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Luisenblock Ost I (LBO I) für den Deutschen Bundestag in Berlin, TGA-Ausführung über alle Anlagengruppen 1,2,3,4,5,6,7,8 - Vergabe 1042/2024

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 1042/2024veröffentlicht 24.04.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 894 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Bau in Berlin (189 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
118 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10623, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 257 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (11 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Fragen bis 09:00 Uhr
    an Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1 Vergabesachgebiet
    vor 30 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:30 Uhr
    vor 29 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung:

Unter der Leitung des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung (BBR – Referat BB I 5) sollen mit dem Luisenblock Ost I (kurz LBO I) östlich des Marie Elisabeth-Lüders-Hauses neue Büroräume für den Deutschen Bundestag und weitere bundestagsspezifische Einrichtungen wie zum Beispiel Sitzungssäle entstehen. Mit dem Projekt LBO I wird ein ökologisches und nachhaltiges Vorbildprojekt entstehen, mit dem der Deutsche Bundestag einen wesentlichen Beitrag zur Einhaltung der Energieeffizienz- und Kli-maneutralitätsziele in Deutschland leisten möchte.

Für den hierfür durchgeführten Architekturwettbewerb tagte im Februar 2024 das Preisgericht, mit den drei Preisträgern wird jetzt das Verhandlungsverfahren für die Objektplanung durchgeführt.

Der Luisenblock Ost ist entsprechend Machbarkeitsstudie in die folgenden Bauteile gegliedert:

• Bauteil A1: vorwiegende Nutzung als Büro- und Verwaltungsgebäude für Abgeordnete, 3 Untergeschosse (davon 2 Tiefgaragengeschosse für ca. 190 Stellplätze) und 7 Obergeschosse (OG) für ca. 320 Büros, Besprechungsräume, 4 Ausschusssitzungssäle, 1 abhörsicheren Konferenzraum. • Bauteil B: vorwiegende Nutzung als Bürogebäude für die Bundestagsverwaltung sowie Rechenzentrum, 2 UGs und 7 OGs mit 68 Büros. • Bauteil C: überwiegende Büro- und Archivnutzung, zentrale Postannahmestelle des Bundestags mit Poströntgenstrecke im EG, 2 UGs und 7 OGs mit 138 Büros. • Bestandsgebäude Kesselhaus K und Werkstattgebäude W mit Räumen für Schulungszwecke und einer gastronomischen Einrichtung, 2 bzw. 4 OGs, 1 UG • Anbindung an das Unterirdische Erschließungssystem (UES) durch den Nordtunnel T5 quer zur Luisen-straße unterhalb der Bauteile B und C für PKW/LKW und der Weiterführung als Tunnel T2 bis zur Tiefga-rage unter Bauteil A für PKW und LKW bis 7,5 t. • Fußgängertunnel T3 zwischen Bauteil A und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (MELH).

Bedarfsplanung Die Nutzer-Bedarfsplanung beinhaltet die folgenden wesentlichen Nutzungsbereiche:

• Bis zu 565 Büroeinheiten, davon ca. 260 Abgeordnetenbüros und 80 für parlamentarische Ausschüsse, • 4 Ausschuss-Sitzungssäle und ein 1 Sitzungssaal abhörgesichert, • Gastronomische Einrichtung, • Magazin- und Archivflächen, • Warenanlieferung mit Poströntgenkontrolle und –verteilzentrum, • Rechenzentrum mit Zertifizierung Blauer Engel • Kantine • Flächen für die Bundestagspolizei • ca. 170 Stellplätze für PKW und 20 für Kleintransporter

Der Raumbedarf beläuft sich auf insgesamt ca. 33.600 m² NF.

Kosten und Flächen

Die zur ES-Bau erstellte Kostenermittlung berücksichtigt die von der BTV (Bundestagsverwaltung) erstellte, gemeinsam mit der Bauverwaltung ergänzte Bedarfsplanung und das in der Machbarkeitsstudie 2022 nachgewiesene Flächenpotenzial mit einer Brutto-Grundfläche (BGF) von rd. 66.600 m² davon rd. 43.400 m² oberirdisch und rd. 23.200 m² unterirdisch. Die ermittelten Baukosten, KG 200-600 belaufen sich auf 415.331.940,00 €.

