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Frist abgelaufenEU-weitBauPlanung

Luise-Bronner-Realschule

Stadt Heilbronn Rechtsamt - Zentrales Vergabemanagement - · Heilbronn, Baden-Württemberg

Aktenzeichen HN 75/83/26veröffentlicht 23.07.2026Bauleistungen · Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 75 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 06.08.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
10 Monate01.11.2026 – 31.08.2027
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Heilbronn74072, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 110 Tage (16 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (17 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 03.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 09:45 Uhr
    vor 2 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.08.2027
    vor 2 Tagen
  4. Heute

Beschreibung

Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Erweiterungsbau der Luise-Bronner-Schule in Modulbauweise

Gegenstand nach CPV

  • 45210000Bauleistungen im Hochbau
  • 71320000Planungsleistungen im Bauwesen

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
Die nachfolgend genannten Kriterien beziehen sich auf die Eignungsbewertung der eingegangenen Teilnahmeanträge. Der Auftraggeber kann bestimmte Aspekte der Eignung herausgreifen, um unter einer Vielzahl von Bewerbern diejenigen zu ermitteln, die als Bieter zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen. Hierzu sollen einige – geeignete Aspekte der Teilnahmeanforderungen herausgegriffen werden, um diese nach einem Punktesystem zu bewerten. Welche Punkte können hierfür herausgegriffen werden: 1 Anzahl der vergleichbaren Leistungen; 2 Abnahmezeitpunkt schlüsselfertige Bauleistung; 3 Investitionsvolumen Schlüsselfertigbau (KG 300-400 nach DIN 276 in aktueller Fassung, netto); 4 Gegenstand der schlüsselfertigen Bauleistung Welche Abstufungen und Bewertungen können zu diesen Punkten vorgenommen werden – wann erhält ein Bewerber also die volle Punktezahl, wann eine mittlere, wann eine niedrige Punktzahl vergeben wird (Abstufung 3-2-1 Punkte): Zu 1 Anzahl der vergleichbaren Referenzen a) drei Referenzen 15 Punkte b) vier Referenzen 30 Punkte c) fünf Referenzen 45 Punkte d) sechs Referenzen 60 Punkte Es können maximal 60 Punkte bei diesem Kriterium erreicht werden Zu 2 Referenzart „Abnahmezeitpunkt schlüsselfertige Bauleistung“: a) Abnahme ab dem 30.06.2022 bis zum 29.06.2024 5 Punkte b) Abnahme seit dem 30.06.2024 10 Punkte Gewertet werden zwei Referenzen. Es können maximal 20 Punkte bei diesem Kriterium erreicht werden. Zu 3 Referenzart „Investitionsvolumen Schlüsselfertigbau (KG 300-400 nach DIN 276 in aktueller Fassung, netto)“ a) 3,0 Mio. EUR bis 3,5 Mio. EUR netto 5 Punkte b) 3,5 Mio. EUR bis 5,5 Mio. EUR netto 10 Punkte Gewertet werden zwei Referenzen. Es können maximal 20 Punkte bei diesem Kriterium erreicht werden. Zu 4 Referenzart „Gegenstand der schlüsselfertigen Bauleistung“ a) Gegenstand der schlüsselfertigen Bauleistung war ein Holzhybridbau in serieller Bauweise 5 Punkte b) Gegenstand der schlüsselfertigen Bauleistung war ein Holzbau in serieller Bauweise 10 Punkte c) Gegenstand der schlüsselfertigen Bauleistung war ein Holzbau oder ein Holzhybridbau in Modulbauweise 15 Punkte Gewertet werden zwei Referenzen. Es können maximal 30 Punkte bei diesem Kriterium erreicht werden. Wenn trotz dieser Punktebewertung mehr Bewerber gleichwertig sind, wonach soll dann letztendlich entschieden werden (Jüngstes/größtes nach Auftragswert Referenzprojekt, Umsatz des Unternehmens…): Insgesamt können max. 130 Punkte erzielt werden. Für den Fall, dass nach der vor-stehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, wird der Bewerber ausgewählt, der eine aktuellere Referenz in der Referenzart „Gegenstand der schlüsselfertigen Bauleistung“ vorlegen kann.

