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Frist abgelaufenEU-weitLieferleistungen2 Berichtigungen

Lieferung von Niederflurstraßenbahnen NF5

Ruhrbahn GmbH · Essen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025 EU 006 RBveröffentlicht 05.06.2025erstmals 05.06.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 479 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Essen.

Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Nordrhein-Westfalen (475 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Essen45130, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 114 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. 2. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 17 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 16 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die vorstehenden 3 Auftraggeber (nachfolgend auch Koorperationspartner genannt) sind in ihren Versorgungsgebieten jeweils Anbieter von Nahverkehrsdienstleistungen per Bus und Straßenbahn. Mit Blick auf einerseits einen notwendigen Austausch älterer Fahrzeuge sowie andererseits einen geplanten Ausbau des Nahverkehrsangebots und eine dafür notwendige Erweiterung der Fahrzeugflotte planen sie jeweils eine Anschaffung weiterer Straßenbahnfahrzeuge. Um den zeitlichen und finanziellen Aufwand für die Vorbereitung und Durchführung dieser Anschaffungen, von der Abwicklung eines entsprechenden Vergabeverfahrens bis zur Abnahme der ausgelieferten Fahrzeuge durch ein gebündeltes Nachfragevolumen Wirtschaftlichkeitsvorteile bei der Anschaffung der benötigten Fahrzeuge zu erzielen, haben sich die Kooperationspartner auf eine gemeinsame Beschaffung von Straßenbahnfahrzeugen verständigt.

Die Bestellung der Ruhrbahn GmbH (Los 1) wird dabei die Herstellung und Lieferung von mindestens 40 Niederflurstraßenbahnen mit einer Fahrzeuglänge von 40 m , die Bestellung der SWK MOBIL GmbH (Los 2), die Herstellung und Lieferung von 6 Niederflurstraßenbahnen mit einer Fahrzeuglänge von 30 m sowie, die Bestellung der STOAG Stadtwerke Oberhausen GmbH (Los 3) die Herstellung und Lieferung von 4 Niederflurstraßenbahnen mit einer Fahrzeuglänge von 30 m umfassen.

Optional wird die Ruhrbahn GmbH bis zu weitere 10 Niederflurstraßenbahnen mit einer Fahrzeuglänge von 40 m und/oder bis zu weitere 6 Niederflurstraßenbahnen mit einer Fahrzeuglänge von 30 m bestellen.

Optional wird die SWK MOBIL GmbH bis zu weitere 7 Niederflurstraßenbahnen mit einer Fahrzeuglänge von 30 m bestellen.

Optional wird die STOAG Stadtwerke Oberhausen GmbH bis zu weitere 5 Niederflurstraßenbahnen mit einer Fahrzeuglänge von 40 m und/oder eine Niederflurstraßenbahn mit einer Fahrzeuglänge von 30 m bestellen.

Nachstehende Informationen sind nicht abschließend und sollen den am Auftrag interessierten Unternehmen lediglich eine Entscheidung über eine Bewerbung um Teilnahme am Verhandlungsverfahren ermöglichen.

Die Fahrzeuge sind als Drehgestellfahrzeuge und überwiegend niederflurig (mindestens 70 %) auszuführen.

