Los 2: § 52 HOAI - Tragwerksplanung inkl. Bauphysik und Brandschutz
Kreis Schleswig-Flensburg - Der Landrat · Schleswig, Schleswig-Holstein
Aktenzeichen 2024-023-1221veröffentlicht 08.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 33 Monate
- 26.08.2024 – 31.05.2027
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Schleswig-Holstein.
- Neubau Grundschule Nicolai, Sylt - Leistungen der Technischen Ausrüstung HLS, ALG 1, 2, 3, 7 und 8, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAIGemeinde Sylt · Sylt/ WesterlandFrist 04.12.2026
- Neubau Grundschule Nicolai, Sylt - Leistungen der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4-6, Leistungsphasen 1-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAIGemeinde Sylt · Sylt/ WesterlandFrist 04.12.2026
- Neubau Grundschule Nicolai, Sylt - Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 gemäß §§ 49 ff. HOAIGemeinde Sylt · Sylt/ WesterlandFrist 04.12.2026
- Neugestaltung Quartierszentrum an der Walzenmühle, BeweissicherungIHR Sanierungsträger, Flensburger Gesellschaft für Stadterneuerung mbH · FlensburgFrist 08.12.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Schleswig-Holstein (31 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 33 Monate26.08.2024 – 31.05.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Schleswig24837, Kreis Schleswig-Flensburg, Schleswig-Holstein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbi-medien.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (24 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (39 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 30 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 29 Monaten
- Vertragsbeginnvor 26 MonatenLaufzeit bis 31.05.2027
- Heute
Beschreibung
Berufsbildungszentrum Schleswig: Planungsleistungen – Sanierung und Erweiterung der Kreissporthalle - Tragwerksplanung inkl. Bauphysik und Brandschutz nach § 52 HOAI, LPH 1-6
Beschreibung des Loses
Bei der Kreissporthalle des Berufsbildungszentrums Schleswig, Flensburger Straße 19b in 24837 Schleswig, handelt es sich um eine 3-Feld-Sporthalle aus dem Jahre 1979/1980. Nach über 40 Jahren Standzeit hat diese Halle das durchschnittliche Lebensalter bereits überschritten und weist seit Jahren erhebliche Mängel auf, die die Nutzung sowohl durch das BBZ als auch durch Vereine massiv einschränken. Der Kreis Schleswig-Flensburg hat sich als Eigentümer der Liegenschaft daher dazu entschlossen, die vorhandene Kreissporthalle durch temporäre Rückbaumaßnahmen zu modernisieren sowie mit einer Erweiterung zu vergrößern, um auch erforderliche und gewünschte Bedarfe zu realisieren. Die ausgeschriebenen Leistungen der Tragwerksplanung entsprechen im Wesentlichen der Aufstellung der Statik mit den Leistungsphasen 1-6, der Thermischen Bauphysik (LPH 1-7) mit Erstellung des bauphysikalischen Nachweises gem. GEG und Nachweis zum sommerlichen Wärmeschutz gem. DIN 4108-2 sowie der Erstellung des Brandschutznachweises. Die einzelnen Anteile der jeweiligen Leistungsphasen sind den Anlagen 1a, 1b und 1c zu entnehmen, wobei Teilbereiche durch den Fachdienst Infrastruktur des Kreises Schleswig-Flensburg abgedeckt werden und daher in der weiteren Zusammenarbeit Einzelpunkte nicht in vollem Umfang zu leisten sind (s. Anlage 1a, Spezifische Leistungspflichten, Leistungsbild Tragwerksplanung). Die Reduzierung von Anteilen einzelner Leistungsphasen muss bei Festlegungen auf eine mögliche Ausführungsvariante möglich sein. Weitere Fachingenieure werden hinzugezogen, wie Architektenleistungen und TA-Planer etc., wobei dem planenden und ausführenden Architekten die Koordination aller am Bau Beteiligten sowie die Bauüberwachung übertragen wird. Der Fachdienst 1-220 - Infrastruktur (Bauherrenfunktion) fungiert als Ausführungsorgan des Kreises Schleswig-Flensburg durch die bereits vorliegenden Erfahrungen.
