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vergebenEU-weitStrom und GasPlanung

Los 1: Versorgung mit elektrischer Energie und Erbringung energieversorgungsnaher Dienstleistungen

RAG Aktiengesellschaft · Essen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen RAG Aktiengesellschaftveröffentlicht 27.05.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 131 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Strom und Gas in Nordrhein-Westfalen (13 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
80 Mio. €
Laufzeit
50 Monatebis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Essen45141, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 160 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (20 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 80 %, Leistung und Qualität 20 %.

  • Angebotspreis80 %
  • Konzept zur Leistungserbringung20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 13,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−7,3 Punkte
25 % teurer−16 Punkte
50 % teurer−26,7 Punkte
100 % teurer−40 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 4 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die RAG ist aus energiewirtschaftlicher Sicht ein industrieller Stromverbraucher, der künftig (bis 2030) seine Strombeschaffung durch eigene PV- und Wind-Assets sowie Nutzung vorhandener Nachfrageflexibilität im Kerngeschäft CO2-neutral decken möchte. Mit dieser Ausschreibung soll für den Zeitraum vom 1. Januar 2027 bis zum 31. Dezember 2029 bzw. 2030 mit Option zur Verlängerung bis zum 31. Dezember 2033 Strom vom Markt bezogen werden, Strom aus der Eigenerzeugung vermarktet werden sowie energieversorgungsnahe Leistungen erbracht werden. Der Auftrag wird in zwei Losen vergeben: Das Los 1 umfasst die Stromversorgung der RAG-Abnahmestellen in Mittel-, Hoch- und Höchstspannung und die Direktvermarktung der Erneuerbaren Energien-Anlagen der RAG. Das Los 2 umfasst die Stromversorgung der Abnahmestellen des Unternehmens in Niederspannung (SLP). Die RAG beabsichtigt, parallel zu diesem Vergabeverfahren einen Vertrag für die Erbringung des Portfolio- und Risiko-Management as a Service abzuschließen. Gegenstand dieser Bekanntmachung und Ausschreibung sind die Leistungen des Los 1. Die Einzelheiten des Auftrags können der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen entnommen werden, die mit den Vergabeunterlagen unter der angegebenen Adresse zur Verfügung gestellt werden.

Beschreibung des Loses

Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Angebotspreis80 %
Konzept zur Leistungserbringung20 %
Preis
AngebotspreisEs wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Qualität
Konzept zur LeistungserbringungEs wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

Eignung12 von 12 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Alle in diesem Abschnitt "Eintragung in das Handelsregister" geforderten Nachweise und Erklärungen sind von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt in diesem Abschnitt geforderten Nachweise und Erklärungen jeweils vo … ganz lesenAlle in diesem Abschnitt "Eintragung in das Handelsregister" geforderten Nachweise und Erklärungen sind von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt in diesem Abschnitt geforderten Nachweise und Erklärungen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Das Formular I "Erklärung der Bewerbergemeinschaft" ist einmal von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet einzureichen. Die Vergabestelle behält sich vor Zuschlagserteilung vor, Führungszeugnisse sowie Gewerbezentralregisterauszüge zu fordern. In jedem Fall erfolgt vor Erteilung des Zuschlags eine Abfrage bei dem Wettbewerbsregister. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 1. Soweit zutreffend: Bewerbergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I "Erklärung der Bewerbergemeinschaft" zu verwenden; 2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Die Erklärung kann durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars II "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" erbracht werden; 3. Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes. Falls keine Eintragungspflicht im Handelsregister besteht, eine formlose Erklärung, weshalb für den Bewerber keine Eintragungspflicht besteht nebst Angaben zu vertretungsberechtigten Personen. 4. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formulars III "Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG" zu verwenden. 5. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022. Hierfür ist das Formular IV "Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 22 der Verordnung (EU) 2023/1214 des Rates vom 23. Juni 2023" zu verwenden. 6. Eigenerklärung zum Unternehmen mit Aussagen zu: (i) Hauptsitz des Unternehmens, (ii) Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, (iii) Telefonnummer, (iv) E-Mail-Adresse, (v) Gründungsjahr, (vi) Gesellschafter und ggf. Konzernzugehörigkeit, (vii) Größe des Unternehmens, (viii) Geschäftsfelder, (viv) Darstellung der Mitarbeiterstruktur, Gesamtzahl der Mitarbeitenden. Hierfür ist das Formular V "Eigenerklärung zum Unternehmen" zu verwenden.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Die in diesem Abschnitt "Berufliche Risikohaftpflichtversicherung" geforderte Erklärung ist von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft kann die Erklärung durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln oder durch die Bewerbergemeinschaft als solch … ganz lesenDie in diesem Abschnitt "Berufliche Risikohaftpflichtversicherung" geforderte Erklärung ist von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft kann die Erklärung durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln oder durch die Bewerbergemeinschaft als solche abgegeben werden (davon umfasst ist, dass ein oder mehrere Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zusammen die Eignungsanforderung erfüllen). Folgende Eigenerklärung ist im Einzelnen erforderlich: Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen von 10 Mio. Euro für Personen- und Sachschäden (2-fach maximiert pro Jahr), und 10 Mio. Euro für Vermögensschäden (2-fach maximiert pro Jahr) oder eine entsprechende Absichtserklärung, dass ein Abschluss im Falle der Zuschlagserteilung erfolgen wird. Hierfür ist das Formular VI "Eigenerklärung zu der Betriebshaftpflichtversicherung" zu verwenden.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Die in diesem Abschnitt "Durchschnittlicher Jahresumsatz" geforderten Erklärungen sind von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft kann die Erklärung durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln oder durch die Bewerbergemeinschaft als solche abg … ganz lesenDie in diesem Abschnitt "Durchschnittlicher Jahresumsatz" geforderten Erklärungen sind von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft kann die Erklärung durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln oder durch die Bewerbergemeinschaft als solche abgegeben werden (davon umfasst ist, dass ein oder mehrere Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zusammen die Eignungsanforderung erfüllen). Folgende Eigenerklärung ist im Einzelnen erforderlich: Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens in EUR (netto) jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindeststandard: Der Bewerber muss folgenden Mindeststandard erfüllen: Ein jährlicher Mindestgesamtumsatz von 40 Mio. EUR (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren muss im Mittel erreicht oder überschritten worden sein. Hierfür ist das Formular VII "Eigenerklärung zu den Umsätzen" zu verwenden und vollständig auszufüllen.