Liegenschaft zur Realisierung der neuen Stadtbibliothek Mainz mit anschließender Anmietung des Objekts und Kaufoption
Landeshauptstadt Mainz · Mainz, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 2023-I-108veröffentlicht 24.11.2023BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 396 Monate
- bis zu 5 Verlängerungen
- Leistungsart
- Bauleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.
- Paternusbad - Fertigteilbecken in Beton-Kunststoff-VerbundbauweiseStadtverwaltung Worms, Abt. 6.4 Zentrale Ausschreibungsstelle und Dienste · 67551 Worms, Am Schwimmbad 9Frist 24.11.2026
- Erlebnisbad Zeller Land - Los 40a - GarderobenanlagenVerbandsgemeindeverwaltung Zell (Mosel) · ZellFrist 01.12.2026
- VG Kaisersesch, Illerich - Neubau Feuerwehrgerätehaus .- ErdarbeitenVerbandsgemeindeverwaltung Kaisersesch (ZVS ZUCK) · 56814 IllerichFrist 26.11.2026
- OP 7/8 Diak.kkh SpeyerDiakonissen Speyer Stiftungskrankenhaus Speyer · SpeyerFrist 08.12.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- 1 €
- Laufzeit
- 396 Monatebis zu 5 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mainz55116, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbieterportal.pd-g.e-va.eu
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 35 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Landeshauptstadt Mainz plant auf Grundlage der Stadtratsbeschlüsse von 2008 und 2023, zukünftig die Wissenschaftliche Stadtbibliothek und Öffentliche Bücherei – Anna Seghers in der Mainzer Stadtbibliothek (Arbeitstitel) zu vereinen und einen Ort der Begegnung und des Austauschs als neues Wohnzimmer der Stadtgesellschaft zu schaffen. Das zukünftige Angebot soll sich in repräsentativer zentraler Innenstadtlage in Mainz (Altstadt oder Neustadt) befinden und in Ergänzung zu weiteren möglichen kulturellen Einrichtungen zur Bildung eines lebendigen Treffpunktes beitragen. Im Sinne einer Public Library dient die Einrichtung der Bewahrung und Präsentation der historisch bedeutender Mainzer Medienbestände und fungiert als Zentrum für Literatur und Wissen. Gleichzeitig wird mit Einrichtung ein Ort der Begegnung und Kommunikation geschaffen, an dem sich Menschen ohne Konsumzwang treffen und austauschen. Die neue Mainzer Stadtbibliothek soll ein Haus wer-den, das allen Mainzer*innen unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter und finanziellen Möglichkeiten selbstbestimmten Zugang zu Bildung bietet, wo kindliche Sprach- und Lesekompetenz ab dem Vorschulalter umfangreich gefördert wird und in dem Jugendlichen und Erwachsenen die kompetente wie kreative Nutzung analoger und digitaler Medien ermöglicht wird, allein oder gemeinsam mit anderen. Das neue Haus soll ausreichend Raum bieten, um bestehende und stark nachgefragte Konzepte in einem angemessenen Umfang zu verwirklichen. Hier sollen Sprach- und Leseförderveranstaltungen für alle Mainzer KiTas stattfinden, Schüler*innen sollen ausreichend Platz und die erforderliche Medienausstattung vorfinden, um die Bibliothek einzeln und in Gruppen als Ort des Lernens zu nutzen. Zusätzlich sollen Schulungsangebote zur Stärkung der Kompetenz der Schüler*innen im Umgang mit analogen und digitalen Informationen angeboten werden. Weiterhin sollen ausreichend Sitzgelegenheiten für die Lektüre aktueller Tageszeitungen und Zeitschriften sowie für die Nutzung von Online-Angeboten über WLAN oder auch für das Lesen von Büchern vorgesehen werden. Auch für Familien und Senior*innen sollen ausreichende und ansprechend eingerichtete Bereiche mit attraktiven Angebote zur Verfügung stehen. Buchbare Räume, vielseitig ausgestattete Makers-space-Bereiche und ein angeschlossener Café-Bereich runden das Angebot ab. Es soll ein Ort der Begegnung und des Austauschs mit deutlich erweiterten Öffnungszeiten entstehen, der das Potenzial hat, das neue Wohnzimmer der Stadtgesellschaft zu werden. Als Flächenbedarf hat die Auftraggeberin eine Nutzfläche von ca. 10.500 m2 ermittelt, davon entfallen ca. 4.000m2 auf interne Bereiche und 6.500m2 auf Publikumsbereiche. Weiterhin ist angestrebt, das Angebot klimaneutral umzusetzen. Der Nutzungsbeginn der neuen Mainzer Stadtbibliothek soll spätestens 2028 erfolgen. Über das Vergabeverfahren soll ein Investor gefunden werden, der auf einer mitgebrachten Liegenschaft unter den gegebenen Voraussetzungen das preislich, lagetechnisch und funktional beste Konzept zur Umsetzung der Mainzer Stadtbibliothek und deren anschließenden Nutzung vorlegt.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Kriterium
- Grundstücks- und Bereitstellungskosten
- Kriterium
- Lage der Liegenschaft
- Kriterium
- Umsetzung des Flächenprogramms
Eignung13 von 13 angegeben
- Kriterium
- Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB nicht vorliegen
- Kriterium
- Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 124 GWB nicht vorliegen
- Kriterium
- Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 des Mindestlohngesetzes (MiLoG).
