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Li011_Rahmenvertrag über Sanitätseinrichtungen im Einsatz und bei Missionen der Bundeswehr mittels des German Armed Forces Contractor Augmentation Program (G-CAP SanEinr Eins)

Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen Li011veröffentlicht 07.01.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (96 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 14 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
1.750 Mio. €
Laufzeit
… – 31.12.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Bonn53123, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 74 Tage (236 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (959 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Qualität60 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Heute
  3. Vertragsende
    in 14 Monaten

Beschreibung

Es ist vorgesehen, den entstandenen Bedarf an Sanitätseinrichtungen in Einsätzen durch die Einbindung eines gewerblichen Dienstleisters zu decken. Aufgrund der aktuellen sicherheitspolitischen Entwicklung ist die Bundeswehr in verschiedensten weltweiten Einsatzszenarien eingebunden, wodurch die sanitätsdienstliche Versorgung der Soldatinnen und Soldaten und somit die rasche Bereitstellung von Sanitätseinrichtungen im Einsatz eine wesentliche Bedeutung erlangt. Die Nutzung militärisch vorgehaltener Mittel ist lediglich für einen Zeitraum von 12-18 Monaten vorgesehen und soll danach durch dauerhaftere Infrastruktur abgelöst werden, um bundeswehreigene Ressourcen für weitere Einsätze zu erhalten. Der Dienstleister soll sich auf der Grundlage der Rahmenvereinbarung zur weltweiten Bereitstellung von "Full-Service-Lösungen" verpflichten. Das Leistungsspektrum umfasst dabei die Bereitstellung von Sanitätseinrichtungen der Behandlungsebenen (Roles) 1-3, d.h. die Planung, Herstellung, Lieferung und Errichtung sowie ggf. den technischen und medizintechnischen Betrieb und den Rückbau der im Einzelabruf festgelegten Sanitätseinrichtung. Diese Rahmenvereinbarung soll im Einpartnermodell als Gesamtleistung mit einem gewerblichen Dienstleister geschlossen werden. Die Grundlaufzeit von vier Jahren kann vom Auftraggeber durch gegenüber dem Auftragnehmer abzugebende schriftliche Erklärung einseitig drei Mal um jeweils ein Jahr verlängert werden. Der Dienstleister muss in der Lage sein, über die gesamte Vertragslaufzeit maximal 9 höherwertige Sanitätseinrichtungen (Role 2 und 3) oder 19 weniger komplexe Sanitätseinrichtungen (Role 1) zu errichten und ggf. nachfolgend zu betreiben. Die Dauer der Leistungserbringung, insbesondere die des Betriebs, ist im Einzelfall, d.h. je Abruf, nicht an die Laufzeit der Rahmenvereinbarung gebunden.

Beschreibung des Loses

1x Rahmenvertrag Gesamtvergabe G-CAP SanEinr Eins im Einpartnermodell. Der maximal abrufbare Höchstwert aus diesem Rahmenvertrag beträgt ohne MwSt gerundet 5,95 Mrd. EUR. Geschätzter Wert ohne MwSt: 1,75 Mrd. EUR. Bei dem aufgeführten Wert handelt es sich um einen reinen Schätzwert und nicht um verbindliche Angaben. Dieser wurde auf der Grundlage von Erfahrungswerten und Prognosen erstellt. Es besteht im Hinblick auf diesen Wert kein Anspruch auf Beauftragung bzw. Vergütung.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität60 %
Preis40 %
Kosten
Preis