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Die in diesem Abschnitt "Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz" geforderte Erklärung ist von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft kann die Erklärung durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln oder durch die Bewerbergemeinschaft als s … ganz lesenDie in diesem Abschnitt "Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz" geforderte Erklärung ist von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft kann die Erklärung durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln oder durch die Bewerbergemeinschaft als solche abgegeben werden (davon umfasst ist, dass ein oder mehrere Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zusammen die Eignungsanforderung erfüllen). Folgende Eigenerklärung ist im Einzelnen erforderlich: Erklärung zum spezifischen Umsatz des Unternehmens im Bereich "Stromhandel und Bilanzkreismanagement" in EUR (netto) jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindeststandards: Der Bewerber muss folgenden Mindeststandard erfüllen: Ein jährlicher spezifischer Mindestumsatz von 20 Mio. EUR (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren muss im Mittel erreicht oder überschritten worden sein. Hierfür ist das Formular VII "Eigenerklärung zu den Umsätzen" zu verwenden und vollständig auszufüllen.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Die in diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Lieferungen" geforderte Erklärung ist von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft kann die Erklärung durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln oder durch die Bewerbergemeinschaft als solche ab … ganz lesenDie in diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Lieferungen" geforderte Erklärung ist von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft kann die Erklärung durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln oder durch die Bewerbergemeinschaft als solche abgegeben werden (davon umfasst ist, dass ein oder mehrere Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zusammen die Eignungsanforderung erfüllen). Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: Eigenerklärung zu Unternehmensreferenzen: Es ist mindestens eine Unternehmens-Referenz einzureichen. Die eingereichten Unternehmens-Referenzen müssen summiert die folgenden Mindestanforderungen erfüllen: (a.) Leistungsbereich 1: Einkauf und Handel von Strom im Umfang von mindestens 500 GWh im Jahr (b.) Leistungsbereich 2: Durchführung der Bilanzkreisführung und der Vollversorgung von der Vollversorgung von Netzanschlüssen in HöS- oder HS- oder MS mit einem Umfang von mindestens 500 GWh im Jahr, (c.) Leistungsbereich 3: Direktvermarktung der verbleibenden Stromkapazitäten mit einem Umfang von mindestens 50 GWh im Jahr und (d.) die Leistungen wurden in den letzten 5 Jahren (Abschluss der Leistungserbringung nicht vor Mai 2021) erbracht. Zu verwenden ist das Formular VIII "Eigenerklärung Unternehmens-Referenzen". Dieses ist vollständig auszufüllen. Gefordert ist jeweils eine aussagekräftige Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts. In der Referenz sind folgende Informationen vollständig und eindeutig darzustellen: Name des Auftraggebers, Projektbezeichnung, Ausführungszeitraum Beginn und ggf. Ende (Angabe jeweils Monat/Jahr), Name und Kontaktdaten eines Ansprechpartners beim Auftraggeber des Referenzprojekts (Telefon, Mail). Wertungsanforderungen an die eingereichten Unternehmensreferenzen: (i.) Im Rahmen der Mindestanforderung lit. a) (Leistungsbereich 1) werden nur solche Referenzen berücksichtigt, die den Einkauf und Handel von Strom im Umfang von mindestens 50 GWh im Jahr umfassen. (ii.) Im Rahmen der Mindestanforderung lit. b) (Leistungsbereich 2) werden nur solche Referenzen berücksichtigt, die die Durchführung der Bilanzkreisführung von Abnahmestellen und der Vollversorgung von Netzanschlüssen in HöS- oder HS- oder MS mit einem Umfang von mindestens 50 GWh im Jahr umfassen. (iii.) Im Rahmen der Mindestanforderung lit. c) (Leistungsbereich 3) werden nur solche Referenzen berücksichtigt, die die Direktvermarktung der verbleibenden Stromkapazitäten mit einem Umfang von mindestens 5 GWh im Jahr umfassen. (iv.) Es werden nur Referenzen berücksichtigt, deren Leistungen in den letzten 5 Jahren (Ab-schluss der Leistungserbringung nicht vor Mai 2021) erbracht wurden. Mindeststandards: Die Unternehmens-Referenzen müssen summiert in einem Kalenderjahr die Mindestanforderung lit. a - d erfüllen. Sofern die Mindestanforderungen nicht nachgewiesen werden, erfolgt ein Ausschluss.