggf. auf gesondertes Verlangen: — Kopie der Versicherungspolice, — Erklärung des Versicherers (nicht des Maklers). Mindestanforderung: — Deckungssumme je Schaden mind. 2,0 Mio. EUR Personenschäden, Deckungssumme je Schaden mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Steht in jedem Versicherungsjahr mindestens 2-fach zur Verfügung. 3.Eignungskriterium: Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2021/2022/2023) Nachweis: Eigenerklärung, EEE, Präqualifikation, ggf. auf gesondertes Verlangen: — testierte Bilanzen oder Bilanzauszügen (soweit Veröffentlichungspflicht), — testierte Gewinn-/Verlustrechnung, Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters. Mindeststandards: Im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre mindestens 300 000 EUR pro Jahr (netto) (außer bei Büroneugründungen). --- Weitere Einzelheiten zu den Eignungskriterien und den einzuhaltenden Mindeststandards sind in den Bewerbungsunterlagen aufgeführt. Der durchschnittliche Jahresumsatz wird mit maximal 5 Punkte vergeben und mit der jeweiligen Gewichtung multipliziert. Maximal sind somit 500 Punkte erreichbar. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los.
Kriterium
1.Eignungskriterium: Referenz 1 des Bewerbers (Unternehmens), Objektplanung (Gebäude), Machbarkeitsstudie, bzw. Planungsleistungen Sanierung eines bestehenden Gebäudes; Nachweis Eigenerklärung. Geforderte Mindeststandards: a) Die Leistungen beinhalteten die Bedarfsplanung mit Entwicklung von Raum- … ganz lesen1.Eignungskriterium: Referenz 1 des Bewerbers (Unternehmens), Objektplanung (Gebäude), Machbarkeitsstudie, bzw. Planungsleistungen Sanierung eines bestehenden Gebäudes; Nachweis Eigenerklärung. Geforderte Mindeststandards: a) Die Leistungen beinhalteten die Bedarfsplanung mit Entwicklung von Raum- und Funktionsprogrammen unter intensiver Abstimmung mit mehreren internen und externen Stakeholdern. b) Die erbrachten Leistungen waren Objektplanungen (Gebäude) und der mind. teilweisen Bearbeitung der Leistungsphasen 1 und 2. c) Projekt aus dem Bereich für eine Sanierung eines bestehenden Gebäudes. d) Es werden nur Referenzen berücksichtigt, bei denen die geforderte Leistung innerhalb des Zeitraums vom 01.01.2018 bis zur Auftrags-bekanntmachung dieses Verfahrens erbracht wurde (Beginn und Ende). e) Die Kostenschätzung gem. DIN 276 für die Baumaßnahme betrug für die Kostengruppe 300 und 400 mind. 10.000.000 €. d) Die Prüfung möglicher Förderungen bzw. Mitwirkung an der Erstellung des Förderantrags war Teil der Leistung. -Dieses Kriterium muss mit einer der drei vorzulegenden Referenzen nachgewiesen werden- 2 .Eignungskriterium: Referenz 2 des Bewerbers (Unternehmens), Objektplanung (Gebäude), Machbarkeitsstudie, bzw. Planungsleistungen einen innerstädtischer Platz mit hohen verkehrlichen Anforderungen; Nachweis Eigenerklärung. Geforderte Mindeststandards: a) Die Leistungen beinhalteten die Bedarfsplanung mit Entwicklung von Raum- und Funktionsprogrammen unter intensiver Abstimmung mit mehreren internen und externen Stakeholdern. b) Die erbrachten Leistungen waren aus dem Bereich Verkehrsplanung oder Freiflächenplanung und der mind. teilweisen Bearbeitung der Leistungsphasen 1 und 2. c) Die Planungsleistungen wurden für einen innerstädtischer Platz mit hohen verkehrlichen Anforderungen erbracht. d) Es werden nur Referenzen berücksichtigt, bei denen die geforderte Leistung innerhalb des Zeitraums vom 01.01.2018 bis zur Auftragsbekanntmachung dieses Verfahrens erbracht wurde (Beginn und Ende). e) Die Kostenschätzung gem. DIN 276 für die Baumaßnahme betrug für die Kostengruppe 500 mind.1.000.000 €. d) Die Prüfung möglicher Förderungen bzw. Mitwirkung an der Erstellung des Förderantrags war Teil der Leistung. -Dieses Kriterium muss mit einer der drei vorzulegenden Referenzen nachgewiesen werden 3 .Eignungskriterium: Referenz 3 des Bewerbers (Unternehmens), Objektplanung (Gebäude), Planungsleistungen für ein denkmalgeschütztes Gebäude, Leistungsphase 1-2; Nachweis Eigenerklärung. Geforderte Mindeststandards: a) Die erbrachten Leistungen waren Objektplanungen (Gebäude) in den Leistungsphasen 1 - 2. b) Die erbrachten Planungsleistungen wurden für ein denkmalgeschütztes Gebäude erbracht. c) Es werden nur Referenzen berücksichtigt, bei denen die geforderte Leistung innerhalb des Zeitraums vom 01.01.2016 bis zur Auftragsbekanntmachung dieses Verfahrens erbracht wurde (Beginn und Ende). d) Die Kostenschätzung gem. DIN 276 für die Baumaßnahme betrug für die Kostengruppe 300 und 400 mind.5.000.000 €.. e) Die Prüfung möglicher Förderungen bzw. Mitwirkung an der Erstellung des Förderantrags war Teil der Leistung. -Dieses Kriterium muss mit einer der drei vorzulegenden Referenzen nachgewiesen werden. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl maßgebend. Pro Kriterium werden nach individuellem Wertungsschema maximal 5 Punkte vergeben und mit der jeweiligen Gewichtung multipliziert. Maximal sind somit 500 Punkte erreichbar. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los. Auswahlkriterien siehe Vergabeunterlagen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
20.01.2025
Vertragsende
15.01.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachun … ganz lesen1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3309cb36-a948-4011-9034-b2dd03a4994a.