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Leistungen der Generalplanung LPH 1-9 HOAI

Bezirkskliniken Schwaben · Augsburg, Bayern

Aktenzeichen BKG-H44_VgV_GPveröffentlicht 12.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 658 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Augsburg.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,5 Mio. €
Laufzeit
60 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Augsburg86156, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Projekteinschätzung und -analyse im Hinblick auf die a) Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahmen (1 bis 5 Punkte)30 %
  • Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung a) Qualitätssicherung in der Planung (1 bis 5 Punkte)8 %
  • Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung b) Koordination der Planung (1 bis 5 Punkte)8 %
  • Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung c) Verfahren zur Kostenoptimierung/— sicherung (1 bis 5 Punkte)8 %
  • Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung d) Verfahren zur Terminplanung und —sicherung (1 bis 5 Punkte)8 %
  • Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung e) Organisation des Projektes / Schnittstellen zu weiteren Projektbeteiligten (1 bis 5 Punkte)8 %
  • Honorar (1 bis 5 Punkte, der günstigste Bieter erhält die volle Punktzahl von 5 Punkten, 30 % oder mehr darüber 1 Punkt, dazwischen wird interpoliert)30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 00:59 Uhr
    vor 22 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Leistungen der Generalplanung LPH 1-9 HOAI für die Umnutzung und energetische Sanierung des Bestandsgebäudes des BK Günzburg, Geschwister-Schönert-Str. 4. Als neue Nutzung sind überwiegend barrierefreie Wohnungen/Appartements für Mitarbeiter der Bezirksklinken Schwaben vorgesehen. Auftraggeber, Bauherr und Nutzer sind die Bezirkskliniken Schwaben. Das denkmalgeschützte Bestandsgebäude (Ensembleschutz) mit Untergeschoss, Erdgeschoss, einem Obergeschoss sowie zwei Dachgeschosse stammt aus dem Jahr 1915 und liegt innerhalb des bebauten Klinikgeländes. Das Gebäude wurde bis zuletzt als Forensik genutzt und steht aktuell leer. Die Leistungen der Generalplanung bestehen aus den Leistungen der LPH 1 bis 9 HOAI für Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI, Tragwerksplanung nach § 52 HOAI, Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1 bis 7 nach § 56 HOAI, Freianlagenplanung nach § 35 HOAI, Brandschutzplanung nach § 1.5 AHO-Heft 17 und Bauphysik (Wärme. / Energiebil.) nach § 3.1und Anlage 1 HOAI (LPH 1 – 7).

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag7 von 7 angegeben

Qualität
Projekteinschätzung und -analyse im Hinblick auf die a) Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahmen (1 bis 5 Punkte)Gewichtung (Punkte, genau) 30
Qualität
Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung a) Qualitätssicherung in der Planung (1 bis 5 Punkte)Gewichtung (Punkte, genau) 8
Qualität
Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung b) Koordination der Planung (1 bis 5 Punkte)Gewichtung (Punkte, genau) 8
Qualität
Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung c) Verfahren zur Kostenoptimierung/— sicherung (1 bis 5 Punkte)Gewichtung (Punkte, genau) 8
Qualität
Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung d) Verfahren zur Terminplanung und —sicherung (1 bis 5 Punkte)Gewichtung (Punkte, genau) 8
Qualität
Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung e) Organisation des Projektes / Schnittstellen zu weiteren Projektbeteiligten (1 bis 5 Punkte)Gewichtung (Punkte, genau) 8
Kosten
Honorar (1 bis 5 Punkte, der günstigste Bieter erhält die volle Punktzahl von 5 Punkten, 30 % oder mehr darüber 1 Punkt, dazwischen wird interpoliert)Gewichtung (Punkte, genau) 30

