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Los 3 Generalplanung Schloß mit Brandschutz LP 1-3 einschl. Baugrunduntersuchung

Landkreis Mansfeld-Südharz · Sangerhausen, Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen 01/InnoSchloß/M005820052/25veröffentlicht 31.01.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 613 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
6 Monate01.04.2025 – 30.09.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 80 Tage (41 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (69 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Referenzprojekte 1 - 340 %
  • Preis60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Angebotsfrist 09:30 Uhr
    über evergabe.de
    vor 20 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 09:30 Uhr
    vor 20 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2025
    vor 19 Monaten
  5. Bindefrist endet
    39 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 19 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Generalplanungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 (HOA 2021) unter Berücksichtigung Denkmalschutz, Bauforschung und Archäologie

a) Objektplanung Gebäude b) Technische Ausrüstung - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen - Wärmeversorgungsanlagen - Lufttechnische Anlagen - Stark- und Niederstromanlagen - Fernmelde- und informationstechnische Anlagen - Förderanlagen c) Tragwerksplanung d) Objektplanung Freianlagen e) Brandschutzkonzept (AHO neuste Fassung) f) Wärmeschutz und Energiebilanzierung g) Vermessungsleistung (Lage- und Höhenplan im Bestand) h) Sämtliche Untersuchungen des Gebäudebestandes, inkl. Baugrunduntersuchung

Beschreibung des Loses

a) Objektplanung Gebäude b) Technische Ausrüstung - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, - Wärmeversorgungsanlagen - Lufttechnische Anlagen - Stark- und Niederstromanlagen - Fernmelde- und informationstechnische Anlagen - Förderanlagen c) Tragwerksplanung d) Objektplanung Freianlagen e) Brandschutzkonzept f) Wärmeschutz und Energiebilanzierung g) Vermessungsleistung (Lage- und Höhenplan im Bestand) h) Sämtliche Untersuchungen des Gebäudebestandes, inkl. Baugrunduntersuchung

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Referenzprojekte 1 - 340 %
Preis60 %
Qualität
Referenzprojekte 1 - 3Bieter bestimmt 1 Referenzprojekt selbst, welches in die Wertung einfließt

