Zum Inhalt
Menü

Leibnizschule Leipzig (Los 4)

Stadt Leipzig, Amt für Gebäudemanagement · Leipzig, Sachsen

Aktenzeichen 084/24_4veröffentlicht 13.06.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 842 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Leipzig.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (16 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Leipzig04317, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (17 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Preis20 %
  • Organisation und Erfahrung des Projektteams20 %
  • Arbeitsaufgabe60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Stadt Leipzig, Amt für Gebäudemanagement
    vor 28 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 28 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das Amt für Schule der Stadt Leipzig plant die Komplexmodernisierung der beiden denkmalgeschützten Altbauten an o. g. Schulstandort (siehe Anlage Auszug Stadtkarte). Das Gebäude Eutritzscher Straße 17 (ehemaliges Hauptzollamt, Baujahr 1904) wird bislang durch das Sozialamt genutzt und wird zukünftig Bestandteil des Schulstandortes. Dadurch werden Flächendefizite des bisherigen Schulgebäudes Nordplatz 13 (Baujahr 1914) ausgeglichen. Zwischen Stadtbad und Eutritzscher Straße befindet sich ein denkmalgeschütztes ehemaliges Verwaltungsgebäude (Baujahr 1960) mit aktueller und langfristig geplanter Nutzung durch das Sozialamt, welches im Gebäudeübergang zum Altbau gemeinsame bauliche Verbindungen besitzt. Für die langfristige autarke Nutzung als Unterkunft für Asylsuchende sind die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen. Die Freianlagen sollen miteinander verbunden und modernisiert werden (in 2020 modernisiertes Ballspielfeld ausgenommen). Beide Gebäude sollen während der Bauausführung ausgelagert werden (Interimsgebäude nicht Bestandteil).

Beschreibung des Loses

Nordplatz 13: - Fernwärme über Hofseite Nordflügel vom Stadtbad kommend, mit Verteilleitungen in das westliche Stadtgebiet über südliche und nördliche Grundstückszufahrten - Trinkwasseranschluss neben der Sporthalle - Abwasser siehe Medienauskunft - Stromanschluss neben Sporthalle - Telefonanschluss Eingang Nordflügel - ungenutzter Gasanschluss neben Sporthalle Eutritzscher Str. 17 (Altbau) / Eutritzscher Str. 19 (DDR-Verwaltungsgebäude): - Fernwärmeanschluss über südöstliche Gebäudeecke Eutritzscher Straße 17 - Trinkwasseranschluss für beide Gebäude im Gebäudeflügel Michaelisstraße - Abwasser siehe Medienauskunft - Stromanschluss für beide Gebäude im Gebäudeflügel Michaelisstraße - Telefonanschluss über Eutritzscher Straße 19 für beide Gebäude - ungenutzter Gasanschluss im Gebäudeflügel Michaelisstraße, gekappte Gasanschlüsse neben Haupteingang straßenseitig und mittig sowie oberhalb DDR-Verwaltungsgebäude Im Bestand ist ein Mischwassersystem vorhanden, welches nach heutigen Standards als Trennsystem zu konzipieren werden muss, sobald daran in größerem Umfang Veränderungen erfolgen. Im Innenhof der Eutritzscher Straße befindet sich ein Reinigungswasser-Auffangschachtbauwerk, welches nicht mehr genutzt und zurückgebaut werden soll. Für die Regenwasserbewirtschaftung auf dem Grundstück sind je nach Bedarf geeignete Einrichtungen zu berücksichtigen und zu integrieren (z. B. Rigolen). Siehe auch Anlage Medienauskünfte zu sämtlichen Medien. Zur Modernisierung der Trafostation mit Abriss und Errichtung einer kleinen Trafostation liegen bereits Planungsunterlagen vor, die der Anlage Medienauskünfte zu entnehmen sind. Die entsprechenden Planungsempfehlungen der Stadt Leipzig (für alle Anlagengruppen) sind zu beachten. Heizung: Die Gebäude werden mit Fernwärme versorgt, die auch zukünftig Medium für die Gebäude- und Warmwasserbeheizung sein soll. Im Rahmen der energetischen Betrachtung ist ein Energieträgerentscheid herbeizuführen. Es ist im Zuge der Planungen zu prüfen, ob die räumlichen und technischen Gegebenheiten und Hausanschlüsse geeignet sind, den DDR-Verwaltungsbau zu versorgen und welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, um diesen Gebäudeteil nach Möglichkeit während der Baumaßnahme und langfristig betreiben zu können. Die Sanitärräume sind in den Gebäuden so anzuordnen, dass diese nach Vorgaben der baulichen Standards möglichst auf dem Weg zu den Unterrichtsräumen liegen und in Bezug zum Pausenhof gut erreichbar sind.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis20 %
Organisation und Erfahrung des Projektteams20 %
Arbeitsaufgabe60 %
Qualität
Organisation und Erfahrung des Projektteams- Einschlägige Berufserfahrung des Projektteams ohne Projektleitung (v. a. Mitarbeiter-Referenzprojekte) - Einschlägige Berufserfahrung der Projektleitung (v. a. Projektleitungs-Referenzprojekte) - Personaleinsatzplanung (z. B. Umgang mit Verfügbarkeitsrisiken, Koordination der Planer und Bauüberwachung vor Ort)
Qualität
Arbeitsaufgabe- Besonderheiten/Schwierigkeiten während der Planung und Ausführung - Standort- und objektspezifische Risiken - Herangehensweise bei der Planung und dem Bauablauf - Einbindung der Gebäude in die vorhandene Medienstruktur - Schnittstellen zu Planungs- und Baubeteiligten - Einbeziehung AG und Nutzer über den gesamten Projektverlauf

