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Los 1 - Projektsteuerungsleistung Smart Battery Park

Flughafen Stuttgart GmbH · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen RH/ ZE-BE/ DHveröffentlicht 09.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Esslingen.

Alle Ausschreibungen: Planung in Baden-Württemberg (259 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 50 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
6 Jahre16.12.2024 – 31.12.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 216 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (45 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Honorar30 %
  • Konzepte70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2030
    vor 23 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Flughafen Stuttgart GmbH (nachfolgend: "FSG") plant aktuell die Neuerrichtung und Sanierung diverser Gebäude. Für alle drei Projekte beabsichtigt die FSG die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen. Alle drei Projekte werden mit der BIM-Methode realisiert. Beabsichtigt ist eine Beauftragung der Projektstufen 1 bis 5 (vgl. AHO-Schriftenreihe, Heft Nr. 9, Stand März 2020). Zu beachten ist, dass nicht alle Grundleistungen der AHO Ge-genstand der zu erbringenden Projektsteuerungsleistungen sein werden. Zudem wird das Stellen und Betreiben eines PKM-Systems als optionale Leistung ausgeschrieben. Einzelheiten zum Leistungsumfang werden den ausgewählten Bietern mit Aufforderung zur Angebotsabgabe mitgeteilt. Die Vergabe erfolgt losweise getrennt für die drei Bauvorhaben. In allen drei Losen ist eine abschnitts- und stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die vergabegegenständlichen Projektsteuerungsleistungen in drei Losen ausgeschrieben. Interessenten können sich für ein, zwei oder drei Lose bewerben. Die Auswahl der Bieter erfolgt losweise, vgl. Ziffer 4.2.3 Bewerbermemorandum. Eine Loslimitierung besteht nicht. Werden Bieter zur Abgabe eines Angebots in mehreren Losen aufgefordert, erwartet der Auftraggeber Angebote für alle Lose, die von der Aufforderung zur Angebotsabgabe um-fasst sind. Bei der Angebotswertung wird jedes Los isoliert betrachtet. Gibt ein Bieter Angebote für mehrere Lose ab, so sind für jedes Los separate Angebote einzureichen. Eine Gesamtkalkulation über mehrere Lose ist nicht zulässig. Jeder Bieter kann allerdings nur für ein Los den Zuschlag erhalten (Zuschlagslimitierung), selbst wenn er bei mehreren Losen das jeweils wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat. Sollte ein Bieter in mehreren Losen das jeweils wirtschaftlichste Angebot abgegeben haben, so erhält der Bieter in diesem Fall den Zuschlag für das Los, bei der Punkteabstand auf Grundlage der Angebotswertung nach den in Ziffer 3.8 des Bewerbermemorandums benannten (und im Verfahrensleitfaden für die Angebots- und Verhandlungsphase weiter konkretisierten) Zuschlagskriterien zum zweitplatzierten Angebot am größten ist. Somit wird die nach den vorgegebenen Zuschlagskriterien wirtschaftlichste Gesamtkombination für den Auftraggeber gewählt. Sollte allerdings für einzelne Lose nur ein wertbares Angebot vorliegen, bleiben diese Lose im Rahmen der Zuschlagslimitierung vollständig unberücksichtigt. Sollte ein Bieter beispielsweise in drei Losen das wirtschaftlichste Angebot abgegeben haben, von denen bei einem oder zwei Losen jeweils nur ein wertbares Angebot vorliegt, kann der Bieter trotz der Zuschlagslimitierung auf eigentlich ein Los den Zuschlag auch in einem oder zwei weiteren Losen mit nur einem Angebot erhalten. Das Recht der Vergabestelle, das vorliegende Verfahren ganz oder hinsichtlich einzelner Lose aufzuheben, bleibt hiervon unberührt.

