Zum Inhalt
Menü
Frist unbekanntEU-weitHochbauBau

Liegenschaft zur Realisierung der neuen Stadtbibliothek Mainz mit anschließender Anmietung des Objekts und Kaufoption

Landeshauptstadt Mainz · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2023-I-108veröffentlicht 24.11.2023BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Rheinland-Pfalz (17 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
396 Monatebis zu 5 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55116, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterportal.pd-g.e-va.eu

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Landeshauptstadt Mainz plant auf Grundlage der Stadtratsbeschlüsse von 2008 und 2023, zukünftig die Wissenschaftliche Stadtbibliothek und Öffentliche Bücherei – Anna Seghers in der Mainzer Stadtbibliothek (Arbeitstitel) zu vereinen und einen Ort der Begegnung und des Austauschs als neues Wohnzimmer der Stadtgesellschaft zu schaffen. Das zukünftige Angebot soll sich in repräsentativer zentraler Innenstadtlage in Mainz (Altstadt oder Neustadt) befinden und in Ergänzung zu weiteren möglichen kulturellen Einrichtungen zur Bildung eines lebendigen Treffpunktes beitragen. Im Sinne einer Public Library dient die Einrichtung der Bewahrung und Präsentation der historisch bedeutender Mainzer Medienbestände und fungiert als Zentrum für Literatur und Wissen. Gleichzeitig wird mit Einrichtung ein Ort der Begegnung und Kommunikation geschaffen, an dem sich Menschen ohne Konsumzwang treffen und austauschen. Die neue Mainzer Stadtbibliothek soll ein Haus wer-den, das allen Mainzer*innen unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter und finanziellen Möglichkeiten selbstbestimmten Zugang zu Bildung bietet, wo kindliche Sprach- und Lesekompetenz ab dem Vorschulalter umfangreich gefördert wird und in dem Jugendlichen und Erwachsenen die kompetente wie kreative Nutzung analoger und digitaler Medien ermöglicht wird, allein oder gemeinsam mit anderen. Das neue Haus soll ausreichend Raum bieten, um bestehende und stark nachgefragte Konzepte in einem angemessenen Umfang zu verwirklichen. Hier sollen Sprach- und Leseförderveranstaltungen für alle Mainzer KiTas stattfinden, Schüler*innen sollen ausreichend Platz und die erforderliche Medienausstattung vorfinden, um die Bibliothek einzeln und in Gruppen als Ort des Lernens zu nutzen. Zusätzlich sollen Schulungsangebote zur Stärkung der Kompetenz der Schüler*innen im Umgang mit analogen und digitalen Informationen angeboten werden. Weiterhin sollen ausreichend Sitzgelegenheiten für die Lektüre aktueller Tageszeitungen und Zeitschriften sowie für die Nutzung von Online-Angeboten über WLAN oder auch für das Lesen von Büchern vorgesehen werden. Auch für Familien und Senior*innen sollen ausreichende und ansprechend eingerichtete Bereiche mit attraktiven Angebote zur Verfügung stehen. Buchbare Räume, vielseitig ausgestattete Makers-space-Bereiche und ein angeschlossener Café-Bereich runden das Angebot ab. Es soll ein Ort der Begegnung und des Austauschs mit deutlich erweiterten Öffnungszeiten entstehen, der das Potenzial hat, das neue Wohnzimmer der Stadtgesellschaft zu werden. Als Flächenbedarf hat die Auftraggeberin eine Nutzfläche von ca. 10.500 m2 ermittelt, davon entfallen ca. 4.000m2 auf interne Bereiche und 6.500m2 auf Publikumsbereiche. Weiterhin ist angestrebt, das Angebot klimaneutral umzusetzen. Der Nutzungsbeginn der neuen Mainzer Stadtbibliothek soll spätestens 2028 erfolgen. Über das Vergabeverfahren soll ein Investor gefunden werden, der auf einer mitgebrachten Liegenschaft unter den gegebenen Voraussetzungen das preislich, lagetechnisch und funktional beste Konzept zur Umsetzung der Mainzer Stadtbibliothek und deren anschließenden Nutzung vorlegt.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Kriterium
Grundstücks- und Bereitstellungskosten
Kriterium
Lage der Liegenschaft
Kriterium
Umsetzung des Flächenprogramms