Bedingungen
Zuschlag1 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Beschreibung
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Eignung11 von 11 angegeben
- Kriterium
Vorbemerkungen für die Nachweise zur Feststellung der Eignung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur Feststellung der Eignung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit für Bewerbergemeinschaften: Den Einzelbewerbern sind Bewerbergemeinschaften gleichgestellt. Bei … ganz lesenkürzer
Vorbemerkungen für die Nachweise zur Feststellung der Eignung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur Feststellung der Eignung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit für Bewerbergemeinschaften: Den Einzelbewerbern sind Bewerbergemeinschaften gleichgestellt. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert auszufüllen und als Anlage gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag des bevollmächtigten Mitglieds der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dabei muss jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsanteil nachweisen, den es übernehmen soll. Beabsichtigt der Bewerber Unteraufträge zu vergeben, ohne zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (keine Eignungsleihe), ist eine Vorlage des Teilnahmeantrages und der dort genannten Angaben, Erklärungen, Nachweise oder sonstige Unterlagen für die Unterauftragnehmer grundsätzlich nicht erforderlich. Geprüft wird im Rahmen der Eignung nur die Eignung des Bewerbers. Vorzulegen sind: 1) Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist sowie erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (Formblatt 234 Erklärung der Bewerbergemeinschaft). 2) Eigenerklärung darüber, dass die in § 123 Abs. 14 und § 124 Abs. 1 GWB genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber nicht zutreffen (gem. Teilnahmeantrag) 3) Erklärung zum Nichtvorliegen eines Bezugs zu Russland im Sinne der Verordnung (EU) 2022/576 gem. Formblatt „EU-Eigenerklärung RUS-Sanktionen“- Kriterium
Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mindestens in Höhe von 1.500.000 Euro für Personenschäden sowie 500.000 Euro für sonstige Schäden oder eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass die bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderte Mindest … ganz lesenkürzer
Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mindestens in Höhe von 1.500.000 Euro für Personenschäden sowie 500.000 Euro für sonstige Schäden oder eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass die bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderte Mindestdeckungssumme erhöht wird. In diesem Fall ist die Bescheinigung des Haftpflichtversicherers vor Erteilung des Auftrags nachzureichen.- Kriterium
- Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (jahresweise) und Eigenerklärung über den Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (jahresweise) für Leistungen, die dem hier ausgeschriebenen Auftragsgegenstand entsprechen, soweit dieser vom Gesamtumsatz abweicht (gem. Teilnahmeantrag).
- Kriterium
- Nachweis von erbrachten, vergleichbaren Planungsleistungen nach § 52 HOAI: Referenzen des Unternehmens mit Realisierung innerhalb der letzten 10 Jahre über alle AG, anrechenbaren Kosten > 2,0 Mio. EUR netto, LPH 1-6 sowie vergleichbarer Schwierigkeit: HZ III. Erforderliche Angaben: Projektgegenstand, Auftraggeber, Bauherr mit Kontaktdaten, Name des Projektleiters, erbrachte LPH, Baukosten, Honorarzone
- Kriterium
- Angaben zu Leistungen über öffentliche Bauten der letzten 6 Jahre unter Angabe des Projektgegenstandes, des Auftraggebers sowie des Ausführungszeitraumes
- Kriterium
- Objektliste mit den wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen unter Angabe des Projektgegenstandes, des Auftraggebers sowie des Ausführungszeitraumes
- Kriterium
- Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter und Führungskräfte in den letzten 3 Geschäftsjahren
- Kriterium
- Anzahl der beabsichtigten Unteraufträge
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 26.08.2024
- Vertragsende
- 31.05.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bi-medien.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- Die Öffnung der Angebote ist nicht öffentlich. Eine Teilnahme an der Öffnung der Angebote ist daher nicht zugelassen.
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablau … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
- Hinweis
Die EU-Richtlinie 2014/24/EU fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, FAQ-Listen, geänderte Unterlagen) für die Bewerber bzw. Bieter. Die Vergabeunterlagen werden über die eVergabe-Plattform BI-Medien zur Verfügung gestellt. Bewerber bzw. Bieter könne … ganz lesenkürzer
Die EU-Richtlinie 2014/24/EU fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, FAQ-Listen, geänderte Unterlagen) für die Bewerber bzw. Bieter. Die Vergabeunterlagen werden über die eVergabe-Plattform BI-Medien zur Verfügung gestellt. Bewerber bzw. Bieter können Teilnahmeanträge bzw. Angebote nur in elektronischer Form über die eVergabe-Plattform BI-Medien einreichen. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund wird darauf hingewiesen, dass eine kostenlose Registrierung auf der eVergabe-Plattform BI-Medien für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Eine Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeanträge bzw. Angebote, die in Papierform eingehen, dürfen bei der Prüfung und Wertung nicht berücksichtigt werden. Für bereits registrierte Bewerber / Bieter ändert sich der Prozessablauf nicht. Die Kommunikation während des Vergabeverfahrens erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform. Bei Bedarf wird ein Fragen- und Antwortenkatalog (FAQ-Liste) auf der Seite https://bi-medien.de/ausschreibungsdienste/ausschreibungen/D454261729 bei den Vergabeunterlagen veröffentlicht. Für die Angebotsabgabe über die eVergabeplattform ist eine einmalige Registrierung erforderlich. Die Abgabe von Angeboten mittels E-Mail ist nicht zulässig. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Auszug aus dem Wettbewerbsregister von der Vergabestelle vor der Auftragsvergabe eingeholt wird. Es gilt deutsches Recht.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Flensburger Str. 7, 24837 Schleswig
- Website
- schleswig-flensburg.de
- Kontakt
- zentrale.vergabestelle@
schleswig-flensburg.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Schleswig-Holstein (31 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- BCS GmbH11 Zuschläge
- Horn + Horn Ingenieure Part mbB11 Zuschläge
- PBA Planungsgesellschaft Haustechnik mbH9 Zuschläge
- Planungsbüro Jahnke GmbH8 Zuschläge
- SHT-Ingenieure7 Zuschläge
- Schnittger Architekten+Partner GmbH7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.06.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b859982b-9e44-4c85-bb09-5d094b685ed1.