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Als Berufsqualifikation wird der Beruf des Ingenieurs gefordert. Zugelassen wird, wer berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen werden als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchfüh … ganz lesenAls Berufsqualifikation wird der Beruf des Ingenieurs gefordert. Zugelassen wird, wer berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen werden als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorbezeichneten Sinn (d. i., wer berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden) benennen. Die Berufsqualifikation ist nachzuweisen. Als Nachweis werden akzeptiert: - eine Eintragung der betreffenden Person bzw. des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen in die Liste der Ingenieure der Ingenieurkammer i. S. d. Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.03.2014, S. 65); auf die Parallelvorschriften für ausländische Bewerber in derselben Richtlinie sowie auf die Maßgaben des richtlinienkonform auszulegenden § 64 Abs. 3 bis 5 LBauO wird ausdrücklich hingewiesen; - bei juristischen Personen - zusätzlich zur Berufsregistereintragung für den benannten verantwortlichen Berufsangehörigen - einen aktuellen Handelsregisterauszug i. S. d. Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.02.2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.03.2014, S. 65); auf die Parallelvorschriften für ausländische Bewerber in derselben Richtlinie wird ausdrücklich hingewiesen; - der Nachweis im vorstehenden Sinne darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als zwölf Monate sein. Bei Einsatz eines Unterauftragnehmers oder bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft sind die vorgenannten Eintragungen bzw. Auszüge für jeden der beteiligten Unternehmensträger bzw. jede der beteiligten Personen bzw. jeden benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen.
Kriterium
Angabe des Umsatzes im vom Auftrag abgedeckten Bereich (spezifische Umsatzerlöse) in den letzten drei Geschäftsjahren (2021-2023). Falls für das Geschäftsjahr 2023 noch kein testierter Umsatz vorliegt, genügt für das Jahr 2023 die Angabe gemäß vorläufigem Jahresabschluss, EÜR, BWA oder Ähnlichem. Be … ganz lesenAngabe des Umsatzes im vom Auftrag abgedeckten Bereich (spezifische Umsatzerlöse) in den letzten drei Geschäftsjahren (2021-2023). Falls für das Geschäftsjahr 2023 noch kein testierter Umsatz vorliegt, genügt für das Jahr 2023 die Angabe gemäß vorläufigem Jahresabschluss, EÜR, BWA oder Ähnlichem. Bei einer Bewerbergemeinschaft werden die entsprechenden Umsätze über alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Rahmen der Teilnahmeantragswertung aufaddiert. Die Umsätze sind dabei je Bewerbergemeinschaftsmitglied zu nennen (jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" auszufüllen). Hinweis: Maßgeblich ist der im Bereich Planungsleistungen nach HOAI erzielte Nettoumsatz (d. i. spezifischer Nettoumsatz). Anzugeben ist der Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre (d. i. durchschnittlicher Nettoumsatz). Der Auftraggeber stellt folgende Mindestanforderung an den Jahresumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft im Bereich Planungsleistungen nach HOAI: Der Umsatz mit Planungsleistungen nach der HOAI muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Mittel mindestens 200.000,00 EUR netto betragen haben. Der Auftraggeber verlangt einen Mindestjahresumsatz im Bereich Planungsleistungen nach HOAI von im Mittel netto 200.000,00 EUR (in Worten: zweihunderttausend Euro). Das Erreichen bzw. Nichterreichen des Mindestjahresumsatzes wird wie folgt ermittelt: Die angegebenen Umsatzerlöse werden addiert und sodann durch 3 dividiert. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsatzerlöse der jeweiligen Mitglieder addiert. Bei einer Eignungsleihe in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht werden die Umsatzerlöse des Eignungsverleihers mit den Jahresumsätzen des jeweiligen Bewerbers addiert.
Kriterium
Nachzuweisen ist das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährlichen Deckung von: - mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden und - mindestens 5 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) … ganz lesenNachzuweisen ist das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährlichen Deckung von: - mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden und - mindestens 5 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) - je Schadensfall 2-fach maximiert. Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Erklärungen zur Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizufügen und der Versicherungsschutz muss für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Der Nachweis bzw. die Erklärungen dürfen nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabe der Teilnahmeanträge sein. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Sollte keine Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine Berufshaftpflicht mit einer geringen Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung eines (oder mehrerer) in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstituts beizufügen, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der oben genannten Kriterien abgeschlossen bzw. die Versicherungssumme auf die oben festgesetzten Summen erhöht wird. Ein entsprechender Nachweis ist in diesem Fall noch vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Der Nachweis bzw. die Nachweise zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung, die den oben genannten Kriterien genügt, bzw. eine Erklärung eine solche Haftpflichtversicherung im Auftragsfall noch vor Zuschlagserteilung vorzuhalten, ist als Anlage D.8_Versicherungsnachweis einzureichen.
