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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Liefer- und Montageleistungen für Autoglas

DB Connect GmbH (Bukr 35) · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen 24DBC71339veröffentlicht 05.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 761 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Hessen (154 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
20,5 Mio. €
Laufzeit
5 Jahre01.01.2025 – 31.12.2029, bis zu 3 Verlängerungen
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60327, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterportal.noncd.db.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Leistungsbewertung gemäß Anforderungsliste. Die Gesamtbewertung ergibt sich aus der Bewertungsmatrix Los 1.50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    an DB Connect GmbH (Bukr 35)
    vor 26 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 25 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    vor 22 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Erbringung von stationären und mobilen Liefer- und Montageleistungen für Autoglas, sowie Reparaturen

Gegenstand nach CPV

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Autoglas - stationärer Service

Reparatur, Austausch und Montage von Autoglas in stationären Servicezentren

5 Jahre11.000.000 €
2
Autoglas - mobiler Service

Reparatur, Austausch und Montage von Autoglas durch mobile Serviceteams

5 Jahre9.500.000 €

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis50 %
Leistungsbewertung gemäß Anforderungsliste. Die Gesamtbewertung ergibt sich aus der Bewertungsmatrix Los 1.50 %
Qualität
Leistungsbewertung gemäß Anforderungsliste. Die Gesamtbewertung ergibt sich aus der Bewertungsmatrix Los 1.Die Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlußgründen nach §§ 123 und 124 GWB und zum ordnungsgemäßen Verhalten im geschäftlichen Verkehr, gemäß Formular Bietereigenerklärung. Der Vordruck (Bietereigenerklärung.doc) kann in der eVergabe Plattform heruntergeladen werden. 2. Vorlage eine gültigen … ganz lesen1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlußgründen nach §§ 123 und 124 GWB und zum ordnungsgemäßen Verhalten im geschäftlichen Verkehr, gemäß Formular Bietereigenerklärung. Der Vordruck (Bietereigenerklärung.doc) kann in der eVergabe Plattform heruntergeladen werden. 2. Vorlage eine gültigen Handelsregisterauszuges, soweit Eintragungspflicht besteht (nicht älter als 12 Monate seit Veröffentlichung der Bekanntmachung). Die vorgenannten Dokumente sind bei einer Bewerbung einer Bietergemeinschaft/Kooperation für jedes Mitglied einzureichen. Für den Fall, dass der Bewerber Nachunternehmer im Wege der Eignungsleihe, gemäß § 47 SektVO, einsetzen will, sind die vorgenannten Dokumente auch für solche Nachunternehmer einzureichen.
Kriterium
Vorlage der Lieferantenselbstauskunft: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit eine Lieferantenselbstauskunft (Lieferantenselbstauskunft.doc) soweit für ihn zutreffen auszufüllen und mit den Bewerbungsunterlagen einzureichen. Anzugeben sind allgemein … ganz lesenVorlage der Lieferantenselbstauskunft: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit eine Lieferantenselbstauskunft (Lieferantenselbstauskunft.doc) soweit für ihn zutreffen auszufüllen und mit den Bewerbungsunterlagen einzureichen. Anzugeben sind allgemeine Wirtschaftsdaten, Firmenprofil, inkl. Handelsregister-Nr. (soweit Eintragungspflicht besteht), Informationen zur IT-Ausstattung und zum Qualitätsmanagement. Der Vordruck kann über die eVergabe Plattform heruntergeladen werden. Die Mindestanforderungen in dieser EU-Bekanntmachung sind auf jeden Fall einzuhalten. 1. Es sind die Gesamtumsätze aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren anzugeben. Aus den drei Gesamtumsätzen wird ein jährlicher, durchschnittlicher Gesamtumsatz ermittelt. Der durchschnittliche jährliche Gesamtumsatz, für die ausgeschriebenen Dienstleistungen, muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 1.000.000,00 EUR netto betragen.
Kriterium
Eigenerklärung zu Referenzen Es müssen mindestens 3 Referenzkunden aufgelistet werden. Es müssen mindestens 3 Referenzkunden aufgelistet werden, die jedoch nicht dem Auftraggeber zuzuordnen sind. Zudem muss angegeben werden wie viele Glasreparaturen jährlich im Durchschnitt - im Zeitraum vom 01.01.2 … ganz lesenEigenerklärung zu Referenzen Es müssen mindestens 3 Referenzkunden aufgelistet werden. Es müssen mindestens 3 Referenzkunden aufgelistet werden, die jedoch nicht dem Auftraggeber zuzuordnen sind. Zudem muss angegeben werden wie viele Glasreparaturen jährlich im Durchschnitt - im Zeitraum vom 01.01.2020 bis 31.12.2023 – erbracht wurden. Referenzen sind vergleichbar, wenn bei dem jeweiligen Referenzkunden, die erbrachten Leistungen im Wesentlichen denjenigen entsprechen, die in diesem Vergabeverfahren angeboten werden sollen. Der Auftraggeber behält sich vor die angegebenen Referenzen zu kontaktieren und über die Qualität der erbrachten Leistungen zu befragen. Bei Bewerbergemeinschaften muss die Referenz durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d.h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein. Für den jeweiligen Referenzkunden müssen jährlich mindestens 100 Glasreparaturen (inkl. Scheibentausch) durchgeführt worden sein. 2. Eigenerklärung zur technischen und räumlichen Ausstattung, aus der nachvollzogen werden kann, dass der Bewerber über die technischen und räumlichen/mobilen Ausstattung verfügt, mit der er den hier ausgeschriebenen Vertrag erfüllen kann.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang6 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2025
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
bis zu 3-mal
Optionen
Der Erwerber hat die Möglichkeit den Rahmenvertrag 3 x um jeweils 1 Jahr zu verlängern
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
14.000.000 €