Eignung7 von 7 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
VI. Formblatt B.02_VII Erklärung über Vorliegen einer Versicherung Nachweis über – eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR je Versicherungsfall für Personenschäden, Sach- und Vermögensschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines … ganz lesenVI. Formblatt B.02_VII Erklärung über Vorliegen einer Versicherung Nachweis über – eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR je Versicherungsfall für Personenschäden, Sach- und Vermögensschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Sollte der Bewerber nur über geringere Versicherungssummen oder eine geringere Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend genannt, muss er eine Eigenerklärung oder eine Bestätigung des Versicherungsunternehmens einreichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an vorstehende Anforderungen angepasst werden wird. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft den entsprechenden Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung des Versicherungsunternehmens vorlegen.
Allgemeiner Jahresumsatz
VI. Formblatt B.02_VII Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Hinweis: Ist der Bewerber noch keine drei Geschäftsjahre tätig, beschränkt sich sein Nachweiszeitraum in der Jahresumsatzerklärung auf die Geschäftsjahre seiner … ganz lesenVI. Formblatt B.02_VII Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Hinweis: Ist der Bewerber noch keine drei Geschäftsjahre tätig, beschränkt sich sein Nachweiszeitraum in der Jahresumsatzerklärung auf die Geschäftsjahre seiner Tätigkeit. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind die jeweiligen maßgeblichen Umsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter dem Umsatz anzugeben.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
VIII. Formblatt B.02_IX Bitte beachten Sie bei der Vorlage der Referenzprojekte, dass nur grundsätzlich vergleichbare Leistungen überhaupt berücksichtigt werden. Diese grundsätzlich vergleichbaren Leistungen müssen dann auch die im Verfahren festgesetzten Mindestanforderungen erfüllen. Als verglei … ganz lesenVIII. Formblatt B.02_IX Bitte beachten Sie bei der Vorlage der Referenzprojekte, dass nur grundsätzlich vergleichbare Leistungen überhaupt berücksichtigt werden. Diese grundsätzlich vergleichbaren Leistungen müssen dann auch die im Verfahren festgesetzten Mindestanforderungen erfüllen. Als vergleichbar angesehen werden schlüsselfertige Neubauprojekte in modularer oder serieller Bauweise in Holz- oder Holzhybrid-Bauweise (wesentliches Tragwerk und Konstruktion in Holz), als Schul- oder Kinderbetreuungseinrichtungen gem. Bauwerkszuordnungskatalog RBBAU, mit mind. 800 m² BGF; Investitionsvolumen (KG 300+400 DIN 276) von mind. 2,5 Mio. € (netto); Leistungserbringung als GU-/GÜ-/TU-/TÜ-/ÖPP-Modell oder vergleichbar (inkl. wesentlicher Grundleistungen der LPH 5 gemäß HOAI); rechtsgeschäftliche Abnahme des Referenzprojekts im Zeitraum 01.01.2018 bis zur Teilnahmefrist. Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Mindestens 2 Referenzen Holz- oder Holzhybrid-Bauweise, davon mindestens eine in modularer Bauweise. Bei Bewerbergemeinschaften müssen die Referenzen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft nur für die Teilleistung erbracht werden, für deren Erbringung das jeweilige Unternehmen nach der von der Bewerbergemeinschaft vorgesehenen Aufgabenteilung vorgesehen ist. Es wird gebeten, nicht mehr als 6 Referenzen anzugeben.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
III. Formblatt B.02_III: Erklärung zur Anzahl der durchschnittlich Beschäftigten. Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten des Bewerbers in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist. Gezählt werden die sozialversicherungsrechtlich beschäftigten Mitarbeiter „nach Köpfen“. Bei … ganz lesenIII. Formblatt B.02_III: Erklärung zur Anzahl der durchschnittlich Beschäftigten. Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten des Bewerbers in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist. Gezählt werden die sozialversicherungsrechtlich beschäftigten Mitarbeiter „nach Köpfen“. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zu addieren.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- II. Formblatt B.02_II: Eigenerklärung zu §§ 123, 124 GWB und zur Selbstreinigung nach § 125 GWB, sowie sonstigen Ausschlussgründen und zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (EU-Sanktionspaket gegen Russland) - I. Formblatt B.02_I: Verschwiegenheitserklärung - IV. Formblatt B.02_IV: Erklä … ganz lesen- II. Formblatt B.02_II: Eigenerklärung zu §§ 123, 124 GWB und zur Selbstreinigung nach § 125 GWB, sowie sonstigen Ausschlussgründen und zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (EU-Sanktionspaket gegen Russland) - I. Formblatt B.02_I: Verschwiegenheitserklärung - IV. Formblatt B.02_IV: Erklärung zur Inanspruchnahme der Eignungsleihe - VII. Formblatt B.02_VIII: Verpflichtungserklärung nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2026
Vertragsende
31.08.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Vorlage einer Bankbürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft oder einem der in § 17 Abs. 2 VOB/B genannten Staaten zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers mit 5 % der Auftragssumme (brutto) einschl. aller Nachträge für die Vertragserfüllung und 3 % der Abrechnungssumme … ganz lesenverlangt: Vorlage einer Bankbürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft oder einem der in § 17 Abs. 2 VOB/B genannten Staaten zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers mit 5 % der Auftragssumme (brutto) einschl. aller Nachträge für die Vertragserfüllung und 3 % der Abrechnungssumme (brutto) für die Gewährleistung. Es bleibt dem Auftragnehmer überlassen, stattdessen Sicherheit durch Einbehalt gem. § 17 Abs. 6 VOB/B zu leisten. Auch kann er die gestellte Bürgschaft durch einen Einbehalt ersetzen und umgekehrt.

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Informations- und Wartepflicht (§ 134 GWB – Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksi … ganz lesenInformations- und Wartepflicht (§ 134 GWB – Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Abs. 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. (3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Satz 2 nicht zitiert, da irrelevant. Einleitung des Verfahrens vor der Vergabekammer, Antrag (§ 160 GWB): (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. §134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er dem Auftraggeber hinsichtlich der Eignung nachweisen, dass er über die Fähigkeiten und Mittel der anderen Unternehmen verfügen kann. Er hat entsprechende Erklärungen dieser Unternehmen vorzulegen (siehe Unterlagen Teilnahmewettbewerb).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stadt Heilbronn Rechtsamt - Zentrales Vergabemanagement -
Art
Kommunalbehörden, Allgemeine öffentliche Verwaltung
Anschrift
Moltkestr. 35, 74072 Heilbronn
Kontakt
vergabemanagement@heilbronn.de

Bei uns erfasst

71Bekanntmachungen
18Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.095vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (814 Lose mit Angabe)
356.478 €Zuschlagswert im Median
138.633 € – 1,06 Mio. €mittlere Hälfte, 585 Werte

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 20.08.2026
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.08.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 67ab90b3-20e4-4226-b5cf-a8770920bb5c.