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Los 1: SiGeKo-Leistungen zum „Klinikneubau im Lübbecker Land (KLL)“ für die Mühlenkreiskliniken AöR (MKK)

Mühlenkreiskliniken AöR · Minden, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen MKK-KLL.SiGveröffentlicht 28.02.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
70 Monate11.03.2025 – 31.12.2030
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

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Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (25 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Qualität25 %
  • Qualität25 %
  • Preis50 %

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Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2030
    vor 20 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Koordinationsleistungen nach § 3 Baustellenverordnung für den Sicherheits- und Gesundheitsschutz auf Baustellen – BaustellV – (im Folgenden „SiGeKo-Leistungen“) für Baumaßnahmen nebst Frei-/Verkehrsanlagen zum KLL-Neubau der MKK, Standort Espelkamp-Gabelhorst; Beauftragung erfolgt stufenweise/optional; erste Beauftragungsstufe umfasst zunächst die Leistungen begleitend zur Objekt- und Fachplanung der HOAI-Leistungsphasen 1-4 im Sinne von Ziffer 3.1 der AHO-Heft Nr. 15; Anspruch auf die Beauftragung der Stufen 2+3 besteht nicht. Weiteres sh. Beschreibung unter Abschnitt 5.1.

Beschreibung des Loses

Koordinationsleistungen nach § 3 Baustellenverordnung für den Sicherheits- und Gesundheitsschutz auf Baustellen – BaustellV – (im Folgenden „SiGeKo-Leistungen“) für Baumaßnahmen nebst Frei-/Verkehrsanlagen zum KLL-Neubau der MKK, Standort Espelkamp-Gabelhorst, Beauftragung erfolgt stufenweise/optional; erste Beauftragungsstufe umfasst zunächst die Leistungen begleitend zur Objekt- und Fachplanung der HOAI-Leistungsphasen 1-4 im Sinne von Ziffer 3.1 der AHO-Heft Nr. 15; Anspruch auf die Beauftragung der Stufen 2+3 besteht nicht. Wesentliche Projektparameter: > Grundstücksgröße rd. 16 ha, mit vorhandener und flächenteilender Gemeindestraße; > in Aufstellung befindlicher qualifizierter Bebauungsplan - Satzungsbeschluss für Ende 2025 vorgesehen; > Standortkonzentration mit den med. Schwerpunkten Chirurgie, Gastroenterologie, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Geriatrie, Psychosomatik und Psychiatrie; > 22.305,5 m²NUF (rd. 47.000 m²BGF) nach Raumund Funktionsprogramm für Funktionsbereiche: 1.00 bis 7.00 gem. DIN13080; > 200 somatische Betten (davon 24 ITS/Weaning), 200 psychiatrische Betten und 36 tagesklinische Plätze; > zugehörigen Frei- und Verkehrsanlagen: zentraler Klinikvorplatz, Zufahrtsregelung für Besucher/Patienten/Logistik, Parkdeck für rund 550 Pkw- und 60 Fahrradstellplätze, psychiatrische Therapieflächen im Außenraum, bodengebundener Heli-Landemöglichkeit zur Weiterverlegung von Patienten/-innen auf dem Luftweg; > städtebauliche "Platzhalter" für perspektivische Campusnutzungen/-entwicklungen; > Kostenziel auf Ermittlung KFA-Wertebasis: Kostenziel gemäß bereits erstellter und vorliegender Antragsplanung (KG 200-700), BPI II/2024: 252,2 Mio.€ - inkl. Medizintechnik-Neubeschaffung (KG 473 und KG 620), zzgl. Kosten für zentralisiertes Parken (Parkhaus/-deck), Neubau Parkhaus/-deck nicht Bestandteil der vorliegenden Planungsaufgabe; > Terminziel: Unterstützung des AG beim zweiten Schritt der Fördermittelbeantragung bis Jahresende 2025 sowie Inbetriebnahme des Klinikneubau voraussichtlich bis Jahresmitte 2030; > WEITERES sh. Verfahrensleitfaden "MKK-KLL.SiG_01"

