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Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) - Ersatzneubau Forschungsgewächshaus Genetik, Sanierung Trakt G und Erneuerung der Kälte- und Medienversorgung - TWP

Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) · Seeland OT Gatersleben, Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen 26-03212-TWPveröffentlicht 09.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 62 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen-Anhalt.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen-Anhalt (26 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Monate14.12.2026 – 31.03.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 40 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.

  • Zuschlagskriterium 150 %
  • Zuschlagskriterium 225 %
  • Zuschlagskriterium 315 %
  • Preis10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−0,9 Punkte
25 % teurer−2 Punkte
50 % teurer−3,3 Punkte
100 % teurer−5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 2 Monaten
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2027
    in 36 Tagen

Beschreibung

Das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Als ein international renommiertes Forschungszentrum arbeitet das IPK an der Aufklärung grundlegender Prinzipien der Evolution, Entwicklung und Anpassungsfähigkeit wichtiger Kulturpflanzen. Das IPK zählt zu den international führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung. Die Maßnahme stärkt die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschaftsstandortes Sachsen-Anhalt sowie die strategisch bedeutsame pflanzenwissenschaftliche Forschungsinfrastruktur Deutschlands. Die Maßnahme dient zur Sicherung: - der Ex-situ-Genbank des Bundes, - moderner Forschungskapazitäten, - der Forschungsfähigkeit im Bereich Klimawandel und Ernährungssicherheit. Die bestehende Forschungsinfrastruktur des IPK weist erhebliche energetische, technische und bauliche Defizite auf. Die vorhandenen Gewächshausanlagen im Gewächshauskomplex Genetik sind technologisch und baulich verschlissen. Bereits heute musste etwa ein Viertel der bestehenden Gewächshausflächen aufgrund erheblicher technischer und baulicher Mängel stillgelegt werden. Gleichzeitig entsprechen die technischen Systeme, insbesondere die Kälteversorgung, nicht mehr den Anforderungen einer modernen, energieeffizienten und klimagerechten Forschungsinfrastruktur. Im Rahmen der vorliegenden Machbarkeitsstudie "Forschungscampus 2030 - 1. BA" wurde für den Gewächshauskomplex Genetik festgestellt, dass: - die bestehende Gewächshausanlage technologisch verschlissen ist, - die technischen Anlagen teilweise abgängig sind, - etwa 25 % der Gewächshausflächen bereits stillgelegt werden mussten, - die vorhandene Kälte- und Medienversorgung für den Gewächshauskomplex und den angrenzenden Gebäudekomplex Genetik nicht mehr bedarfsgerecht ist, - eine wirtschaftliche Sanierung der bestehenden Gewächshausstruktur nicht möglich ist. Zur Umsetzung eines zentralen Teilprojektes des bestätigten Entwicklungskonzeptes "Forschungscampus 2030" plant das IPK folgende Maßnahme zur realisieren: - Rückbau und Ersatzneubau des Forschungsgewächshauskomplexes Genetik in moderner Venlo-/ Kammbauweise, - Sanierung des angrenzenden Genetik-Anbaus "Trakt G", - und die Erneuerung und Optimierung der zentralen Medienversorgung, insbesondere der modularen Kälteversorgung einschließlich Verteilung. Die Maßnahme "Ersatzneubau Forschungsgewächshaus Genetik, Sanierung Trakt G und Erneuerung der Kälte- und Medienversorgung" dient der langfristigen Sicherung und Modernisierung zentraler Forschungsinfrastrukturen des IPK im Bereich Pflanzengenetik, Genomforschung, Phänotypisierung und klimaresilienter