Wesentliche Anforderungen sind z.B.: Fahrzeugart: Zweirichtungs-Fahrzeug für Einzeltraktion, Fahrzeugbauart: Bestehend aus einem baugleichen Teil A und B mit je einem Fahrerstand und einem oder zwei Mittelwagenteilen (Teil C+D) Wagenkastenrohbau: Im oberen Bereich (Wagenkastenblech und Dach) aus Edelstahl (korrosionsträger Stahl) und im unteren Bereich (Untergestell) aus korrosionsbeständigen Stahl (komplett geschweißt) Niederfluranteil (Bereich oberhalb der Kupplungen und Fahrerstände nicht betrachtet): mind. 70 % Fahrzeugbreite: 2,30m Max. Fahrzeuglänge: 30 m & 40 m (Ruhrbahn); 30 m (SWK); 30 m & 40 m (STOAG) Min. Fahrzeuglänge 28 m & 38 m (Ruhrbahn); 28 m (SWK); 28 m & 38 m (STOAG) Bodenfreiheit: mind. 65mm Fahrleitungs-Nennspannung: 750V DC und 600V DC , Toleranzen nach VDE +20%/ -30% (bezugnehmend auf 750 V DC) Kleinster Gleisbogenradius auf straßenbündigen Bahnkörper: 18m (Betriebslast); 17 m (unbeladen) Streckenneigung max.: 7,5 %, Länge der längsten max. Streckenneigung: 400m Spurweite: 1 000mm Höchstgeschwindigkeit: 70km/h Radsatzlast: max. 100kN, Radaufstandlast: max. 50kN Fahrwerksbauarten: Drehgestelle mit quergelagerten Motoren, keine festen oder kleine drehbaren Fahrwerke, keine kleinrädrigen Drehgestelle (Raddurchmesser < 450mm) keine gelenkte Radpaare oder EEF, Gesamtfahrgastkapazität: mind. 214 Plätze (40 m ); mind. 166 Plätze(30m) (BOStrab § 33 Abs.2 – je Sitzplatz 750 N und Stehplatz 5000 N je m2) Fußbodenhöhe im Niederfluranteil: 360mm über GFT, im Türbereich 305mm (Einstiegshöhe), im Bereich der Triebdrehgestelle max. 580mm. Zwischen unterschiedlichen Fußbodenhöhen in den Wagenteilen A und B, dürfen die Übergänge nur mittels Stufen (max.200mm) verwirklicht werden; im Wagenteil C sind Stufen nicht zulässig; im Wagenteil D sind Stufen zulässig; Fahrgasttüren: mindestens eine Schwenkschiebetür pro Wagenteil auf beiden Wagenseiten gegenüberliegend als Doppeltüren ausgeführt; alle Fahrgasttüren parallel zum Bahnsteig Raddurchmesser (abgenutzt): 450mm oder größer Abstand der ersten Doppelschwenkschiebetür vom Fahrzeugkopf min. 6 m Spezifische Parametrierbarkeit der einheitlichen Software auf Verkehrsunternehmens spezifischen Anforderungen (ca. 10 Parameter) Zulassungsverfahren nach deutschen Recht: Verordnung über den Bau und Betrieb der Straßenbahnen (BOStrab.), Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Verein Deutscher Ingenieure (VDI), Verband Deutscher Elektroingenieure (VDE), Deutsche Industrienorm (DIN), Europäische Norm (EN) usw.

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Lieferung von NF5 Fahrzeugen Anteil Ruhrbahn

