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vergebenEU-weitPlanung

Leistungen der Objektplanung für die Sanierung der MUR Nossener Str. 85

Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen G25-MUR_San_2024_OPveröffentlicht 12.12.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 660 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Planung in Berlin (148 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
34 Monate01.03.2025 – 31.12.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin12591, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (25 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 22 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 22 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    elektronische Angebotseröffnung
    vor 22 Monaten
  5. Bindefrist endet
    42 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 20 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 20 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Bei dem Bestandsgebäude handelt es sich um eine MUR (Mobile Unterrichtseinheiten) der Grundschule am Schleipfuhl. Die MUR wurde als zweigeschossiges, nicht unterkellertes Gebäude mit insgesamt 8 Klassenräumen um 1997 errichtet und hat eine Bruttogrundfläche von 795 m². Im Wesentlichen sind folgende Sanierungsmaßnahmen geplant: - Sanierung des Gebäudes hinsichtlich der Brandschutzanforderungen - Sanierung der Gebäudehülle einschl. Erneuerung der Fenster - Sanierung der Sanitärräume einschl. Anbau eines barrierefreien WCs - Sonstige Umbaumaßnahmen - Erneuerung der Gebäudetechnik Durch das Planungsbüro bzw. Planungsteam sind folgende Leistungsbilder zu bearbeiten: - Grundleistungen der Objektplanung in der Honorarzone II gem. HOAI 2021 (§ 34ff. HOAI, in Verbindung mit Anlage 10) in den Leistungsphasen 1- 8 sowie besondere Leistungen und Beratungsleistungen - Besondere Leistungen der Objektplanung. - Leistungen der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung)

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Qualität/ Konzept 60 %
Preis
Honorarangebot 40 %

