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Frist abgelaufenEU-weitIT-DienstleistungenIT und SoftwareRahmenvereinbarung

LVN 6.0 "WAN"

Brandenburgischer IT-Dienstleister · Potsdam, Brandenburg

Aktenzeichen 174 70 - 11302_2veröffentlicht 14.07.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 450 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Potsdam.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Brandenburg (13 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
215 Mio. €
Laufzeit
48 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Potsdam14480, Brandenburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (24 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Brandenburgischer IT-Dienstleister
    vor 15 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 15 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das Land Brandenburg betreibt das Landesverwaltungsnetz Brandenburg in der heutigen Ausbaustufe 5 (LVN 5.0) als ein leistungsfähiges Daten- und Kommunikationsnetz, an dem mehr als 500 Behörden und Einrichtungen des Landes sowie Kommunen angeschlossen sind. Innerhalb des Netzes sind verschiedene Fachnetze definiert, die durch ein VPN-Konzept realisiert werden. Über das LVN wird der Austausch von Daten und Sprache zwischen Einrichtungen der Landesverwaltung flächendeckend und breitbandig abgesichert. Durch abgestufte Bandbreiten und mehrere Serviceklassen wird ein den jeweiligen Anforderungen angepasster Zugang zu den Netzdiensten ermöglicht. Das LVN wird als IP-Netz unter Nutzung moderner Standards und einer generellen Verschlüsselung betrieben. Neben zentralen Netzdiensten wie E-Mail (Exchange), Verzeichnisdienste, Serverdienste oder Webservices wird dieses Netz auch zur Übertragung des Dienstes "Sprache" (IP-Telefonie) zwischen den Behörden und Einrichtungen sowie Kommunen des Landes Brandenburg genutzt. Darüber hinaus werden mehrere hundert Fachverfahren über das LVN abgewickelt. Bereitgestellt wird das bestehende LVN 5.0 auf der Grundlage eines Vertrages mit der Firma T-Systems International GmbH, der zum 31.12.2025 ausläuft. An die eigentliche Vertragslaufzeit schließt sich die Verpflichtung des Auftragnehmers zur Unterstützung bei der Migration auf das Nachfolgesystem an (nachlaufende Vertragszeit), die maximal 2 Jahre dauern kann.

Beschreibung des Loses

Das LVN 5.0 des Landes Brandenburg wird von verschiedenen Organisationseinheiten genutzt: - Allgemeine Verwaltung und Kommunen (ZIT-BB) - Finanzverwaltung (TFA) - Polizei inkl. Regionalleitstellen der Feuerwehr (ZDPol). Jede dieser Organisationseinheiten betreibt ein eigenes Fachnetz und tritt als sog. Fachnetzbetreiber auf. Die Fachnetzbetreiber steuern und organisieren die fachnetzspezifischen zentralen IT-Systeme sowie die LANs der angeschlossenen Standorte bzw. stellen ihren Endkunden als unmittelbarer und einziger Ansprechpartner eine Anbindung an das LVN zur Verfügung. Sie sind Dienstleister für alle Verwaltungseinheiten des Landes Brandenburg. Jedes Fachnetz ist im Bestandsnetz LVN 5.0 als logisch getrenntes VPN realisiert: - Fachnetz der allgemeinen Verwaltung und der Kommunen (ZIT-BB); Das Fachnetz der allgemeinen Verwaltung und der Kommunen wird durch den zentralen IT-Dienstleister in Brandenburg (ZIT-BB) Geschäftsbereich 4 betrieben. Es verbindet die Ressortstandorte der Landesregierung untereinander und mit den nachgeordneten Bereichen und stellt im Rechenzentrum des ZIT-BB zentrale Dienste und Applikationen für rund 30.000 Nutzer zur Verfügung. - Fachnetz der Finanzverwaltung (TFA); Das Fachnetz der Finanzverwaltung wird durch das Technische Finanzamt (TFA) Cottbus betrieben. Es verbindet die Standorte der Finanzämter und Bürgerbüros mit dem Rechenzentrum am Technischen Finanzamt in Cottbus mit ca. 4.000 Nutzern. - Fachnetz der Polizei inkl. Regionalleitstellen