Die Bestellung der Ruhrbahn GmbH (Los 1) wird dabei die Herstellung und Lieferung von mindestens 40 Niederflurstraßenbahnen mit einer Fahrzeuglänge von 40 m umfassen. Optional wird die Ruhrbahn GmbH bis zu weitere 10 Niederflurstraßenbahnen mit einer Fahrzeuglänge von 40 m und/oder bis zu weitere 6 Niederflurstraßenbahnen mit einer Fahrzeuglänge von 30 m bestellen. Die Optionen sind im Einzelnen in der Aufforderung zur Angebotsabgabe beschrieben. Nachstehende Informationen sind nicht abschließend und sollen den Teilnehmern an diesem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb lediglich als Orientierung bei Ihrer Entscheidung zur Teilnahme dienen. Die Fahrzeuge sind als Drehgestellfahrzeuge und überwiegend niederflurig (mindestens 70 %) auszuführen. Wesentliche Anforderungen sind z.B.: Fahrzeugart: Zweirichtungs-Fahrzeug für Einzeltraktion, Fahrzeugbauart: Bestehend aus einem baugleichen Teil A und B mit je einem Fahrerstand und einem oder zwei Mittelwagenteilen (Teil C+D) Wagenkastenrohbau: Im oberen Bereich (Wagenkastenblech und Dach) aus Edelstahl (korrosionsträger Stahl) und im unteren Bereich (Untergestell) aus korrosionsbeständigen Stahl (komplett geschweißt) Niederfluranteil (Bereich oberhalb der Kupplungen und Fahrerstände nicht betrachtet): mind. 70 % Fahrzeugbreite: 2,30m Max. Fahrzeuglänge: 30 m & 40 m (Ruhrbahn) Min. Fahrzeuglänge 28 m & 38 m (Ruhrbahn) Bodenfreiheit: mind. 65mm Fahrleitungs-Nennspannung: 750V DC und 600V DC , Toleranzen nach VDE +20%/ -30% (bezugnehmend auf 750 V DC) Kleinster Gleisbogenradius auf straßenbündigen Bahnkörper: 18m (Betriebslast); 17 m (unbeladen) Streckenneigung max.: 7,5 %, Länge der längsten max. Streckenneigung: 400m Spurweite: 1 000mm Höchstgeschwindigkeit: 70km/h Radsatzlast: max. 100kN, Radaufstandlast: max. 50kN Fahrwerksbauarten: Drehgestelle mit quergelagerten Motoren, keine festen oder kleine drehbaren Fahrwerke, keine kleinrädrigen Drehgestelle (Raddurchmesser < 450mm) keine gelenkte Radpaare oder EEF, Gesamtfahrgastkapazität: mind. 214 Plätze (40 m ); mind. 166 Plätze(30m) (BOStrab § 33 Abs.2 – je Sitzplatz 750 N und Stehplatz 5000 N je m2) Fußbodenhöhe im Niederfluranteil: 360mm über GFT, im Türbereich 305mm (Einstiegshöhe), im Bereich der Triebdrehgestelle max. 580mm. Zwischen unterschiedlichen Fußbodenhöhen in den Wagenteilen A und B, dürfen die Übergänge nur mittels Stufen (max.200mm) verwirklicht werden; im Wagenteil C sind Stufen nicht zulässig; im Wagenteil D sind Stufen zulässig; Fahrgasttüren: mindestens eine Schwenkschiebetür pro Wagenteil auf beiden Wagenseiten gegenüberliegend als Doppeltüren ausgeführt; alle Fahrgasttüren parallel zum Bahnsteig Raddurchmesser (abgenutzt): 450mm oder größer Abstand der ersten Doppelschwenkschiebetür vom Fahrzeugkopf min. 6 m Spezifische Parametrierbarkeit der einheitlichen Software auf Verkehrsunternehmens spezifischen Anforderungen (ca. 10 Parameter) Zulassungsverfahren nach deutschen Recht: Verordnung über den Bau und Betrieb der Straßenbahnen (BOStrab.), Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Verein Deutscher Ingenieure (VDI), Verband Deutscher Elektroingenieure (VDE), Deutsche Industrienorm (DIN), Europäische Norm (EN) usw. Detailliertere und weitergehende Vorgaben ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.