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
Optional können auch die Leistungen des technischen Betriebs der Infrastruktur im Anschluss an deren Errichtung sowie der Rückbau vergeben werden. Des Weiteren kann der Rahmenvertrag 3mal um je 12 Monate verlängert werden.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz1 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, -Vergabekammer des Bundes-, Villemomblerstraße 76, 53123 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Bewerberfragen sind spätestens bis zum 27. Januar 2023, 12:00 Uhr zu stellen. 2) Alle Nachweise können in Form von Eigenerklärungen erfolgen, soweit sich aus der Ausschreibung nicht etwas anderes ergibt. Alle vom Auftraggeber für den Teilnahmewettbewerb bereitgestellten Formblätter sind zwingend … ganz lesen1) Bewerberfragen sind spätestens bis zum 27. Januar 2023, 12:00 Uhr zu stellen. 2) Alle Nachweise können in Form von Eigenerklärungen erfolgen, soweit sich aus der Ausschreibung nicht etwas anderes ergibt. Alle vom Auftraggeber für den Teilnahmewettbewerb bereitgestellten Formblätter sind zwingend zu verwenden. 3) Beabsichtigt der Bewerber keine Bewerbergemeinschaft zu bilden, zum Nachweis seiner Eignung aber dennoch auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beispielsweise im Wege einer Unterbeauftragung oder in sonstiger Weise zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber auch für den jeweiligen Eignungsleihgeber die erforderlichen Erklärungen und Unterlagen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmern durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen (§ 27 Abs. 4 VSVgV). 4) Falls eine Unterauftragsvergabe ohne Eignungsleihe beabsichtigt ist, sind die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. 5) Neben den Vergabeunterlagen, werden auch alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie z.B. Änderungen der Vergabeunterlagen, Beantwortung von Bewerber-/Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen über die Vergabeplattform bereitgestellt. Die Abgabe der Vergabeunterlagen im Teilnahmewettbewerb erfolgt grundsätzlich ohne eine weitere Registrierung. Eine freiwillige Registrierung bis zur Abgabe der Teilnahmeanträge ist möglich. Diese bietet den Vorteil, dass die registrierten Bewerber über Änderungen und Ergänzungen der Vergabeunterlagen sowie mögliche Bewerberfragen automatisch informiert werden. Bewerber, die sich nicht registrieren lassen, müssen sich selbstständig über mögliche Änderungen/Ergänzungen oder Bewerberfragen sowie deren Beantwortung auf der Plattform informieren. Unterlassen die betreffenden Bewerber die Beschaffung der neuen bzw. geänderten Unterlagen (z.B. geänderte Fristen, ergänzte Unterlagen), gelten die hierin enthaltenen Informationen dennoch für und gegen diese Bewerber. Teilnahmeantrag und Angebote sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Hierfür ist eine Registrierung erforderlich. Die Bewerber werden über alle Änderungen der Vergabeunterlagen sowie Bewerberfragen automatisch unterrichtet und haben diese zur Kenntnis zu nehmen. Ein Angebot auf Grundlage veralteter Vergabeunterlagen kann von dem Auftraggeber ausgeschlossen werden. Das Risiko liegt bei dem Bewerber. 6) Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die Vergabeplattform in Textform nach § 126b BGB abzugeben. Die ggf. vorzulegende Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe (Formblatt 7 der Anlage 1) muss nach § 27 Abs. 4 Satz 4 VSVgV mindestens mittels einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur oder eines fortgeschrittenen elektronischen Siegels erfolgen. 7) Das Angebot ist elektronisch über die Vergabeplattform abzugeben und mindestens mit einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur oder mit einem fortgeschrittenen elektronischen Siegel zu versehen. 8) Entgegen der Angaben unter "IV.2.1) Zuschlagskriterien" ist NICHT der niedrigste Preis relevant, sondern das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind. 9) CPV-Code Hauptgegenstand: 45215120-4

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Nickl Architekten Deutschland GmbH, München4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Fontainengraben 200, 53123 Bonn
Kontakt
baiudbwdlii4einkaufinfrastruktur@bundeswehr.org

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 442 (Bauerzeugnisse) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

205vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (86 Lose mit Angabe)
310.042 €Zuschlagswert im Median
198.487 € – 619.624 €mittlere Hälfte, 22 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 37b82d5d-5e28-4905-8d90-5fab7a7a3436.