Lieferung und Betrieb eines Standard-IT-Systems zur Koordination von Zu- und Abläufen inkl. Anbindung an bestehende Systeme inkl. Testdurchläufe
Freie Hansestadt Bremen (Stadtgemeinde) Sonstiges Sondervermögen Hafen vertreten durch die bremenports GmbH & Co. KG diese vertreten durch die bremenports Beteiligungs-GmbH diese vertreten durch ihre Geschäftsführung · Bremerhaven, Bremen
Aktenzeichen 2025-462veröffentlicht 28.07.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 1 Jahr
- 12.01.2026 – 31.12.2026
- Leistungsart
- Lieferleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 8 Wochen · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 1 Jahr12.01.2026 – 31.12.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bremerhaven27568, Bremen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- ?Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 10 MonatenLaufzeit bis 31.12.2026
- Veröffentlichungvor 3 Monaten
- Heute
Beschreibung
Beschaffungsgegenstand RAHMENBEDINGUNGEN Das Ziel des Förderprojekts DigiWeser ist die Implementierung einer überbetrieblichen Koordinationsplattform zur Port Call Optimierung als digitales Testfeld an der Stromkaje der Bremischen Häfen in Bremerhaven im Rahmen der Förderrichtlinie "Digitale Testfelder in Häfen - Digitest". Das Ziel der Richtlinie ist es, dazu beizutragen, "eine technische Infrastruktur aufzubauen, die die Erprobung von Innovationen der Logistik 4.0 unter Realbedingungen ermöglicht". Im Fokus steht die Erprobung von bestehenden Technologien und Produkten in einem definierten Testfeld - für das Testfeld spezifisch benötigte Anpassungen sind vorgesehen, eine (Neu-)Entwicklung ist explizit nicht möglich. Der Bieter muss über die, für das Testfeld benötigten Produkte und Technologien, bereits verfügen. Anbieter, die die benötigten Fähigkeiten zwar entwickeln könnten, dies aber noch nicht getan haben, können nicht berücksichtigt werden. Aufgrund der Einstufung der Bremischen Häfen als kritische Infrastruktur (KRITIS) sind besondere Anforderungen an IT-Sicherheit, Ausfallsicherheit und den Schutz sensibler Daten zu erfüllen, um die Verfügbarkeit und Integrität der Systeme jederzeit zu gewährleisten. PROJEKTZIELE Implementierung einer überbetrieblichen Koordinationsplattform für die Vorplanung von Schiffsanläufen, die durch Anpassung an die lokalen nautischen und betrieblichen Rahmenbedingungen eine transparente, interoperable Dateninfrastruktur ermöglicht. Die Plattform wird als SaaS-Lösung bereitgestellt und über standardisierte Schnittstellen mit bestehenden Systemen der Ämter (Hafenbehörde, Wasserstraßenschifffahrtsamt Weser-Jade-Nordsee) und Terminals verbunden. Sie wird als eigenständige "Weser-Instanz" mit lokalem Data Warehouse und angepassten Dashboards konfiguriert. Unter Berücksichtigung hoheitlicher Zuständigkeiten und logistischer Anforderungen unterstützt die Plattform die Erprobung von Innovationen, u.a. in den Bereichen Just-in-Time-Anläufe, emissionsoptimierter Verkehrssteuerung und datenbasierten Entscheidungsprozessen. Übergeordnetes Ziel des Testfelds ist, eine langfristig betreibbare Koordinationsplattform zu erproben, die im Sinne der Verwertung auf andere Hafenstandorte im Weser-Revier skalierbar ist, um die Vision der „Digitalen Weser“ zu realisieren. LEISTUNGSGEGENSTAND Im Rahmen des Förder-Projekts sind vom Bieter folgende wesentliche Leistungen zu erbringen: 1 - Lieferung und Implementierung eines Standard-IT-Systems zur Koordinierung der Hafenanläufe im Sinne der Port Call Optimierung und Just-in-Time Ankunftssteuerung. Das System muss mindestens folgende Funktionen und Übersichten beinhalten: - Schiffsmappe mit den für den Port-Call relevanten Daten - Automatische Identifikation und Visualisierung von Konflikten bei Schiffsanläufen und -abgängen unter Berücksichtigung der nautischen und betrieblichen Einschränkungen - Gantt-Chart Übersicht als visuelle Unterstützung der An- und Ablaufplanung - Grafische Liegeplatzübersicht - Grafische Übersicht der Schiffspositionen anhand AIS-Daten inkl. Geofencing-Funktionalität - Automatisierte Schiffsankunftsprognosen und weiter mindestens die nachfolgenden Anforderungen zur technischen Systemgestaltung erfüllen: - rollenbasierter Zugriff - Datenaustausch via Schnittstellen (zu behördlichen Systemen, Terminal-Systemen, Umweltdaten) - eventbasiertes Benachrichtigungssystem zur Anzeige von Änderungen in Plan- oder Ist-Daten - JIT-Zeitstempelmodell (Estimated, Requested und Planned Time of Arrival) oder vergleichbar - AIS-Datenintegration
2 - Durchführung der Anlaufs-Koordinierung im Testbetrieb in der Endphase des Projekts
