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Frist abgelaufenEU-weitFeuerwehrfahrzeuge und -ausrüstungLieferleistungenRahmenvereinbarungmögliche Doppelmeldung

Lieferung von Persönlicher Schutzausstattung (PSA)

Präsidium der Bayer. Bereitschaftspolizei · Bamberg, Bayern

Aktenzeichen V3-8014.01-0143-25veröffentlicht 15.01.2026LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 260 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 15.01.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
24 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
4
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 4 Unternehmen
Ort der Leistung
Bamberg96052, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 109 Tage (16 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (51 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 9 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 9 Monaten
  4. Bindefrist endet
    75 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 6 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Lieferung von persönlicher Schutzausstattung (PSA) in vier Losen: Haut- und Handschutzprodukte (Los 1), Augenschutzprodukte (Los 2), Atemschutzprodukte (Los 3), Schutzkleidung (Los 4)

Lose4 Lose

Alle 4 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1: Haut- und Handschutzprodukte

Gegenstand dieses Offenen Verfahrens ist eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von persönlicher Schutzausstattung (PSA) an die Bayerische Polizei. Die in der Artikelliste des Preisblattes des jeweiligen Loses (Anlage 4) aufgeführte Aufstellung gilt als anzubietendes Kernsortiment. Die in der Spalte „Menge“ aufgeführten Stückzahlangaben gelten als unverbindlicher Anhaltspunkt (Schätzmenge) für die während der gesamten Vertragsdauer zu liefernden Mengen. Diese Zahlen wurden vom Auftraggeber im Rahmen einer Bedarfsschätzung auf Grundlage der Abnahmezahlen der letzten Jahre vor bzw. nach der pandemischen Lage ermittelt. Sie spiegeln demnach den voraussichtlichen Bedarf und die voraussichtliche Abnahmemenge aus dem Vertrag insgesamt wider. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Abnahme während der vorgesehenen Vertragslaufzeit. Für die Kalkulation ist die geschätzte Abnahmemenge zu Grunde zulegen. Der Auftragnehmer ist bereit, im Bedarfsfall und nach Möglichkeit in Abstimmung mit dem Auftraggeber einzelne Artikel, die das Kernsortiment erweitern, in den Lieferumfang aufzunehmen. Hierbei handelt es sich um Artikel mit Bezug zum jeweiligen Kernsortiment, aber teilweise abweichenden Spezifikationen. Der Höchstwert über die maximale Vertragslaufzeit von vier Jahren beträgt für: Los 1: 1.100.000,00 € netto

24 Monate–
2
Los 2: Augenschutzprodukte

Gegenstand dieses Offenen Verfahrens ist eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von persönlicher Schutzausstattung (PSA) an die Bayerische Polizei. Die in der Artikelliste des Preisblattes des jeweiligen Loses (Anlage 4) aufgeführte Aufstellung gilt als anzubietendes Kernsortiment. Die in der Spalte „Menge“ aufgeführten Stückzahlangaben gelten als unverbindlicher Anhaltspunkt (Schätzmenge) für die während der gesamten Vertragsdauer zu liefernden Mengen. Diese Zahlen wurden vom Auftraggeber im Rahmen einer Bedarfsschätzung auf Grundlage der Abnahmezahlen der letzten Jahre vor bzw. nach der pandemischen Lage ermittelt. Sie spiegeln demnach den voraussichtlichen Bedarf und die voraussichtliche Abnahmemenge aus dem Vertrag insgesamt wider. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Abnahme während der vorgesehenen Vertragslaufzeit. Für die Kalkulation ist die geschätzte Abnahmemenge zu Grunde zulegen. Der Auftragnehmer ist bereit, im Bedarfsfall und nach Möglichkeit in Abstimmung mit dem Auftraggeber einzelne Artikel, die das Kernsortiment erweitern, in den Lieferumfang aufzunehmen. Hierbei handelt es sich um Artikel mit Bezug zum jeweiligen Kernsortiment, aber teilweise abweichenden Spezifikationen. Der Höchstwert über die maximale Vertragslaufzeit von vier Jahren beträgt für: Los 2: 25.000,00 € netto