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
bieterportal.noncd.db.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
6 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: keine Bedingungen
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung d … ganz lesenWenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Bitte beachten Sie, dass im ersten Schritt ein Teilnahmewettbewerb stattfindet. Die Registrierung erfolgt über das Bieterportal (https://bieterportal.noncd.db.de) mit dem Antragsformular zur Bieterregistrierung. Für den Abruf der Vergabeunterlagen ist keine Registrierung erforderlich. 2. Die auf … ganz lesen1. Bitte beachten Sie, dass im ersten Schritt ein Teilnahmewettbewerb stattfindet. Die Registrierung erfolgt über das Bieterportal (https://bieterportal.noncd.db.de) mit dem Antragsformular zur Bieterregistrierung. Für den Abruf der Vergabeunterlagen ist keine Registrierung erforderlich. 2. Die auf dem Bieterportal anzuwählende Projektnummer lautet: 24DBC71339. Unter dieser Projektnummer können alle notwendigen Vergabeunterlagen abgerufen werden. Eine Zusendung z.B. per Post oder per e-Mail ist ausgeschlossen. 3. Der Teilnahmeantrag und alle geforderten Nachweise/Erklärungen/Unterlagen sind, durch registrierte Firmen, über das Bieterprotal der Deutsche Bahn AG einzureichen. Nur über das Bieterportal frist- und formgerecht eingereichte Teilnahmeanträge werden berücksichtigt. 4. Geeignete Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Alle Formulare müssen vollständig ausgefüllt und ggf. mit Nachweisen vorliegen. Muss-Kriterien müssen erfüllt sein, 5. Bei technischen und methodischen Fragen, sowie zur Funktionsweise des Vergabeportals und des Bieterassistenten, sowie im Falle von Funktionsstörungen wenden sie sich bitte an den Technischen Support, unter der Telefonnummer +49 (0)1806-673040 oder per Mail (siehe FAQ Bieterprotal). 6. Fragen und Antworten sind grundsätzlich über die Bieterkommunikation im Bieterportal unverzüglich, innerhalb der genannten Frist, zu stellen. 7. Teilnahmeanträge die nicht in deutscher Sprache eingereicht werden, werden nicht zugelassen. 8. Die Vergabeunterlagen dürfen weder inhaltlich, noch in ihren Formatierungen geändert werden. Die Nichteinhaltung dieser Vorgabe führt zum Ausschluss vom Verfahren. 9. Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Ein Verweis auf ggf. vorhandene frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und führt zum Ausschluss vom Verfahren. Die Unterlagen sind gemäß den in der Bekanntmachung verwendeten Bezeichnungen und Nummerierungen aufzureihen. Der Auftraggeber behält sich vor Nachweise für die eingereichten Erklärungen zu verlangen. 10. Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Die Eigenerklärungen sind in Textform, gemäß § 126 b BGB, einzureichen. Erklärungen Dritter sind mit rechtsverbindlicher eingescannter Unterschrift einzureichen. Nachweise und Erklärungen Dritter, die maschinell erstellt und als "ohne Unterschrift gültig" deklariert sind, benötigen keine Unterschrift. Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend in deutscher Sprache vorzulegen. Eine Nichtbeachtung dieser Vorgabe führt zum Ausschluss vom Verfahren. Nur die vorgenannten Informationen werden für die Bewerberauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. 11. Weitere Informationen sind den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen. 12. Vorgaben dieser Bekanntmachung gehen den Bewerbungsbedingungen und den weiteren Vordrucken vor. 13. Der Auftraggeber behält sich vor, wegen einer möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen. Hinweise des Auftraggebers: Angebote müssen verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z.B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen ist daher abzusehen.
Hinweis
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentsch … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.

