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Leistungen für Brandschutz (AHO Nr. 17) für Neubau Tiefgarage und Sanierung Bestands-Tiefgarage

Stadt Gersthofen · Gersthofen, Bayern

Aktenzeichen Gerst_2024_07_01veröffentlicht 15.07.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 804 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 15.07.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
40 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Gersthofen86368, Landkreis Augsburg, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 26 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Stadt Gersthofen schreibt stufenweise Leistungen für Brandschutz (Leistungsbild nach AHO Nr 17) für den Neubau der Tiefgarage unter einer öffentlichen Grünanlage im Bereich „Grünes Herz“ und die Sanierung der Bestands-Tiefgarage unter dem Rathausplatz, 86368 Gersthofen, unter Berücksichtigung der unmittelbar angrenzen, mit ihr verbundenen Tiefgarage unter dem City-Center aus.

Die Einzelheiten und Mindestanforderungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Beschreibung des Loses

Die Stadt Gersthofen schreibt stufenweise Leistungen für Brandschutz (Leistungsbild nach AHO Nr 17) für den Neubau der Tiefgarage unter einer öffentlichen Grünanlage im Bereich „Grünes Herz“ und die Sanierung der Bestands-Tiefgarage unter dem Rathausplatz, 86368 Gersthofen, unter Berücksichtigung der unmittelbar angrenzen, mit ihr verbundenen Tiefgarage unter dem City-Center aus.

Die Stadt hat für das Projekt Grünes Herz Gersthofen einen RPW-Wettbewerb durchgeführt, der in einem städtebaulichen Entwurf und einer Voruntersuchung gemündet ist. In einem zwischenzeitlich durchgeführten Bürgerentscheid haben die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Gersthofen entschieden, dass die Bahnhofstraße für den motorisierten Individualverkehr erhalten bleibt und nicht gesperrt wird. Auf der Grundlage dieses städtebaulichen Entwurfs, der Voruntersuchung, der Projektbeschreibung und der weiteren Vergabeunterlagen sowie des zwischenzeitlichen Bürgerentscheids werden die Planungs- und Überwachungsziele für die Planung bestimmt.

Die Brandschutzplanung soll stufenweise beauftragt werden mit - Stufe 1: Grundlagenermittlung (LPh 1) und Vorplanung (LPh 2), - Stufe 2: Entwurfsplanung (LPh 3) und – nur für den Neubau der Tiefgarage unter dem Stadtpark Genehmigungsplanung (LPh 4), - Stufe 3: Ausführungsplanung (LPh 5) - Stufe 4: Bauüberwachung (LPh 8).

Neben den Grundleistungen dieser Stufen werden besondere Leistungen vergeben.

Die einzelnen Stufen werden vom Auftraggeber gesondert schriftlich übertragen. Aus der stufenweisen Beauftragung können kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen und keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.

Das Projekt wird aus Mitteln der Städtebauförderung bezuschusst. Der Baubeginn soll entsprechend der Witterung ab März 2026 erfolgen. Fertigstellung und Nutzungsaufnahmen soll Ende 2027 sein.

In gesonderten Verfahren werden vergeben: - Objektplanung Ingenieurbauwerk für Neubau Tiefgarage (§ 43 HOAI), - Fachplanung Tragwerk (§ 51 HOAI), - Fachplanung HLS (§ 55 HOAI), - Fachplanung ELT (§ 55 HOAI), - Objektplanung Ingenieurbauwerk Kanal- und Spartenverlegung (§ 43 HOAI), - Objektplanung Sanierung Bestandstiefgarage (§ 34 HOAI), - Objektplanung Verkehrsanlagen (§ 47 HOAI) und - weitere Fachplanungsleistungen.

