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Frist abgelaufenEU-weitLabor- und MessgeräteLieferleistungenRahmenvereinbarung

Lieferung von Ultraschallwasserzählern mit NB-IoT Kommunikationseinheit und Datenverarbeitungssoftware

Wasserverband Oleftal · Hellenthal, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen LOT-0001 E56576664veröffentlicht 09.08.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 61 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
6 Jahre01.01.2027 – …
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 2 Monaten
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    in 54 Tagen

Beschreibung

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Ultraschallwasserzählern mit integrierter NB-IoT-Kommunikationseinheit und Datenverarbeitungssoftware. Darüber hinaus umfasst der Auftrag die Beschaffung einer zentralen Plattform für das Zählermanagement. Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von sechs Jahren. Innerhalb der ersten drei Jahre verpflichtet sich der Auftraggeber zu einer Abnahme von mindestens 7.000 Ultraschallwasserzählern. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber das Recht vor, bis zum Ende der Vertragslaufzeit weitere Abrufe vorzunehmen, wobei eine Gesamtabnahmemenge von 18.000 Ultraschallwasserzählern nicht überschritten wird. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf den Abruf der vollen Höchstmenge besteht nicht. Der Vertrag wird mit nur einem Wirtschaftsteilnehmer geschlossen. Der Wasserverband Oleftal behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Ultraschallwasserzählern (nachfolgend Zähler) mit integrierter Narrowband Internet of Things (NB-IoT) - Kommunikationseinheit und Datenverarbeitungssoftware. Die zu liefernden Zähler müssen für eine Nutzungsdauer von mindestens zwölf Jahren geeignet sein. Die Stichprobengarantie muss mindestens sechs Jahre betragen. Zudem muss die Eichgültigkeit mindestens sechs Jahre betragen. Für die Möglichkeit einer Verlängerung der Eichfrist um sechs Jahre ist der Nachweis eines eingeleiteten oder laufenden Qualifikationsverfahrens erforderlich. Die Zähler müssen den Anforderungen der Richtlinie 2014/32/EU (MID-Zertifizierung oder gleichwertig) entsprechen und konformitätsbewertet sein. Darüber hinaus sind eine Schutzart von mindestens IP68, das Ultraschallmessprinzip mit hohem Messbereich (R 250 oder höher) und eine Over-the-Air-Update-Funktionalität zwingend erforderlich. Die Batterielebensdauer muss mindestens vierzehn Jahre betragen. Die Zähler müssen im Werkstoff "Composite" mit 40% Glasfaserverstärkung sowie im Werkstoff "bleifreies Messing <0,1% Blei" gemäß gültiger EU-Baumusterprüfbescheinigung verfügbar sein. Die Zähler müssen über einen Schutzdeckel verfügen, der per Laserbeschriftung mit individuellem Logo graviert werden kann. Zum Leistungsumfang gehören auch die Bereitstellung der zugehörigen Dokumentation, die technische Beratung sowie begleitende Services, wie etwa die Unterstützung bei der Inbetriebnahme oder Konfiguration von Schnittstellen.

Darüber hinaus umfasst der Auftrag die Beschaffung einer zentralen Plattform für das Zählermanagement. Diese Plattform soll die Anbindung, Verwaltung und Auswertung der gelieferten Zähler ermöglichen. Sie muss insbesondere ein Head-End-System (HES) zur sicheren Kommunikation mit den Ultraschallwasserzählern sowie ein Meter Data Management (MDM) zur Aufbereitung und Analyse der Zählerdaten beinhalten. Optional kann die Plattform um eine benutzerfreundliche Endnutzeranwendung ergänzt werden.

Im Rahmen des Vergabeverfahrens behält sich der Auftraggeber zusätzlich vor, Musterzähler sowie einen Softwarezugang für die zentrale Plattform des Zähler- und Datenmanagement zu Testzwecken anzufordern. Dies kann gegebenenfalls auch entsprechende Musteranforderungen von Unterlieferanten einschließen.

Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von sechs Jahren. Innerhalb der ersten drei Jahre verpflichtet sich der Auftraggeber zu einer Abnahme von mindestens 7.000 Ultraschallwasserzählern. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber das Recht vor, bis zum Ende der Vertragslaufzeit weitere Abrufe vorzunehmen, wobei eine Gesamtabnahmemenge von 18.000 Zählern nicht überschritten wird. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf den Abruf der vollen Höchstmenge besteht nicht. Die voraussichtliche jährliche Abnahmemenge wird zwischen 2.500 bis 3.000 Zählern liegen. Der Vertrag wird mit nur einem Wirtschaftsteilnehmer geschlossen. Der Wasserverband Oleftal behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung7 von 7 angegeben

Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
In Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Eigenerklärung über die Einführung und Anwendung eines zertifizierten Qualitätsmanagementsystems (z. B. nach DIN ISO 9001 oder gleichwertig). Eigenerklärung, dass die Anforderungen des Qualitätsmanagementsystems eingehalten werden und die erforderlichen Q … ganz lesenIn Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Eigenerklärung über die Einführung und Anwendung eines zertifizierten Qualitätsmanagementsystems (z. B. nach DIN ISO 9001 oder gleichwertig). Eigenerklärung, dass die Anforderungen des Qualitätsmanagementsystems eingehalten werden und die erforderlichen Qualitätsstandards für die vertragsgemäße Leistungserbringung sichergestellt sind. Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise, insbesondere Zertifikate oder sonstige geeignete Belege, anzufordern. Für vorstehende Erklärungen soll das Formblatt "Teilnahmeantrag" verwendet werden.
Allgemeiner Jahresumsatz
In Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in EUR netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Für vorstehende Erklärung soll das Formblatt "Teilnahmeantrag" verwendet werden.
Supply-Chain-Management
In Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Eigenerklärung zu Kapazität und Verfügbarkeit der angebotenen Zähler innerhalb des vereinbarten Lieferzeitraums. Für vorstehende Erklärung soll das Formblatt "Teilnahmeantrag" verwendet werden.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
In Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Angabe von zwei Referenzen der letzten zwei Jahre, mit denen der zu vergebende Auftrag vergleichbar ist. Alternativ kann der Nachweis durch die Angabe von mindestens vier Referenzen erbracht werden, nämlich mindestens zwei vergleichbare Referenzen über di … ganz lesenIn Form von Eigenerklärungen wird gefordert: Angabe von zwei Referenzen der letzten zwei Jahre, mit denen der zu vergebende Auftrag vergleichbar ist. Alternativ kann der Nachweis durch die Angabe von mindestens vier Referenzen erbracht werden, nämlich mindestens zwei vergleichbare Referenzen über die Lieferung von Ultraschallwasserzählern mit integrierter NB-IoT-Kommunikationseinheit sowie mindestens zwei vergleichbare Referenzen über die Bereitstellung bzw. Implementierung einer Datenverarbeitungssoftware. Zu nennen sind die erbrachten wesentlichen Leistungen, der Empfänger (Referenzkunde mit Ansprechpartner und Telefonnummer oder E-Mail-Adresse), der Leistungszeitraum und das Auftragsvolumen in EUR brutto. Für vorstehende Angaben soll das Formblatt "Teilnahmeantrag" verwendet werden.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Für Bietergemeinschaften (1), Eignungsleihe (2) und Nachunternehmer (3) gelten die nachfolgenden Regelungen zum Nachweis der Eignung: Bietergemeinschaften: Bei der Beteiligung von Bietergemeinschaften haben diese mit ihrem Angebot eine Aufstellung der Mitglieder der Bietergemeinschaft mit Bezeichnu … ganz lesenFür Bietergemeinschaften (1), Eignungsleihe (2) und Nachunternehmer (3) gelten die nachfolgenden Regelungen zum Nachweis der Eignung: Bietergemeinschaften: Bei der Beteiligung von Bietergemeinschaften haben diese mit ihrem Angebot eine Aufstellung der Mitglieder der Bietergemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages sowie eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung einzureichen, dass der bevollmächtigte Vertreter alle weiteren Mitglieder der Bietergemeinschaft vertritt und alle Mitglieder bei der Auftragsausführung als Gesamtschuldner haften. Hierfür soll das beigefügte Formblatt für Bietergemeinschaften (Anlage 1 zum Teilnahmeantrag) verwendet werden. Die Erklärungen sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Der Auftraggeber behält sich vor, gegebenenfalls Fremdnachweise für die geforderten Eigenerklärungen nachzufordern, um die Eigenerklärungen zu verifizieren. Eignungsleihe: Der Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft kann im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er bzw. sie nachweist, dass ihm bzw. ihr die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Hierzu ist/sind dieses bzw. diese anderen Unternehmen unter Verwendung des Formblatts Eignungsleihe (Anlage 3 zum Teilnahmeantrag) zu benennen und die Verpflichtungserklärung Eignungsleihe (Anlage 3a zum