der Feuerwehr (ZDPol); Das Fachnetz der Polizei wird unter der Verantwortung des ZDPol durch den ZIT-BB Geschäftsbereich 3 betrieben. Es verbindet die Rechenzentrumsstandorte Wünsdorf und Potsdam Eiche sowie eine Vielzahl weiterer Polizei-Standorte mit ca. 10.000 Nutzern. Gegenstand der vorliegenden Vergabe ist die Bereitstellung des neuen Datennetzes des Landes Brandenburg mit folgenden Netzbestandteilen: - Standort-Ports o Standort-Port "Standard" o Standort-Port "72h" o Verschlüsselungskomponenten des Herstellers Cisco - LAN-Kopplungen o LAN-Kopplungen "Standard" o LAN-Kopplungen "72h" o LAN-Kopplungen "72h redundant" * LAN-Kopplungen "72h redundant pseudonymisiert" * LAN-Kopplungen "72h redundant nicht-pseudonymisiert" * LAN-Kopplungen "72h redundant Verbindung Hub-Standorte" o Option: Layer 2 Dienst für LAN-Kopplungen "72h redundant pseudonymisiert" - Mobile Ports o Remote Access Plattform o Mobilfunk-Datenkarten o Campus-Signalverstärkung für Mobilfunk o Notfallkoffer. Der künftige Auftragnehmer verantwortet in seiner Projektorganisation Planung, Rollout, Inbetriebnahme und Migration der Netzdienstleistungen. Nach Abnahme verantwortet er die Einhaltung der vertraglich vereinbarten Service Level.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung12 von 12 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Der Bewerber hat einen aktuellen Nachweis (nicht älter als drei Monate) einzureichen, dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Im Fall der B … ganz lesenDer Bewerber hat einen aktuellen Nachweis (nicht älter als drei Monate) einzureichen, dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Im Fall der Beteiligung als Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Der Nachweis darf nicht älter als sechs Monate ab Veröffentlichung der EU-Bekanntmachung sein. Im Rahmen der Eignungsleihe ist der Nachweis ebenfalls zwingend von den entsprechenden Unternehmen zu erbringen.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Unterauftragnehmer: Insofern Teile des Auftrags von Unterauftragnehmern erbracht werden sollen, sind zwingend die Formblätter 4.3 EU und 4.4 EU auszufüllen und die Unternehmen zu benennen. Des Weiteren ist von jedem zum Einsatz kommenden Unterauftragnehmer, zwingend das Formular 5.4 EU (Vereinbarun … ganz lesenUnterauftragnehmer: Insofern Teile des Auftrags von Unterauftragnehmern erbracht werden sollen, sind zwingend die Formblätter 4.3 EU und 4.4 EU auszufüllen und die Unternehmen zu benennen. Des Weiteren ist von jedem zum Einsatz kommenden Unterauftragnehmer, zwingend das Formular 5.4 EU (Vereinbarung des Dritten zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz) zu erbringen. Eignungsleihe: Bewerber / Bieter können sich zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf dritte Unternehmen beziehen, wenn die nachfolgenden Voraussetzungen beachtet werden. Das dritte Unternehmen muss die für die Übernahme des betreffenden Leistungsbereichs erforderliche Eignung aufweisen. Bieter müssen nachweislich die erforderlichen Mittel des Drittunternehmens zur Verfügung stehen, die für den Leistungsbereich erforderlich sind, für den sie nach der Projektstruktur benannt werden und in dem sie gegebenenfalls Referenzen vorlegen. Ein Bewerber oder Bieter darf die Kapazitäten anderer Unternehmen im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Der Bewerber / Bieter sichert mit Nennung der Unterauftragnehmer zu, dass ihm im Auftragsfall die Ressourcen vorgenannter Unterauftragnehmer für die vorgesehenen Aufgabenstellungen im Rahmen der Unteraufträge bzw. dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel im Rahmen der Eignungsleihe uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Im Falle der Eignungsleihe sind zwingend die Formblätter 4.3 EU und 4.4 EU auszufüllen und die Unternehmen zu