Eignung7 von 7 angegeben

Anteil der Unterauftragsvergabe
[1.] Der Bieter hat anzugeben, ob und in welcher Weise, bezogen auf den Auftrag, rechtliche und wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen (§ 47 VgV). [2.] Der Bieter hat anzugeben, ob beabsichtigt ist, bezogen auf den Auftrag, mit Personen außerhalb des Unternehmens zusammen zu a … ganz lesen[1.] Der Bieter hat anzugeben, ob und in welcher Weise, bezogen auf den Auftrag, rechtliche und wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen (§ 47 VgV). [2.] Der Bieter hat anzugeben, ob beabsichtigt ist, bezogen auf den Auftrag, mit Personen außerhalb des Unternehmens zusammen zu arbeiten und es ist anzugeben, ob Unteraufträge vergeben werden (§ 47 VgV). [3.] Der Bieter hat eine Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB und § 124 vorliegen. [4.] Die fachliche Eignung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV ist durch die Berufszulassung oder Berufsausübungsberechtigung (Eintragung in die Architekten- Ingenieurkammer oder ver-gleichbar) nachzuweisen. [5.] Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung eine Abfrage beim bundesweiten Wettbewerbsregister durchzuführen. Der/die Bietende erklärt sich bereit mit der Angebotsabgabe, die hierfür benötigten Angaben zu liefern (§ 6 Abs. 1 WRegG).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
[1.] Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Absatz 1 Nr. 3 und Absatz 4 Nr. 2 VgV: Mit dem Angebot ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung abzugeben. Sollten die gemachten Angaben des Angebots in dem Bieterfrageberbogen nicht den geforderten Angaben … ganz lesen[1.] Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Absatz 1 Nr. 3 und Absatz 4 Nr. 2 VgV: Mit dem Angebot ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung abzugeben. Sollten die gemachten Angaben des Angebots in dem Bieterfrageberbogen nicht den geforderten Angaben entsprechen, erklärt der Bieter mit Unterzeichnung des Bieterfragebogens, dass er die Erklärung zu einem späteren Zeitpunkt vorlegen wird. Eine Deckungs-summe von mindestens 1,5 Mio. € für Personenschäden und mindestens 1 Mio. € für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen, wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben. Bei Angebotsabgabe ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage des Versicherungsscheines beizubringen. Der Nachweis gilt als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
[1.] Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV: Der Bieter hat den spezifischen Jahresumsatz (ohne USt.) in dem Tätigkeitsbereich der geforderten Dienstleistung (Planungsleistungen an Gebäuden gem. § 34 HOAI) jeweils in den letzten 3 Jahren (2021/2022/2023) anzugeben. Mindestkriterien: … ganz lesen[1.] Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV: Der Bieter hat den spezifischen Jahresumsatz (ohne USt.) in dem Tätigkeitsbereich der geforderten Dienstleistung (Planungsleistungen an Gebäuden gem. § 34 HOAI) jeweils in den letzten 3 Jahren (2021/2022/2023) anzugeben. Mindestkriterien: Der Bieter wird bei Nichteinhaltung eines durchschnittlichen spezifischen Jahresumsatzes in den letzten drei Jahren von mindestens 200.000,00 € (ohne USt.) als nicht geeignet bewertet und aus dem Verfahren ausgeschlossen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
[1.] Gefordert ist die Darstellung von mindestens 2 Referenzen aus dem Bereich Objektplanung gem. § 35ff. HOAI, die mit der Planungsaufgabe vergleichbar sind mit folgenden Angaben: Bezeichnung der Referenz, Kurzbeschreibung sowie Umfang der erbrachten Leistungen, Aus-führungszeitraum, Brutto-Baukost … ganz lesen[1.] Gefordert ist die Darstellung von mindestens 2 Referenzen aus dem Bereich Objektplanung gem. § 35ff. HOAI, die mit der Planungsaufgabe vergleichbar sind mit folgenden Angaben: Bezeichnung der Referenz, Kurzbeschreibung sowie Umfang der erbrachten Leistungen, Aus-führungszeitraum, Brutto-Baukosten, Auftraggeber und Ansprechperson mit Telefonnummer. Mindestkriterien: zu Referenzen Für alle eingereichten Referenzen gelten folgende Mindestkriterien: Die Referenzprojekte müssen folgende Bedingungen erfüllen: 1. Die Leistungen müssen dem Bieter eindeutig zuzuordnen (d.h. eigenverantwortlich erbracht) sein und dürfen keine Subunternehmerleistungen sein. Referenzen von Projektmitarbeitenden, welche diese für andere Büros bearbeitet haben, werden nicht gewertet. 2. Die Leistungen müssen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe abgeschlossen sein und das Datum der Übergabe darf max. 5 Jahre ab Datum der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung zurückliegen, 3. Mit der Bauaufgabe vergleichbar sind ausschließlich Umbau- bzw. Sanierungsprojekte aus dem Bereich Hochbau (Neubauprojekte werden als Referenzen nicht gewertet) 4. Umfang und Schwierigkeitsgrad der Referenzen müssen vergleichbar sein, d.h., es müssen mindestens die Leistungsphasen 2 – 8 nach HOAI erbracht worden sein und die erbachten Planungsleistungen sind mind. der Honorarzone II zuzuordnen. 5. Die Bauwerkskosten (Brutto) nach DIN 276 KG 300-400 (einschl. KG 550) für den Umbau/die Sanierung müssen mindestens 1,0 Mio. EUR brutto betragen, 6. Mindestens ein Referenzprojekt muss die Hüllensanierung eines Gebäudes beinhalten