Kulturpflanzenforschung. Sie basiert vollständig auf dem bereits genehmigten Raum- und Funktionsprogramm. Die vorhandenen Flächen werden funktional, technisch und energetisch optimiert. Zudem muss stets der Anspruch beachtet werden, dass die bauliche Optimierung innerhalb eines Flächendenkmals und dazu noch in einem Hochwasserschutzgebiet erfolgen muss. Die vorhandene Gewächshausfläche beträgt ca. 1.880 m² inklusive Bestandsverbinder. Gemäß Machbarkeitsstudie erfolgt der Ersatzneubau auf der vorhandenen Bestandsfläche. Die Nutzflächen werden funktional optimiert, jedoch nicht erweitert. Die Sanierung des Trakt G erfolgt innerhalb der bestehenden Gebäudestruktur. Es erfolgt keine Flächenerweiterung, sondern die Erneuerung und funktionale Optimierung bestehender Forschungsinfrastruktur. Für die Umsetzung des Projektes stehen insgesamt 16,45 Mio. € brutto (KG 200-500 DIN 276) zur Verfügung. Dieser Budgetrahmen gilt als Kostenobergrenze auf welchen die Planung auszurichten ist. Das Vorhaben soll mit Mitteln des "Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität Bund-Länder-Finanzierung für Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Kitas in Sachsen-Anhalt" realisiert werden. Die Abgabe der abgeschlossenen Leistungsphase 3 und anteilig LPH 4 (genehmigungsfähige Planung) ist für Ende März 2027 avisiert. Die Umsetzung der Maßnahme muss zwingend bis Ende 2029 (einschließlich Endverwendungsnachweis) abgeschlossen sein. Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen sind Planungsleistungen im Leistungsbereich § 51 HOAI (Tragwerksplanung). Im Rahmen der zu erbringenden Leistungen muss in engster Zusammenarbeit mit dem Projektmanagement, dem Auftraggeber und den Nutzer ein Umsetzungskonzept erarbeitet werden, welches das avisierte Kostenbudget gemäß Machbarkeitsstudie und dem späteren Fördermittelbescheid in Einklang bringt, die Möglichkeit der Sanierung oder des ggf. notwendigen Neubaus des Bestandsanbaus "Genetik Trakt G" eruiert und eine Analyse der ggf. möglichen Erhaltung bzw. Wiederverwendbarkeit einzelner technischer Anlagen beachtet. Hierbei müssen insbesondere gemeinsam mit dem Nutzer die Notwendigkeiten (Nutzerbedarfe) und Realisierbarkeiten analysiert und in Einklang gebracht werden. Die Vergabestelle/ der AG erwartet, dass im Fall einer Beauftragung das angebotene Projektteam zur Sicherstellung der Terminplanung sofort und vollumfänglich zur Verfügung steht. Im Bedarfsfall ist zur Sicherstellung der Termineinhaltung eine Aufstockung der Teamstärke zu sichern/ zu ermöglichen. Für die Bewerbung ist zwingend der vorgegebene Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt einzureichen. Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen und den im Formular geforderten vollständig eingereichten Anlagen in die Wertung einbezogen. Bewerbergemeinschaften (ARGE, Bewerber mit Nachunternehmer, ...) müssen mit ihrer Bewerbung die geforderten Formblätter, Erklärungen und Nachweise in Summe für die Bewerberstruktur vollständig einreichen. Im Bewerbungsbogen geforderte/ gemachte Erklärungen gelten grundsätzlich für alle Mitglieder der Bewerberstruktur.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Zuschlagskriterium 150 %
Zuschlagskriterium 225 %
Zuschlagskriterium 315 %
Preis10 %
Qualität
Zuschlagskriterium 1Darstellung der projektbezogenen Anwendung/ Verwertung der vorhandenen Erfahrungshintergründe für Leistungen nach § 51 HOAI 2021 (bzw. entspr. ältere Fassung) im Bereich: "Planung, Mitwirkung bei der Ausschreibung und Objektüberwachung eines Neubaus und/ oder einer grundhaften Sanierung eines Gebäudes oder Nutzgebäudes/ Sonderbauwerks in Skelettbauweise (offene Struktur) unter Berücksichtigung eines sehr hohen Ausstattungsgrads an technischer Ausrüstung mit Übergabe an den AG/ Nutzer im Zeitraum ab 2016"