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Die in diesem Abschnitt "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen" geforderte Erklärung ist von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft kann die Erklärung durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln oder durch die Bewerbergemeinschaft als … ganz lesenDie in diesem Abschnitt "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen" geforderte Erklärung ist von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft kann die Erklärung durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln oder durch die Bewerbergemeinschaft als solche abgegeben werden (davon umfasst ist, dass ein oder mehrere Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zusammen die Eignungsanforderung erfüllen). Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 1. Eigenerklärung zu der für den Auftrag vorgesehenen Projektleitung mit verbindlichen Aussagen zum vorgesehenen Projektleitenden und stellvertretenden Projektleitenden. Die benannten Personen müssen im Auftragsfall ab Vertragsbeginn für die gesamte Vertragslaufzeit entsprechend ihrer Rolle eingesetzt werden und die hierfür erforderlichen zeitlichen Kapazitäten müssen verfügbar sein. Der Bewerber muss versichern, dass die benannten Personen der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig sind. Die Erklärung muss jeweils Aussagen zum (i) Name, (ii) Mitarbeiter des Mitglieds (nur bei Bewerbergemeinschaften anzugeben), (iii) Telefon, (iv) E-Mail, (v) Fachrichtung, (vi) Berufliche Qualifikation, (vii) Berufserfahrung (Jahre) des vorgesehenen Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters enthalten. Hierfür ist das Formular IX zu verwenden und vollständig auszufüllen. Zusätzlich sind dem Teilnahmeantrag Lebensläufe der im Formular IX benannten Personen beizufügen. Mindeststandards: Der Bewerber muss folgende Mindeststandards erfüllen: Der benannte Projektleitende muss mindestens eine Berufserfahrung von fünf Jahren aufweisen. Der benannte stellvertretende Projektleitende muss mindestens eine Berufserfahrung von drei Jahren aufweisen. 2. Eigenerklärung zu einer Referenz der für den Auftrag vorgesehenen Projektleitung. Es ist mindestens eine persönliche Referenz des im Formular IX benannten Projektleitenden einzureichen. Die eingereichten persönlichen Referenzen müssen summiert die folgenden Mindestanforderungen erfüllen: (a.) Leistungsbereich 1: Einkauf und Handel von Strom im Umfang von mindestens 500 GWh im Jahr (b.) Leistungsbereich 2: Durchführung der Bilanzkreisführung und der Vollversorgung von der Vollversorgung von Netzanschlüssen in HöS- oder HS- oder MS mit einem Umfang von mindestens 500 GWh im Jahr, (c.) Leistungsbereich 3: Direktvermarktung der verbleibenden Stromkapazitäten mit einem Umfang von mindestens 50 GWh im Jahr und (d.) die Leistungen wurden in den letzten 5 Jahren (Abschluss der Leistungserbringung nicht vor Mai 2021) erbracht. Zu verwenden ist das Formular X "Eigenerklärung Referenz Projektleitung". Dieses ist vollständig auszufüllen. Mindeststandards: Die eingereichten persönlichen Referenzen des Projektleitenden müssen summiert in einem Kalenderjahr die Mindestanforderung lit. a - d erfüllen. 3. Eigenerklärung zu einer Referenz der für den Auftrag vorgesehenen stellvertretenden Projektleitung. Es ist mindestens eine persönliche Referenz des im Formular IX benannten stellvertretenden Projektleitenden einzureichen. Die eingereichten persönlichen Referenzen müssen summiert die folgenden Mindestanforderungen erfüllen: (a.) Leistungsbereich 1: Einkauf und Handel von Strom im Umfang von mindestens 500 GWh im Jahr (b.) Leistungsbereich 2: Durchführung der Bilanzkreisführung und der Vollversorgung von der Vollversorgung von Netzanschlüssen in HöS- oder HS- oder MS mit einem Umfang von mindestens 500 GWh im Jahr, (c.) Leistungsbereich 3: Direktvermarktung der verbleibenden Stromkapazitäten mit einem Umfang von mindestens 50 GWh im Jahr und (d.) die Leistungen wurden in den letzten 5 Jahren (Abschluss der Leistungserbringung nicht vor Mai 2021) erbracht. Zu verwenden ist das Formular XI "Eigenerklärung Referenz stellvertretende Projektleitung". Dieses ist vollständig auszufüllen. Mindeststandards: Die eingereichten persönlichen Referenzen des stellvertretenden Projektleitenden müssen su …