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Angabe der Personen die für die Erbringung der Dienstleistung tatsächlich verantwortlich sind gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, im Fragebogen mit folgenden Angaben: ▪ Kurze Darstellung des beruflichen Lebenslaufs (Name, Fachrichtung der Ausbildung, Berufserfahrung, Kurzdarstellung von mindestens 2 releva … ganz lesenAngabe der Personen die für die Erbringung der Dienstleistung tatsächlich verantwortlich sind gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, im Fragebogen mit folgenden Angaben: ▪ Kurze Darstellung des beruflichen Lebenslaufs (Name, Fachrichtung der Ausbildung, Berufserfahrung, Kurzdarstellung von mindestens 2 relevanten, persönlichen Referenzen). Der Lebenslauf ist in einem gesonderten Dokument (max. 3 A4-Seiten) mit dem Angebot einzureichen. ▪ Hinweis: Der Nachweis der beruflichen Qualifikationen ist mit dem Angebot einzureichen. Mindestkriterien: Die Projektleitung (PL und/oder stv. PL) weist einen Hoch- oder Fachhochschulabschluss (Architektur oder Bauingenieurwesen) oder vergleichbar nach. Die Projektleitung (PL und/oder stv. PL) müssen den Eintrag in die Architektenkammer und die Bauvorlageberechtigung nachweisen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2025
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Mit Auftragserteilung werden die Leistungsphasen 1 – 3 beauftragt (s. § 3 IV 410.H F – Vertragsmuster Objektplanungsleistungen nach ABau). Es besteht die Option zur Fortführung der weiteren Leistungsphasen in Abhängigkeit der Bereitstellung der finanziellen Mittel.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
42 Tage
Angebotsöffnung
16.01.2025, 12:00 Uhr. elektronische Angebotseröffnung
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:startup# ***1) Vergabeunterlagen in elektronischer Form: Informationen zum Abruf der Vergabeunterlagen: siehe Bekanntmachung. ***2) Kommunikation: Anfragen zum Verfahren können elektronisch als registrierter Nutzer auf https://www.meinauftrag.rib.de gestellt werden. ***3 … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:startup# ***1) Vergabeunterlagen in elektronischer Form: Informationen zum Abruf der Vergabeunterlagen: siehe Bekanntmachung. ***2) Kommunikation: Anfragen zum Verfahren können elektronisch als registrierter Nutzer auf https://www.meinauftrag.rib.de gestellt werden. ***3) Angebote können nur elektronisch in Textform abgegeben werden. Bei elektronischer Übermittlung in Textform ist der Bieter und die zur Vertretung des Bieters berechtigte natürliche Person zu benennen, die das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist als registrierter Nutzer auf https://www.meinauftrag.rib.de einzureichen. ***4) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Kontaktstelle vor Angebotsabgabe schriftlich darauf hinzuweisen, *** 5) Die vorstehend geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von Bietern oder den Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. d.h., dass im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zwingend ein Bieterfragebogen auszufüllen ist sowie alle geforderten Nachweise eingereicht werden müssen, ***6) Sofern der Bieter eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Bieterfragebogen einschließlich Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird, ***7) Beabsichtigt der Bieter, Teilleistungen an Nachunternehmer zu vergeben, sind Art und Umfang der Leistungen über das entsprechende Formular im Rahmen des Angebotes anzugeben. Auf Verlangen des Auftraggebers ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vor Zuschlagserteilung vorzulegen, in der sich die benannten Unterauftragnehmer verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter die erforderliche Mittel zur Verfügung zu stellen. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, Eignungsnachweise auch für Nachunternehmen abzufordern, ***8) Erfüllt der Bieter selbst nicht alle Eignungsvoraussetzungen und bedient sich deswegen der Kapazitäten anderer Unternehmen ("Eignungsleihe"), so muss er dessen Eignung bereits mit Angebotsabgabe nachweisen, die geforderten Eignungsnachweise - soweit er sich auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft und eine entsprechende Verpflichtungserklärung einreichen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen, ***9) Registrierte Bieter werden auf Änderungen automatisch hingewiesen. Es obliegt nicht registrierten Bietern, sich regelmäßig zu informieren und die entsprechenden Informationen abzurufen. ***10) Bieterfragen können bis zum in der Anlage "Verfahrenshinweise" benannten Termin gestellt werden ***11) Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann der Auftraggeber aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Teilnahmeanträge /Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen. Angebote ohne Umsetzungskonzept (leistungsbezogenes Wertungskriterium/Zuschlagskriterium) werden zwingend ausgeschlossen. ***12) Der Auftraggeber behält sich vor, mit Bietern bzw. Bieterinnen, die in Zuschlagsnähe kommen, kurzfristige Aufklärungsgespräche zu führen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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432vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (347 Lose mit Angabe)
348.282 €Zuschlagswert im Median
141.386 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 93 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.01.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8e1e4178-dad4-4f00-96a9-63f424465569.