- Kriterium
- aktueller Nachweis über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister
- Kriterium
- genannt
- Kriterium
- genannt
- Kriterium
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist eine Eigenerklärung darüber einzureichen, dass ein Haftpflicht-Versicherungsschutz mit folgenden Deckungssummen besteht: - mindestens 1,0 Mio. Euro für Personenschäden (pro Schadensfall) und - mindestens 1,5 Mio. Eu … ganz lesenkürzer
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist eine Eigenerklärung darüber einzureichen, dass ein Haftpflicht-Versicherungsschutz mit folgenden Deckungssummen besteht: - mindestens 1,0 Mio. Euro für Personenschäden (pro Schadensfall) und - mindestens 1,5 Mio. Euro für sonstige Schäden (pro Schadensfall) Es ist darüber hinaus zu bestätigen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssummen beträgt, d.h. dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern*innen), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Im nachgeschalteten Verhandlungsverfahren ist von allen ausgewählten Bietern ein Nachweis über die bestehende Berufshaftpflichtversicherung des Bieters einzureichen (ausgestellt durch die Versicherung). Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung sollen im Auftragsfall ggf. angehoben werden. Für Personenschäden auf mind. 3,0 Mio. Euro pro Schadensfall und für sonstige Schäden auf mind. 5,0 Mio. Euro pro Schadensfall (jeweils 2-fach maximiert). Sofern der Bewerber aktuell nicht über eine Berufshaftpflichtversicherung mit den o.g. erhöhten Versicherungssummen verfügt, erklärt der Bewerber sich bereit, die Deckungssummen der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder eine objektbezogene Versicherung mit den entsprechenden Deckungssummen abzuschließen.- Kriterium
- genannt
- Kriterium
- Angaben von max. zwei Referenzen „Vermietung von gewerblich genutzten Flächen“
- Kriterium
- Angabe von max. zwei Referenzen „schlüsselfertige Bauleistungen für Neubau oder Umnutzung“
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 396 Monate
- Verlängerung
- bis zu 5-mal: Eine Verlängerung ist je nach Annahme des Bibliotheksangebotes möglich. Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterportal.pd-g.e-va.eu
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag ist unzulässig, soweit der Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt wurde, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den … ganz lesenkürzer
Ein Antrag ist unzulässig, soweit der Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt wurde, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, bzw. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:selbst#
- Hinweis
Erläuterungen zum Verfahren: I. Interessenbekundung: Im Rahmen dieser Vorinformation haben Unternehmen ihr Interesse an der Teilnahme am weiteren Verfahren zu bekunden und der Auftraggeberin eine Interessenbekundung zu übermitteln. Die Interessenbekundung muss fristgerecht (vgl. Ziffer IV.2.2) mitte … ganz lesenkürzer
Erläuterungen zum Verfahren: I. Interessenbekundung: Im Rahmen dieser Vorinformation haben Unternehmen ihr Interesse an der Teilnahme am weiteren Verfahren zu bekunden und der Auftraggeberin eine Interessenbekundung zu übermitteln. Die Interessenbekundung muss fristgerecht (vgl. Ziffer IV.2.2) mittels Nachricht über die Vergabeplattform (siehe Ziffer I.3) eingereicht werden. Interessenten haben die Möglichkeit, über die Vergabeplatt-form Fragen im Rahmen der Interessenbekundung zu stellen. II. Interessenbestätigung und Teilnahmeantrag: Die Auftraggeberin fordert alle interessierten Unternehmen, die form- und fristgerecht eine Interessenbekundung eingereicht haben, zur Interessenbestätigung auf. Mit der Interessenbestätigung (entspricht dem Teilnahmeantrag) muss der Bewerber die zum Nachweis der Eignung sowie für die Auswahl der Bieter geforderten Nachweise einreichen. Objektive Kriterien für die Bewerberauswahl Die Bewerberauswahl erfolgt dreistufig. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen (ZifferIII.1) bis III.3) dieser Vorinformation) geeignet ist, die Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stufe 3: Schließlich wird anhand der nachfolgend unter Ziffer VI.3) aufgeführten Auswahlkriterien beurteilt, wer unter den grundsätzlich als geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Die Auftraggeberin behält sich vor, nur mit den drei geeignetsten Bewerbern in die Angebotsphase zu gehen. III. Angebots- und Verhandlungsphase: Das Verhandlungsverfahren wird in verschiedenen Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote abgewickelt. Vorbemerkung zu den Eignungskriterien des späteren Teilnahmewettbewerbs: 1. Vorbemerkung: Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorgelegt wird. Soweit noch keine Interessenbekundung als Bewerbergemeinschaft in der Phase der Interessenbekundung erfolgt ist, kann eine Bewerbergemeinschaft auch noch nach Aufforderung zur Interessenbestätigung bis zur Abgabe der Teilnahmeanträge zulässigerweise gebildet werden. Erforderlich ist in diesem Fall, dass ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft form- und fristgerecht eine Interessenbekundung abgegeben hat. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach Ziffer III.1.1) bis III.1.3) hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für dieses Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §123 und 124 GWB vorzulegen. Vorstehende Ausführungen gelten für die Nachweise nach III.1.2) und III.1.3) entsprechend.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Stadthaus Große Bleiche, Große Bleiche 46/ Löwenhofstraße 1, 55116 Mainz
- Kontakt
- vergabe@
pd-g.de - Auskünfte
- Landeshauptstadt Mainzvergabe@
pd-g.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Rheinland-Pfalz (17 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Bickhardt Bau SE6 Zuschläge
- Eiffage Infra-Südwest GmbH6 Zuschläge
- Bauunternehmung Karl Gemünden GmbH & Co. KG5 Zuschläge
- Dachdeckerei Bornschein GmbH5 Zuschläge
- Schottler GmbH Energie- und Umwelttechnik5 Zuschläge
- Dachtechnik Weinand & Pauken GmbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Erlebnisbad Zeller Land - Los 40a - GarderobenanlagenVerbandsgemeindeverwaltung Zell (Mosel)Frist 01.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2db1c9b5-cc25-45d1-b25f-db0cae5bd72b.