Terminplanung

Im aktuellen Stand der Terminplanung gibt es die folgenden wichtigen Meilensteine:

• Wettbewerbsentscheidung Feb. 24 • Vergabeverfahren für alle Allianzpartner 2024 • Vorlage der Haushaltsunterlage und Genehmigungsplanung Jun 26 • Baugenehmigung Jan 27 • Beginn Vorlaufende Maßnahmen 2025 • Baubeginn Hauptbaumaßnahme Jan 27 • Bauliche Fertigstellung 2032 • Übergabe an den Nutzer 2034 - Auftraggeber/in, Nutzer/in: BMWSB, Deutscher Bundestag

- Gebäudenutzung: Bürogebäude für die Bundestagsverwaltung

- Art der Baumaßnahme: Neubau und Sanierung

- BGF/BRI: Ca. 66.600 m² BGF / 262.000 m³ BRI

- Projektdauer: ca. 10 Jahre

- Baukosten KG 400: 148.965.432,00€

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Auftrages

- Leistungsbereich: TGA-Ausführung über alle Anlagengruppen 1,2,3,4,5,6,7,8 - Aufgabenbeschreibung: TGA-Ausführungsleistung gem. Anlage 3 der Stufe 1 (s. Anlage 3 Aufgabenbeschreibung)

- Beginn/Ende der Leistungserbringung: 12/2024 – 10/2034 (Stufe 1a,1b und Stufe 2 Allianzvertrag)