––
2
Lieferung von NF5 Fahrzeugen Anteil Krefeld

Die Bestellung der SWK MOBIL GmbH (Los 2) wird die Herstellung und Lieferung von 6 Niederflurstraßenbahnen mit einer Fahrzeuglänge von 30m umfassen. Optional wird die SWK MOBIL GmbH bis zu weitere 7 Niederflurstraßenbahnen mit einer Fahrzeuglänge von 30 m bestellen. Die Optionen sind im Einzelnen in der Aufforderung zur Angebotsabgabe beschrieben. Nachstehende Informationen sind nicht abschließend und sollen den Teilnehmern an diesem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb lediglich als Orientierung bei Ihrer Entscheidung zur Teilnahme dienen. Die Fahrzeuge sind als Drehgestellfahrzeuge und überwiegend niederflurig (mindestens 70 %) auszuführen. Wesentliche Anforderungen sind z.B.: Fahrzeugart: Zweirichtungs-Fahrzeug für Einzeltraktion, Fahrzeugbauart: Bestehend aus einem baugleichen Teil A und B mit je einem Fahrerstand und einem oder zwei Mittelwagenteilen (Teil C+D) Wagenkastenrohbau: Im oberen Bereich (Wagenkastenblech und Dach) aus Edelstahl (korrosionsträger Stahl) und im unteren Bereich (Untergestell) aus korrosionsbeständigen Stahl (komplett geschweißt) Niederfluranteil (Bereich oberhalb der Kupplungen und Fahrerstände nicht betrachtet): mind. 70 % Fahrzeugbreite: 2,30m Max. Fahrzeuglänge: 30 m (SWK) Min. Fahrzeuglänge 28 m (SWK) Bodenfreiheit: mind. 65mm Fahrleitungs-Nennspannung: 750V DC und 600V DC , Toleranzen nach VDE +20%/ -30% (bezugnehmend auf 750 V DC) Kleinster Gleisbogenradius auf straßenbündigen Bahnkörper: 18m (Betriebslast); 17 m (unbeladen) Streckenneigung max.: 7,5 %, Länge der längsten max. Streckenneigung: 400m Spurweite: 1 000mm Höchstgeschwindigkeit: 70km/h Radsatzlast: max. 100kN, Radaufstandlast: max. 50kN Fahrwerksbauarten: Drehgestelle mit quergelagerten Motoren, keine festen oder kleine drehbaren Fahrwerke, keine kleinrädrigen Drehgestelle (Raddurchmesser < 450mm) keine gelenkte Radpaare oder EEF, Gesamtfahrgastkapazität: mind. 166 Plätze(30m) (BOStrab § 33 Abs.2 – je Sitzplatz 750 N und Stehplatz 5000 N je m2) Fußbodenhöhe im Niederfluranteil: 360mm über GFT, im Türbereich 305mm (Einstiegshöhe), im Bereich der Triebdrehgestelle max. 580mm. Zwischen unterschiedlichen Fußbodenhöhen in den Wagenteilen A und B, dürfen die Übergänge nur mittels Stufen (max.200mm) verwirklicht werden; im Wagenteil C sind Stufen nicht zulässig; im Wagenteil D sind Stufen zulässig; Fahrgasttüren: mindestens eine Schwenkschiebetür pro Wagenteil auf beiden Wagenseiten gegenüberliegend als Doppeltüren ausgeführt; alle Fahrgasttüren parallel zum Bahnsteig Raddurchmesser (abgenutzt): 450mm oder größer Abstand der ersten Doppelschwenkschiebetür vom Fahrzeugkopf min. 6 m Spezifische Parametrierbarkeit der einheitlichen Software auf Verkehrsunternehmens spezifischen Anforderungen (ca. 10 Parameter) Zulassungsverfahren nach deutschen Recht: Verordnung über den Bau und Betrieb der Straßenbahnen (BOStrab.), Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Verein Deutscher Ingenieure (VDI), Verband Deutscher Elektroingenieure (VDE), Deutsche Industrienorm (DIN), Europäische Norm (EN) usw. Detailliertere und weitergehende Vorgaben ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.

––
3
Lieferung von NF5 Fahrzeugen Anteil Oberhausen

