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vergebenEU-weitBau

Lieferung und Montage von Wetterschutzeinrichtungen (WSE) und Geländern an der Haltestelle (H) Hindenburgstr. in Essen (CityBahn)

Ruhrbahn GmbH · Essen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2024/EU 008 FE-E 115veröffentlicht 29.03.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 918 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Essen.

Alle Ausschreibungen: Bau in Nordrhein-Westfalen (795 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Essen45130, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 114 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    über subreport.de
    vor 30 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 30 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Gegenstand der Vergabe ist die Lieferung und Montage von Wetterschutzeinrichtungen (WSE) und Geländern an der Haltestelle (H) Hindenburgstr. in Essen (CityBahn). Die Wetterschutzeinrichtungen / Wartehallen dienen dem Schutz der Kunden der Ruhrbahn GmbH vor Witterungseinflüssen. Diese müssen Standsicher sein. Ein statischer Nachweis ist bei Auftragsvergabe für die jeweilige Wartehallen-Typen vom Auftragnehmer (AN) zu erbringen. Dazu gehören ebenfalls die Abmessungen der benötigen Fundamente. Die Kosten für statische Unterlagen, Pläne und Berechnungen sind in die jeweiligen Positionen der Wartehallen mit einzukalkulieren. Die Fundamente werden bauseitig vor der Montage der Wartehalle hergestellt und sind nicht Bestandteil der Ausschreibung. Detaillierte Informationen sind dem Leistungsverzeichnis/Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Der Zuschlag ergeht auf das Angebot mit dem niedrigsten Preis.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Es sind sämtliche der nachfolgend aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Mehrere Bewerber können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen (Formbl. A-4). In diesem Fall muss die Bietergemeinschaft mit Einreichung des Angebots: (I) sämtliche Mitglieder de … ganz lesenEs sind sämtliche der nachfolgend aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Mehrere Bewerber können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen (Formbl. A-4). In diesem Fall muss die Bietergemeinschaft mit Einreichung des Angebots: (I) sämtliche Mitglieder der beteiligten Unternehmen namentlich mit Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse benennen, (II) einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages benennen und (III) einen von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht (im Original) vorlegen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche unter "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" aufgeführten Unterlagen von wenigstens einem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Ein Bieter kann sich zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall hat der Bieter diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Angebot zu benennen (Formbl. A-12) und die bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bieter auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft. Ferner ist eine Erklärung des benannten Dritten einzureichen, aus dem hervorgeht, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Dritten zugreifen kann (Formbl. A-15). Außerdem hat der Bieter die unter Sonstiges aufgeführten Unterlagen jeweils auch von den benannten Dritten beizubringen. Beabsichtigen Bieter, Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer zu erbringen – ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen –, haben sie diese Unterauftragnehmer im Angebot zu benennen und zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue dieser Unterauftragnehmer die unter Sonstiges aufgeführten Unterlagen für diese mit Angebotsabgabe vorzulegen. Darüber hinaus sind folgende Erklärungen/Nachweise beizubringen: - Allgemeiner Bewerbungsbogen (Formbl. A-17), - Eigenerklärung russische Unternehmen (Formbl. A-18).
Kriterium
Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zusammen 5 Mio. Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr gefordert. Die Vorlage in unbeglaubigt … ganz lesenNachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zusammen 5 Mio. Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr gefordert. Die Vorlage in unbeglaubigter Kopie ist zulässig. Falls eine Versicherung mit diesen Deckungshöhen derzeit nicht besteht, reicht eine unterschriebene schriftliche, unwiderrufliche und unbedingte Eigenerklärung des Bieters, dass er im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung unaufgefordert, unmittelbar nach Zuschlagserteilung vorzulegen (Formbl. A-10).
Kriterium
Zum Nachweis der Referenz ist das Formular A-6 „Referenzen“ und A-6.1 "Anlage Referenzprojekt" zu verwenden. Der Bieter muss erklären, dass dieser ein Referenzprojekt in Bezug auf die Lieferung und Montage von Wetterschutzeinrichtungen für den ÖPNV in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren … ganz lesenZum Nachweis der Referenz ist das Formular A-6 „Referenzen“ und A-6.1 "Anlage Referenzprojekt" zu verwenden. Der Bieter muss erklären, dass dieser ein Referenzprojekt in Bezug auf die Lieferung und Montage von Wetterschutzeinrichtungen für den ÖPNV in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren durchgeführt bzw. verantwortet hat. Hierzu muss der Bieter ausführliche Angaben zu einem Referenzprojekt gem. dem beigefügten Formblatt A-6.1 aufzuführen. Die Vergabestelle behält sich vor, die angegebene Referenz zu überprüfen. Die Überprüfung basiert allein auf den vom Bieter gemachten Angaben. Der Bieter hat insofern unbedingt auf die Vollständigkeit und Richtigkeit der von der Vergabestelle geforderten Angaben innerhalb der Referenz zu achten.
Kriterium
Besondere Bedingungen für Angebotsphase: (1) unterschriebene schriftliche Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB vorliegen (Formbl. A-7); (2) Antiterrorerklärung (Formbl. A-8); (3) Vertragsbedingungen Tariftreue und Mindestarbeitsbedingungen (Fo … ganz lesenBesondere Bedingungen für Angebotsphase: (1) unterschriebene schriftliche Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB vorliegen (Formbl. A-7); (2) Antiterrorerklärung (Formbl. A-8); (3) Vertragsbedingungen Tariftreue und Mindestarbeitsbedingungen (Formbl. A-9) Die Vergabestelle behält sich vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzusteigen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
bankruptcy

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
03.05.2024, 23:59 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung2 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Eine beigefügte Checkliste dient als Orientierungshilfe.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstr. 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung … ganz lesen1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für: KMU
Hinweis
1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein offenes Verfahren nach Maßgabe der SektVO. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet. 2. Die von Bietern erbetenen, personenbezogenen Ang … ganz lesen1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein offenes Verfahren nach Maßgabe der SektVO. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet. 2. Die von Bietern erbetenen, personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert (Datenschutzklausel). Die Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung eines Angebotes. Ein entsprechendes Informationsblatt „Information über die Verarbeitung personenbezogener Daten“ ist der Vergabeunterlage beigefügt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.963vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.158 Lose mit Angabe)
464.169 €Zuschlagswert im Median
149.756 € – 1,64 Mio. €mittlere Hälfte, 1.446 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 03.05.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 930947f0-00a6-404d-a890-39887cc785b7.