Die Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung, dem Vertrag und den weiteren Vergabeunterlagen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Eintragung Handels- oder Partnerschaftsregister (sofern vorhanden)
Kriterium
1) Berufshaftpflichtversicherung. Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000,- EUR und für sonstige Schäden von 2.000.000,- EUR je Schadensfall erforderlich. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsj … ganz lesen1) Berufshaftpflichtversicherung. Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000,- EUR und für sonstige Schäden von 2.000.000,- EUR je Schadensfall erforderlich. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen (Mindestanforderung). Bei Umwelthaftpflicht-Schäden genügt als Höchstersatzleistung das Einfache der genannten Versicherungssumme. Mit dem Angebot ist eine abgeschlossene Versicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens mit den o.g. Deckungssummen nachzuweisen. Die geforderte Sicherheit kann alternativ auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht ausreichend: Versicherungsmakler oder Eigenerklärung) erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungssummen im Auftragsfall zusichert. 2) Ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.120). 3) Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen im Bereich der Leistungen für Brandschutz entsprechend AHO Nr. 17) in den vorausgegangenen drei Kalenderjahre (2021 bis 2023) von durchschnittlich 100.000,- EUR netto p.a. Bietergemeinschaften werden wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Bei Bietergemeinschaften ist daher der jeweils addierte Umsatz aller Mitglieder der Bietergemeinschaft im jeweiligen Geschäftsjahr maßgebend. 4) Ausgefüllte Eigenerklärung Bezug Russland (Formblatt III.27). 5) Wird vom Auftraggeber abgefragt: Wettbewerbszentralregisterauskunft für Bieter. Die Wettbewerbszentralregisterauszug darf keine Eintragungen enthalten, welche die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellen.
Kriterium
1) Mindestens drei vergleichbare Referenzen des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft aus den letzten zehn Jahren (Juli 2014 bis Juli 2024). Der Auftraggeber stellt aufgrund der besonderen Anforderungen an die Leistungen für Brandschutz (entsprechend AHO Nr. 17) für die Vergleichbarkeit der Referenze … ganz lesen1) Mindestens drei vergleichbare Referenzen des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft aus den letzten zehn Jahren (Juli 2014 bis Juli 2024). Der Auftraggeber stellt aufgrund der besonderen Anforderungen an die Leistungen für Brandschutz (entsprechend AHO Nr. 17) für die Vergleichbarkeit der Referenzen auf die nachfolgenden Kriterien ab. a) Alle Referenzen umfasst Grundleistungen der LPh 2 bis 5 und LPh 8 entsprechend AHO Nr. 17 (Leistungen für Brandschutz), die vollständig innerhalb des Referenzzeitraums (Juli 2014 bis Juli 2024) erbracht worden sind. b) Mindestens zwei Referenzen zu Tiefgaragen mit mind. 40 Stellplätzen. c) Alle Referenzen wurde auftragsgemäß oder zumindest im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt (Eigenerklärung). Die Besonderheiten der Leistungen für Brandschutz für eine Tiefgarage rechtfertigen es, in Ausnahme zur Regel des § 75 Abs. 5 S. 2 VgV für die Vergleichbarkeit auf Referenzen zur konkreten Nutzungsart abzustellen. Die vorstehenden Mindestanforderungen lit. a) bis c) müssen jeweils durch dieselbe Referenz erfüllt sein (also nicht: lit a) bis b) durch Referenz 1 bis 3 und lit. c) durch Referenz 4 und 5 etc.). Um einen hinreichenden Wettbewerb zu gewährleisten, wird der in § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV vorgesehene Zeitraum verlängert und werden alle Referenzen gewertet, die Leistungen für Brandschutz (entsprechend AHO Nr. 17) im Referenzzeitraum der letzten 10 Kalenderjahre (von Juli 2014 bis Juli 2024) erbracht wurden (Mindestanforderung). Die Bieter/Bietergemeinschaften sollen mit ihrem Angebot die Eigenerklärung G 1 Referenz bis Referenz 3 einreichen. Bietergemeinschaften werden wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Bietergemeinschaften legen daher eine gemeinsame Referenzliste vor. Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheim gestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrer Eigenerklärung Referenzen beizufügen. 2) Anzahl Ingenieure (technische Fachkräfte), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Der Bieter verfügt über folgende Mindestanzahl an Ingenieuren (technische Fachkräfte ) einschl. Führungskräfte (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV) mind. 2,0 Ingenieure (siehe Eigenerklärung G 2 Anzahl Ingenieure). Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umgerechnet und auf zwei Dezimalen kaufmännisch gerundet. Bsp.: Eine Halbtageskraft mit 20 h / Woche wird mit 0,5 gewertet. Bei Bietergemeinschaft werden die technischen Fachkräfte der Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
40 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
66 DAYS
Angebotsöffnung
26.08.2024, 12:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80438 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Es gelten die den Vergabeunterlagen beiliegenden Bewerbungsbedingungen Offenes Verfahren (III.118). Als Angebot sind in elektronischer Form, d. h. vollständig ausgefüllt und mit Namensangabe, über die Vergabeplattform einzureichen - Angebotsschreiben (Formblatt III.120), - Eigenerklärung Referenzen … ganz lesenEs gelten die den Vergabeunterlagen beiliegenden Bewerbungsbedingungen Offenes Verfahren (III.118). Als Angebot sind in elektronischer Form, d. h. vollständig ausgefüllt und mit Namensangabe, über die Vergabeplattform einzureichen - Angebotsschreiben (Formblatt III.120), - Eigenerklärung Referenzen (Formblatt G 1 Referenz 1 bis Referenz 3), - Eigenerklärung Anzahl Ingenieure (Formblatt G 2 Anzahl Ingenieure), - nur falls zutreffend: Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt III.7), - nur falls zutreffend: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt III.8), - nur falls zutreffend Erklärung der Bietergemeinschaft (Formblatt III.9), - Eigenerklärung Bezug Russland (Formblatt III.27), - Kurzlebensläufe von Projektleitung und stv. Projektleitung (siehe Ziff. I.1 Zuschlagskriterien), - Personaleinsatzplan (siehe Ziff. I.2) und - ausgefülltes Preisblatt Brandschutz (siehe Ziff. II Zuschlagskriterien). Angebote sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Die Entscheidung über das Nachfordern von Unterlagen steht im Ermessen des Auftraggebers. Die Bieter haben keinen Rechtsanspruch auf Nachforderung. Fragen zu den Vergabeunterlagen und/oder zum Verfahren sind als Bieternachricht über die Vergabeplattform spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist einzureichen, um eine rechtzeitige Beantwortung zu gewährleisten. Die Antworten auf Fragen von Bietern werden ebenso wie etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen über die Vergabeplattform allen Bietern in anonymisierter Form mitgeteilt. Es obliegt den Bietern sich durch eine Registrierung oder eine regelmäßige Kontrolle der Vergabeplattform über Antworten auf Bewerberfragen oder Änderungen der Vergabeunterlagen zu informieren. Eine Registrierung auf der Vergabeplattform wird empfohlen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.132vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.08.2024
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 26.08.2024 auf 30.08.2024 verschoben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 958bc9a7-c411-4895-a18a-662f1d0b6d80.