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Kriterium
Price is not the only award criterion and all criteria are stated only in the procurement documents.
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
- Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich der technischen Ausrüstung >= 25.000.000 € netto betragen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Falle der Ei … ganz lesen- Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich der technischen Ausrüstung >= 25.000.000 € netto betragen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens darf der Umsatz des Nachunternehmens nur entsprechend seines/ihres Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn das Nachunternehmen diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat.
Kriterium
- Die Anzahl der Beschäftigten (einschl. Büroinhabende) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss min-destens >= 150 sein. Hinweis: Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Beschäftigtenzahlen sind zu addieren. Im Falle … ganz lesen- Die Anzahl der Beschäftigten (einschl. Büroinhabende) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss min-destens >= 150 sein. Hinweis: Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Beschäftigtenzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens können nur die Beschäftigten des Nachunternehmens hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.
Kriterium
Die Referenzprojekte müssen dem/der Bewerbenden eindeutig zuzuordnen sein, inkl. der zugehörigen Anl.-Gr, bei möglichen Bietergemeinschaften oder Nachunternehmerbeauftragungen. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eingereicht werden. … ganz lesenDie Referenzprojekte müssen dem/der Bewerbenden eindeutig zuzuordnen sein, inkl. der zugehörigen Anl.-Gr, bei möglichen Bietergemeinschaften oder Nachunternehmerbeauftragungen. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eingereicht werden. Referenzprojekte des Nachunternehmens sind im Rahmen der Eignungsleihe zugelassen, müssen demnach aber eindeutig deklariert werden. Die Referenzleistung des Nachunternehmers zur Eignungsleihe muss dem Leistungsanteil der möglichen Beauftragung als Eigenleistung entsprechen. Es sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vorzustellen, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen: In beiden Referenzprojekten (P1+P2) müssen in Summe die KG 410, 420, 430, 434, 440, 450 und 480 als Ausführungsleistung umgesetzt worden sein. - Bsp. Referenzprojekt 1 wurde nur KG 410, 420, 430 und 434 als Ausführungsleistung erbracht somit muss im Referenzprojekt 2 daher mindestens die KG 440, 450 und 480 erbracht worden sein. Davon: - mindestens ein Referenzprojekt mit Projektkosten (gem. DIN 276 – gesamte KG 400) netto >= 25.000.000 € - mindestens ein Referenzprojekt als Neubau - mindestens ein Referenzprojekt mit Abnahme der gesamten Bauleistung muss im Zeitraum von 2018 bis zum Tag der Veröffentlichung erfolgt worden sein. - Die zweite Referenz muss mindestens mit Abnahme der gesamten TGA-Leistung im Zeitraum von 2018 bis zum Tag der Veröffentlichung erfolgt worden sein.
Kriterium
Beruflicher Werdegang, Berufsabschlüsse ab Techniker / Meister und Studiennachweise für das Projekt vorgesehene Beschäftigte sind in digitaler Form vorzulegen. Für den Nachweis der Berufserfahrung bit-ten wir Sie neben den zuvor beschriebenen Unterlagen die beiliegende Excel-Tabelle (siehe Anlage 1. … ganz lesenBeruflicher Werdegang, Berufsabschlüsse ab Techniker / Meister und Studiennachweise für das Projekt vorgesehene Beschäftigte sind in digitaler Form vorzulegen. Für den Nachweis der Berufserfahrung bit-ten wir Sie neben den zuvor beschriebenen Unterlagen die beiliegende Excel-Tabelle (siehe Anlage 1.18 – Darstellung des Projektteams) auszufüllen. Der/die Bewerbende oder die Bietergemeinschaft haben das gesamte Projektteam im Teilnahmewett-bewerb (Stufe 1) vorzustellen (Vorstellung des Projektteams mit Hilfe von dem Bewerbungsbogen und Lebenslauf). Dabei soll auch berücksichtigt werden, welche Zugehörigkeit des Fachbereichs vorliegt, sodass die Aufteilung der Projektbeteiligten den Anlagengruppen bzw. Kostengruppen zugeordnet wer-den kann. Dies ist bei der Einzelvorstellung (s.u. zu berücksichtigen). Alle Anlagengruppen sind personell durch das gesamte Projektteam abzubilden und durch entspre-chende Abschlüsse sowie den beruflichen Werdegang zu belegen. Hauptprojektleiter - mit Studienabschluss o. Meister o. Techniker aus dem Bereich Technische Ausrüstung - mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung nach Abschluss im Bereich Technische Ausrüstung §§ 53 ff. HOAI davon: mindestens 5 Jahren Berufserfahrung (nach Abschluss) in der Projektleitung Projektleitung (PL) - HLS-K - mit Studienabschluss o. Meister o. Techniker aus dem Bereich Technische Ausrüstung - mit mindestens 6 Jahren Berufserfahrung nach Abschluss im Bereich Technische Ausrüstung mit den Anl-Gr.1, 2, 3, gem. §§ 53 ff. HOAI. davon: mindestens 2 Jahren Berufserfahrung (nach Abschluss) in der Projektleitung Projektleitung (PL) - ELT - mit Studienabschluss o. Meister o. Techniker aus dem Bereich Technische Ausrüstung - mit mindestens 6 Jahren Berufserfahrung nach Abschluss im Bereich Technische Ausrüstung mit den Anl-Gr.4, 5, gem. §§ 53 ff. HOAI. davon: mindestens 2 Jahren Berufserfahrung (nach Abschluss) in der Projektleitung Projektleitung (PL) - GA - mit Studienabschluss o. Meister o. Techniker aus dem Bereich Technische Ausrüstung - mit mindestens 6 Jahren Berufserfahrung nach Abschluss im Bereich Technische Ausrüstung mit der Anl-Gr.8 gem. §§ 53 ff. HOAI. davon: mindestens 2 Jahren