Die Bestellung der STOAG Stadtwerke Oberhausen GmbH (Los 3) wird die Herstellung und Lieferung von 4 Niederflurstraßenbahnen mit einer Fahrzeuglänge von 30 m umfassen. Optional wird die STOAG Stadtwerke Oberhausen GmbH bis zu weitere 5 Niederflurstraßenbahnen mit einer Fahrzeuglänge von 40 m und/oder eine Niederflurstraßenbahn mit einer Fahrzeuglänge von 30 m bestellen. Die Optionen sind im Einzelnen in der Aufforderung zur Angebotsabgabe beschrieben. Nachstehende Informationen sind nicht abschließend und sollen den Teilnehmern an diesem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb lediglich als Orientierung bei Ihrer Entscheidung zur Teilnahme dienen. Die Fahrzeuge sind als Drehgestellfahrzeuge und überwiegend niederflurig (mindestens 70 %) auszuführen. Wesentliche Anforderungen sind z.B.: Fahrzeugart: Zweirichtungs-Fahrzeug für Einzeltraktion, Fahrzeugbauart: Bestehend aus einem baugleichen Teil A und B mit je einem Fahrerstand und einem oder zwei Mittelwagenteilen (Teil C+D) Wagenkastenrohbau: Im oberen Bereich (Wagenkastenblech und Dach) aus Edelstahl (korrosionsträger Stahl) und im unteren Bereich (Untergestell) aus korrosionsbeständigen Stahl (komplett geschweißt) Niederfluranteil (Bereich oberhalb der Kupplungen und Fahrerstände nicht betrachtet): mind. 70 % Fahrzeugbreite: 2,30m Max. Fahrzeuglänge: 30 m & 40 m (STOAG) Min. Fahrzeuglänge: 28 m & 38 m (STOAG) Bodenfreiheit: mind. 65mm Fahrleitungs-Nennspannung: 750V DC und 600V DC , Toleranzen nach VDE +20%/ -30% (bezugnehmend auf 750 V DC) Kleinster Gleisbogenradius auf straßenbündigen Bahnkörper: 18m (Betriebslast); 17 m (unbeladen) Streckenneigung max.: 7,5 %, Länge der längsten max. Streckenneigung: 400m Spurweite: 1 000mm Höchstgeschwindigkeit: 70km/h Radsatzlast: max. 100kN, Radaufstandlast: max. 50kN Fahrwerksbauarten: Drehgestelle mit quergelagerten Motoren, keine festen oder kleine drehbaren Fahrwerke, keine kleinrädrigen Drehgestelle (Raddurchmesser < 450mm) keine gelenkte Radpaare oder EEF, Gesamtfahrgastkapazität: mind. 214 Plätze (40 m ); mind. 166 Plätze(30m) (BOStrab § 33 Abs.2 – je Sitzplatz 750 N und Stehplatz 5000 N je m2) Fußbodenhöhe im Niederfluranteil: 360mm über GFT, im Türbereich 305mm (Einstiegshöhe), im Bereich der Triebdrehgestelle max. 580mm. Zwischen unterschiedlichen Fußbodenhöhen in den Wagenteilen A und B, dürfen die Übergänge nur mittels Stufen (max.200mm) verwirklicht werden; im Wagenteil C sind Stufen nicht zulässig; im Wagenteil D sind Stufen zulässig; Fahrgasttüren: mindestens eine Schwenkschiebetür pro Wagenteil auf beiden Wagenseiten gegenüberliegend als Doppeltüren ausgeführt; alle Fahrgasttüren parallel zum Bahnsteig Raddurchmesser (abgenutzt): 450mm oder größer Abstand der ersten Doppelschwenkschiebetür vom Fahrzeugkopf min. 6 m Spezifische Parametrierbarkeit der einheitlichen Software auf Verkehrsunternehmens spezifischen Anforderungen (ca. 10 Parameter) Zulassungsverfahren nach deutschen Recht: Verordnung über den Bau und Betrieb der Straßenbahnen (BOStrab.), Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Verein Deutscher Ingenieure (VDI), Verband Deutscher Elektroingenieure (VDE), Deutsche Industrienorm (DIN), Europäische Norm (EN) usw. Detailliertere und weitergehende Vorgaben ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.