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 250Kriterium 1: Projektreferenzen - getrennt nach bürobezogen und personenbezogen > detaillierte Angaben sh. Verfahrensleitfaden-Ziffer 5.11.1/5.11.2
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 250Kriterium 2: Projektumsetzung/Leistungsqualität > detaillierte Angaben sh. Verfahrensleitfaden-Ziffer 5.11.1/5.11.2
Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 500Kriterium 3: Honorarangebot/-parameter > detaillierte Angaben sh. Verfahrensleitfaden-Ziffer 5.11.1/5.11.2

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
11.03.2025
Vertragsende
31.12.2030
Verlängerung
stufenweise und optionale Beauftragung von Leistungen begleitend zu den Objekt- und Fachplanungsleistungen ab HOAI-Leistungsphase LP5: Bezüglich der zweiten und dritten Beauftragungsstufe behält sich die Auftraggeberin vor, die entsprechend angebotenen Leistungen – entweder vollständig oder beschrän … ganz lesenstufenweise und optionale Beauftragung von Leistungen begleitend zu den Objekt- und Fachplanungsleistungen ab HOAI-Leistungsphase LP5: Bezüglich der zweiten und dritten Beauftragungsstufe behält sich die Auftraggeberin vor, die entsprechend angebotenen Leistungen – entweder vollständig oder beschränkt auf bestimmte Leistungsstufen, Einzelleistungen der Leistungsstufen oder Leistungen für einzelne Bauteile (hier dann in zusammenhängenden Arbeitspaketen) – optional abzurufen und zu beauftragen oder nicht an den bis dahin beauftragten Auftragnehmer zu vergeben. Die Auftraggeberin behält sich des Weiteren im Rahmen des gesetzlich zulässigen Rahmens vor, dem nach diesem Verfahren beauftragten Bieter, ggf. weitere/ergänzende Leistungen, die im Zusammenhang mit dem beschriebenen Planungsvorhaben stehen, zu übertragen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabekammer Westfalen gibt den Hinweis, dass für alle Anträge das Telefax des zentralen Postfaches der Geschäftsstelle zu nutzen ist und nur Nachprüfungsanträge bearbeitet werden können, die von Montag bis Freitag bis 14 Uhr eingehen. Anträge die nac … ganz lesenInformationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabekammer Westfalen gibt den Hinweis, dass für alle Anträge das Telefax des zentralen Postfaches der Geschäftsstelle zu nutzen ist und nur Nachprüfungsanträge bearbeitet werden können, die von Montag bis Freitag bis 14 Uhr eingehen. Anträge die nach 14 Uhr eingehen, können erst am darauffolgenden Arbeitstag bearbeitet werden: > Geschäftsstelle, zentrales Postfach, Telefax: 0251 411-2165. Die Vergabekammer Westfalen bittet außerdem darum, die Anträge einschließlich der Anlagen zusätzlich per E-Mail an folgende Adresse zu übersenden: > E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de. Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch Verfahrensteilnehmende einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die Ausloberin/Auftraggeberin sowie in Kopie an die juristische sowie die baufachliche Verfahrensbetreuung gemäß Ziffer 1.2 des Verfahrensleitfadens zu richten. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer die Auftraggeberin über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§ 168 Abs. 2 und § 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB möglich. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch die Auftraggeberin; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Zusätzliche Informationen: sh. Hinweise unter Abschnitt 2.1.4 - insb. auch Hinweis zur losweisen Ausschreibung beachten => hier vorliegendes Verfahren zu Los 1 (Klinikneubau im Lübbecker Land: aumass-ID "AV2422B9-EU") und separates Verfahren zu Los 2 (Anbau des Krankenhauses Bad Oeynhausen an die Auguste-Viktoria-Klinik: aumass-ID "AV2422C0-EU")
Hinweis