Eignung13 von 13 angegeben

Kriterium
Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB nicht vorliegen
Kriterium
Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 124 GWB nicht vorliegen
Kriterium
Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 des Mindestlohngesetzes (MiLoG).
Kriterium
aktueller Nachweis über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist eine Eigenerklärung darüber einzureichen, dass ein Haftpflicht-Versicherungsschutz mit folgenden Deckungssummen besteht: - mindestens 1,0 Mio. Euro für Personenschäden (pro Schadensfall) und - mindestens 1,5 Mio. Eu … ganz lesenMöglicherweise geforderte Mindeststandards: Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist eine Eigenerklärung darüber einzureichen, dass ein Haftpflicht-Versicherungsschutz mit folgenden Deckungssummen besteht: - mindestens 1,0 Mio. Euro für Personenschäden (pro Schadensfall) und - mindestens 1,5 Mio. Euro für sonstige Schäden (pro Schadensfall) Es ist darüber hinaus zu bestätigen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssummen beträgt, d.h. dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern*innen), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Im nachgeschalteten Verhandlungsverfahren ist von allen ausgewählten Bietern ein Nachweis über die bestehende Berufshaftpflichtversicherung des Bieters einzureichen (ausgestellt durch die Versicherung). Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung sollen im Auftragsfall ggf. angehoben werden. Für Personenschäden auf mind. 3,0 Mio. Euro pro Schadensfall und für sonstige Schäden auf mind. 5,0 Mio. Euro pro Schadensfall (jeweils 2-fach maximiert). Sofern der Bewerber aktuell nicht über eine Berufshaftpflichtversicherung mit den o.g. erhöhten Versicherungssummen verfügt, erklärt der Bewerber sich bereit, die Deckungssummen der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder eine objektbezogene Versicherung mit den entsprechenden Deckungssummen abzuschließen.
Kriterium
genannt
Kriterium
Angaben von max. zwei Referenzen „Vermietung von gewerblich genutzten Flächen“
Kriterium
Angabe von max. zwei Referenzen „schlüsselfertige Bauleistungen für Neubau oder Umnutzung“
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
396 Monate
Verlängerung
bis zu 5-mal: Eine Verlängerung ist je nach Annahme des Bibliotheksangebotes möglich. Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
bieterportal.pd-g.e-va.eu
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag ist unzulässig, soweit der Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt wurde, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den … ganz lesenEin Antrag ist unzulässig, soweit der Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt wurde, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, bzw. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#
Hinweis
Erläuterungen zum Verfahren: I. Interessenbekundung: Im Rahmen dieser Vorinformation haben Unternehmen ihr Interesse an der Teilnahme am weiteren Verfahren zu bekunden und der Auftraggeberin eine Interessenbekundung zu übermitteln. Die Interessenbekundung muss fristgerecht (vgl. Ziffer IV.2.2) mitte … ganz lesenErläuterungen zum Verfahren: I. Interessenbekundung: Im Rahmen dieser Vorinformation haben Unternehmen ihr Interesse an der Teilnahme am weiteren Verfahren zu bekunden und der Auftraggeberin eine Interessenbekundung zu übermitteln. Die Interessenbekundung muss fristgerecht (vgl. Ziffer IV.2.2) mittels Nachricht über die Vergabeplattform (siehe Ziffer I.3) eingereicht werden. Interessenten haben die Möglichkeit, über die Vergabeplatt-form Fragen im Rahmen der Interessenbekundung zu stellen. II. Interessenbestätigung und Teilnahmeantrag: Die Auftraggeberin fordert alle interessierten Unternehmen, die form- und fristgerecht eine Interessenbekundung eingereicht haben, zur Interessenbestätigung auf. Mit der Interessenbestätigung (entspricht dem Teilnahmeantrag) muss der Bewerber die zum Nachweis der Eignung sowie für die Auswahl der Bieter geforderten Nachweise einreichen. Objektive Kriterien für die Bewerberauswahl Die Bewerberauswahl erfolgt dreistufig. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen (ZifferIII.1) bis III.3) dieser Vorinformation) geeignet ist, die Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stufe 3: Schließlich wird anhand der nachfolgend unter Ziffer VI.3) aufgeführten Auswahlkriterien beurteilt, wer unter den grundsätzlich als geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Die Auftraggeberin behält sich vor, nur mit den drei geeignetsten Bewerbern in die Angebotsphase zu gehen. III. Angebots- und Verhandlungsphase: Das Verhandlungsverfahren wird in verschiedenen Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote abgewickelt. Vorbemerkung zu den Eignungskriterien des späteren Teilnahmewettbewerbs: 1. Vorbemerkung: Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorgelegt wird. Soweit noch keine Interessenbekundung als Bewerbergemeinschaft in der Phase der Interessenbekundung erfolgt ist, kann eine Bewerbergemeinschaft auch noch nach Aufforderung zur Interessenbestätigung bis zur Abgabe der Teilnahmeanträge zulässigerweise gebildet werden. Erforderlich ist in diesem Fall, dass ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft form- und fristgerecht eine Interessenbekundung abgegeben hat. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach Ziffer III.1.1) bis III.1.3) hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für dieses Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §123 und 124 GWB vorzulegen. Vorstehende Ausführungen gelten für die Nachweise nach III.1.2) und III.1.3) entsprechend.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Stadthaus Große Bleiche, Große Bleiche 46/ Löwenhofstraße 1, 55116 Mainz
Kontakt
vergabe@pd-g.de
Auskünfte
Landeshauptstadt Mainzvergabe@pd-g.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

764vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (380 Lose mit Angabe)
350.983 €Zuschlagswert im Median
129.738 € – 881.381 €mittlere Hälfte, 336 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Rheinland-Pfalz (17 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2db1c9b5-cc25-45d1-b25f-db0cae5bd72b.