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Die in diesem Abschnitt "Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität" geforderte Erklärung ist von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft kann die Erklärung durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln oder durch die Bewerbergemeinschaft als solc … ganz lesenDie in diesem Abschnitt "Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität" geforderte Erklärung ist von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft kann die Erklärung durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln oder durch die Bewerbergemeinschaft als solche abgegeben werden (davon umfasst ist, dass ein oder mehrere Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zusammen die Eignungsanforderung erfüllen). Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 1. Eigenerklärung über den Abschluss eines Bilanzkreisvertrags mit dem Übertragungsnetzbetreiber Amprion GmbH. Hierfür ist das Formular XII zu verwenden und vollständig auszufüllen. Zum Nachweis ist mit dem Teilnahmeantrag oder auf Anforderung des Auftraggebers vor Zuschlagserteilung zusätzlich eine Kopie des Bilanzkreisvertrags oder ein Bestätigungsschreiben des Übertragungsnetzbetreibers Amprion GmbH über die aktive Registrierung als Bilanzkreisverantwortlicher mit Angabe der Bilanzkreis-ID zu übermitteln. Mindeststandards: Der Bewerber muss vor Zuschlagserteilung einen Bilanzkreisvertrag mit dem Übertragungsnetzbetreiber Amprion GmbH abgeschlossen haben. 2. Eigenerklärung zu einer Registrierung als Direktvermarkter im Marktstammdatenregister unter Angabe der MaStR-Nummer. Hierfür ist das Formular XIII zu verwenden und vollständig auszufüllen. Zum Nachweis ist mit dem Teilnahmeantrag oder auf Anforderung des Auftraggebers vor Zuschlagserteilung einer der folgenden Nachweise zu übermitteln: 1) Ein aktueller Registerauszug aus dem MaStR, aus dem die aktive Marktrolle als "Direktvermarkter" ersichtlich wird; 2) Offizielles Bestätigungsschreiben der BNetzA über die Registrierung bzw. Aktivschaltung der Marktrolle "Direktvermarkter" unter Angabe der MaStR-ID oder 3) Ausdruck der Unternehmensseite im MaStR, in dem die Marktrolle "Direktvermarkter", die MaStR-ID sowie der Zeitpunkt des Ausdrucks ersichtlich wird. Mindeststandards: Der Bewerber muss vor Zuschlagserteilung als Direktvermarkter im Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur registriert sein. 3. Eigenerklärung zu einer Registrierung nach der EU-Verordnung zur Integrität und Transparenz des Energiegroßhandelsmarkts (REMIT) unter Angabe des zugehörigen ACER-Codes. Hierfür ist das Formular XIV zu verwenden. Zum Nachweis ist mit dem Teilnahmeantrag oder auf Anforderung des Auftraggebers vor Zuschlagserteilung ist ein Nachweis über die REMIT-Registrierung zu übermitteln. Mindeststandards: Der Bewerber muss vor Zuschlagserteilung nach der EU-Verordnung zur Integrität und Transparenz des Energiegroßhandelsmarkts (REMIT) registriert sein. 4. Eigenerklärung zum Besitz einer Börsenzulassung bei der EPEX Spot. Hierfür ist das Formular XV zu verwenden und vollständig auszufüllen. Dem Teilnahmeantrag ist ein Nachweis über die Börsenzulassung bei der EPEX Spot beizufügen. Mindeststandards: Der Bewerber muss eine Börsenzulassung bei der EPEX Spot besitzen. Mindeststandards: Alle genannten Anforderungen sind nachzuweisen / einzuhalten.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Ein Bieter kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Diese sind im Teilnahmeantrag unter Verwendung von Formular XVI zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind 3 Fälle zu unterscheiden: Fall 1: Für die Benennung eines Unterau … ganz lesenEin Bieter kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Diese sind im Teilnahmeantrag unter Verwendung von Formular XVI zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind 3 Fälle zu unterscheiden: Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bieter zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: die zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt "Eintragung in das Handelsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV. Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Lieferungen", "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen" und "Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität" der EU-weiten Bekanntmachung bezeichneten Unterlagen für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bieter auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (ii) die unter Abschnitt "Eintragung in das Handelsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt auch von diesem benannten Dritten mit Ausnahme der Formulare I und IV, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XVII. Hinweis zu Fall 2: Ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung, für die diese Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen werden. Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich einzureichen: (i) Formular VI gemäß Abschnitt "Durchschnittlicher Jahresumsatz" und "Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz" der EU-weiten Bekanntmachung, (ii) die unter Abschnitt "Eintragung in das Handelsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt von dem Eignungsverleiher mit Ausnahme der Formulare I und IV, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XVIII. Hinweis zu Fall 3: Das Unternehmen wird in haftungsrechtlicher Hinsicht mit dem Zuschlagsempfänger als Gesamtschuldner behandelt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Abschichtung der Bewerber im Teilnahmewettbewerb: Nach Abschluss der Eignungsprüfung aller Bewerber im Teilnahmewettbewerb werden höchstens fünf Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Auswahl erfolgt anhand der folgenden objektiven Kriterien: 1. Summierter Umfang der Durchführung de … ganz lesenAbschichtung der Bewerber im Teilnahmewettbewerb: Nach Abschluss der Eignungsprüfung aller Bewerber im Teilnahmewettbewerb werden höchstens fünf Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Auswahl erfolgt anhand der folgenden objektiven Kriterien: 1. Summierter Umfang der Durchführung der Bilanzkreisführung innerhalb eines Kalenderjahres anhand der nachgewiesenen Unternehmensreferenzen des Abschnitts "Referenzen zu bestimmten Lieferungen" (Gewichtung 80 %). Für Unternehmens-Referenzen des Leistungsbereichs 2, die die Wertungsanforderungen Nr. ii. und iv. erfüllen, und deren Summe in einem Kalenderjahr > 500 GWh bis 600 GWh beträgt, erhält der Bewerber einen Punkt. Für Unternehmens-Referenzen des Leistungsbereichs 2, die die Wertungsanforderungen Nr. ii. und iv. erfüllen, und deren Summe in einem Kalenderjahr > 600 GWh bis 700 GWh beträgt, erhält der Bewerber zwei Punkte. Für Unternehmens-Referenzen des Leistungsbereichs 2, die die Wertungsanforderungen Nr. ii. und iv. erfüllen, und deren Summe in einem Kalenderjahr > 700 GWh bis 800 GWh beträgt, erhält der Bewerber drei Punkte. Für Unternehmens-Referenzen des Leistungsbereichs 2, die die Wertungsanforderungen Nr. ii. und iv. erfüllen, und deren Summe in einem Kalenderjahr > 800 GWh bis 900 GWh beträgt, erhält der Bewerber vier Punkte. Für Unternehmens-Referenzen des Leistungsbereichs 2, die die Wertungsanforderungen Nr. ii. und iv. erfüllen, und deren Summe in einem Kalenderjahr > 900 GWh beträgt, erhält der Bewerber fünf Punkte. Es können maximal fünf Punkte erreicht werden, auch wenn der Bewerber Unternehmens-Referenzen einreicht, die die Wertungsanforderungen Nr. ii. und iv. erfüllen und deren summierter Umfang des Leistungsbereichs 2 in einem Kalenderjahr 900 GWh übersteigt. 