benennen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers / Bieters dienen insbesondere seine Angaben o Allgemeine Informationen - Firmenname - Sitz des Unternehmens - Anschrift der Geschäftsräume - Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister - Umsatzsteuer-Identifik … ganz lesenZur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers / Bieters dienen insbesondere seine Angaben o Allgemeine Informationen - Firmenname - Sitz des Unternehmens - Anschrift der Geschäftsräume - Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister - Umsatzsteuer-Identifikationsnummer - Angabe zur Größe des Wirtschaftsteilnehmers - Darstellung des Unternehmensportfolios o Informationen zur Struktur des Unternehmens - Gesetzlicher Vertreter - Angaben zu Gesellschaftern und Höhe des Gesellschafteranteils - Geschäftszweck des Unternehmens - Angaben zu Konzernstruktur und verbundenen Unternehmen - Angaben zur Nationalität des Eigentümers o Umsatz des Bewerbers / Bieters / Unterauftragnehmers der letzten drei abgeschlossenen und bilanzierten Geschäftsjahre - Gesamtumsatz in EUR netto - Umsatz in EUR netto mit zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbaren Leistungen unter Verwendung der Anlage E1 Unternehmensdarstellung. Im Falle der Beteiligung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist von allen Mitgliedern zwingend anzugeben, welches Unternehmen bevollmächtigt ist, für die Bewerber-/Bietergemeinschaft mit Wirkung für und gegen die Bewerber-/Bietergemeinschaft Erklärungen abzugeben und anzunehmen bzw. den späteren Vertrag abzuschließen und durchzuführen. Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft haften gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch. Für die an einer Bewerber-/Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen ist im Formblatt 4.2 EU mitzuteilen, welchen Leistungsanteil sie jeweils übernehmen. Der Teilnahmeantrag / das Angebot einer Bewerber-/Bietergemeinschaft muss vom bevollmächtigten Vertreter unterschrieben / signiert sein. Im Falle der Beteiligung als Bewerber-/Bietergemeinschaft ist die Anlage von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft einzureichen. Gleiches gilt beim Einsatz von Unterauftragnehmern. Das Weiteren hat der Bewerber / Bieter nachzuweisen, dass er die Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz einhält. Der Bewerber / Bieter hat den Nachweis in Form einer Eigenerklärung mittels des Formulars 5.3 EU zu erbringen. Im Fall der Beteiligung als Bewerber-/Bietergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu erbringen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bewerber hat folgende Angaben: - Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung/ Berufshaftpflichtversicherungsdeckung im Zeitpunkt der Zuschlagserteilung und Aufrechterhaltung über die gesamte Vertragslaufzeit in Höhe von mindestens EUR 5 Mio. für Personen- und Sachschäden sowie mindestens EU … ganz lesenDer Bewerber hat folgende Angaben: - Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung/ Berufshaftpflichtversicherungsdeckung im Zeitpunkt der Zuschlagserteilung und Aufrechterhaltung über die gesamte Vertragslaufzeit in Höhe von mindestens EUR 5 Mio. für Personen- und Sachschäden sowie mindestens EUR 2.5 Mio. für Vermögensschäden zweifach maximiert für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres unter Verwendung der Anlage E2 Erklärung zu Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung zu erbringen.