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Frist abgelaufenEU-weitBau

Lieferung einer Doppelentnahme-Gegendruckturbine für die Müllverwertungsanlage Rugenberger Damm in Hamburg

Stadtreinigung Hamburg AöR · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen VVmT-2024-116veröffentlicht 17.05.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 872 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
24 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20537, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (67 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 56 Angebote je Los (21 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 29 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 29 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die MVR Müllverwertung Rugenberger Damm GmbH nutzt die beim Verbrennungsprozess entstehende Wärme zur Erzeugung von Dampf für Industriekunden und als Fernwärme. Hierzu soll die vorhandene Kondensationsturbine gegen eine Doppelentnahme-Gegendruckturbine ausgetauscht werden.

Beschreibung des Loses

Die MVR Müllverwertung Rugenberger Damm GmbH (nachfolgend MVR genannt), als 100%ige Tochtergesellschaft der Stadtreinigung Hamburg AöR (nachfolgend SRH genannt), betreibt im Südwesten von Hamburg eine Müllverwertungsanlage. In dieser Anlage wird in den zwei baugleichen Kesseln vorwiegend Hausmüll und hausmüllähnli-cher Gewerbeabfall verbrannt. Die beim Verbrennungsprozess der Müllverbrennung entstehende Wärme wird zur Erzeugung von Dampf für Industriekunden genutzt und als Fernwärme ins Netz eingespeist. Das Projekt gliedert sich im Wesentlichen in folgende technische Abschnitte: 1. Austausch der vorhandenen Kondensationsturbine gegen eine Doppelentnahme-Gegendruckturbine, 2. Aufstellung eines Wärmeübergabegebäudes mit Heizkondensator und Spitzenvorwärmer, sowie Einbindung in den Fernwärmekreislauf der Hamburger Energiewerke GmbH (HEnW), 3. Umstellung des Kühlwasserkreislaufs inklusive Implementierung eines Luftkondensators für den Sommerbetrieb.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Der beste Preis wird mit 50 Punkten bewertet.
Qualität
Das nach den Zuschlagskriterien beste Angebot wird mit 100 Punkten bewertet. Näheres siehe Vergabeunterlagen.