Berufserfahrung (nach Abschluss) in der Projektleitung stellv. Projektleitung (stellv. PL) - HLSK - mit Studienabschluss o. Meister o. Techniker aus dem Bereich Technische Ausrüstung - mit mindestens 4 Jahren Berufserfahrung nach Abschluss im Bereich Technische Ausrüstung mit den Anl-Gr.1, 2, 3, gem. §§ 53 ff. HOAI. stellv. Projektleitung (stellv. PL) - ELT - mit Studienabschluss o. Meister o. Techniker aus dem Bereich Technische Ausrüstung - mit mindestens 4 Jahren Berufserfahrung nach Abschluss im Bereich Technische Ausrüstung mit den Anl-Gr.4,5, gem. §§ 53 ff. HOAI. stellv. Projektleitung (stellv. PL) - GA - mit Studienabschluss o. Meister o. Techniker aus dem Bereich Technische Ausrüstung - mit mindestens 4 Jahren Berufserfahrung nach Abschluss im Bereich Technische Ausrüstung mit der Anl-Gr.8, gem. §§ 53 ff. HOAI. Projektmitarbeiter Bauleitung - mit Studienabschluss o. Meister o. Techniker aus dem Bereich Technische Ausrüstung - mit mind. 10 Jahren Berufserfahrung nach Abschluss im Bereich Bauleitung Das Projektteam muss sich aus mindestens 7 Personen zusammensetzen. Doppelbenennungen der Projektmitarbeitenden sind nur bei dem Hauptprojektleiter gestattet.
Kriterium
Weitere Angaben zu Eignungskriterien / Auswahlkriterien 1. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführenden und/oder dem/den bevollmächtigten Vertretenden elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes ( … ganz lesenWeitere Angaben zu Eignungskriterien / Auswahlkriterien 1. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführenden und/oder dem/den bevollmächtigten Vertretenden elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen - es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. 2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerbenden, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Mitglieder der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1.1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden. 3. Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 1.2). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. 4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 1.3a) (Ferner ist eine Vollmacht für den/die bevollmächtigte/n Vertreter/in der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 1.4). 5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmenden vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 1.3 b). 6.Wenn ein Bewerbender oder Bieternder die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann, muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmenden eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmen (Anlage 1.5), Nachweis der Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1.1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 1.2) vorgelegt werden. Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des/der Bewerbenden betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des/der Bewerbenden oder des/der Bietenden und des /der Nachunternehmenden für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe vorzulegen. 7. Einverständniserklärung zur Sicherheitsüberprüfung Sabotageschutz (Anlage 1.6) 8. IPA-Eigenerklärung (Anlage 1.7) 9. Unterzeichnete Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 (Anlage 1.8) 10. Erklärung zur vertraulichen Behandlung der Vergabeunterlagen (Anlage 1.9) 11. Einwilligungserklärung psychologische Daten (Anlage 1.12) 12. Einwilligung in die Datenverarbeitung nach der DSGVO (Anlage 1.14) 13. Der Auftraggebende wird für den/die Bietende/n, der/die den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 Abs. 1, Abs. 2 des Wettbewerbsregistergesetzes) beim Bundeskartellamt (Registerbehörde) anfordern. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle haben ausländische Bietende gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (soweit vorhanden) vorzulegen. Die Auftragsvergabe steht daher unter dem Vorbehalt, dass das Wettbewerbsregister keine Eintragungen enthält, die einer Beauftragung entgegenstehen. Aus der Eignungswertung werden die fünf Bieter mit der höchsten Punktzahl zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Bei gleicher Punktzahl wird der sechste Bieter ebenfalls zur Abgabe eines Angebots aufgefordert, sollten mehrere Bieter mit …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
118 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des … ganz lesenZuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4.1, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbog … ganz lesenHinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de zur Verfügung. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Fragen von Bietenden, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes (unter www.evergabe-online.de) durchgeführt. Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Kommunikation zwischen Bewerbenden/Bietenden und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die E-Vergabeplattform. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig kostenfrei unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabeplattform leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist. Fragen der Bewerbenden sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierte/r Nutzer/in der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerbenden versendet. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

287vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (44 Lose mit Angabe)
572.265 €Zuschlagswert im Median
249.667 € – 1,48 Mio. €mittlere Hälfte, 226 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 28.05.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b2e6f81e-25e3-480d-a9f5-8ed5a41eadf2.