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Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Scanning-Probe-Microscope

Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen RI601veröffentlicht 04.11.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr03.11.2025 – 29.10.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg22043, Hamburg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

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Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 78 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (23 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualität70 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 29.10.2026
    vor 12 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H) ist eine von zwei Universitäten der Bundeswehr. Sie qualifiziert ihre Studierenden durch akademische Bildung für militärische und zivile Führungspositionen.

Die HSU/UniBw H hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGe-nerationEU finanziert.

Im Rahmen des dtec.bw-Projekts "Digitale Material Manufaktur" ("DMF") beabsichtigt die HSU/UniBw H zur Analyse von Oberflächenstrukturen mit maximaler Oberflächensensitivität die Anschaffung eines "Scanning-Probe-Microscope" (SPM).

Auftragsgegenstand ist die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Scanning-Probe-Microscope. Zusätzlich muss der Auftragnehmer den Auftraggeber vor Ort in das SPM einweisen.

Auf gesondertes Verlangen der HSU/UniBw H muss der Auftragnehmer zudem ein mit dem SPM kompatibles Atomic Force Microscopy Modul liefern, installieren und in Betrieb nehmen (Optionsrecht 1).

Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers, muss der Auftragnehmer zudem ein mit dem angebotenen SPM kompatibles Vakuum Transfer System liefern (Optionsrecht 2).

Ferner muss der Auftragnehmer auf Verlangen des Auftraggebers für ein einen Zeitraum von mindestens einem Jahr (maximal drei Mal abrufbar, wobei die HSU/UniBw H die Option auch abrufen darf, wenn sie die Option im vorherigen Jahr nicht abgerufen hat) Service- und Wartungsleistungen erbringen (Optionsrecht 3).

Einzelheiten der Leistung und die technischen Anforderungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 des Vertrages, Anlage 2 der Vergabeunterlagen).

Beschreibung des Loses

Die Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H) ist eine von zwei Universitäten der Bundeswehr. Sie qualifiziert ihre Studierenden durch akademische Bildung für militärische und zivile Führungspositionen.

Die HSU/UniBw H hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGe-nerationEU finanziert.

Im Rahmen des dtec.bw-Projekts "Digitale Material Manufaktur" ("DMF") beabsichtigt die HSU/UniBw H zur Analyse von Oberflächenstrukturen mit maximaler Oberflächensensitivität die Anschaffung eines "Scanning-Probe-Microscope" (SPM).

Auftragsgegenstand ist die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Scanning-Probe-Microscope. Zusätzlich muss der Auftragnehmer den Auftraggeber vor Ort in das SPM einweisen.

Auf gesondertes Verlangen der HSU/UniBw H muss der Auftragnehmer zudem ein mit dem SPM kompatibles Atomic Force Microscopy Modul liefern, installieren und in Betrieb nehmen (Optionsrecht 1).

Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers, muss der Auftragnehmer zudem ein mit dem angebotenen SPM kompatibles Vakuum Transfer System liefern (Optionsrecht 2).

Ferner muss der Auftragnehmer auf Verlangen des Auftraggebers für ein einen Zeitraum von mindestens einem Jahr (maximal drei Mal abrufbar, wobei die HSU/UniBw H die Option auch abrufen darf, wenn sie die Option im vorherigen Jahr nicht abgerufen hat) Service- und Wartungsleistungen erbringen (Optionsrecht 3).

Einzelheiten der Leistung und die technischen Anforderungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 des Vertrages, Anlage 3 der Vergabeunterlagen).

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität70 %
Preis30 %
Preis
Einzelheiten zu den Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Vergabeunterlagen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
03.11.2025
Vertragsende
29.10.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Auf gesondertes Verlangen der HSU/UniBw H muss der Auftragnehmer zudem ein mit dem SPM kompatibles Atomic Force Microscopy Modul liefern, installieren und in Betrieb nehmen (Optionsrecht 1). Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers, muss der Auftragnehmer zudem ein mit dem angebotenen SPM kompati … ganz lesenAuf gesondertes Verlangen der HSU/UniBw H muss der Auftragnehmer zudem ein mit dem SPM kompatibles Atomic Force Microscopy Modul liefern, installieren und in Betrieb nehmen (Optionsrecht 1). Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers, muss der Auftragnehmer zudem ein mit dem angebotenen SPM kompatibles Vakuum Transfer System liefern (Optionsrecht 2). Ferner muss der Auftragnehmer auf Verlangen des Auftraggebers für ein einen Zeitraum von mindestens einem Jahr (maximal drei Mal abrufbar, wobei die HSU/UniBw H die Option auch abrufen darf, wenn sie die Option im vorherigen Jahr nicht abgerufen hat) Service- und Wartungsleistungen erbringen (Optionsrecht 3). Der Auftragnehmer muss die Leistungen höchstens bis zum 31.12.2032 erbringen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den Vorschriften des vierten Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf §§ 160 ff. GWB sowie, da es sich hier um die Bekanntmachung eines vergebenen Auftrags handelt, insbesondere auf § 135 Abs. 1 und 2 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die HSU/UniBw H hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) … ganz lesenDie HSU/UniBw H hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Schaefer Technologie GmbH, Langen3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 385 (Apparate und Geräte zum Prüfen und Testen) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

23vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (35 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 6 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 02.09.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3928ba24-610e-4a51-8fec-f72003d12c77.