3 - Zusammenarbeit mit der dbh Logistics IT AG zwecks Weiterentwicklung von BREPOS (behördliches Planungssystem zur Überwachung und Steuerung des Schiffsverkehrs, ausschließlich genutzt durch die Hafenbehörde) Das Projekt gliedert sich in folgende ARBEITSPAKETE: AP 1 – Planung und Anforderungsmanagement Erhebung und Priorisierung der funktionalen, technischen und organisatorischen Anforderungen. Erstellung eines abgestimmten Anforderungskatalogs unter Berücksichtigung von IT-Sicherheit, Data Governance und Schnittstellen. Validierung der nautischen und betrieblichen Bedingungen durch Interviews und Workshops mit Hafenbehörde, Wasserstraßenschifffahrtsamt Weser-Jade-Nordsee, Terminals und weiterer am Anlauf beteiligten Hafenakteure. AP 2 – Installation und Anpassung der Software Implementierung einer eigenständigen Plattform-Instanz für Bremerhaven. Integration lokaler Systeme über APIs, Parametrisierung der Nutzergruppen und Konfiguration der Dashboards. Anpassung von BrePOS (Fachsystem der Hafenbehörde) zur Sicherstellung des bidirektionalen Datenaustauschs (und der Anforderungen aus AP1). Umsetzung eines Event-Messaging-Modells für Echtzeitkommunikation. Die technische Umsetzung erfolgt agil, mit iterativen Sprints und klaren Akzeptanzkriterien. AP 3 – Inbetriebnahme und Abschlusstests Technischer Abschlusstest der Koordinationsplattform anhand exemplarischer Use Cases: der Koordination von Schiffsanläufen und Schiffsabläufen an der Stromkaje. Ziel ist es, die grundlegende Funktionsfähigkeit der Plattform als „Coordination as a Service“-Lösung mit Echtdaten nachzuweisen. Durchführung der Anlaufs-Koordinierung im Testbetrieb.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Qualität, nachgewiesen durch u.a. Umsetzungskonzept, Funktionalitäten, Benutzerfreundlichkeit
- Preis
- Preis
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 12.01.2026
- Vertragsende
- 31.12.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung0 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- ?keine Angabe
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, 28195 Bremen
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag auf Nachprüfung ist unzulässig, soweit (1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § … ganz lesenkürzer
Ein Antrag auf Nachprüfung ist unzulässig, soweit (1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden geeignete Bieter identifiziert Unter B_I MEDIEN (https://bi-medien.de/ausschreibungsdienste/ausschreibungen/D460010569) steht Ihnen barrierefrei ein Teilnahmeantrag zur Verfügung der ausgefüllt werden soll: Teilnahmeantrag (2025-462).docx. Diese Unterlage b … ganz lesenkürzer
Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden geeignete Bieter identifiziert Unter B_I MEDIEN (https://bi-medien.de/ausschreibungsdienste/ausschreibungen/D460010569) steht Ihnen barrierefrei ein Teilnahmeantrag zur Verfügung der ausgefüllt werden soll: Teilnahmeantrag (2025-462).docx. Diese Unterlage beschreibt die für den Teilnahmeantrag, notwendigen Informationen und ist mit den übrigen Teilnahmeunterlagen innerhalb der Bewerbungsfrist einzureichen. Wenn sich Bewerber im Teilnahmewettbewerb der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen (Eignungsleihe), sind diese Unternehmen zu benennen und mit dem Teilnahmeantrag ist eine von diesen Unternehmen unterzeichnete Verpflichtungserklärung (Formblatt 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) einzureichen. Die Sektorenauftraggeberin prüft die Teilnahmeanträge und wird die besten drei Interessenten zur Angebotsaufforderung zulassen. Alle weiteren Interessenten erhalten ein Schreiben gemäß § 56 Abs. 1 SektVO. Die Angebotsphase kann in mehreren Angebotsrunden mit den Bietern geführt werden, Die Auftraggeberin behält sich aber ausdrücklich vor, auf ein zuschlagfähiges Erstangebot den Zuschlag zu erteilen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| HVCC Hamburg Vessel Coordination Center GmbH, Hamburg | 1 |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Freie Hansestadt Bremen (Stadtgemeinde) Sonstiges Sondervermögen Hafen vertreten durch die bremenports GmbH & Co. KG diese vertreten durch die bremenports Beteiligungs-GmbH diese vertreten durch ihre Geschäftsführung
- Art
- Hafeneinrichtungen
- Anschrift
- 27568 Bremerhaven
- Kontakt
- vergabe@
bremenports.de
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 08.01.2025 auf 08.01.2026 verschoben
- BekanntmachungFrist 08.01.2025
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 08.01.2026 auf 16.01.2026 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 98783d19-6763-4f16-ab3b-0713c9a31273.