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden vom Bewerber mindestens zwei geeignete Referenzen für die Realisierung einer IP-basierten Any-to-Any-WAN-Plattform und mindestens eine geeignete Referenz für kundenexklusive Verbindungen aus den letzten drei Jahren erwartet, die … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden vom Bewerber mindestens zwei geeignete Referenzen für die Realisierung einer IP-basierten Any-to-Any-WAN-Plattform und mindestens eine geeignete Referenz für kundenexklusive Verbindungen aus den letzten drei Jahren erwartet, die nach Art und Umfang den in der Abfragetabelle geforderten Anforderungen entsprechen. Die eingereichten Referenzen werden im Rahmen der Eignungsprüfung mit 85 % gewichtet. Mindestanforderung: Es müssen insgesamt mindestens 50 % (5 Punkte) der möglichen Wertungspunkte (10 Punkte) je Referenzbereich erreicht werden. Maßgeblich ist der Mittelwert über alle eingereichten Referenzen innerhalb eines Referenzbereichs. Wird dieser Punktwert in einem oder beiden Referenzbereichen nicht erreicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Die Leistungsfähigkeit wird anhand der Bewertung der zu den Referenzen gemachten Angaben festgestellt: 1) Referenzen WAN-Plattform a) Ausschlusskriterien - Referenzbezeichnung - Name des Unternehmens, welches die Referenz einbringt - Rolle des Unternehmens, welches die Referenz einbringt, im Projekt "LVN 6.0" (z. B. "Bieter", "Mitglied der Bietergemeinschaft"). - Name und Anschrift des Auftraggebers - Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber (Mindestangabe: Name des Ansprechpartners beim Bewerber für einen Kontakt beim referenzgebenden Auftraggeber) - Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse des Ansprechpartners beim Auftraggeber (Mindestangabe: Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse des Ansprechpartners beim Bewerber für einen Kontakt beim referenzgebenden Auftraggeber) - Kurze Beschreibung (je Referenz maximal 3 Seiten A4 auf getrenntem Blatt - Text und Grafik) der Referenz und Darlegung der Vergleichbarkeit der Referenz mit dem Vergabevorhaben, insbesondere sollten sich die o.g. Angaben nachvollziehen lassen. b) Mindestkriterien - Kundenstandorte in Deutschland: Mindestanforderung: Über 50% der angebundenen Kundenstandorte der Referenz müssen in Deutschland liegen. (Der Anteil ist zu benennen.) - Ausführungszeitraum (Vertragsabschluss bis Projektende): Mindestanforderung: Vertragsende nach 01.01.2022 oder laufender Vertrag (Vertragsbeginn 2023 oder früher) (Der Ausführungszeitraum ist zu benennen.) - Rolle des Bewerbers in der Referenz: Mindestanforderung: Der Bewerber hat das Referenzprojekt als Auftragnehmer oder als Mitglied einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft gegenüber dem Endkunden verantwortet. - Leistungsgegenstand: Mindestanforderung: Bereitstellung und Betrieb eines IP-basierten privaten Any-to-Any-WAN-Netzes über nichtöffentliche Plattformen (z. B. MPLS) (Der Leistungsgegenstand ist zu benennen.) - Mindestanzahl der angebundenen Kundenstandorte in der Referenz: Die Referenz muss die Anbindung von mindestens 100 Kundenstandorten umfassen. c) Bewertungskriterien: - Stammt die Referenz aus dem Bereich "öffentliche Auftraggeber"? (10 %) - Anzahl der angebundenen Kundenstandorte in der Referenz (25 %) - Maximale Anschlussbandbreite innerhalb der Referenz (10 %) - Redundanz der Kundenstandortanbindungen (20 %) - Welche weiteren Leistungen sind in der Referenz enthalten? (15 %) - Im Rahmen der Referenz wurde ein umfassendes Kunden-Onlineportal für Bestandswesen, Auftragsabwicklung und Störungsmanagement zur Verfügung gestellt. (5 %) - Im Rahmen der Referenz wurde ein IT-Sicherheitskonzept gemäß BSI IT-Grundschutz erstellt. (15 %) Speziell für die Abfrage der Referenzen dienen die Angaben des Bewerbers mittels der in den Vergabeunterlagen vorgesehenen Anlage. Die Einzelheiten zur Gewichtung, den Bewertungshinweisen sowie den B-Kriterien ergeben sich aus der entsprechenden Anlage. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Der Bewerber hat folgende Angaben: - Zertifizierung für ein Qualitätsmanagement nach ISO 9001 unter Verwendung der Anlage E1 Unternehmensdarstellung zu erbringen.