Qualität
Zuschlagskriterium 2Darstellung der internen Organisation/ des Planungsablaufs / Zusammenarbeit mit Planungsbeteiligten und dem AG (Personal-/ Kapazitätsplanung für die einzelnen Projektstufen/ Terminplanung/ Organisation des Projektteams
Qualität
Zuschlagskriterium 3Darstellung des Planungs-, Kosten- und Terminmanagements sowie der vorhabenbezogenen Objektüberwachung
Preis
Zuschlagskriterium 4 - Kostenangebot

Eignung9 von 9 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Siehe Datei 02 ergänzende verbindliche Inhalte zur Bekanntmachung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19fd2360cdf-3d7d1697d61cedd9 Pkt. 1. Ausschlussgründe (Teilnahmebedingungen) -Angaben zur geforderten Berufshaftpflichtversicherung (Angabe im Bewerbungsbogen) (gilt nicht für NU … ganz lesenSiehe Datei 02 ergänzende verbindliche Inhalte zur Bekanntmachung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19fd2360cdf-3d7d1697d61cedd9 Pkt. 1. Ausschlussgründe (Teilnahmebedingungen) -Angaben zur geforderten Berufshaftpflichtversicherung (Angabe im Bewerbungsbogen) (gilt nicht für NUN) -fristgerechter elektronischer Eingang der vollständigen Teilnahmeantragsunterlagen via eVergabeplattform -Als alleinige Projektsprache während des gesamten Bauvorhabens gilt ausschließlich Deutsch (in Wort und Schrift) -Bewerber die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen für sämtliche geforderte Nachweise gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorlegen. (Nicht deutschsprachige Nachweise müssen zwingend in Form einer beglaubigten Übersetzung eingereicht werden.) -Es gilt zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses und dem damit verbundenen Wirkungsbereich das Haushaltrecht öffentlicher Körperschaften / Einrichtungen / Institutionen sowie die verbindliche Berücksichtigung der Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Sachsen-Anhalt während der Vertragslaufzeit. zusätzlich für Bewerbergemeinschaften: -Durch Bewerbergemeinschaften ist eine für alle Mitglieder der ARGE geltende Erklärung über die Bereitschaft zur gesamtschuldnerischen Haftung für den Fall der Beauftragung verpflichtend mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Diese muss Angaben über den bevollmächtigten kaufmännischen Vertreter und Stellvertreter, sowie nachvollziehbare Angaben zu Zuständigkeiten innerhalb der Bewerbergemeinschaft enthalten. zusätzlich für Einzelbewerber/ Bewerbergemeinschaften mit Nachunternehmern: -Einzelbewerber und Bewerbergemeinschaften die Nachunternehmer für die Leistungserbringung binden, müssen eine gesonderte Erklärung über die Verfügbarkeit der benannten Nachunternehmer im Auftragsfall mit dem Teilnahmeantrag einreichen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Siehe Datei 02 ergänzende verbindliche Inhalte zur Bekanntmachung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19fd2360cdf-3d7d1697d61cedd9 Pkt. 2.2 Auswahlkriterien zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit 2.2.A) Gewichtung von 50 %: Kompetenz-Kategorie A - Referenzprojekt fü … ganz lesenSiehe Datei 02 ergänzende verbindliche Inhalte zur Bekanntmachung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19fd2360cdf-3d7d1697d61cedd9 Pkt. 2.2 Auswahlkriterien zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit 2.2.A) Gewichtung von 50 %: Kompetenz-Kategorie A - Referenzprojekt für Leistungen nach § 51 HOAI 2021 (bzw. entspr. ältere Fassung) für "Planung, Mitwirkung bei der Ausschreibung und Objektüberwachung eines Neubaus und/ oder einer grundhaften Sanierung eines Gebäudes oder Nutzgebäudes/ Sonderbauwerks in Skelettbauweise (offene Struktur) unter Berücksichtigung eines sehr hohen Ausstattungsgrads an