24 Monate–
3
Los 3: Atemschutzprodukte

Gegenstand dieses Offenen Verfahrens ist eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von persönlicher Schutzausstattung (PSA) an die Bayerische Polizei. Die in der Artikelliste des Preisblattes des jeweiligen Loses (Anlage 4) aufgeführte Aufstellung gilt als anzubietendes Kernsortiment. Die in der Spalte „Menge“ aufgeführten Stückzahlangaben gelten als unverbindlicher Anhaltspunkt (Schätzmenge) für die während der gesamten Vertragsdauer zu liefernden Mengen. Diese Zahlen wurden vom Auftraggeber im Rahmen einer Bedarfsschätzung auf Grundlage der Abnahmezahlen der letzten Jahre vor bzw. nach der pandemischen Lage ermittelt. Sie spiegeln demnach den voraussichtlichen Bedarf und die voraussichtliche Abnahmemenge aus dem Vertrag insgesamt wider. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Abnahme während der vorgesehenen Vertragslaufzeit. Für die Kalkulation ist die geschätzte Abnahmemenge zu Grunde zulegen. Der Auftragnehmer ist bereit, im Bedarfsfall und nach Möglichkeit in Abstimmung mit dem Auftraggeber einzelne Artikel, die das Kernsortiment erweitern, in den Lieferumfang aufzunehmen. Hierbei handelt es sich um Artikel mit Bezug zum jeweiligen Kernsortiment, aber teilweise abweichenden Spezifikationen. Der Höchstwert über die maximale Vertragslaufzeit von vier Jahren beträgt für: Los 3: 100.000,00 € netto

24 Monate–
4
Los 4: Schutzkleidung

Gegenstand dieses Offenen Verfahrens ist eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von persönlicher Schutzausstattung (PSA) an die Bayerische Polizei. Die in der Artikelliste des Preisblattes des jeweiligen Loses (Anlage 4) aufgeführte Aufstellung gilt als anzubietendes Kernsortiment. Die in der Spalte „Menge“ aufgeführten Stückzahlangaben gelten als unverbindlicher Anhaltspunkt (Schätzmenge) für die während der gesamten Vertragsdauer zu liefernden Mengen. Diese Zahlen wurden vom Auftraggeber im Rahmen einer Bedarfsschätzung auf Grundlage der Abnahmezahlen der letzten Jahre vor bzw. nach der pandemischen Lage ermittelt. Sie spiegeln demnach den voraussichtlichen Bedarf und die voraussichtliche Abnahmemenge aus dem Vertrag insgesamt wider. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Abnahme während der vorgesehenen Vertragslaufzeit. Für die Kalkulation ist die geschätzte Abnahmemenge zu Grunde zulegen. Der Auftragnehmer ist bereit, im Bedarfsfall und nach Möglichkeit in Abstimmung mit dem Auftraggeber einzelne Artikel, die das Kernsortiment erweitern, in den Lieferumfang aufzunehmen. Hierbei handelt es sich um Artikel mit Bezug zum jeweiligen Kernsortiment, aber teilweise abweichenden Spezifikationen. Der Höchstwert über die maximale Vertragslaufzeit von vier Jahren beträgt für: Los 4: 60.000,00 € netto

24 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100Preis

Eignung7 von 7 angegeben

Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Betrifft nur Los 1: Darstellung von mindestens 1 Referenz innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebotsfrist) über die erfolgreiche Lieferung von persönlicher Schutzausstattung mit einem Auftragswert der Referenz von mindestens 400.000 € netto (Mindestanforderung).
Muster, Beschreibungen oder Fotos ohne Echtheitszertifikat
Mit dem Angebot sind je Los bis zum Angebotsschlusstermin (Details siehe Bewerbungsbedingungen und Vertragsunterlage I. 1.3) zwingend Angebotsmuster gem. der unter II. Angebotsmuster des jeweiligen Fragekatalogs angegebenen Stückzahl zur Durchführung einer verifizierenden Teststellung vorzulegen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung zum Umsatz
Eintragung in das Handelsregister
Nachweis der Berufsausübung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i.V.m. § 44 Abs. 1 VgV) oder durch Nachweis auf andere Weise
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Angabe der Anzahl der Beschäftigten des Unternehmens
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: Soweit ein Vertragspartner bis sechs Wochen vor Vertragsende einer 12-monatigen Verlängerung nicht widerspricht, verlängert sich die Vertragslaufzeit um weitere 12 Monate. Widerspricht ein Vertrags-partner sechs Wochen vor Ablauf dieser 12-monatigen Vertragsverlängerung nicht, so verlä … ganz lesenbis zu 2-mal: Soweit ein Vertragspartner bis sechs Wochen vor Vertragsende einer 12-monatigen Verlängerung nicht widerspricht, verlängert sich die Vertragslaufzeit um weitere 12 Monate. Widerspricht ein Vertrags-partner sechs Wochen vor Ablauf dieser 12-monatigen Vertragsverlängerung nicht, so verlängert sich die Vertragslaufzeit um weitere 12 Monate. Der Widerspruch bedarf der Textform gem. § 126b BGB. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt maximal 48 Monate. Vor dem Ende der Vertragslaufzeit abgerufene Leistungen sind auch über das Vertragsende hinaus ent-sprechend den Bestimmungen des Vertrags zu erfüllen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 4 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
75 Tage
Angebotsöffnung
20.02.2026, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern, Postfach 606, 91511 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 351 (Not- und Sicherheitsausrüstungen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

63vergebene Aufträge
2,5Angebote je Los im Median (52 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 8 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 20.02.2026 auf 24.02.2026 verschoben
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.02.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0698c6ea-99fc-45b2-8519-4fc996f65c8a.