Informationssicherheit
Der Bewerber hat folgende Angaben: - Zertifizierung für ein Informationssicherheits-Managementsystem nach ISO 27001 unter Verwendung der Anlage E1 Unternehmensdarstellung zu erbringen.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Umweltmanagementsysteme oder -standards
Der Bewerber hat folgende Angaben: - Zertifizierung für ein Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 oder vergleichbar unter Verwendung der Anlage E1 Unternehmensdarstellung zu erbringen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers / Bieters dienen insbesondere seine Angaben o Anzahl der durchschnittlich Beschäftigten der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre - durchschnittlich Beschäftigte gesamt - durchschnittlich Beschäftigte, welche Lei … ganz lesenZur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers / Bieters dienen insbesondere seine Angaben o Anzahl der durchschnittlich Beschäftigten der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre - durchschnittlich Beschäftigte gesamt - durchschnittlich Beschäftigte, welche Leistungen erbringen, die mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand in Zusammenhang stehen, Mindestanforderung: 200 Mitarbeiter unter Verwendung der Anlage E1 Unternehmensdarstellung. Im Falle der Beteiligung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist von allen Mitgliedern zwingend anzugeben, welches Unternehmen bevollmächtigt ist, für die Bewerber-/Bietergemeinschaft mit Wirkung für und gegen die Bewerber-/Bietergemeinschaft Erklärungen abzugeben und anzunehmen bzw. den späteren Vertrag abzuschließen und durchzuführen. Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft haften gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch. Für die an einer Bewerber-/Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen ist im Formblatt 4.2 EU mitzuteilen, welchen Leistungsanteil sie jeweils übernehmen. Der Teilnahmeantrag / das Angebot einer Bewerber-/Bietergemeinschaft muss vom bevollmächtigten Vertreter unterschrieben / signiert sein. Im Falle der Beteiligung als Bewerber-/Bietergemeinschaft ist die Anlage von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft einzureichen. Gleiches gilt beim Einsatz von Unterauftragnehmern. Das Weiteren hat der Bewerber / Bieter nachzuweisen, dass er die Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz einhält. Der Bewerber / Bieter hat den Nachweis in Form einer Eigenerklärung mittels des Formulars 5.3 EU zu erbringen. Im Fall der Beteiligung als Bewerber-/Bietergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu erbringen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: Eine Verlängerung bis zu zweimal um jeweils 24 Monate ist möglich. Die maximal vorgesehene Laufzeit von acht Jahren regulärer Vertragslaufzeit ist durch den Auftragsgegenstand und besondere Gründe gerechtfertigt. Das Landesverwaltungsnetz ist in fast allen Arbeitsprozessen der Verwal … ganz lesenbis zu 2-mal: Eine Verlängerung bis zu zweimal um jeweils 24 Monate ist möglich. Die maximal vorgesehene Laufzeit von acht Jahren regulärer Vertragslaufzeit ist durch den Auftragsgegenstand und besondere Gründe gerechtfertigt. Das Landesverwaltungsnetz ist in fast allen Arbeitsprozessen der Verwaltung verankert, und seine Komponenten müssen synchronisiert und einheitlich betrieben werden. Die damit verbundenen hohen Transaktions- und Migrationskosten für die Auftragnehmer rechtfertigen daher längere Laufzeiten, um eine Amortisation für und den reibungslosen Betrieb durch den Auftragnehmer zu gewährleisten. Weiter führt ein Anbieterwechsel zu erheblichen Einarbeitungs- und Umstellungsaufwänden, die Personalressourcen binden, was auch Anbieter vor Herausforderungen stellt. Eine Vertragslaufzeit von unter acht Jahren würde auch dazu führen, dass der Auftraggeber schon kurze Zeit nach der erfolgreichen Migration wieder damit beschäftigt wäre, eine neue Ausschreibung durchzuführen. Aus einem Anbieterwechsel schließlich das Risiko von technischen Inkompatibilitäten und Fehlfunktionen. Das gefährdet wichtige Verwaltungsprozesse (u.a. im Bereich der Gefahrenabwehr), so dass auch dieses Risiko rechtfertigt, nicht schon nach vier Jahren erneut einem Auftragnehmerwechsel entgegenzusehen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Bewerber / Bieter hat nachzuweisen, dass er keinen Bezug zu Russland im Sinne des Artikels 5k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 hat. Der Bewerber / Bieter hat den Nachweis mittels Eigenerklärung mit dem vom AG zur Verfügung gestellten Sonderformular Russland-Embargo zu erbring … ganz lesenLeistung: Der Bewerber / Bieter hat nachzuweisen, dass er keinen Bezug zu Russland im Sinne des Artikels 5k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 hat. Der Bewerber / Bieter hat den Nachweis mittels Eigenerklärung mit dem vom AG zur Verfügung gestellten Sonderformular Russland-Embargo zu erbringen. Im Fall der Beteiligung als Bewerber-/Bietergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft einzureichen. Des Weiteren gilt für die Ausführung des Auftrages § 128 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen. Detaillierte Bedingungen für die Ausführung des Auftrages ergeben sich aus der Vergabeunterlage.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9YMGHRUE

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 324 (Netzwerke) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

14vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (23 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 4 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dfb73e4d-0452-4162-8cc0-b011d36ed391.