technischer Ausrüstung mit Übergabe an den AG/ Nutzer im Zeitraum ab 2016" Inhaltliche Mindestanforderungen an das Referenzvorhaben: a) Planung, Mitwirkung bei der Ausschreibung und Objektüberwachung b) Neubau und/ oder grundhafte Sanierung c) Gebäudekategorie: Gebäude oder Nutzgebäude/ Sonderbauwerk in Skelettbauweise (offene Struktur) d) Berücksichtigung eines sehr hohen Ausstattungsgrads an technischer Ausrüstung e) geforderter Leistungsumfang: mind. LPH 2 bis 6 und als besondere Leistung LPH 8 beauftragt und selbst bearbeitet f) bauliche Realisierung und Übergabe des Objektes an den AG/ Nutzer muss zu mindestens 50 % abgeschlossen sein oder Übergabe des Objektes an den AG/ Nutzer muss ab 2016 erfolgt sein Vorlage einer Projektdarstellung. 2.2.B) Gewichtung von 45 %: Darzustellen ist die Mitwirkung der benannten fachlich projektverantwortlichen Person (Projektleiter) oder ihres Stellvertreters (stellv. Projektleiter) in dem eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt der Kompetenzkategorie A gemäß Pkt. 2.2.A.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
siehe Datei 02 Ergänzende verbindliche Inhalte zur Bekanntmachung, https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19fd2360cdf-3d7d1697d61cedd9 Pkt. 1. Ausschlussgründe (Teilnahmebedingungen) Benennung der projektverantwortlichen Person (Projektleiter) für Leistungen nach § 51 HOAI mit Nachweisen z … ganz lesensiehe Datei 02 Ergänzende verbindliche Inhalte zur Bekanntmachung, https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19fd2360cdf-3d7d1697d61cedd9 Pkt. 1. Ausschlussgründe (Teilnahmebedingungen) Benennung der projektverantwortlichen Person (Projektleiter) für Leistungen nach § 51 HOAI mit Nachweisen zur Erfüllung folgender Qualifikationsanforderungen für die benannte Person: - Nachweis abgeschlossenes Studium (mind. FH oder gleichwertiger Abschluss) Bauingenieurwesen (FR Hochbau), Nachweis durch Studienabschlussurkunde, - mind. 5 Jahre spezifischer Berufserfahrung in der Bearbeitung von Referenzvorhaben für die Planung und Realisierung eines Neubaus und/ oder einer grundhaften Sanierung eines Gebäudes oder Nutzgebäudes/ Sonderbauwerks in Skelettbauweise (offene Struktur) unter Berücksichtigung eines sehr hohen Ausstattungsgrads an technischer Ausrüstung - die Nachweisführung der entsprechenden geforderten Berufserfahrung ist durch eine personenbezogene Referenzliste (inkl. nachvollziehbarer Angaben zu den formulierten Anforderungen) mit Angabe der durch die benannte Person selbst bearbeiteten Referenzvorhaben im Bereich Planung und Realisierung eines Neubaus und/ oder einer grundhaften Sanierung eines Gebäudes oder Nutzgebäudes/ Sonderbauwerks in Skelettbauweise (offene Struktur) unter Berücksichtigung eines sehr hohen Ausstattungsgrads an technischer Ausrüstung mit Übergabe mind. innerhalb der letzten 5 Jahre. Benennung der stellvertretend projektverantwortlichen Person (stellv. Projektleiter) für Leistungen nach § 51 HOAI mit Nachweisen zur Erfüllung folgender Qualifikationsanforderungen für die benannte Person: - Nachweis abgeschlossenes Studium (mind. FH oder gleichwertiger Abschluss) Bauingenieurwesen (FR Hochbau), Nachweis durch Studienabschlussurkunde, - mind. 5 Jahre spezifischer Berufserfahrung in der Bearbeitung von Referenzvorhaben für die Planung und Realisierung eines Neubaus und/ oder einer grundhaften Sanierung eines Gebäudes oder Nutzgebäudes/ Sonderbauwerks in Skelettbauweise (offene Struktur) unter Berücksichtigung eines sehr hohen Ausstattungsgrads an technischer Ausrüstung - die Nachweisführung der entsprechenden geforderten Berufserfahrung ist durch eine personenbezogene Referenzliste (inkl. nachvollziehbarer Angaben zu den formulierten Anforderungen) mit Angabe der durch die