Teilnahmeantrag) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Zudem sind für das bzw. die eignungsleihenden Unternehmen die genannten Eignungsnachweise mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die unter wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit bezeichneten Unterlagen hat der Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft im Falle der Eignungsleihe mit dem Teilnahmeantrag für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit beruft. Unterauftragnehmer: Beabsichtigt ein Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft, Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer zu erbringen und will der Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft sich zugleich auf deren wirtschaftliche und/oder finanzielle sowie technische und/oder berufliche Leistungsfähigkeit berufen, sind die Vorgaben der Eignungsleihe zu beachten. Beabsichtigt ein Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft, Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer zu erbringen, ohne sich zugleich auf deren wirtschaftlichen und/oder finanzielle sowie technische und/oder berufliche Leistungsfähigkeit zu berufen, müssen die Teile des Auftrags, die im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte vergeben werden, im Formblatt bei Einbeziehung von Unterauftragnehmern (Anlage 2 zum Teilnahmeantrag) angegeben werden. Soweit zumutbar, sind in Anlage 2 zum Teilnahmeantrag die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen und Anlage 2a zum Teilnahmeantrag mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Sofern die Unterauftragnehmer nicht benannt wurden, kann der Auftraggeber vor Zuschlagserteilung von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, verlangen, unter Verwendung der Anlage 2 zum Teilnahmeantrag die Unterauftragnehmer zu benennen und, unter Verwendung der Anlage 2a zum Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass die ihnen erforderlichen Mittel dieser Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen. In Bezug auf den für den Zuschlag vorgesehenen Bieter prüft der Auftraggeber vor der Erteilung des Zuschlags, ob Gründe für den Ausschluss des/der Unterauftragnehmer(s) vorliegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
6 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die vereinbarten Preise sind für die ersten drei Jahre der Vertragslaufzeit verbindlich. Ab Beginn des vierten Vertragsjahres kann jede Vertragspartei einmalig durch schriftliches Preisanpassungsverlangen Verhandlungen über eine Anpassung der Preise herbeiführen. Die Preisanpassung darf maximal vier … ganz lesenDie vereinbarten Preise sind für die ersten drei Jahre der Vertragslaufzeit verbindlich. Ab Beginn des vierten Vertragsjahres kann jede Vertragspartei einmalig durch schriftliches Preisanpassungsverlangen Verhandlungen über eine Anpassung der Preise herbeiführen. Die Preisanpassung darf maximal vier Prozent gegenüber den vertraglich vereinbarten Preisen nach oben oder unten betragen und bedarf zu ihrer Wirksamkeit der schriftlichen Zustimmung beider Vertragsparteien. Wird innerhalb von 60 Tagen nach Zugang des schriftlichen Preisanpassungsverlangens keine Einigung erzielt, ist jede Vertragspartei berechtigt, den Vertrag mit einer Frist von sechs Monaten zum Ende eines Kalenderjahres zu kündigen. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Rahmenvertrag erstmalig nach Ablauf der ersten drei Vertragsjahre durch Ausübung eines jährlichen Sonderkündigungsrechts zu kündigen. Die Kündigung bedarf der Schriftform und ist mit einer Frist von drei Monaten zum Ende des dritten Vertragsjahres zu erklären. Danach kann der Vertrag seitens des Auftraggebers jeweils zum Ende eines Vertragsjahres unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten schriftlich gekündigt werden. Wird das Sonderkündigungsrecht nicht fristgerecht ausgeübt, bleibt der Vertrag bis zum Ablauf der vereinbarten Vertragslaufzeit unverändert bestehen.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordrhein-Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 5 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfu … ganz lesenDer Auftraggeber weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 5 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 GWB bleibt unberührt. Der Auftraggeber weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Der Auftraggeber wird gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 Abs. 1 GWB informieren. Bei Information auf elektronischem Weg oder per Telefax darf der Vertrag erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 134 Abs. 2 Satz 3 GWB.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Wasserverband Oleftal
Anschrift
Oleftalstraße 31, 53940 Hellenthal
Kontakt
vergabe@wv-oleftal.de

Bei uns erfasst

1Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 384 (Instrumente zum Prüfen von physikalischen Eigenschaften) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

241vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (100 Lose mit Angabe)
299.680 €Zuschlagswert im Median
221.000 € – 461.662 €mittlere Hälfte, 55 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0b520c89-0a2f-4df0-8641-547cd81b96be.