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Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie - Errichtung eines innovativen Experimental-Gewächshauskomplex/ Smart-GWH - Planungsleistungen im Leistungsbereich § 55 HOAI

Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (Stiftung des öffentlichen Rechts) · Halle (Saale), Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen P329_VgV-SGWH-TAveröffentlicht 27.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 384 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Halle (Saale).

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen-Anhalt (26 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endete voraussichtlich am

bereits erreicht · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
6 Monate29.12.2025 – 30.06.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Halle (Saale)06120, Sachsen-Anhalt
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 161 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.

  • ZK 120 %
  • ZK 220 %
  • ZK 320 %
  • ZK 430 %
  • Preis10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−0,9 Punkte
25 % teurer−2 Punkte
50 % teurer−3,3 Punkte
100 % teurer−5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2026
    vor 10 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen im Leistungsbereich § 55 HOAI Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1 bis 8).

Beschreibung des Loses

Das Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) betreibt in interdisziplinären Ansätzen grundlagen- und anwendungsorientierte Pflanzenforschung an Modell-, Kultur- und Wildpflanzen. Im Mittelpunkt des Interesses stehen die umfassende Analyse pflanzlicher und pilzlicher Naturstoffe und Hormone, das Studium ihrer molekularen Interaktionen sowie die Untersuchung der Wechselwirkung von Pflanzen mit Pathogenen, Symbionten und abiotischen Stressoren. Mit dem Neubau des "Smart-GWH" (BA II) soll eine neuartige Infrastruktur-Plattform geschaffen werden, welche den Anforderungen der Wissenschaft einerseits und anderseits der Sicherung des gärtnerischen Nachwuchses (Neubau Ausbildungsgewächshaus - BAI) gerecht werden kann. Das Smart-GWH soll unterschiedlichste Umweltbedingungen für die Pflanzenforschung fachgerecht und hochpräzise bereitstellen. Das Smart-GWH fördert den Großtrend der Klimaneutralität. Der Einsatz von Sensoren und anderen computergestützten Systemen zur Überwachung und Steuerung, z.B. der Nährstoffzufuhr, soll es zukünftig ermöglichen, unterschiedliche Versuchs- und Anbaubedingungen zu realisieren. Auch der effiziente Düngemitteleinsatz und die Reduktion des Wasser- und Stromverbrauchs stellen wesentliche Projektziele dar. Dabei sollen innovative Beleuchtungskonzepte sowie die Verwendung von "smarten" Glasscheiben zur Energieoptimierung in Betracht gezogen werden. Die biologische Sicherheitsstufe sollte mindestens S1 betragen. Durch die enge Verzahnung von klassischen Ausbildungsinhalten der Gärtnerausbildung und angewandter wissenschaftlicher Forschung soll dann erreicht werden, dass diese in der hochkomplexen Infrastruktur zielführend eingesetzt werden kann, und das nicht nur am IPB sondern in allen relevanten Infrastrukturen. Im Vorfeld wurde im Jahr 2024/2025 bereits eine Machbarkeitsstudie für das Projekt durchgeführt. Für das Infrastrukturprojekt "Smart-GWH" stehen max. 18,30 Mio. € brutto (KG 200-700 DIN 276) zur Verfügung. Dieser Budgetrahmen gilt bis zur Fertigstellung, Übergabe und Abrechnung gegenüber dem Zuwendungsgeber bis September 2028 als Kostenobergrenze. Für die Kostengruppe 400 (DIN 276) wurden 6,2 Mio. € brutto veranschlagt. Die Vergabestelle/der Auftraggeber erwartet, dass im Fall einer Beauftragung das angebotene Projektteam zur Sicherstellung der Terminplanung sofort und vollumfänglich zur Verfügung steht. Im Bedarfsfall ist zur Sicherstellung der Termineinhaltung eine Aufstockung der Teamstärke zu sichern/ zu ermöglichen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