––

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Angebotspreis: 75 Punkte
Qualität
Technisches Lastenheft: 5 Punkte
Kosten
Ersatzteil-/Wartungs-/Tauschkosten:20 Punkte

Eignung4 von 4 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Eignung zur Berufsausübung Jeder Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit seinem Teilnahmeantrag anhand vorgegebener Formblätter folgende Unterlagen einzureichen: 1) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123, 124 GWB; 2) Antiterrorerklärung; 3) Eig … ganz lesenEignung zur Berufsausübung Jeder Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit seinem Teilnahmeantrag anhand vorgegebener Formblätter folgende Unterlagen einzureichen: 1) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123, 124 GWB; 2) Antiterrorerklärung; 3) Eigenerklärung russische Unternehmen (Eigenerklärung zu Art. 5k VO (EU) 883/2014); 4) Einverständnis Lieferantenkodex; 5) Eigenerklärung/Meldung gem. EU-Verordnung 2022/2560 über Subventionen aus Drittstaaten.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Art: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Beschreibung: Besondere Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb (Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“): Teilnahmebedingung 1.Jeder Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit seinem Teilnahmeantrag anhand eines … ganz lesenArt: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Beschreibung: Besondere Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb (Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“): Teilnahmebedingung 1.Jeder Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit seinem Teilnahmeantrag anhand eines vorgegebenen Formblatts eine Erklärung zur Bereitschaft zum Abschluss einer aktuell gültigen Industriehaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit Deckungssummen von mindestens zusammen 5 Mio. Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsjahr und je Versicherungsfall vorzulegen. (Eigenerklärung Formblatt A-10). 2. Eigenerklärung Umsatz Angabe des Gesamtfirmenumsatzes aus den letzten 3 abgeschlossenen Wirtschaftsjahren: Voraussetzung für die Teilnahme am Verfahren ist ein Umsatz in Höhe von mindestens 40 Mio. EUR in jedem der letzten 3 abgeschlossenen Wirtschaftsjahre. (Eigenerklärung Formblatt A-5). Im Falle von Bietergemeinschaften können die unter den vorstehend genannten Unterlagen für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Jeder Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit seinem Teilnahmeantrag anhand vorgegebener Formblätter folgende Unterlagen einzureichen: 1) Angaben zu den in den letzten Jahren erbrachten Leistungen vergleichbarer Art (Herstellung und Li … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit Jeder Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit seinem Teilnahmeantrag anhand vorgegebener Formblätter folgende Unterlagen einzureichen: 1) Angaben zu den in den letzten Jahren erbrachten Leistungen vergleichbarer Art (Herstellung und Lieferung von Niederflur-Straßenbahnen) mit näherer Beschreibung der einzelnen Projektreferenzen (Angaben zum Auftraggeber mit Nennung eines Ansprechpartners, zum Leistungszeitraum, zum Brutto-Projektvolumen und der eingesetzten Technik). Es gelten für alle Lose/ Aufträge folgende Mindestanforderungen: a) Es ist für den Zeitraum ab dem 01.01.2021 die Herstellung und Lieferung von mindestens 30 Niederflur-Straßenbahnwagen mit jeweils mindestens 70% Niederfluranteil nachzuweisen. b) Es sind für den Zeitraum ab dem 01.01.2014 mindestens 2 Projekte nachzuweisen, bei denen jeweils mindestens 5 Niederflur-Straßenbahnwagen nach BOStrab abgenommen wurden. c) Es ist für den Zeitraum ab dem 01.01.2014 die Herstellung Lieferung von mindestens 12 Niederflur-Straßenbahnwagen mit Drehgestellen in Meterspur nachzuweisen. Im Sinne dieser Ausschreibung gelten Fahrzeuge mit einer Spurweite zwischen 950 mm und 1.100 mm als Meterspur. Weitere Angaben: Diese Klarstellung erfolgt auf Grundlage der Bieterkommunikation (insb. Antwort auf Frage 22) und dient der eindeutigen und sachgerechten Auslegung des Begriffs „Meterspur“ im Sinne der technischen Vergleichbarkeit von Drehgestellen. • Der technische Auftragsgegenstand bleibt unverändert: Drehgestellfahrzeuge in Meterspur (1.000 mm). • Die Änderung betrifft ausschließlich das Referenzverständnis im Rahmen der Eignungsprüfung. 2) Angabe zum Vorliegen eines nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig zertifizierten Qualitätsmanagementsystems, eines nach EMAS, EMAS II, ISO 14001 oder gleichwertig zertifizierten Umweltmanagementsystems sowie einer Schweißzertifizierung gem. DIN EN 15085 oder gleichwertig (Mindestanforderungen)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Entscheidung zur Ausübung der Option über die Lieferung von optionalen Komponenten und die Bestellung bis zu weitere 10 Niederflurstraßenbahnen mit einer Fahrzeuglänge von 40 m und/oder bis zu weitere 6 Niederflurstraßenbahnen mit einer Fahrzeuglänge von 30 m zur Deckung eines zusätzlichen Bedar … ganz lesenDie Entscheidung zur Ausübung der Option über die Lieferung von optionalen Komponenten und die Bestellung bis zu weitere 10 Niederflurstraßenbahnen mit einer Fahrzeuglänge von 40 m und/oder bis zu weitere 6 Niederflurstraßenbahnen mit einer Fahrzeuglänge von 30 m zur Deckung eines zusätzlichen Bedarfs entstehen kann, wird der AG für Los 1 bis zum 31.12.2028 treffen. Die Bindefrist der Angebote für diese Optionsfahrzeuge läuft bis zum 31.12.2028.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Siehe Ausschreibungsunterlagen.

