Lieferung von Persönlicher Schutzausstattung (PSA)
Präsidium der Bayer. Bereitschaftspolizei · Bamberg, Bayern
Aktenzeichen V3-8014.01-0143-25veröffentlicht 02.04.2026LieferleistungenOffenes Verfahren
- Lose
- 4
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Rahmenvereinbarung
- ja
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 4
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 109 Tage (16 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (51 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 7 Monaten
- Heute
Beschreibung
Lieferung von persönlicher Schutzausstattung (PSA) in vier Losen: Haut- und Handschutzprodukte (Los 1), Augenschutzprodukte (Los 2), Atemschutzprodukte (Los 3), Schutzkleidung (Los 4)
Gegenstand nach CPV
- 35113000SchutzausrüstungHauptgegenstand
Lose4 Lose
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Los 1: Haut- und Handschutzprodukte Gegenstand dieses Offenen Verfahrens ist eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von persönlicher Schutzausstattung (PSA) an die Bayerische Polizei. Die in der Artikelliste des Preisblattes des jeweiligen Loses (Anlage 4) aufgeführte Aufstellung gilt als anzubietendes Kernsortiment. Die in der Spalte „Menge“ aufgeführten Stückzahlangaben gelten als unverbindlicher Anhaltspunkt (Schätzmenge) für die während der gesamten Vertragsdauer zu liefernden Mengen. Diese Zahlen wurden vom Auftraggeber im Rahmen einer Bedarfsschätzung auf Grundlage der Abnahmezahlen der letzten Jahre vor bzw. nach der pandemischen Lage ermittelt. Sie spiegeln demnach den voraussichtlichen Bedarf und die voraussichtliche Abnahmemenge aus dem Vertrag insgesamt wider. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Abnahme während der vorgesehenen Vertragslaufzeit. Für die Kalkulation ist die geschätzte Abnahmemenge zu Grunde zulegen. Der Auftragnehmer ist bereit, im Bedarfsfall und nach Möglichkeit in Abstimmung mit dem Auftraggeber einzelne Artikel, die das Kernsortiment erweitern, in den Lieferumfang aufzunehmen. Hierbei handelt es sich um Artikel mit Bezug zum jeweiligen Kernsortiment, aber teilweise abweichenden Spezifikationen. Der Höchstwert über die maximale Vertragslaufzeit von vier Jahren beträgt für: Los 1: 1.100.000,00 € netto | – | – |
| 2 | Los 2: Augenschutzprodukte Gegenstand dieses Offenen Verfahrens ist eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von persönlicher Schutzausstattung (PSA) an die Bayerische Polizei. Die in der Artikelliste des Preisblattes des jeweiligen Loses (Anlage 4) aufgeführte Aufstellung gilt als anzubietendes Kernsortiment. Die in der Spalte „Menge“ aufgeführten Stückzahlangaben gelten als unverbindlicher Anhaltspunkt (Schätzmenge) für die während der gesamten Vertragsdauer zu liefernden Mengen. Diese Zahlen wurden vom Auftraggeber im Rahmen einer Bedarfsschätzung auf Grundlage der Abnahmezahlen der letzten Jahre vor bzw. nach der pandemischen Lage ermittelt. Sie spiegeln demnach den voraussichtlichen Bedarf und die voraussichtliche Abnahmemenge aus dem Vertrag insgesamt wider. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Abnahme während der vorgesehenen Vertragslaufzeit. Für die Kalkulation ist die geschätzte Abnahmemenge zu Grunde zulegen. Der Auftragnehmer ist bereit, im Bedarfsfall und nach Möglichkeit in Abstimmung mit dem Auftraggeber einzelne Artikel, die das Kernsortiment erweitern, in den Lieferumfang aufzunehmen. Hierbei handelt es sich um Artikel mit Bezug zum jeweiligen Kernsortiment, aber teilweise abweichenden Spezifikationen. Der Höchstwert über die maximale Vertragslaufzeit von vier Jahren beträgt für: Los 2: 25.000,00 € netto | – | – |
| 3 | Los 3: Atemschutzprodukte Gegenstand dieses Offenen Verfahrens ist eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von persönlicher Schutzausstattung (PSA) an die Bayerische Polizei. Die in der Artikelliste des Preisblattes des jeweiligen Loses (Anlage 4) aufgeführte Aufstellung gilt als anzubietendes Kernsortiment. Die in der Spalte „Menge“ aufgeführten Stückzahlangaben gelten als unverbindlicher Anhaltspunkt (Schätzmenge) für die während der gesamten Vertragsdauer zu liefernden Mengen. Diese Zahlen wurden vom Auftraggeber im Rahmen einer Bedarfsschätzung auf Grundlage der Abnahmezahlen der letzten Jahre vor bzw. nach der pandemischen Lage ermittelt. Sie spiegeln demnach den voraussichtlichen Bedarf und die voraussichtliche Abnahmemenge aus dem Vertrag insgesamt wider. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Abnahme während der vorgesehenen Vertragslaufzeit. Für die Kalkulation ist die geschätzte Abnahmemenge zu Grunde zulegen. Der Auftragnehmer ist bereit, im Bedarfsfall und nach Möglichkeit in Abstimmung mit dem Auftraggeber einzelne Artikel, die das Kernsortiment erweitern, in den Lieferumfang aufzunehmen. Hierbei handelt es sich um Artikel mit Bezug zum jeweiligen Kernsortiment, aber teilweise abweichenden Spezifikationen. Der Höchstwert über die maximale Vertragslaufzeit von vier Jahren beträgt für: Los 3: 100.000,00 € netto | – | – |