Los 2

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis50 %
Leistungsbewertung gemäß Anforderungsliste. Die Gesamtbewertung ergibt sich aus der Bewertungsmatrix Los 2.50 %
Qualität
Leistungsbewertung gemäß Anforderungsliste. Die Gesamtbewertung ergibt sich aus der Bewertungsmatrix Los 2.Die Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlußgründen nach §§ 123 und 124 GWB und zum ordnungsgemäßen Verhalten im geschäftlichen Verkehr, gemäß Formular Bietereigenerklärung. Der Vordruck (Bietereigenerklärung.doc) kann in der eVergabe Plattform heruntergeladen werden. 2. Vorlage eine gültigen … ganz lesen1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlußgründen nach §§ 123 und 124 GWB und zum ordnungsgemäßen Verhalten im geschäftlichen Verkehr, gemäß Formular Bietereigenerklärung. Der Vordruck (Bietereigenerklärung.doc) kann in der eVergabe Plattform heruntergeladen werden. 2. Vorlage eine gültigen Handelsregisterauszuges, soweit Eintragungspflicht besteht (nicht älter als 12 Monate seit Veröffentlichung der Bekanntmachung). Die vorgenannten Dokumente sind bei einer Bewerbung einer Bietergemeinschaft/Kooperation für jedes Mitglied einzureichen. Für den Fall, dass der Bewerber Nachunternehmer im Wege der Eignungsleihe, gemäß § 47 SektVO, einsetzen will, sind die vorgenannten Dokumente auch für solche Nachunternehmer einzureichen.
Kriterium
Vorlage der Lieferantenselbstauskunft: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit eine Lieferantenselbstauskunft (Lieferantenselbstauskunft.doc) soweit für ihn zutreffen auszufüllen und mit den Bewerbungsunterlagen einzureichen. Anzugeben sind allgemein … ganz lesenVorlage der Lieferantenselbstauskunft: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit eine Lieferantenselbstauskunft (Lieferantenselbstauskunft.doc) soweit für ihn zutreffen auszufüllen und mit den Bewerbungsunterlagen einzureichen. Anzugeben sind allgemeine Wirtschaftsdaten, Firmenprofil, inkl. Handelsregister-Nr. (soweit Eintragungspflicht besteht), Informationen zur IT-Ausstattung und zum Qualitätsmanagement. Der Vordruck kann über die eVergabe Plattform heruntergeladen werden. Die Mindestanforderungen in dieser EU-Bekanntmachung sind auf jeden Fall einzuhalten. 1. Es sind die Gesamtumsätze aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren anzugeben. Aus den drei Gesamtumsätzen wird ein jährlicher, durchschnittlicher Gesamtumsatz ermittelt. Der durchschnittliche jährliche Gesamtumsatz, für die ausgeschriebenen Dienstleistungen, muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 1.000.000,00 EUR netto betragen.
Kriterium
Eigenerklärung zu Referenzen Es müssen mindestens 3 Referenzkunden aufgelistet werden. Es müssen mindestens 3 Referenzkunden aufgelistet werden, die jedoch nicht dem Auftraggeber zuzuordnen sind. Zudem muss angegeben werden wie viele Glasreparaturen jährlich im Durchschnitt - im Zeitraum vom 01.01.2 … ganz lesenEigenerklärung zu Referenzen Es müssen mindestens 3 Referenzkunden aufgelistet werden. Es müssen mindestens 3 Referenzkunden aufgelistet werden, die jedoch nicht dem Auftraggeber zuzuordnen sind. Zudem muss angegeben werden wie viele Glasreparaturen jährlich im Durchschnitt - im Zeitraum vom 01.01.2020 bis 31.12.2023 – erbracht wurden. Referenzen sind vergleichbar, wenn bei dem jeweiligen Referenzkunden, die erbrachten Leistungen im Wesentlichen denjenigen entsprechen, die in diesem Vergabeverfahren angeboten werden sollen. Der Auftraggeber behält sich vor die angegebenen Referenzen zu kontaktieren und über die Qualität der erbrachten Leistungen zu befragen. Bei Bewerbergemeinschaften muss die Referenz durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d.h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein. Für den jeweiligen Referenzkunden müssen jährlich mindestens 100 Glasreparaturen (inkl. Scheibentausch) durchgeführt worden sein. 2. Eigenerklärung zur technischen und räumlichen Ausstattung, aus der nachvollzogen werden kann, dass der Bewerber über die technischen und räumlichen/mobilen Ausstattung verfügt, mit der er den hier ausgeschriebenen Vertrag erfüllen kann.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang6 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2025
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
bis zu 3-mal
Optionen
Der Erwerber hat die Möglichkeit den Rahmenvertrag 3 x um jeweils 1 Jahr zu verlängern
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
12.500.000 €

