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LWL - Industriemuseum, Schiffshebewerk Henrichenburg; Schleusenpark Waltrop; Freianlagenplanung; 25-325 OH

LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB) · Münster, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 25-325 OHveröffentlicht 19.08.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 494 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 21 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Münster48147, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 89 Tage (66 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (103 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 45 %, Leistung und Qualität 55 %.

  • Preis45 %
  • Qualifikation und Organisation des Unternehmens55 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 7,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,1 Punkte
25 % teurer−9 Punkte
50 % teurer−15 Punkte
100 % teurer−22,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Leistungsbild Freianlagen gemäß § 39 HOAI, LP 5 bis 9

Beschreibung des Loses

Gesamtkonzept und Erschließung des Schleusenparks Das LWL-Museum Schiffshebewerk Henrichenburg und die Stadt Waltrop beteiligen sich mit dem Kooperationsprojekt "Schleusenpark Waltrop mit Themenradroute Kanal VITA(L)" an der Internationalen Gartenausstellung Metropole Ruhr (IGA) 2027. In Vorbereitung darauf hat das LWL-Museum ein kostenloses Informationsportal (Entree) als erste Orientierung im Schleusenpark Waltrop sowie ein neues Eingangsgebäude mit attraktiver Gastronomie und Infozentrum sowie einen Aufzug zur barrierefreien Verbindung von Ober- und Unterwasser geplant.

Die Stadt Waltrop und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) haben sich gemeinsam auf den Weg gemacht, den Schleusenpark Waltrop zu einem touristischen Höhepunkt weiterzuentwickeln. Den Anlass bietet die Internationalen Gartenausstellung Metropole Ruhr(IGA) 2027 auf der Ausstellungsebene "Unsere Gärten". Der Schleusenpark Waltrop ist ein herausragendes Ensemble der Industriekultur mit hoher Freiraumqualität. Eine gemeinsam mit der Stadt Waltrop vorangetriebene Freiraumgestaltung im Schleusenpark sorgt für reibungslose Übergänge zwischen den Flächen, Plätzen und Wegen, um die sich der LWL und die Stadt Waltrop kümmern.

Ziele der vom LWL geplanten Maßnahmen

a) Erschließung des Schleusenparks Waltrop durch einen einheitlichen Ankunftsbereich für die vier Bauwerke. b) Schaffung eines Infopoints im Ankunftsbereich. c) Schaffung einer schlüssigen Wegeführung für den Schleusenpark Waltrop. d) Errichtung eines neuen Besucherzentrums für das LWL-Museum mit einem entgeltfreien Informationsportal zum Thema "Wasserwege im Ruhrgebiet". e) Schaffung einer barrierefreien Wegeführung innerhalb des LWL-Museums durch einen Aufzug zur Überwindung des Höhenunterschieds zwischen Unterwasser und Oberwasser.

Die jetzige Empfangssituation für Gäste des Schleusenparks Waltrop (zwei Schiffshebewerke, zwei Schleusen) ist nicht mehr zeitgemäß und kann die Bedarfe der Besuchenden nicht ausreichend decken.

Es gibt zwei getrennte Anlaufpunkte: An der Neuen Schleuse des WSA (Wasser- und Schifffahrtsamt) ist ein Parkplatz vorhanden, der zwar von der Hauptverkehrsstraße (Provinzialstr./Recklinghäuser Str.) aus gut sichtbar ist, aber weitab vom Alten Schiffshebewerk (LWL-Museum für Industriekultur) liegt, welches das Ziel der meisten Gäste ist. Außerdem ist dieser Parkplatz auch auf Busse ausgerichtet. Der Eingang zum LWL-Museum liegt dagegen versteckt hinter einer einspurigen Kanalunterführung an der Straße "Am Hebewerk", weshalb viele Fahrzeuge das Alte Schiffshebewerk über eine 30 km/h-Zone durch ein Wohngebiet erreichen.

Mit dem IGA-Kooperationsprojekt soll daher ein einheitlicher Ankunftsbereich für den Schleusenpark Waltrop geschaffen werden. Für alle vier Bauwerke des Schleusenparks soll der Bereich zwischen der Alten und der Neuen Schleuse durch eine Platzgestaltung als klar erkennbares Entree definiert werden.

Auch die Wegeführung im Schleusenpark Waltrop soll einheitlich gestaltet werden, um das Areal als Gesamtensemble wahrnehmen zu können. Diese Aufgabe teilen sich der LWL und die Stadt Waltrop, die dabei einem gemeinsam erstellten Entwurf folgen. Der LWL übernimmt die Aufgabe, die Gäste vom Parkplatz an der Neuen Schleuse zum neuen Eingangsgebäude des Museums zu leiten. Hierfür sollen die vorhandenen Wege neugestaltet werden, um die Orientierung zu erleichtern und eine Einstimmung auf den Museumsbesuch zu bieten.

Der bisherige Parkplatz des LWL-Museums am Unterwasser soll Gruppen vorbehalten bleiben, die per Bus anreisen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 45Berücksichtigung des Preises durch die Wertungsmethode "Preis-Quotient-Methode"
Qualität
Qualifikation und Organisation des UnternehmensGewichtung (Punkte, genau) 55Die Angaben sind im Zuschlagskriterien der einzureichenden Unterlagen zu machen. Die nachfolgenden Fragen sind im Auftragsfall Vertragsgegenstand.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von … ganz lesenNach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y5DYTFAG9CLN 1) Evtl. auftretende Fragen sind über die Kommunikationsfunktion ("Nachrichten") des Vergabemarkplatzes zu stellen. Die Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls über die v. g. Kommunikationsfunktion. Fragen, Nachrichten auf anderen Arten (z.B. E-Mail) w … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS0Y5DYTFAG9CLN 1) Evtl. auftretende Fragen sind über die Kommunikationsfunktion ("Nachrichten") des Vergabemarkplatzes zu stellen. Die Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls über die v. g. Kommunikationsfunktion. Fragen, Nachrichten auf anderen Arten (z.B. E-Mail) werden nichtbeantwortet; 2) Die im Rahmen dieses Vergabeverfahrens von den Bietern / Bietergemeinschaften vorgelegten Unterlagen, Erklärungen usw. gehen in das Eigentum der Vergabestelle über. Die eingereichten Unterlagen verbleiben zu Dokumentationszwecken bei dem Auftraggeber. Ein Anspruch auf Rückgabe besteht nicht 3) Auf die Angaben zur Nachforderung wird verwiesen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
nts Ingenieurgesellschaft mbH, Münster3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

894vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (831 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 01.07.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5ead1bb6-15c6-466a-a49d-8f833c812035.