benannte Person selbst bearbeiteten Referenzvorhaben im Bereich Planung und Realisierung eines Neubaus und/ oder einer grundhaften Sanierung eines Gebäudes oder Nutzgebäudes/ Sonderbauwerks in Skelettbauweise (offene Struktur) unter Berücksichtigung eines sehr hohen Ausstattungsgrads an technischer Ausrüstung mit Übergabe mind. innerhalb der letzten 5 Jahre. Benennung einer weiteren Person (zusätzlich zum benannten Projektleiter und stellv. Projektleiter) für Leistungen nach § 51 HOAI mit Nachweisen zur Erfüllung folgender Qualifikationsanforderungen für die benannte Person: - Nachweis abgeschlossenes Studium (mind. FH oder gleichwertiger Abschluss) im Bereich Bauingenieurwesen (FR Hochbau) - Nachweis durch Studienabschlussurkunde. - Berufserfahrung mind. 3 Jahre - Nachweis durch personenbezogene Vitae mit Darstellung des beruflichen Werdeganges.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Siehe Datei 02 ergänzende verbindliche Inhalte zur Bekanntmachung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19fd2360cdf-3d7d1697d61cedd9 Pkt.1. Ausschlussgründe (Teilnahmebedingungen) Es wird für den Fall der Beauftragung die Erklärung zum Abschluss einer ausreichend hohen Berufshaftpf … ganz lesenSiehe Datei 02 ergänzende verbindliche Inhalte zur Bekanntmachung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19fd2360cdf-3d7d1697d61cedd9 Pkt.1. Ausschlussgründe (Teilnahmebedingungen) Es wird für den Fall der Beauftragung die Erklärung zum Abschluss einer ausreichend hohen Berufshaftpflichtversicherung (für den hier ausgeschriebenen Leistungsbereich) mit einer Mindestdeckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3.000.000,00 € und für sonstige Schäden in Höhe von 3.000.000,00 € (zusätzlich geforderte Angabe: Maximierung der Ersatzleistungen für Schadensfälle innerhalb der BR Deutschland mindestens das Dreifache der geforderten Deckungssummen).
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Siehe Datei 02 ergänzende verbindliche Inhalte zur Bekanntmachung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19fd2360cdf-3d7d1697d61cedd9 Pkt. 2.1 Auswahlkriterien zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit Erklärung zum jährlichen Netto-Umsatz des Leistungserbringers für … ganz lesenSiehe Datei 02 ergänzende verbindliche Inhalte zur Bekanntmachung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19fd2360cdf-3d7d1697d61cedd9 Pkt. 2.1 Auswahlkriterien zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit Erklärung zum jährlichen Netto-Umsatz des Leistungserbringers für Leistungen nach § 51 HOAI 2021 (oder entspr. ältere Fassung) Mindestanforderung: 300.000 € netto jährlich im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre (ab 2023)
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Siehe Datei 02 ergänzende verbindliche Inhalte zur Bekanntmachung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19fd2360cdf-3d7d1697d61cedd9 Pkt. 1. Ausschlussgründe (Teilnahmebedingungen) Auszug aus dem Berufsregister (für natürliche Personen) oder Gesellschaftsregister (für jur. Personen … ganz lesenSiehe Datei 02 ergänzende verbindliche Inhalte zur Bekanntmachung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19fd2360cdf-3d7d1697d61cedd9 Pkt. 1. Ausschlussgründe (Teilnahmebedingungen) Auszug aus dem Berufsregister (für natürliche Personen) oder Gesellschaftsregister (für jur. Personen); evtl. erforderliche Vertretungsbefugnisse / Vollmachten für in diesem Verfahren handelnden Personen sind der Bewerbungsunterlage als Nachweis zwingend beizulegen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
14.12.2026
Vertragsende