2. Höhe des spezifischen Umsatz des Bewerbers gemäß Abschnitt 5.1.9 "Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz" bezogen auf das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr (Gewichtung 20 %). Der Bewerber erhält einen Punkt, sofern der Umsatz im spezifischen Tätigkeitsfeld der Ausschreibung bezogen auf das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr > 25 Mio. EUR bis 30 Mio. EUR beträgt. Der Bewerber erhält zwei Punkte, sofern der Umsatz im spezifischen Tätigkeitsfeld der Ausschreibung bezogen auf das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr > 30 Mio. EUR bis 35 Mio. EUR beträgt. Der Bewerber erhält drei Punkte, sofern der Umsatz im spezifischen Tätigkeitsfeld der Ausschreibung bezogen auf das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr > 35 Mio. EUR bis 40 Mio. EUR beträgt. Der Bewerber erhält vier Punkte, sofern der Umsatz im spezifischen Tätigkeitsfeld der Ausschreibung bezogen auf das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr > 40 Mio. EUR bis 45 Mio. EUR beträgt. Der Bewerber erhält fünf Punkte, sofern der Umsatz im spezifischen Tätigkeitsfeld der Ausschreibung bezogen auf das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr > 45 Mio. EUR beträgt. Es können maximal fünf Punkte erreicht werden. Die pro Kriterium erreichte Punktzahl wird jeweils mit der angegeben Gewichtung multipliziert und zu einer Gesamtpunktzahl addiert. Diese bildet die Grundlage für das Ranking. Sollten mehrere Bieter auf Rang 5 die gleiche Punktzahl erhalten, ist die Anzahl der Referenzen maßgeblich. Besteht weiterhin Punktgleichheit, entscheidet das Los. Sie können Ihre Chance, in die zweite Runde des Vergabeverfahrens (Angebotswettbewerb) zu kommen, erhöhen, indem Sie mehr Referenzen als die geforderte Mindestzahl einreichen. Dazu vervielfältigen Sie bitte das Formular VIII und reichen weitere Referenzen, die den Mindestanforderungen jeweils vollumfänglich entsprechen, ein.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
50 Monate
Verlängerung
bis zu 3-mal: Der Vertrag kann drei Mal um jeweils ein Jahr verlängert werden.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es gelten die Bedingungen des Vertrages inklusive der Anlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Beka … ganz lesen1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4D6VMS7B# Fortsetzung "Die wichtigsten Merkmale des Verfahrens": 6. Erfolgt keine Zuschlagserteilung auf das Erstangebot, behält sich der öffentliche Auftraggeber vor, die Verhandlungen in verschiedenen aufeinanderfolgenden Phasen abzuwickeln, um so die Zahl der Angebote, … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4D6VMS7B# Fortsetzung "Die wichtigsten Merkmale des Verfahrens": 6. Erfolgt keine Zuschlagserteilung auf das Erstangebot, behält sich der öffentliche Auftraggeber vor, die Verhandlungen in verschiedenen aufeinanderfolgenden Phasen abzuwickeln, um so die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird, anhand der vorgegebenen Zuschlagskriterien zu verringern. Diejenigen Bieter, die zunächst nicht in die engere Wahl kommen und nicht zu einem Bietergespräch eingeladen werden, werden nicht sogleich vom Verfahren ausgeschlossen, sondern "on hold" gestellt. Diese Bieter bleiben an ihr Angebot gebunden und behalten die Chance zu einem verbesserten Angebot, falls sich ergibt, dass den zunächst in die engere Wahl gelangten Bietern der Zuschlag - gleich aus welchem Grund - nicht erteilt werden kann. 7. Der Auftraggeber ist im Rahmen des Vergabeverfahrens gehalten, personenbezogene Daten zu erheben, zu verarbeiten und zu speichern. Weitere Informationen sind dem Dokument "Information DSGVO" zu entnehmen. Die Bieter des Verfahrens haben darüber hinaus mit dem Angebot die den Vergabeunterlagen beigefügte Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit einzureichen. 8. Auskunftsersuchen des Interessenten sind ausschließlich über die Vergabeplattform an den Auftraggeber zu richten. Andere Stellen dürfen keine Auskünfte erteilen. Dennoch anderweitig erlangte Auskünfte sind unbeachtlich. 9. Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 093 (Elektrizität, Heizung, Sonnen- und Kernenergie) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

188vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (236 Lose mit Angabe)
1,92 Mio. €Zuschlagswert im Median
781.094 € – 5,6 Mio. €mittlere Hälfte, 69 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 29.06.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c60c0c20-8e84-4fc5-bc91-9a6fb4f00641.