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Nachweis über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: 1) Dem Angebot ist als Anlage eine Kopie aus dem Handels-bzw. Berufsregister des Staates, in dem das Unternehmen niedergelassen ist und soweit es dort eingetragen ist oder ein vergleichbarer Nachweis der erlaubten Berufsausübung, beizule … ganz lesenNachweis über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: 1) Dem Angebot ist als Anlage eine Kopie aus dem Handels-bzw. Berufsregister des Staates, in dem das Unternehmen niedergelassen ist und soweit es dort eingetragen ist oder ein vergleichbarer Nachweis der erlaubten Berufsausübung, beizulegen (z.B. Nachweis zur Kammermitgliedschaft, Nachweis über Mitgliedschaft in der Ingenieur- oder Architektenkammer). 2) Beim Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer unter der die Nachunternehmen in der Liste PQ/ULV geführt werden. 3) Zum Nachweis der Eignung ist die Einheitliche Europäische Eigenerklärung bzw. Formblatt 124 LD bzw. eine Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente mit dem Angebot einzureichen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle Vorlage dieser Unterlagen vom Bieter und ggf. Nachunternehmer und ggf. Bieter-/Arbeitsgemeinschaft, aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigungen Finanzamt, Berufsgenossenschaft, tarifliche Sozialkasse, Gewerbeanmeldung, HR-Auszug, ggf. Handwerksrolle, ggf. Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Fbl. 236)
Kriterium
1) Erklärung nach § 45 Abs. (1) Nr. 1. gem. VgV - Erklärung zum Gesamtumsatz des Leistungserbringers für Planungsleistungen der letzten 3 Geschäftsjahre (2021 - 2023). 2) Das Unternehmen hat zu erklären, dass es über eine bestehende Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung verfügt und dass ggf. … ganz lesen1) Erklärung nach § 45 Abs. (1) Nr. 1. gem. VgV - Erklärung zum Gesamtumsatz des Leistungserbringers für Planungsleistungen der letzten 3 Geschäftsjahre (2021 - 2023). 2) Das Unternehmen hat zu erklären, dass es über eine bestehende Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung verfügt und dass ggf. im Auftragsfalle ein entsprechender Versicherungsvertrag (Versicherungsschutz muss alle Schäden, auch mittelbare und Drittschäden sowie Vor- und Spätschäden je Einzelschadensfall bis zur Höhe der wie folgt vereinbarten Deckungssumme umfassen: für Personenschäden 2 Mio. EUR , für Sach- und Vermögensschäden 2 Mio. EUR / Deckungssummen müssen in jedem Jahr 2-fach zur Verfügung stehen) geschlossen wird. Der Vordruck Eigenerklärung liegt den Vergabeunterlagen bei.
Kriterium
1) Gefordert werden 3 geeignete Referenzen über die Erbringung vergleichbarer Leistungen. Mindestens 1 Referenzprojekt muss im Zeitraum ab dem 1.1.2015 realisiert worden sein und die Lph. 8 gem. HOAI spätestens mit dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung abgeschlossen sein. Davon: Mindest … ganz lesen1) Gefordert werden 3 geeignete Referenzen über die Erbringung vergleichbarer Leistungen. Mindestens 1 Referenzprojekt muss im Zeitraum ab dem 1.1.2015 realisiert worden sein und die Lph. 8 gem. HOAI spätestens mit dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung abgeschlossen sein. Davon: Mindestens ein Projekt aus dem Bereich Denkmalschutz mit Projektkosten von mindestens >= 1.000.000 EUR. 1 Referenz muss in den Bewerbungsbogen übertragen werden. Diese wird gewertet und bepunktet. 2) Angaben der projektverantwortlichen Person (Projektleiter, mit Ausbildung als Architekt mit Zusatzqualifikation in der Denkmalpflege mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Denkmalschutzbereich) und ihres Stellvertreters 3) Maßnahmen zur Qualitätssicherung: Ausreichende Darstellung, dass über die gesamte Projektlaufzeit ausreichende Kapazitäten der entsprechenden Fachkompetenzen zur Verfügung stehen. 4) Kurze schriftliche Vorstellung des Projektteams mit Angabe der Berufserfahrung 5) Mindestanforderung: Im Zeitraum 2024, 2023, 2022 muss der Bewerber durchschnittlich mindestens 3 festangestellte Mitarbeiter (einschließlich Führungskraft o.ä. verfügt haben. Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind (2022, 2023, 2024) ist einzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2025
Vertragsende
30.09.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
39 Tage
Angebotsöffnung
04.03.2025, 09:30 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
Fristen für Nachprüfungsanträge
Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Vergaberechtsverstöße sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis … ganz lesenVergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Vergaberechtsverstöße sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§160 GWB). Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er Informations- und Wartefristen missachtet oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU vergeben hat, ohne das es gesetzlich gestattet war, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU veröffentlicht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, 1) Ortsbesichtigungen sind während der Angebotsphase nach Terminabsprache möglich. Ansprechpartner: Herr Goldschmidt; Tel. +49 3464/535 5131; E-Mail: lars.goldschmidt@lkmsh.de 2) Die Einhaltung von festen Terminen hat hohe Priorität bei der Entwicklung des Ba … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, 1) Ortsbesichtigungen sind während der Angebotsphase nach Terminabsprache möglich. Ansprechpartner: Herr Goldschmidt; Tel. +49 3464/535 5131; E-Mail: lars.goldschmidt@lkmsh.de 2) Die Einhaltung von festen Terminen hat hohe Priorität bei der Entwicklung des Bauvorhabens und der Erbringung der Planungsleistungen durch den Auftragnehmer. Insofern vereinbaren die Parteien als Gesamtfertigstellungstermin für den Abschluss der Leistungen den 30.09.2025. Die Unterlage zur baufachlichen Prüfung Zuwendungsgeber (Z-Bau) muss spätestens bis zum 26.05.2025 vorliegen. Die Fertigstellung der Lph. 3 bei etwaigen Nachforderungen im Rahmen der baufachlichen Prüfung durch den Zuwendungsgeber muss bis zum 31.08.2025 abgeschlossen werden. In jedem Fall ist der Auftragnehmer verpflichtet, seine für die Ausführung des Vorhabens erforderlichen Leistungen so rechtzeitig zu erbringen, dass die genannten Termine, insbesondere der Gesamtfertigstellungstermin, nicht gefährdet oder überschritten werden. Dies hat der Auftragnehmer unter Berücksichtigung der erforderlichen Prüfungs- und Freigabezeiten sicherzustellen.
Hinweis
Die Vergabeunterlagen sind herunterzuladen, auszufüllen, an vorgesehenen Stellen zu unterzeichnen und ggf. zu stempeln, wieder auf die e-Vergabeplattform hochzuladen und abzusenden. Angebote, die schriftlich, per E-Mail, per einfacher Nachricht über die Vergabeplattform oder per Fax eingereicht werd … ganz lesenDie Vergabeunterlagen sind herunterzuladen, auszufüllen, an vorgesehenen Stellen zu unterzeichnen und ggf. zu stempeln, wieder auf die e-Vergabeplattform hochzuladen und abzusenden. Angebote, die schriftlich, per E-Mail, per einfacher Nachricht über die Vergabeplattform oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Das Angebot muss aus dem vom Auftraggeber übersandten Bewerbungsbogen, den weiteren unter C) genannten Unterlagen aus dem Formblatt 631 EU und vom Bieter vollständig auszufüllenden Honorarabrechnungsblatt bestehen und innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die e-Vergabeplattform eingereicht werden. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Formularfeld jedoch anzugeben. Der Bewerbungsbogen ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Es ist ausschließlich dieser vorgesehene Bewerbungsbogen zu verwenden. Informationen zum Zugang zu Unterlagen und sonstige Informationen: Wenn Sie die Vergabeunterlagen anonym ohne Registrierung herunterladen wollen, benutzen Sie bitte den angegebenen Link von https://www.evergabe.de/.... Bitte beachten Sie, dass Sie ohne Registrierung nicht über Änderungen der Vergabeunterlagen oder die Beantwortung von Bewerberfragen informiert werden können. Somit müssen Sie selbstständig regelmäßig nach Änderungen und weiteren wichtigen Informationen sehen. Es wird daher eine Registrierung empfohlen. Somit werden Sie über etwaige Änderungen umgehend per E-Mail benachrichtigt (hierbei wird die bei der Registrierung angegebene Adresse verwendet). Bieter, die sich nicht freiwillig registrieren, müssen sich selbstständig auf der Vergabeplattform über Änderungen zu den Vergabeunterlagen informieren. Das Risiko ein nicht aktuelleres Angebot einzureichen aufgrund veralteter Vergabeunterlagen, trägt der Bieter. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Eigenerklärungen und sonstige Nachweise innerhalb einer bestimmten Frist schriftlich anzufordern. Diese sind über die e-Vergabeplattform nachzureichen. Werden die geforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Die Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die e-Vergabeplattform. Fragen der Bewerber sind über die e-Vergabeplattform (als registrierter Nutzer der e-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen. Auskünfte werden in der Regel bis zu sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist erteilt. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die e-Vergabeplattform an alle Bewerber versendet. Die Kommunikation im Vergabeverfahren ist nur elektronisch zulässig. Die Beantwortung von Bieterfragen durch die Vergabestelle präzisiert - falls erforderlich - die Vergabeunterlagen. Die Bieter haben die anonymisierten veröffentlichten Antworten auf die Bieterfragen bei der Angebotserstellung zu berücksichtigen. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden. Referenzprojekte des Nachunternehmers sind zugelassen. Die Referenzprojekte müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Zur Wertung wird nur eine der drei einzureichenden Referenzen gewichtet. Der Bieter bzw. Bewerber bestimmt die zu bewertende Referenz selbst und überträgt die Auswahlreferenz in den nachstehenden Bewerbungsbogen. Die Bewertung dieser Referenz beeinflusst den Zuschlag zu 40 v.H.. Das Gesamthonorar fällt somit mit 60 v. H. ins Gewicht. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter: Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur A …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Rudolf-Breitscheid-Straße 20/22, 06526 Sangerhausen
Kontakt
vergabestelle@lkmsh.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

183vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (119 Lose mit Angabe)
143.002 €Zuschlagswert im Median
57.751 € – 362.684 €mittlere Hälfte, 128 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.03.2025

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