| 4 | Los 4: Schutzkleidung Gegenstand dieses Offenen Verfahrens ist eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von persönlicher Schutzausstattung (PSA) an die Bayerische Polizei. Die in der Artikelliste des Preisblattes des jeweiligen Loses (Anlage 4) aufgeführte Aufstellung gilt als anzubietendes Kernsortiment. Die in der Spalte „Menge“ aufgeführten Stückzahlangaben gelten als unverbindlicher Anhaltspunkt (Schätzmenge) für die während der gesamten Vertragsdauer zu liefernden Mengen. Diese Zahlen wurden vom Auftraggeber im Rahmen einer Bedarfsschätzung auf Grundlage der Abnahmezahlen der letzten Jahre vor bzw. nach der pandemischen Lage ermittelt. Sie spiegeln demnach den voraussichtlichen Bedarf und die voraussichtliche Abnahmemenge aus dem Vertrag insgesamt wider. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Abnahme während der vorgesehenen Vertragslaufzeit. Für die Kalkulation ist die geschätzte Abnahmemenge zu Grunde zulegen. Der Auftragnehmer ist bereit, im Bedarfsfall und nach Möglichkeit in Abstimmung mit dem Auftraggeber einzelne Artikel, die das Kernsortiment erweitern, in den Lieferumfang aufzunehmen. Hierbei handelt es sich um Artikel mit Bezug zum jeweiligen Kernsortiment, aber teilweise abweichenden Spezifikationen. Der Höchstwert über die maximale Vertragslaufzeit von vier Jahren beträgt für: Los 4: 60.000,00 € netto | – | – |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Lose 1, 2
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100Preis
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
bis zu 2-mal: Soweit ein Vertragspartner bis sechs Wochen vor Vertragsende einer 12-monatigen Verlängerung nicht widerspricht, verlängert sich die Vertragslaufzeit um weitere 12 Monate. Widerspricht ein Vertrags-partner sechs Wochen vor Ablauf dieser 12-monatigen Vertragsverlängerung nicht, so verlä … ganz lesenkürzer
bis zu 2-mal: Soweit ein Vertragspartner bis sechs Wochen vor Vertragsende einer 12-monatigen Verlängerung nicht widerspricht, verlängert sich die Vertragslaufzeit um weitere 12 Monate. Widerspricht ein Vertrags-partner sechs Wochen vor Ablauf dieser 12-monatigen Vertragsverlängerung nicht, so verlängert sich die Vertragslaufzeit um weitere 12 Monate. Der Widerspruch bedarf der Textform gem. § 126b BGB. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt maximal 48 Monate. Vor dem Ende der Vertragslaufzeit abgerufene Leistungen sind auch über das Vertragsende hinaus ent-sprechend den Bestimmungen des Vertrags zu erfüllen.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern, Postfach 606, 91511 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Lose 3, 4
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100Preis
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlag, frühestens jedoch ab dem 08.04.2026 und endet nach Ablauf von 24 Monaten ab der Zuschlagserteilung. Soweit ein Vertragspartner bis sechs Wochen vor Vertragsende einer 12-monatigen Verlängerung nicht widerspricht, verlängert sich die Vertragsla … ganz lesenkürzer
bis zu 2-mal: Die Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlag, frühestens jedoch ab dem 08.04.2026 und endet nach Ablauf von 24 Monaten ab der Zuschlagserteilung. Soweit ein Vertragspartner bis sechs Wochen vor Vertragsende einer 12-monatigen Verlängerung nicht widerspricht, verlängert sich die Vertragslaufzeit um weitere 12 Monate. Widerspricht ein Vertragspartner sechs Wochen vor Ablauf dieser 12-monatigen Vertragsverlängerung nicht, so verlängert sich die Vertragslaufzeit um weitere 12 Monate. Der Widerspruch bedarf der Textform gem. § 126b BGB. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt maximal 48 Monate. Vor dem Ende der Vertragslaufzeit abgerufene Leistungen sind auch über das Vertragsende hinaus entsprechend den Bestimmungen des Vertrags zu erfüllen.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern, Postfach 606, 91511 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Pödeldorferstraße 77/79, 96052 Bamberg
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- bpp.bamberg.v3-beschaffung@
polizei.bayern.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 351 (Not- und Sicherheitsausrüstungen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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- Stirner GmbH3 Zuschläge
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d5d718db-e445-45b7-b66b-98f18de3ad74.