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
A) Basisinformation (Firma, Rechtsform, Anschrift) zum Unternehmen des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (soweit zutreffend); B) Eigenerklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngese … ganz lesenA) Basisinformation (Firma, Rechtsform, Anschrift) zum Unternehmen des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (soweit zutreffend); B) Eigenerklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bewerber/Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind; C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der den Bewerber vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht; Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. 5.1.9. geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen; D) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe hat der Bewerber oder Bieter eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden (§ 47 Abs. 1 VgV) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. Das Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bieter/Mitglieder einer Bietergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind; b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs.2 VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV).
Kriterium
Im zur Verfügung gestellten Bewerbungsformular sind folgende Erklärungen einzutragen/Nachweise zu erbringen (bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied zu führen): Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: (1) Nachweis gem. § 45 (1) 3 VgV über das Bes … ganz lesenIm zur Verfügung gestellten Bewerbungsformular sind folgende Erklärungen einzutragen/Nachweise zu erbringen (bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied zu führen): Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: (1) Nachweis gem. § 45 (1) 3 VgV über das Bestehen einer entsprechenden Berufs-Haftpflichtversicherung über 2.000.000 EUR für Personenschäden und über 1.500.000 EUR für Sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Der schriftliche Nachweis der geforderten Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend dem Bekanntmachungstext angepasst wird, ist als Anlage beizufügen. (2) Erklärung gem. § 45 (1) 1 VgV über den Gesamtumsatz des Bewerbers sowie ggf. des Umsatzes für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamtumsatz) mindestens brutto 600.000 EUR im Rahmen von Generalplanungsprojekten für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Planung Technische Gebäudeausrüstung der Leistungsphasen 2-9 für die maximale Punktzahl (Nichterfüllung ist kein Ausschlussgrund, jedoch Wertungskriterium). Büros mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz (jeweils brutto) der letzten 3 Jahre von weniger als brutto 200.000 EUR erhalten1 Punkt, mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens brutto 200.000 EUR jedoch weniger als 600.000 EUR erhalten 5 Punkte und mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens brutto 600.000 EUR erhalten die maximale Punktzahl von 10 Punkten. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der jährlichen Umsätze der einzelnen Mitglieder summiert und dann gewertet. jährlichen Umsätze der einzelnen Mitglieder. Büros mit einer durchschnittlichen Anzahl von Mitarbeitenden für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Planung Technische Gebäudeausrüstung der Leistungsphasen 2-9 der Jahre 2021, 2022 und 2023 von weniger als 3,0 Mitarbeitende erhalten 1 Punkt, mit über 3,0 bis 6,0 Mitarbeitenden erhalten 5 Punkte und über 6,0 Mitarbeitenden erhalten die maximale Punktzahl von 10 Punkten. Teilzeitkräfte werden nach Ihrem Anteil an einer Vollzeitbeschäftigung gerechnet: Kommazahlen sind daher möglich. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der Beschäftigten der einzelnen Mitglieder summiert und dann gewertet. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: keine
Kriterium
a) finanz., wirtschaftliche, technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Gewichtung 20 %), im Hinblick auf die beschriebene Aufgabe anhand von leistungsartbezogenen Umsatz- und Mitarbeiterzahlen b) Fachkunde (Gewichtung 80 %), anhand von realisierten Referenzprojekten/Planungen, die mit der Aufgab … ganz lesena) finanz., wirtschaftliche, technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Gewichtung 20 %), im Hinblick auf die beschriebene Aufgabe anhand von leistungsartbezogenen Umsatz- und Mitarbeiterzahlen b) Fachkunde (Gewichtung 80 %), anhand von realisierten Referenzprojekten/Planungen, die mit der Aufgabenstellung des Wettbewerbs vergleichbar sind. Es ist mindestens eine Referenz für Generalplanung sowie jeweils eine weitere Referenz für Objektplanung Gebäude und Innenräume, eine für Planung Technische Gebäudeausrüstung HKLS der Anlagengruppen 1 bis 3, 7 und 8 sowie eine für Planung der Technischen Gebäudeausrüstung ELT der Anlagengruppen 4 bis 6 und 8 vorzulegen, bei denen jeweils mind. die Grundleistungen der LPH 2-8 gem. HOAI ausgeführt wurde, vorzulegen. Es werden maximal 4 Referenzen bewertet: 15 Punkte je Referenz mit erfüllten Mindestkriterien sowie 10 Punkte für Zusatzkriterium „Öffentlicher Auftraggeber gem. §99 GWB oder Projekt gefördert gem. BayWoFG“ für die Referenz Objektplanung