ZK 120 %
ZK 220 %
ZK 320 %
ZK 430 %
Preis10 %
Qualität
ZK 1Darstellung der projektbezogenen Anwendung/ Verwertung der vorhandenen Erfahrungshintergründe aus dem eingereichten Referenzprojekt der Kategorie A (§ 55 HOAI - HLS): Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung bei Neubau oder grundhafte Sanierung von Technischen Anlagen der Anlagengruppen HLS eines industriellen Produktionsgebäudes in Skelettbauweise (offene Struktur) in einer Bestandsliegenschaft mit Übergabe an den AG/ Nutzer im Zeitraum ab 2015
Qualität
ZK 2Darstellung der projektbezogenen Anwendung/ Verwertung der vorhandenen Erfahrungshintergründe aus dem eingereichten Referenzprojekt der Kategorie B (§ 55 HOAI - Elt): "Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung bei Neubau oder grundhafte Sanierung von Technischen Anlagen der Anlagengruppen Elt eines industriellen Produktionsgebäudes in Skelettbauweise (offene Struktur) in einer Bestandsliegenschaft mit Übergabe an den AG/ Nutzer im Zeitraum ab 2015"
Qualität
ZK 3Darstellung der internen Organisation/ des Planungsablaufs
Qualität
ZK 4Projektbezogene Qualitätssicherung