Ausführung3 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Besondere Bedingungen folgen aus Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, in der Fassung der VO (EU) 2024/3192 des Rates vom 16.12.2024.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf … ganz lesen1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Diese Ausschreibung wird nach den Vorschriften der SektVO durchgeführt. 2. Die Aufträge der drei Kooperationspartner werden im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem europaweitem Teilnahmewettbewerb vergeben. 3. Sämtliche unter dem Kriterium/Abschnitt „Eignung zur Berufsausführung“ aufgeführte … ganz lesen1. Diese Ausschreibung wird nach den Vorschriften der SektVO durchgeführt. 2. Die Aufträge der drei Kooperationspartner werden im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem europaweitem Teilnahmewettbewerb vergeben. 3. Sämtliche unter dem Kriterium/Abschnitt „Eignung zur Berufsausführung“ aufgeführten Unterlagen sowie die unter Abschnitten „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ und „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ aufgeführten Unterlagen/Formblätter für den Teilnahmeantrag sind auf dem Portal „subreport ELViS“ unter der Nummer E51146387 (www.subreport-elvis.de/ E51146387) bereitgestellt. Die geforderten Erklärungen und Unterlagen sind an der dafür vorgesehenen Stelle vollständig auszufüllen und in Textform auf elektronischem Weg über das Portal Subreport ElViS einzureichen und hochzuladen. Die Vergabestelle behält sich vor, bei fehlenden, unvollständigen oder fehlerhaften unternehmensbezogenen Unterlagen (insb. Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen, sonstigen Nachweisen) den Bewerber aufzufordern, diese nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren (§§ 51 Abs. 2 SektVO). Die Bewerber haben hierauf jedoch keinen Anspruch. Eine Einreichung der Unterlagen per Fax oder E-Mail ist nicht zulässig. Es sind ausschließlich die bereitgestellten Formblätter zu verwenden. 4. Nach Auswertung der Teilnahmeanträge werden alle Bewerber, unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes, über das Ergebnis des vorgeschalteten Wettbewerbs informiert. Alle Bewerber die sich über die Inhalte der Formblätter (gemäß dem Kriterium/Abschnitt „Eignung zur Berufsausführung“ aufgeführten Unterlagen sowie die unter Abschnitten „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ und „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ aufgeführten Unterlagen)) qualifiziert haben, werden in der nächsten Phase des Verfahrens aufgefordert, ein indikatives Angebot einzureichen. 5. Rückfragen sind grundsätzlich auf dem elektronischen Weg über das Portal supreport ELViS zu stellen. Bei Rückfragen zur Nutzung des Portals subreport ELViS wenden Sie sich bitte an die Hotline +49 221 / 98578-50. Fragen der Bewerber werden auf dem Portal subreport ELViS über die Bieterkommunikation beantwortet. Bewerber ohne Registrierung müssen sich selbstständig darüber beim Auftraggeber informieren. Rechtzeitig gestellte Fragen werden bis spätestens 4 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist beantwortet. 6. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge/ Angebote findet nicht statt. 7.Die drei Auftraggeber/ Kooperationspartner sehen sowohl aus technischen wie wirtschaftlichen Gründen von der Aufteilung des Auftrages in Fachlose ab. Eine Aufteilung in Fachlose erfolgt nicht, da eine technisch eindeutige Abgrenzung zwischen mechanischem und elektrischem Teil nicht möglich ist. 8. Gemäß Art. 29 Verordnung (EU) 2022/2560 sind Bewerber/Bieter verpflichtet, ab dem 12. Oktober 2023 in einem Vergabeverfahren mit einem geschätzten Auftragswert von mindestens 250 Mio. EUR mit ihrem Teilnahmeantrag und auch mit ihrem Angebot eine Meldung oder Erklärung zu drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen im Sinne des Art. 28 Abs. 1 lit. b der Verordnung (EU) 2022/2560 abzugeben. Bei einer Vergabe in Losen besteht die Verpflichtung nur dann, wenn sich der Bewerber/Bieter auf ein Los bzw. Lose im Wert von mindestens 125 Mio. EUR bewirbt (Art. 28 Abs. 2 Verordnung (EU) 2022/2560). Die Meldung oder Erklärung ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sowie mit jedem abgegebenen Angebot zu aktualisieren. Die Meldung oder Erklärung kann jeweils in englischer Sprache abgegeben werden; im Übrigen bleibt Deutsch die Verfahrenssprache. Der/die Bewerber/Bieter sind für die Einhaltung der Verpflichtung aus der Verordnung (EU) 2022/2560 selbst verantwortlich. Die vorliegende Information nach Art. 28 Abs. 6 Satz 2 Verordnung (EU) 2022/2560 hat insbesondere keinerlei beschränkende oder anderweitige Wirkung für die Pflichten der Bewerber/Bieter …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 346 (Eisenbahn- und Straßenbahnlokomotiven und rollendes Material sowie zugehörige Teile) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

17vergebene Aufträge
–Angebotszahl bei nur 6 Losen angegeben
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. BekanntmachungFrist 04.07.2025
  2. 2. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 09.07.2025 auf 16.07.2025 verschoben
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 04.07.2025 auf 09.07.2025 verschoben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4c3398d8-5f73-43b9-8ada-2415a4621a7b.