Kriterium
Mindestanforderungen an die Referenz Mit dem Teilnahmeantrag ist mindestens eine Referenz einzureichen. Die Referenz muss folgenden Mindestanforderungen genügen: a) Erbringungszeitraum der Leistung Der Beginn der Leistungserbringung muss nach dem 01.01.2014 erfolgt sein. Die Leistung muss - mit Ausn … ganz lesenMindestanforderungen an die Referenz Mit dem Teilnahmeantrag ist mindestens eine Referenz einzureichen. Die Referenz muss folgenden Mindestanforderungen genügen: a) Erbringungszeitraum der Leistung Der Beginn der Leistungserbringung muss nach dem 01.01.2014 erfolgt sein. Die Leistung muss - mit Ausnahme der LPH 9 - spätestens bis zum Schlusstermin der Abgabe der Teilnahmeanträge vollständig erbracht worden sein. b) Leistungsumfang der Referenz Der Bieter muss seine Erfahrung mit mindestens einem Referenzauftrag nachweisen, bei welchem die Planungsleistung die Erbringung der Fachplanung technischer Anlagen i. S. d. § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15 Nr. 15.1 zur HOAI für ein Vorhaben betreffend die Sanierung einer Schule gewesen ist und alle wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 7 sowie prägende Teile der Leistungsphase 8 umfasst haben. c) Netto-Baukosten der Referenz Die Summe der Netto-Baukosten der KG 410 bis KG 430 der DIN 276 muss mindestens 400.000 EUR und KG 480 der DIN 276 muss mindestens 50.000 EUR betragen.
Kriterium
Bewertung der Referenzen: Als wertungsfähige Referenzleistungen werden nur anerkannt Fachplanungsleistungen i. S. d. § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15 Nr. 15.1. zur HOAI, die sich auf eine Sanierung einer Schule bezogen haben. Die Leistungserbringung muss nach dem 01.01.2017 begonnen und - mit Ausnahme d … ganz lesenBewertung der Referenzen: Als wertungsfähige Referenzleistungen werden nur anerkannt Fachplanungsleistungen i. S. d. § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15 Nr. 15.1. zur HOAI, die sich auf eine Sanierung einer Schule bezogen haben. Die Leistungserbringung muss nach dem 01.01.2017 begonnen und - mit Ausnahme der LPH 8 und der LPH 9 - spätestens bis zum Schlusstermin der Abgabe der Teilnahmeanträge erbracht worden sein. Jeder Bewerber kann so viele Referenzen nachweisen, wie er möchte. Der Auftraggeber wird jedoch maximal drei Referenzen bewerten. - Die Planungsleistung betraf eine Sanierung (Umbau oder Instandsetzung). Ja: 20 Punkte, Nein: 0 Punkte - Schwerpunkt der Planungsleistung bildete eine grundlegende energetische Sanierung. Ja: 10 Punkte, Nein: 0 Punkte - Das Bauvorhaben war zu wesentlichen Teilen zuwendungsgefördert und der Bieter hat bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln mitgewirkt. Ja: 10 Punkte, Nein: 0 Punkte - Das zu sanierende Gebäude stand unter Denkmalschutz. Ja: 10 Punkte, Nein: 0 Punkte - Das Bauvorhaben betraf eine Schule. Ja: 10 Punkte, Nein: 0 Punkte - Das Bauvorhaben erfolgte in mehreren Bauabschnitten. Ja: 5 Punkte, Nein: 0 Punkte - Das Bauvorhaben erforderte Erfahrung mit nachhaltigem Bauen im Einklang mit Brandschutz und Barrierefreiheit bei denkmalgeschützten Gebäuden. Ja: 5 Punkte, Nein: 0 Punkte - Es wurden die wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen LPH 1 bis LPH 8 erbracht. Für jede Leistungsphase werden 2 Punkte vergeben. Maximal können 16 Punkte erzielt werden. Höchstpunktzahl pro Referenz: 96 Punkte
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 6 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 MONTHS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: 1. Die Verpflichtungserklärung über Mindestentgelte ist auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 2. Die Erklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen ist auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 3. Die Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 ist auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, 04103 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einre … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0MHJCD

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Stadt Leipzig, Amt für Gebäudemanagement

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

375vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (16 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.07.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e9b62a0d-e846-4774-95da-b57596946262.