Eignung14 von 14 angegeben

Kriterium
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Aus-schlussgründen nach §§ 123, 124 GWB sowie zur Tariftreue nach § 3 HmbVgG und Eintragung im Handelsregister/ vergleichbaren Register
Kriterium
Eine Bewerbergemeinschaft wird nur zur Angebots- und Verhandlungsphase zugelassen, wenn gegen keines der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft Ausschlussgründe bestehen. Des Weiteren hat die Bewerbergemeinschaft insgesamt die notwendige Eignung zur Erbringung der Leistungen aufzuweisen und die Mindest … ganz lesenEine Bewerbergemeinschaft wird nur zur Angebots- und Verhandlungsphase zugelassen, wenn gegen keines der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft Ausschlussgründe bestehen. Des Weiteren hat die Bewerbergemeinschaft insgesamt die notwendige Eignung zur Erbringung der Leistungen aufzuweisen und die Mindestanforderungen an die Eignung zu erfüllen. Insoweit erfolgt eine Gesamtbetrachtung der Fachkunde und Leistungsfähigkeit der Mitglie-der der Bewerbergemeinschaft. Der Auftraggeber behält sich vor, einen Nachweis der wettbewerbsrechtlichen Zulässigkeit der Bildung der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu verlangen. Es wird darauf hingewiesen, dass eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft bzw. Bietergemeinschaft im weiteren Verfahren, d.h. nach Ablauf der Frist für die Teilnahmeanträge und insbesondere in der Angebots- und Verhandlungsphase, nicht möglich ist. Insbesondere ist eine spätere Angebotsabgabe nur durch einen Teil der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. durch die Bewerbergemeinschaft in anderer Zusammensetzung sowie die Bezuschlagung solcher Angebote nicht möglich. Für geforderte Eigenerklärungen akzeptiert der Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 6 EU Abs. 1 VOB/A, sofern und soweit diese die geforderten Eigenerklärungen umfasst/enthält. Im Übrigen beurteilt der Auftraggeber die Eignung der Bewerbergemeinschaft für die Leistungserbringung in der Gesamtschau der durch die vorgelegten Nachweise und Erklärungen zum Ausdruck kommenden Leistungsfähigkeit und Fachkunde. Das Vorliegen von Ausschlussgründen wird hingegen individuell für jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft geprüft; gegen kein Mitglied der Bewerbergemeinschaft dürfen Ausschlussgründe bestehen.
Kriterium
Eigenerklärung zu den Vorschriften betreffend RUS-Sanktionen und dem dort enthaltenen Verbot von Auftragserteilungen an russische Staatsangehörige /Unternehmen/Lieferanten
Kriterium
Eigenerklärung über eine etwaige Gruppen- oder Konzernzugehörigkeit des Bewerbers (wenn zutref-fend).
Kriterium
Ausnahmen bestehen für Unternehmensneugründungen. Diese haben ihre vorhandenen Umsätze, d.h. seit ihrer Gründung bis zur Abgabe des Angebotes, einzureichen. Die MVR behält sich bei allen Umsatzangaben vor, zum Nachweis der Richtigkeit der Angaben ergänzende Unterlagen anzufordern, z. B. (testierte) Jahresabschlüsse oder Bestätigungen eines Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters.
Kriterium
Eigenerklärung (auf Vordruck gem. Vergabeunter-lagen) zum Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung in angemessener Höhe zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrages; im Falle der Auftragserteilung gelten u.U. weitergehende Anforderungen, d.h. der Auftragnehmer hat ggf. seinen Versicherungsschutz anzupassen bzw. zu erhöhen.
Kriterium
Ggf. Eigenerklärung zur Eignungsleihe im Bereich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zum Nachweis der vom Nachunternehmer zur Verfügung stehenden Ressourcen (Nachunternehmerverpflichtungserklärung). Diese Erklärung ist vom Nachunternehmer zu unter-schreiben. Der Auftraggeber verlangt in diesem Fall eine gemeinsame Haftung.
Kriterium
Eigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge der letzten 10 abgeschlossenen Kalenderjahre mit Angaben zu, gemäß Abfrage aus Formblatt: - Projekttitel - Auftraggeber, mit Anschrift und Erreichbarkeit - Ort der Leistungserbringung - Planungs- und Abwicklungszeitraum … ganz lesenEigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge der letzten 10 abgeschlossenen Kalenderjahre mit Angaben zu, gemäß Abfrage aus Formblatt: - Projekttitel - Auftraggeber, mit Anschrift und Erreichbarkeit - Ort der Leistungserbringung - Planungs- und Abwicklungszeitraum - Zeitpunkt der technischen Abnahme - Beschreibung des Gesamtprojekts - Beschreibung Leistungsumfang (abgeschlossene Leistungsphasen) Zusätzlich gilt für Bewerber-/ Bietergemeinschaften, dass sich die nachzuweisenden Referenzen, bezogen auf den technischen Teil der Gesamtleistung, nicht auf ein gemeinsam bearbeitetes Projekt der Bewerbergemeinschaft beziehen müssen. Ausnahmen bestehen für Unternehmensneugründungen: Diese haben ihre bisherigen vergleichbaren Aufträge anzugeben. Die technische Leistungsfähigkeit wird durch Referenzen über vergleichbare Leistungen nachgewiesen. Der Nachweis der Referenzen hat für jeden einzelnen Referenzauftrag gesondert auf dem vorgegebenen Formblatt „2024-116-VE02-Erkl.Referenzauftraege“ zu erfolgen und die dort verlangten Angaben zu umfassen. Bzgl. der Vergleichbarkeit von Referenzen gelten folgende Mindestanforderungen: In Bezug auf die durch Referenzen nachzuweisende technische Leistungsfähigkeit gilt folgende Mindestanforderung, deren Nichterfüllung durch den Bewerber (bzw. die Bewerbergemeinschaft) zum Ausschluss vom weiteren Verfahren führt: Es sind insgesamt zu jedem einzelnen der im folgenden aufgeführten Punkte (A-C) Referenzen aus den letzten 10 Jahren (Zeitraum ab dem 01.01.2014, maßgeblich ist der Zeitpunkt der technischen Abnahme der Anlage) einzureichen, die einen Liefer- und Leistungsumfang zum Gegenstand haben, der A) Referenz: Lieferung eines Turbosatzes inklusive einer Doppel-Entnahmeturbine in Reaktionsbauweise und hier enthaltener Leistungen der Aufstellung, Montage, des Anschlusses, der Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation beinhaltet. Hinweis: Die 2 Entnahmen sind als geregelte Dampfentnahmen zu verstehen, jeweils inkl. zugehörigem Entnahmeregelventil. Der Abdampf ist nicht als Entnahme zu verstehen! B) Referenz: Lieferung eines Turbosatzes mit separatem Ölmodul C) Referenz: Lieferung eines Turbosatzes als Austausch eines bestehenden Turbosatzes unter Weiternutzung des Turbinentisches. Jede der oben genannten Referenzen muss folgende Anforderungen enthalten: • die Turbine hat einen elektrischen Leistungsbereich zwischen 10 MW und 30 MW, • die Turbine wird mit mindestens 40 bar(a) und 390°C Frischdampf beaufschlagt.
Kriterium
Eigenerklärung zum Personalstand • im Jahresdurchschnitt in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren, • Beschäftigte insgesamt und • Beschäftigte im Bereich der angebotenen Leistungen, gegliedert nach Tätigkeitsbereichen (Projektleitung / Ingenieure / Techniker / Kfm. Angestellte / …) auf dem Vordruck gem. Vergabeunterlagen.
Kriterium
Nachweis und Darstellung über ein im Betrieb installiertes Qualitätsmanagementsystem, z.B. Zertifizierung nach ISO 9001 oder vergleichbar). Die Vergleichbarkeit ist durch den Bewerber nachzuweisen.
Kriterium
Nachweis/Zertifikat über das Bestehen eines der gelisteten oder ein vergleichbares Arbeitsschutz-managementsystems. Die Vergleichbarkeit ist durch den Bewerber nachzuweisen. Dies gilt nur für auf dem Gelände der MVR ausgeführte Leistungen, für deren Tätigkeit bzw. Leistungsanteil der Nachweis bzw. d … ganz lesenNachweis/Zertifikat über das Bestehen eines der gelisteten oder ein vergleichbares Arbeitsschutz-managementsystems. Die Vergleichbarkeit ist durch den Bewerber nachzuweisen. Dies gilt nur für auf dem Gelände der MVR ausgeführte Leistungen, für deren Tätigkeit bzw. Leistungsanteil der Nachweis bzw. das Zertifikat inhaltlich zutrifft. Anforderungen an den Arbeitsschutz: Mit Angebotsabgabe weist der Bieter die erfolgreiche und zertifizierte Implementierung eines aktuell gültigen Arbeitsschutz-Managementsystems nach (Nachweispflicht bei Angebotsabgabe). Akzeptiert werden folgende oder vergleichbare, fremdzertifizierte Zertifizierungen: • „Sicher mit System“ bspw. der BG-Bau nach nationalem Leitfaden • DIN ISO 45001:2018 • SCC-Zertifikat für Führungskräfte (Dok. 17) und operativ Mitarbeitende (Dok. 18) • OHRIS für in Bayern / Sachsen ansässige Betriebe, sofern diese durch die zuständige