LOSWEISE AUSSCHREIBUNG - HINWEIS UNBEDINGT ZU BEACHTEN: Anhand der vorliegenden Auftragsbekanntmachung ist ein Angebot zu Los 1 „SiGeKo-Leistung für Baumaßnahmen zum Klinikneubau im Lübbecker Land“ abzugeben. Für das Los 2 „SiGeKo-Leistung für Baumaßnahmen zum Anbau des Krankenhauses Bad Oeynhausen … ganz lesenLOSWEISE AUSSCHREIBUNG - HINWEIS UNBEDINGT ZU BEACHTEN: Anhand der vorliegenden Auftragsbekanntmachung ist ein Angebot zu Los 1 „SiGeKo-Leistung für Baumaßnahmen zum Klinikneubau im Lübbecker Land“ abzugeben. Für das Los 2 „SiGeKo-Leistung für Baumaßnahmen zum Anbau des Krankenhauses Bad Oeynhausen an die Auguste-Viktoria-Klinik“ wird auf ein separates/parallellaufendes Vergabeverfahren mit der aumass-ID „AV2422C0-EU“ verwiesen. Die Ausloberin behält sich vor, die Lose einzeln oder zusammengefasst an einen Bieter zu vergeben. Für die Bieter besteht die Möglichkeit, einen Koppelungsnachlass/Kombinationsrabatt für den Fall anzubieten, dass ihnen der Zuschlag sowohl auf das ihr jeweiliges Angebot für das Los 1 (Klinikneubau im Lübbecker Land: aumass-ID "AV2422B9-EU") als auch für das Los 2 (Anbau des Krankenhauses Bad Oeynhausen an die Auguste-Viktoria-Klinik: aumass-ID "AV2422C0-EU") erteilt wird. Der entsprechend rabattierte Preis je Los wird für die Wertung berücksichtigt, wenn dieser im Hinblick auf die Wertung jedes einzelnen Loses dazu führt, dass der Bieter bezogen auf jedes Teillos – nach qualitativer und preislicher Wertung (inkl. Rabatt) – das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat (»Ziffer 5.2.4 und Ziffer 5.8.2 des Verfahrensleitfadens). TEILNAHMEBERECHTIGUNG: Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, welche die nachfolgend geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen: > Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tag der Auslobungsbekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur/-in zu führen. Ist im Herkunftsstaat des Wettbewerbsteilnehmenden die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG (Berufsanerkennungsrichtlinie) gewährleistet ist. > Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Leistungen gehören, die dem vertraglich beschriebenen Leistungssoll entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Teilnahmeberechtigt sind Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft seine fachspezifischen Anforderungen erfüllt. Bei Arbeitsgemeinschaften ist von den Bietern im Bieterformular (»Ziffer 4.2 des Verfahrensleitfadens) das federführende Büro bzw. der bevollmächtigte Vertreter zu benennen. Ausgeschlossen von der Teilnahme am Vergabeverfahren sind Personen, die infolge ihrer Beteiligung an der Auslobung bevorzugt sein oder Einfluss auf die Entscheidung der Ausloberin nehmen können. Das Gleiche gilt für Personen, die sich durch Angehörige oder ihnen wirtschaftlich verbundene Personen einen entsprechenden Vorteil oder Einfluss verschaffen können. Alle Bieter haben die Teilnahmeberechtigung im Rahmen des Bieterformulars (»Ziffer 4.2 des Verfahrensleitfadens) in hierzu geeigneter Form anzugeben und nachzuweisen. BIETERIDENTITÄT: Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens ist der Wechsel einer Bieterform zwischen Einzelbieter und Bietergemeinschaft nach Abgabe des Bieterformulars/Angebots grundsätzlich nicht mehr zulässig und kann daher zum Ausschluss vom weiteren Verfahren führen. VERFAHRENSABLAUF: Die Auftraggeberin führt als öffentliche Auftraggeberin ein EU-weit bekannt gemachtes offenes/einstufiges Vergabeverfahren gem. § 15 VgV durch. Mit Abgabe eines Angebotes sind durch die Bieter zugleich die bekannt gemachten Teilnahme- und Eignungsbedingungen nachzuweisen. Der Eignungsnachweis der Bieter erfolgt anhand eines AG-seitig bereitgestellten und als elektronisch sowie verschlüsselt zu übermittelndes Bieterformular (»Ziffer 4.2 des Verfahrensleitfadens). Die Eignung der Bieter wird zunächst anhand der bekan …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Einzelperson (nicht veröffentlicht)–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Hans-Nolte-Straße 1, 32429 Minden
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Wer hat das zuletzt gewonnen?

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.569vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.388 Lose mit Angabe)
225.204 €Zuschlagswert im Median
93.091 € – 563.349 €mittlere Hälfte, 632 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 22.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 115d8a7e-cf48-41e5-8edf-f01c34f9c01b.