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vergebenEU-weitLieferleistungen

Lieferung von Bunkeranlage für flüssigen Wasserstoff (LH2)

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen E62482157veröffentlicht 03.10.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 368 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Nordrhein-Westfalen (475 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 22 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
2 Jahre14.09.2026 – 31.08.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln51147, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (115 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (95 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Leistung70 %
  • Die Kriteriengruppe Preis enthält den Pauschalfestpreis von Bunkeranlage inklusive aller notwendigen Komponenten, Lieferung, Inbetriebnahme beim DLR und die Preise für die optionale Positionen.30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.08.2028
    vor 54 Tagen
  2. Veröffentlichung
    vor 35 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Das Institut für Maritime Energiesysteme plant den Aufbau einer Forschungs- und Bunkeranlage für flüssigen Wasserstoff (LH2). Die Bunkering Station ermöglicht die Erforschung und Optimierung von Betankungs- und Entladevorgängen („Bunkervorgängen“) von Schiffen mit LH2, einem potentiellen, klimaneutralen Kraftstoff für die Schifffahrt. Die entstehende Bunkerstation bietet ein Speicher- und Aufbereitungssystem von LH2 für die Hafeninfrastruktur in Kiel. Durch ein zentrales Steuerungssystem und ein weites Spektrum an Sensorik werden erforderliche Daten aus verschiedenen Schnittstellen erfasst, dies sorgt für eine erhöhte Sicherheit für den Schifffahrtsbetrieb mit LH2. Die Anlage ermöglicht den Transfer von LH2 von einem Spender- in einen Zieltank (z.B. an Bord eines Schiffes). Dabei können verschiedene Parameter des Transfers eingestellt werden und der Prozess durch eine Vielzahl an Sensoren beobachtet und aufgezeichnet werden. So kann unter anderem die Menge des entstehenden „Boil-offs“ (Verdampfungsverluste) bei verschiedenen Transferparametern ermittelt werden. Weitergehende Informationen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Leistung70 %
Die Kriteriengruppe Preis enthält den Pauschalfestpreis von Bunkeranlage inklusive aller notwendigen Komponenten, Lieferung, Inbetriebnahme beim DLR und die Preise für die optionale Positionen.30 %
Qualität
LeistungDie Kriteriengruppe Leistung macht 70% der Gesamtwertung aus und umfasst die folgenden Unterkriterien: Technischer Hintergrund (30%): Eine Seite oder mehrere Seiten der Bunker Station kann/können ganz oder teilweise (oben und/oder unten) als Gitter, Lochgitter oder ähnliches ausgeführt werden (Frischluftzufuhr aber Spritzwasserschutz): 65%, Der Testtank darf auch mit „subcooled“ LH2 befüllt werden: 10%, Der Kompressor soll in 2m Entfernung max. 100dB erzeugen. Gewünschter Schallpegel ist unter 70dB: 20%, Auffangbehälter kann als Flaschenbündel realisiert werden (300bar, 12x50 Liter). Eventuell 2tes oder 3tes Flaschenbündel vorsehen: 5%. Prozessumgebung und Prozessbedingungen (26%): Vakuum in der Isolation aufbringbar und überwachbar: 30%, Inertisierung aller wasserstoffführenden Subsysteme möglich: 30%, Inertisierung mit verschiedenen Gasen (He, N2, GH2) möglich: 15%, Medientemperaturen von -253°C können abgebildet werden: 15%, LH2-Anschluss entspricht der DLR-Vorgabe (Kupplung wird im Rahmen der Verhandlungen vom AG definiert): 10%. Sensoren und Messsystem (15%): Anschluss weiterer Temperatur- und/oder Drucksensoren ist möglich (0–10V; 4–20mA): 50%, Ausgabesignale können zur direkten Prozessregelung genutzt werden: 50%. Schnittstellen und Kommunikation (10%): Ethernet-Verbindungen: Prozess-Leitsystem zu HMI-Rechner, Prozess-Leitsystem zu Datensicherung: 50%, Aufgezeichnete Daten und Analyseergebnisse sind in gängigen Formaten exportierbar (z.B. xlsx, csv): 50%. Materialdaten (12%): Eine Analytik zur Untersuchung der Gase im Spülprozess ist in das System integrierbar: 50%, Ein Anschluss für eine separate Vent-Leitung ist vorgesehen: 50%. Allgemeine Bedingungen (7%): Lieferzeit: 100%.
Preis
Die Kriteriengruppe Preis enthält den Pauschalfestpreis von Bunkeranlage inklusive aller notwendigen Komponenten, Lieferung, Inbetriebnahme beim DLR und die Preise für die optionale Positionen.Der Preis hat eine Gewichtung von 30 %, wobei 85 % davon auf den Pauschalfestpreis für die Bunkeranlage einschließlich aller erforderlichen Komponenten, Lieferung und Inbetriebnahme beim DLR entfallen, 10 % auf die Option einer Pumpe mit 1000-2500 kg/h Leistung und 5 % auf die Option der Inertisierung mittels Vakuumsystem.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
14.09.2026
Vertragsende
31.08.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Option 1: Leistung Pumpe 1000-2500kg/h; Option 2: Inertisieren mittels Vakuumsystem möglich.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz der gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in de … ganz lesenDie Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz der gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. Der Antrag ist u. a. dann unzulässig, soweit: (1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Antrag ist u. a. nur dann zulässig, wenn die Unwirksamkeit des Auftrages im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Marine Service GmbH, Hamburg–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 429 (Maschinen für allgemeine und besondere Zwecke) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

139vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (85 Lose mit Angabe)
630.000 €Zuschlagswert im Median
289.792 € – 1,27 Mio. €mittlere Hälfte, 19 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Nordrhein-Westfalen (475 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 04.11.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ce109db8-ca94-43f9-8f9f-e9b7c7b01391.