Gewerbeaufsicht zertifiziert wurden Die Zertifizierung ist stets für die ausführende Firma bzw. Niederlassung nachzuweisen. Abweichungen hiervon in Einzelfällen sind schriftlich beim Auftraggeber mit sachgerechter Begründung einzureichen und von diesem für jeden Einzelfall schriftlich zu bestätigen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhand … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Hamburg bei der Finanzbehörde, Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Vergabeverfahren unterliegt der Nachprüfung in einem Nachprüfungsverfahren gemäß § 155 ff. GWB. Die zuständige Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag an (§ 160 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller de … ganz lesenDas Vergabeverfahren unterliegt der Nachprüfung in einem Nachprüfungsverfahren gemäß § 155 ff. GWB. Die zuständige Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag an (§ 160 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantragserkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Bewerber haben in dem Nachunternehmerverzeichnis mit dem Teilnahmeantrag anzugeben, ob und ggf. welche Teile der Leistung sie an Nachunternehmer weitergeben wollen. 2) Eignungsleihe Sollte ein Bewerber die Eignungskriterien nur dadurch erfüllen können, dass er ein anderes Unternehmen einbezieht ( … ganz lesen1) Bewerber haben in dem Nachunternehmerverzeichnis mit dem Teilnahmeantrag anzugeben, ob und ggf. welche Teile der Leistung sie an Nachunternehmer weitergeben wollen. 2) Eignungsleihe Sollte ein Bewerber die Eignungskriterien nur dadurch erfüllen können, dass er ein anderes Unternehmen einbezieht (Eignungsleihe), so hat er mit Abgabe des Teilnahmeantrags seine Verfügung über die Ressourcen des anderen Unternehmens und dessen Eignung sowie das Nichtvorliegen gesetzlicher Ausschlussgründe beim anderen Unternehmen mittels einer Verpflichtungserklärung nachzuweisen. Bei einer Eignungsleihe im Bereich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung. 3) Bewerber-/Bietergemeinschaften Für Bewerbergemeinschaften muss ein gemeinsamer Teilnahmeantrag abgegeben werden. Der Name der Bewerbergemeinschaft sowie ein bevollmächtigter Vertreter sind anzugeben. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass von einer(späteren)Bietergemeinschaft eine gesamtschuldnerische Haftung verlangt wird. Hierzu ist ggf. mit dem Teilnahmeantrag die Bewerbergemeinschaftserklärung in von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneter Form abzugeben. Mit der Abgabe eines Erstangebotes durch den Auftraggeber wird die Bewerbergemeinschaft zur Bietergemeinschaft. Für Bietergemeinschaften muss ein gemeinsames Angebot abgegeben werden. Änderungen an der Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft gegenüber der Zusammensetzung als Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und können zum Ausschluss des Angebots vom Vergabeverfahren führen. Der in der Bekanntmachung genannte Termin zum Versand der Aufforderung zur Angebotsabgabe entspricht der aktuellen Planung. Die Aufforderung kann auch früher oder zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Aufhebungsvorbehalt: Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren bei Änderungen der für die Realisierung des Projektes erforderlichen Rahmenbedingungen aufzuheben. In diesem Falle wird er die Bieter von der Aufhebung des Vergabeverfahrens unverzüglich benachrichtigen; ein Entschädigungsanspruch der Bieter besteht nicht, sofern ein Aufhebungsgrund nach § 17 EU VOB/A vorliegt. Ansonsten erhalten diejenigen Bieter, die die Eignungsanforderungen vollständig erfüllen und die wertbare Angebote eingereicht haben, eine Entschädigung für den ihnen durch die Teilnahme am Vergabeverfahren nachweislich entstandenen, erforderlichen und angemessenen Aufwand. Weiter-gehende Ansprüche der Bieter sind in diesem Falle ausgeschlossen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

519vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (392 Lose mit Angabe)
273.867 €Zuschlagswert im Median
113.404 € – 573.714 €mittlere Hälfte, 306 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 34cf5213-8694-4d4b-acc0-f72b84d0bf4e.