Beschreibung des Loses

Los 1: Projektsteuerung "Neubau Smart Battery Park" FSG plant den Neubau des Parkhauses P 6 als "Smart Battery Park". Eine von FSG in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie hat ergeben, dass Instandhaltungsmaßnahmen für das Bestandsgebäude aus wirtschaftlicher Sicht nicht für sinnvoll erachtet wird. Mit dem geplanten Neubau Smart Battery Park entsteht ein hochmodernes Premiumgebäude, welches mehrere zukunftsweisende Funktionen miteinander verbindet: Es ist gleichzeitig Parkhaus und virtuelle Großbatterie zur Entlastung der Stromnetze: durch bidirektionales Laden können die Autobatterien der geparkten Fahrzeuge als virtuelle Großbatterie dienen. Das spart erhebliche Ressourcen ein: Es werden etwa weniger stationäre Batterien benötigt und so eröffnet sich die Möglichkeit, die Raumpotentiale anders zu nutzen. Auch die Fahrzeugbatterien werden somit effizienter eingesetzt und vermindern die Abregelung von Überschussstrom. Außerdem kann die Dachfläche als möglicher Vertiport genutzt werden und somit als Start- und Landeplatz für elektrisch betriebene Lufttaxis dienen. Die Fassaden können ebenfalls nachhaltig genutzt werden und können begrünt oder mit Photovoltaikmodulen beplant werden. Dabei soll der Smart Battery Park einerseits aktuelle und zukünftige Anforderungen an Mobilität erfüllen - er enthält ein durchdachtes Park- und Verkehrskonzept mit State-of-the-art Technologie und Fokus auf Kundenkomfort - und gleichzeitig dabei helfen, die Energiewende zu schaffen, indem die Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energien erleichtert wird. Der geplante Neubau nutzt das vorhandene Baugrundstück vollständig aus und fügt sich optimal in das Umfeld und in die Masterplanung der FSG ein. Entsprechend der Machbarkeitsstudie weist das Gebäude eine Bruttogeschossfläche von 54.779 qm aus und verfügt über 1.895 Parkplätze. Durch die zentrale Lage und der Nähe zu den Terminals ist das Parkhaus sehr attraktiv und wird vor allem von Premium-Parkern genutzt. Zudem können weitere Funktionen wie z.B. Fahrradabstellplätze mit Lademöglichkeiten für E-Bikes oder Drive in Check-in im Gebäude untergebracht werden. Nach aktueller Kostenschätzung ist für den geplanten Neubau mit anrechenbaren Herstell-kosten (KG 300 und 400) von ca. 37,2 Mio. EUR netto gemäß DIN 276 auszugehen. FSG wird zunächst Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 2 vergeben. Diese Planungsleistungen sollen bis Februar 2026 erbracht werden. Auf Grundlage dieser Planung wird eine funktionale Leistungsbeschreibung erstellt, um sodann die weiteren Planungs- und Bauleistungen bis voraussichtlich April 2027 an einen Totalunternehmer vergeben. Die Realisierung der Bauleistung soll bis Herbst 2029 erfolgen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Kosten
HonorarGewichtung (Punkte, genau) 30siehe Vergabeunterlagen
Qualität
KonzepteGewichtung (Punkte, genau) 70siehe Vergabeunterlagen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
16.12.2024
Vertragsende
31.12.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Reg, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen (§ 160 GWB) Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
(1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtunge … ganz lesen(1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten; (2) Die Teilnahmeformulare sind unter der für den Abruf der Unterlagen angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter dieser Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind. (3) Auswahl der Bewerber Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt losweise in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nach-weisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stufe 3: Schließlich wird unter den Bewerbern anhand der geforderten Mindestreferenz beurteilt, ob er unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt wer-den soll. Hierbei ist folgendes zu beachten: Je Bewerber werden die Mindestreferenz und eine weitere Referenz herangezogen. Hierzu sind die Referenzen durch den Bewerber zu priorisieren. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen. Reicht der Bewerber zur Bewertung eine weitere Referenz ein, muss diese mindestens folgenden Anforderungen genügen: - Lose 1 bis 3: Leistungen der Projektsteuerung in den Projektstufen 1 bis 5 in Anlehnung an die AHO; - Lose 1 bis 3: die Leistungen der Projektstufe fünf müssen abgeschlossen und abgenommen sein. Die Abnahme der Leistungen der Projektstufe 5 darf nicht vor dem 1. Januar 2019 erfolgt sein; Los 1: Realisierung eines Neubauprojekts im Hochbau der Honorarzone III oder höher; Los 2: Realisierung eines Neubauprojekts im Hochbau der Honorarzone III oder höher mit multifunktionaler Nutzung; Los 3: Sanierung eines Bürogebäudes oder vergleichbaren Gebäudes. Die weiteren Referenzen für Los 1 und 2 können durch dieselben Projekte nachgewiesen werden. Die Vorlage von mehr als zwei Referenzen (Mindestreferenz und eine weitere Referenz) je Los ist nicht erwünscht. Die Referenzen werden wie folgt bewertet: Los 1 - "Neubau Smart Battery Park": (1) Kriterium "Art des Gebäudes" Bei der Referenzleistung wurde ein Parkhaus mit Elektrostellplätzen umgesetzt 5 Punkte Bei der Referenzleistung wurde ein Parkhaus umgesetzt 3 Punkte Bei der Referenzleistung wurde kein Parkhaus umgesetzt 0 Punkte (2) Kriterium "Aktualität" Fertigstellung/Inbetriebnahme zwischen 1. Januar 2023 und vor Ablauf der Teilnahmefrist 5 Punkte Fertigstellung/Inbetriebnahme zwischen 1. Januar 2021 und 31. Dezember 2022 3 Punkte Fertigstellung/Inbetriebnahme zwischen 1. Januar 2019 und 31. Dezember …
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXRAY6YYHDW Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen. Werden Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, vervollständigt oder korrigiert, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
REM ASSETS AG, Stuttgart5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Flughafenanlagen
Anschrift
Flughafenstraße 32, 70629 Stuttgart
Kontakt
vergabe@stuttgart-airport.com

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

83vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (76 Lose mit Angabe)
612.058 €Zuschlagswert im Median
331.070 € – 1,1 Mio. €mittlere Hälfte, 34 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 93f0d7ec-55df-4df1-9a8e-b4cd3b93fadb.