Gebäude und Innenräume oder die Referenz Generalplanung sowie 10 Punkte für Zusatzkriterium „barrierefrei DIN 18040“ für die Referenz 1 Generalplanung oder die Referenz 2 Objektplanung Gebäude und Innenräume (je Zusatzkriterium nur einmal gewertet); Gesamt max. 80 Punkte. Folgende Angaben sind bei den Referenzen aufzuführen [Kriterien]: - Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer), - Art des Bauvorhabens Neubau/Generalsanierung/Erweiterung sowie Art der Nutzung - Erbrachte Leistungen (Grundleistungen der Leistungsphasen gem. HOAI) bei Referenz 1 und 2 Objektplanung Gebäude und Innenräum - Erbrachte Leistungen (Grundleistungen Leistungsphasen gem. HOAI) bei Referenz 1 und 3 Technische Gebäudeausrüstung HLS der Anlagengruppen 1 bis 3, 7 und 8 - Erbrachte Leistungen (Grundleistungen Leistungsphasen gem. HOAI) bei Referenz 1 und 4 Technische Gebäudeausrüstung ELT der Anlagengruppen 4 bis 6 und 8 - Honorarzone/n gem. HOAI - Herstellkosten brutto EUR (DIN 276) - Größe m² Wohnfläche (DIN 277) oder NUF-Pflege DIN 13080 - Datum der Inbetriebnahme (Nutzungsaufnahme) - Öffentlicher Auftraggeber gem. §99 GWB oder Projekt gefördert gem. BayWoFG? - Barrierefrei DIN 18040? Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Referenz 1 - Generalplanung: - Generalsanierung, Neubau oder Erweiterung aus dem Bereich Wohnungsbau/Wohnheim/Pflege - Beauftragt und ausgeführt mind. Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI mind. für Objektplanung Gebäude und Innenräume, Tragwerksplanung sowie Technische Gebäudeausrüstung mind. TGA der Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 und 5 - Herstellkosten mind. brutto 6.000.000 EUR (KGR 200-700, DIN 276) - Größe mind. 1.200 m² Wohnfläche (DIN 277) oder NUF-Fläche Pflege, DIN 13080 - Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2019 Referenz 2 - Objektplanung: - Generalsanierung aus dem Bereich Wohnungsbau/Wohnheim/Pflege - Vergleichbare Schwierigkeit: Honorarzone, mind. III (gem. § 35 HOAI) - Beauftragt und ausgeführt mind. Grundleistungen der Leistungsphasen mind. 2-8 gem. HOAI für Objektplanung Gebäude und Innenräume - Herstellkosten min. brutto 6.000.000 EUR (KGR 200 – 700 gem. DIN 276) - Größe min. 1.200 m² Wohnfläche (DIN 277) oder NUF-Fläche Pflege, DIN 13080 - Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2019 Referenz 3 – HKLS-Planung: - Neubau / Erweiterung oder Generalsanierung aus dem Bereich Wohnungsbau/Wohnheim/Pflege - Vergleichbare Schwierigkeit: Honorarzone, mind. II (gem. § 56 HOAI) - Beauftragt und ausgeführt mind. Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI für technische Gebäudeausrüstung HKLS der Anlagengruppen 1, 2 und 3 - Herstellkosten min. brutto 780.000 EUR (KGR 410, 420, 430, 470, 480 DIN 276) - Größe min. 1.200 m² Wohnfläche (DIN 277) oder NUF-Fläche Pflege, DIN 13080 - Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2019 Referenz 4: - ELT-Planung - Neubau / Erweiterung oder Generalsanierung aus dem Bereich Wohnungsbau/Wohnheim/Pflege - Beauftragt und ausgeführt mind …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Erbringung der Leistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zur Teilnahme berechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige natürliche Personen, die am Tag der Verfahrensbekanntmachung nach den für ihren Wohnsitz oder ihre Niederlassung geltenden Rechtsvorschriften zur Führung d … ganz lesenLeistung: Die Erbringung der Leistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zur Teilnahme berechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige natürliche Personen, die am Tag der Verfahrensbekanntmachung nach den für ihren Wohnsitz oder ihre Niederlassung geltenden Rechtsvorschriften zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur befugt sind. Sofern in dem jeweiligen Herkunftsmitgliedsstaat die Berufsbezeichnung gesetzl. nicht geregelt ist, erfüllt die fachlichen Anforderungen des Architekten/Ingenieurs, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG gewährleistet ist. Der bevollmächtigte Vertreter der jur. Personen und der verantw. Verfasser müssen, die an die natürl. Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, bei denen jedes Mitglied die Teilnahmeanforderungen erfüllt. Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantw. zu prüfen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern –Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Zur Abgabe des Teilnehmerantrags und der notwendigen Eignungserklärungen sind die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über … ganz lesenZur Abgabe des Teilnehmerantrags und der notwendigen Eignungserklärungen sind die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal Staatsanzeiger eServices übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen. Ergänzend zu Ziffer 5.1.12: Eine Angabe der Namen und beruflichen Qualifikation der Person, die für die Ausführung des Auftrages verantwortlich sind, ist erst im Rahmen des Verhandlungsverfahrens, nicht jedoch bereits in den Teilnahmeanträgen erforderlich

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Geschwister-Schönert-Str. 4, 86156 Augsburg
Kontakt
bkg-h50-vgv@wsre-gmbh.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 31c90c8f-a788-48a1-b726-4e2add34f29f.