31.03.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die in Pkt. 5.1.3. angegebene Laufzeit in Monaten bezieht sich auf die Leistungen zur Umsetzung der Planungsleistungen LPH 1 bis 3 (genehmigungsfähige Planung). Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt stufenweise wie folgt: Geplante 1. Stufe der Beauftragung: - § 51 HOAI LPH 1 bis 3 (genehmigun … ganz lesenDie in Pkt. 5.1.3. angegebene Laufzeit in Monaten bezieht sich auf die Leistungen zur Umsetzung der Planungsleistungen LPH 1 bis 3 (genehmigungsfähige Planung). Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt stufenweise wie folgt: Geplante 1. Stufe der Beauftragung: - § 51 HOAI LPH 1 bis 3 (genehmigungsfähige Planung) Geplante 2. Stufe der Beauftragung (optional): - § 51 HOAI LPH 4 bis 6 Geplante 3. Stufe der Beauftragung (optional): - § 51 HOAI LPH 8 Besondere Leistungen gem. Formblatt Kostenangebot Die Beauftragung der beschriebenen optionalen Planungsleistungen (Stufen) erfolgt in Abhängigkeit der Bestätigung des Planungsergebnisses der Entwurfsplanung, in Abhängigkeit der Verfügbarkeit/ Bewilligung der erforderlichen Finanzmittel (Fördermittel) sowie in Abhängigkeit der Erfüllung von vertraglich vereinbarten Projektzielen. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Beauftragung der Leistungen einzeln oder zeitlich gestaffelt vorzunehmen. Ein Anspruch auf die Beauftragung der beschriebenen weiteren/ optionalen Stufen besteht grundsätzlich nicht. Auch die Beauftragung weiterer Leistungen besteht grundsätzlich als Option, ohne Anspruch darauf. Die Beauftragung von Leistungen/ Teilleistungen erfolgt grundsätzlich bei Bedarf und in Abstimmung mit dem AG. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, in Anwendung von § 132 (2), (3) GWB den nach diesem Verfahren beauftragten Bieter, ggf. weitere/ ergänzende Leistungen, die im Zusammenhang mit dem in der Bekanntmachung beschriebenen Vorhaben stehen, zu übertragen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Planungsaufgabe und den Planungsumfang jederzeit räumlich, baulich oder zeitlich zu modifizieren.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Datei 02 ergänzende verbindliche Inhalte zur Bekanntmachung unter: https://https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19fd2360cdf-3d7d1697d61cedd9
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
Fristen für Nachprüfungsanträge
Rechtsbehelfshinweis: Anträge auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens dürfen keine der Unzulässigkeitskriterien nach § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB erfüllen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Verfahren vor der Vergabekammer für die unterliegende Partei kostenpflichtig ist.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird im Bekanntmachungstext und allen damit verbundenen Formularen/ Dokumenten auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne de … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird im Bekanntmachungstext und allen damit verbundenen Formularen/ Dokumenten auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Rückfragen während der Teilnahmeantragsphase sind ausschließlich über das eVergabeportal einzureichen. Redaktionsschluss für die Annahme von Rückfragen der Teilnahmeantragsphase ist der 27.08.2026 - 11:00 Uhr. Eingehende Rückfragen und deren Beantwortung werden gesammelt und in anonymisierter Form über das eVergabeportal letztmalig am 31.08.2026 zur Verfügung gestellt. Zur Gewährleistung der Gleichbehandlung und Transparenz wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Rückfragen welche nach Fristablauf des formulierten Redaktionsschlusses (27.08.2026 - 11:00 Uhr) eingehen, nicht mehr beantwortet werden können. Schlusstermin für die Annahme / den Eingang der Teilnahmeantragsunterlagen im eVergabeportal ist der 07.09.2026 - 11:00 Uhr. Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich über das eVergabeportal zu senden. Grundsätzlich ist eine fristgerechte Einreichung gegeben, wenn alle zwingend einzureichenden Unterlagen bis zur formulierten Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist vollständig auf der eVergabeplattform eingegangen sind. Eingereichte Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Kosten für die Erstellung von Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht erstattet. Die Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes, einschl. Versendung der zugehörigen Unterlagen der Verhandlungsphase erfolgt via eVergabe und ist für den 23.10.2026 vorgesehen. Als Abgabefrist des einzureichenden Angebotes (Leistungs- und Kostenteil) ist der 23.11.2026 - 11:00 Uhr vorgesehen. Die eingeladenen Teilnehmer müssen einen Besichtigungstermin vor Ort wahrnehmen (Pflicht/ Voraussetzung für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren). Dieser ist für den 05.11.2026 geplant. Die Verhandlungsgespräche mit bis zu 3 ausgewählten Bietern sind voraussichtlich für den 27.11.2026 geplant. Bestandteil der verbindlichen Vergabe-/ Beschaffungsunterlagen der Teilnahmeantragsphase sind: 01 Bekanntmachung/ 02 ergänzende verbindliche Inhalte zur Bekanntmachung/ 03 Bewerbungsbogen/ 04 Entwurf Formblatt Kostenangebot/ 05 Vertragsentwurf/ 06 Lageplan IPK/ 07 Entwurf Zuschlagskriterien Verhandlungsphase/ 08 DSI zur Verarbeitung personenbezogener Daten/ 09 Förmliche Verpflichtung VerpflG - Planungsleistung. Hinweise: - Geplante Anzahl der Bewerber, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen: 3. - Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl der Bewerber: Gewichtung der Kriterien gemäß Punkt 5.1.9. - in Summe 100 Punkte, Gewichtung anteilig gemäß der angegebenen Einzelkriteriengewichtung und Wertungsschwellen. - Erfüllen mehrere Bewerber alle veröffentlichten Auswahlkriterien derart, dass eine objektive Abgrenzung der einzuladenden Teilnehmergruppe nicht möglich ist, dann behält sich die Vergabestelle des Recht vor, die Auswahl unter den betreffenden Bewerbern in Anwendung von § 75 (6) VgV durch Los vorzunehmen. - Die den Bewerbern/ Bietern im Verlauf des Verfahrens erteilten Informationen in Form von Antworten des Auftraggebers auf Fragen der Bewerber/ Bieter sowie sonstige Hinweise, sind bei der Erstellung des Teilnahmeantrages/ des Angebotes ebenso wie die Ausschreibungsunterlagen zugrunde zu legen. Soweit diese Antworten, Hinweise oder Sonstiges diese Ausschreibungsunterlagen ergänzen, präzisieren oder abändern, gehen die später übersandten Antworten, Hinweise oder Verfahrensbriefe der 1. Fassung der Ausschreibungsunterlagen vor. - Der Vertragsentwurf wird den Teilnehmern mit Aufforderung zur Angebotsabgabe evtl. aktualisiert zur Verfügung gestellt (Vergabeunterlagen der Angebotsphase). Änderungsbedürftige Punkte zum Vertragsentwurf oder Rückfragen zu diesem sind als Bieterfrage spätestens bis zum 11.11.2026 - 11:0 …
Hinweis
Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird im Bekanntmachungstext und allen damit verbundenen Formularen/ Dokumenten auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Rückfragen während der … ganz lesenAus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird im Bekanntmachungstext und allen damit verbundenen Formularen/ Dokumenten auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Rückfragen während der Teilnahmeantragsphase sind ausschließlich über das eVergabeportal einzureichen. Redaktionsschluss für die Annahme von Rückfragen der Teilnahmeantragsphase ist der 27.08.2026 - 11:00 Uhr. Eingehende Rückfragen und deren Beantwortung werden gesammelt und in anonymisierter Form über das eVergabeportal letztmalig am 31.08.2026 zur Verfügung gestellt. Zur Gewährleistung der Gleichbehandlung und Transparenz wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Rückfragen welche nach Fristablauf des formulierten Redaktionsschlusses (27.08.2026 - 11:00 Uhr) eingehen, nicht mehr beantwortet werden können. Schlusstermin für die Annahme / den Eingang der Teilnahmeantragsunterlagen im eVergabeportal ist der 07.09.2026 - 11:00 Uhr. Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich über das eVergabeportal zu senden. Grundsätzlich ist eine fristgerechte Einreichung gegeben, wenn alle zwingend einzureichenden Unterlagen bis zur formulierten Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist vollständig auf der eVergabeplattform eingegangen sind. Eingereichte Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Kosten für die Erstellung von Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht erstattet. Die Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes, einschl. Versendung der zugehörigen Unterlagen der Verhandlungsphase erfolgt via eVergabe und ist für den 23.10.2026 vorgesehen. Als Abgabefrist des einzureichenden Angebotes (Leistungs- und Kostenteil) ist der 23.11.2026 - 11:00 Uhr vorgesehen. Die eingeladenen Teilnehmer müssen einen Besichtigungstermin vor Ort wahrnehmen (Pflicht/ Voraussetzung für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren). Dieser ist für den 05.11.2026 geplant. Die Verhandlungsgespräche mit bis zu 3 ausgewählten Bietern sind voraussichtlich für den 27.11.2026 geplant. Bestandteil der verbindlichen Vergabe-/ Beschaffungsunterlagen der Teilnahmeantragsphase sind: 01 Bekanntmachung/ 02 ergänzende verbindliche Inhalte zur Bekanntmachung/ 03 Bewerbungsbogen/ 04 Entwurf Formblatt Kostenangebot/ 05 Vertragsentwurf/ 06 Lageplan IPK/ 07 Entwurf Zuschlagskriterien Verhandlungsphase/ 08 DSI zur Verarbeitung personenbezogener Daten/ 09 Förmliche Verpflichtung VerpflG - Planungsleistung. Hinweise: - Geplante Anzahl der Bewerber, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen: 3. - Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl der Bewerber: Gewichtung der Kriterien gemäß Punkt 5.1.9. - in Summe 100 Punkte, Gewichtung anteilig gemäß der angegebenen Einzelkriteriengewichtung und Wertungsschwellen. - Erfüllen mehrere Bewerber alle veröffentlichten Auswahlkriterien derart, dass eine objektive Abgrenzung der einzuladenden Teilnehmergruppe nicht möglich ist, dann behält sich die Vergabestelle des Recht vor, die Auswahl unter den betreffenden Bewerbern in Anwendung von § 75 (6) VgV durch Los vorzunehmen. - Die den Bewerbern/ Bietern im Verlauf des Verfahrens erteilten Informationen in Form von Antworten des Auftraggebers auf Fragen der Bewerber/ Bieter sowie sonstige Hinweise, sind bei der Erstellung des Teilnahmeantrages/ des Angebotes ebenso wie die Ausschreibungsunterlagen zugrunde zu legen. Soweit diese Antworten, Hinweise oder Sonstiges diese Ausschreibungsunterlagen ergänzen, präzisieren oder abändern, gehen die später übersandten Antworten, Hinweise oder Verfahrensbriefe der 1. Fassung der Ausschreibungsunterlagen vor. - Der Vertragsentwurf wird den Teilnehmern mit Aufforderung zur Angebotsabgabe evtl. aktualisiert zur Verfügung gestellt (Vergabeunterlagen der Angebotsphase). Änderungsbedürftige Punkte zum Vertragsentwurf oder Rückfragen zu diesem sind als Bieterfrage spätestens bis zum 11.11.2026 - 11:00 Uhr (Rückfragenportal der Angebots-/ Verhandlungsphase) via eVergabeportal ei …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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313vergebene Aufträge
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180.882 €Zuschlagswert im Median
59.569 € – 348.694 €mittlere Hälfte, 172 Werte

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