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
bieterportal.noncd.db.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
6 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: keine Bedingungen
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung d … ganz lesenWenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Bitte beachten Sie, dass im ersten Schritt ein Teilnahmewettbewerb stattfindet. Die Registrierung erfolgt über das Bieterportal (https://bieterportal.noncd.db.de) mit dem Antragsformular zur Bieterregistrierung. Für den Abruf der Vergabeunterlagen ist keine Registrierung erforderlich. 2. Die auf … ganz lesen1. Bitte beachten Sie, dass im ersten Schritt ein Teilnahmewettbewerb stattfindet. Die Registrierung erfolgt über das Bieterportal (https://bieterportal.noncd.db.de) mit dem Antragsformular zur Bieterregistrierung. Für den Abruf der Vergabeunterlagen ist keine Registrierung erforderlich. 2. Die auf dem Bieterportal anzuwählende Projektnummer lautet: 24DBC71339. Unter dieser Projektnummer können alle notwendigen Vergabeunterlagen abgerufen werden. Eine Zusendung z.B. per Post oder per e-Mail ist ausgeschlossen. 3. Der Teilnahmeantrag und alle geforderten Nachweise/Erklärungen/Unterlagen sind, durch registrierte Firmen, über das Bieterprotal der Deutsche Bahn AG einzureichen. Nur über das Bieterportal frist- und formgerecht eingereichte Teilnahmeanträge werden berücksichtigt. 4. Geeignete Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Alle Formulare müssen vollständig ausgefüllt und ggf. mit Nachweisen vorliegen. Muss-Kriterien müssen erfüllt sein, 5. Bei technischen und methodischen Fragen, sowie zur Funktionsweise des Vergabeportals und des Bieterassistenten, sowie im Falle von Funktionsstörungen wenden sie sich bitte an den Technischen Support, unter der Telefonnummer +49 (0)1806-673040 oder per Mail (siehe FAQ Bieterprotal). 6. Fragen und Antworten sind grundsätzlich über die Bieterkommunikation im Bieterportal unverzüglich, innerhalb der genannten Frist, zu stellen. 7. Teilnahmeanträge die nicht in deutscher Sprache eingereicht werden, werden nicht zugelassen. 8. Die Vergabeunterlagen dürfen weder inhaltlich, noch in ihren Formatierungen geändert werden. Die Nichteinhaltung dieser Vorgabe führt zum Ausschluss vom Verfahren. 9. Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Ein Verweis auf ggf. vorhandene frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und führt zum Ausschluss vom Verfahren. Die Unterlagen sind gemäß den in der Bekanntmachung verwendeten Bezeichnungen und Nummerierungen aufzureihen. Der Auftraggeber behält sich vor Nachweise für die eingereichten Erklärungen zu verlangen. 10. Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Die Eigenerklärungen sind in Textform, gemäß § 126 b BGB, einzureichen. Erklärungen Dritter sind mit rechtsverbindlicher eingescannter Unterschrift einzureichen. Nachweise und Erklärungen Dritter, die maschinell erstellt und als "ohne Unterschrift gültig" deklariert sind, benötigen keine Unterschrift. Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend in deutscher Sprache vorzulegen. Eine Nichtbeachtung dieser Vorgabe führt zum Ausschluss vom Verfahren. Nur die vorgenannten Informationen werden für die Bewerberauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. 11. Weitere Informationen sind den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen. 12. Vorgaben dieser Bekanntmachung gehen den Bewerbungsbedingungen und den weiteren Vordrucken vor. 13. Der Auftraggeber behält sich vor, wegen einer möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen. Hinweise des Auftraggebers: Angebote müssen verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z.B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen ist daher abzusehen.
Hinweis
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentsch … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Eisenbahndienste
Anschrift
Mainzer Landstraße 169-175, 60327 Frankfurt am Main
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

15Bekanntmachungen
5Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 501 (Reparatur, Wartung und zugehörige Dienste für Fahrzeuge und zugehörige Ausrüstungen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

31vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (57 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 1 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 07.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 88b4b22d-c6da-48ae-95eb-0a543ff7865c.