Leistungen der Tragwerksplanung für die Erweiterung der Grundschule Nalbach durch den Neu-/Anbau eines 6. Pavillions
Gemeinde Nalbach · Nalbach, Saarland
Aktenzeichen E78172872veröffentlicht 08.09.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Saarlouis.
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Saarland (15 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Nalbach66809, Landkreis Saarlouis, Saarland
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 76 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Angebotsfrist 23:59 Uhrvor 25 Monatennur elektronisch über subreport.de
- Öffnung der Angebote 23:59 Uhrvor 25 Monaten
- Heute
Beschreibung
Leistungen der Tragwerksplanung für die Erweiterung der Grundschule Nalbach durch den Neu-/Anbau eines 6. Pavillons in der Gemeinde Nalbach Beschreibung: Die Gemeinde Nalbach beabsichtigt derzeit die Grundschule Nalbach (offene Ganztagesschule (OGS)) im Ortsteil Nalbach durch den Neu-/Anbau eines 6. Pavillons (PAV), anlehnend an die fächerartig bestehende Grundrissstruktur des 1. – 5. Pavillons, zu erweitern. Hierzu werden die Leistungen der Tragwerksplanung gem. 51 HOAI vergeben. Die bestehenden Pavillons sind jeweils, mit Ausnahme des 5. PAV, in zweigeschossiger Bauweise ausgebildet. Der neue zweigeschossige 6. PAV soll auf der bestehenden Außen-/Schulhoffläche der offenen Grund- und Ganztagesschule mit Anschluss an den bestehenden 4. PAV, zur Erweiterung der Mensa (Speisesaal) im EG, sowie im OG als direkte Verbindung zum Schuldirektorat und mit Anschluss an den 5. PAV im EG, als Erweiterung von fehlenden Funktionsräumen zur OGS errichtet werden. Das II-geschossige Gebäude soll demnach zur Aufnahme für weitere 80 Schulkinder funktionstechnisch erweitert werden. Die Gemeinde Nalbach hat sich selbst zum Maßstab gesetzt, Null-Emissions-Gemeinde zu sein. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen hinsichtlich eines nachhaltigen Bauens in Planung und Ausführung, die an den Neubau mit ökologischen, ökonomischen und wirtschaftlichen, sowie soziokulturellen und funktionalen Aspekten, gestellt werden. Geplant ist den 6. Pavillon bis Ende des 3. Quartals (Herbst) 2026 bezugsfertig herzustellen. Der genannte Wert von ca. 3.664.000,00 EUR netto ist die derzeit geschätzte Gesamtinvestitionssumme (KG 200-700 gem. DIN 276), inklusive Planungs-/Baunebenkosten, für den Neu-/Anbau des 6. Pavillons in der Grundschule Nalbach im Ortsteil Nalbach. Die anrechenbaren Kosten der KG 300 belaufen sich voraussichtlich auf 966.000,00 EUR netto (grob geschätzt).
Beschreibung des Loses
Leistungen für die Tragwerksplanung für die Erweiterung der Grundschule Nalbach durch den Neu-/Anbau eines 6. Pavillons in der Gemeinde Nalbach Beschreibung: Es gibt keine Losaufteilung. Benötigt werden die Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI für die Erweiterung der Grundschule Nalbach durch den Neu-/Anbau eines 6. Pavillons in der Gemeinde Nalbach. Der vorliegende Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Planungsleistungen in folgenden Leistungsphasen: — Lph 1: Grundlagenermittlung, — Lph 2: Vorplanung, — Lph 3: Entwurfsplanung, — Lph 4: Genehmigungsplanung. Der Auftraggeber behält sich vor, folgende Leistungen stufenweise zu vergeben: — Lph 5: Ausführungsplanung, — Lph 6: Vorbereitung der Vergabe. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen oder auf eine Gesamtbeauftragung. Für die genannte Maßnahme ist ein Auszug aus dem Bebauungsplan im Maßstab M 1:100 vorhanden, welche den Bietern als Download auf subreport zur Verfügung gestellt werden. Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden gesondert vergeben. Parallel zur vorliegenden Ausschreibung wird 1 weitere Leistung europaweit ausgeschrieben: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI der Anlagengruppen 1-5, 7. Es ist zulässig, dass Bieter an mehreren dieser Ausschreibungen teilnehmen. Doppelbewerbungen/-teilnahmen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung für den zu vergebenden Auftrag „Leistungen für Tragwerkplanung" sind nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen/-angebote im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung einzelner Bieter oder einzelner Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bieter, der Bietergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bietergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Die Angaben sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) einzutragen. Bewertet werden: Projektorganisation, Zusammenarbeit mit den anderen Projektbeteiligten, Kosten-/Terminkontrolle; Näheres dazu ist den Erläuterungen „Zuschlagskriterien“ zu entnehmen. Dieser Anhang definiert die erforderlichen Angaben näher und muss beachtet werden. Gewichtung: 50
- Qualität
- Teamwertung (Zusammensetzung Team, Erfahrung), Näheres siehe Anhang „Zuschlagskriterien“ Gewichtung: 20
- Preis
- Honorarangebot, Gewichtung 30
Eignung3 von 3 angegeben
- Kriterium
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Qualifikationsanforderungen gem. § 75 VgV. Beschreibung: Bieter mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister … ganz lesenkürzer
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Qualifikationsanforderungen gem. § 75 VgV. Beschreibung: Bieter mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Beratender Ingenieur/Ingenieur (Kammermitglied); Bieter mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist. Bei Bietergemeinschaften gilt dies für jeden Mitbieter.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- 08.10.2024, 23:59 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie, 66119 Saarbrücken
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wir … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Gemeinde Nalbach
- Anschrift
- 66809 Nalbach
- Kontakt
- info@
nalbach.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro P & P GmbH6 Zuschläge
- S.I.G. SCHROLL CONSULT GmbH6 Zuschläge
- W+P Ingenieure GmbH5 Zuschläge
- WPM Ingenieure5 Zuschläge
- i4e GmbH5 Zuschläge
- IBS Burger + Stolz GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.10.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 45e87d57-abd0-4a1b-9fcf-1ac24b22a1a8.