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
29.12.2025
Vertragsende
30.06.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die in Pkt. 5.1.3. angegebene Laufzeit in Monaten bezieht sich auf die Leistungen zur Umsetzung der Planungsleistungen LPH 1 bis 3 (genehmigungsfähige Planung). Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt stufenweise wie folgt: Geplante 1. Stufe der Beauftragung: - § 55 HOAI LPH 1 bis 3 (genehmigun … ganz lesenDie in Pkt. 5.1.3. angegebene Laufzeit in Monaten bezieht sich auf die Leistungen zur Umsetzung der Planungsleistungen LPH 1 bis 3 (genehmigungsfähige Planung). Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt stufenweise wie folgt: Geplante 1. Stufe der Beauftragung: - § 55 HOAI LPH 1 bis 3 (genehmigungsfähige Planung) Geplante 2. Stufe der Beauftragung (optional): - § 55 HOAI LPH 4 bis 7 Geplante 3. Stufe der Beauftragung (optional): - § 55 HOAI LPH 8 Die Beauftragung der beschriebenen optionalen Planungsleistungen (Stufen) erfolgt in Abhängigkeit der Bestätigung des Planungsergebnisses der Entwurfsplanung, in Abhängigkeit der Verfügbarkeit/ Bewilligung der erforderlichen Finanzmittel (Fördermittel) sowie in Abhängigkeit der Erfüllung von vertraglich vereinbarten Projektzielen. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Beauftragung der Leistungen einzeln oder zeitlich gestaffelt vorzunehmen. Ein Anspruch auf die Beauftragung der beschriebenen weiteren/ optionalen Stufen besteht grundsätzlich nicht. Auch die Beauftragung weiterer Leistungen besteht grundsätzlich als Option, ohne Anspruch darauf. Die Beauftragung von Leistungen/ Teilleistungen erfolgt grundsätzlich bei Bedarf und in Abstimmung mit dem AG. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, in Anwendung von § 132 (2), (3) GWB den nach diesem Verfahren beauftragten Bieter, ggf. weitere/ ergänzende Leistungen, die im Zusammenhang mit dem in der Bekanntmachung beschriebenen Vorhaben stehen, zu übertragen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Planungsaufgabe und den Planungsumfang jederzeit räumlich, baulich oder zeitlich zu modifizieren.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
Fristen für Nachprüfungsanträge
Rechtsbehelfshinweis: Gemäß § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) haben Sie die Möglichkeit, einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen. Der Verstoß muss vor Anrufung der Vergabekammer gegenüber dem Auftraggeber gerügt we … ganz lesenRechtsbehelfshinweis: Gemäß § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) haben Sie die Möglichkeit, einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen. Der Verstoß muss vor Anrufung der Vergabekammer gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Die Rüge muss innerhalb von zehn Kalendertagen nach Kenntnisnahme des Verstoßes erfolgen. Der Antrag ist gem. § 161 GWB schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt 1., 2. und 3. Vergabekammer Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle (Saale) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Rückfragen während der Teilnahmeantragsphase sind ausschließlich über das … ganz lesenAus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Rückfragen während der Teilnahmeantragsphase sind ausschließlich über das eVergabeportal einzureichen. Redaktionsschluss für die Annahme von Rückfragen ist der 08.10.2025 - 11:00 Uhr. Eingehende Rückfragen und deren Beantwortung werden gesammelt und in anonymisierter Form über das eVergabeportal am 06.10.2025 und 13.10.2025 zur Verfügung gestellt. Rückfragen welche nach Fristablauf der Rückfragenfrist (08.10.2025 - 11:00 Uhr) eingehen, werden nicht beantwortet. Schlusstermin für die Annahme/ den Eingang der Teilnahmeantragsunterlagen im eVergabeportal ist der 20.10.2025 - 11:00 Uhr. Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich über das eVergabeportal als EIN elektronisches Textdokument (pdf) zu senden. Eine fristgerechte Einreichung ist gegeben, wenn alle zwingend einzureichenden Unterlagen bis zur Bewerbungsfrist/ Angebotsfrist auf der eVergabeplattform eingegangen sind. Eingereichte Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Kosten für die Erstellung von Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht erstattet. Die Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes, einschl. Versendung der zugehörigen Unterlagen der Verhandlungsphase erfolgt via eVergabe und ist für den 10.11.2025 vorgesehen. Als Abgabefrist der Angebotsunterlagen (Leistungs- und Kostenteil) ist der 11.12.2025 vorgesehen.Die eingeladenen Teilnehmer müssen einen Besichtigungstermin vor Ort wahrnehmen (Pflicht/ Voraussetzung für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren). Dieser ist für den 25.11.2025 geplant. Die Verhandlungsgespräche mit bis zu 3 ausgewählten Bietern sind voraussichtlich für den 16.12.2025 in Halle (Saale) geplant. Bestandteile der verbindlichen Vergabe-/ Beschaffungsunterlagen der Teilnahmeantragsphase sind: 01 Bekanntmachung/ 02 ergänzende verbindliche Inhalte zum Bekanntmachungstext/ 03 Bewerbungsbogen/ 04 Entwurf Formblatt Kostenangebot/ 05 Vertragsentwurf/ 06 Projektbeschreibung. Hinweise: Geplante Anzahl der Bewerber, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen: 3./ Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl der Bewerber: -Gewichtung der Kriterien gemäß Punkt 5.1.9. - in Summe 100 Punkte, Gewichtung anteilig gemäß der angegebenen Einzelkriteriengewichtung und Wertungsschwellen. Erfüllen mehrere Bewerber alle veröffentlichten Auswahlkriterien derart, dass eine objektive Abgrenzung der einzuladenden Teilnehmergruppe nicht möglich ist, dann behält sich die Vergabestelle des Recht vor, die Auswahl unter den betreffenden Bewerbern in Anwendung von § 75 (6) VgV durch Los vorzunehmen. Die den Bewerbern/ Bietern im Verlauf des Verfahrens erteilten Informationen in Form von Antworten des Auftraggebers auf Fragen der Bewerber/ Bieter sowie sonstige Hinweise, sind bei der Erstellung des Teilnahmeantrages/ des Angebotes ebenso wie die Ausschreibungsunterlagen zugrunde zu legen. Soweit diese Antworten, Hinweise oder Sonstiges diese Ausschreibungsunterlagen ergänzen, präzisieren oder abändern, gehen die später übersandten Antworten, Hinweise oder Verfahrensbriefe der 1. Fassung der Ausschreibungsunterlagen vor. Der Vertragsentwurf wird den Teilnehmern mit Aufforderung zur Angebotsabgabe evtl. aktualisiert zur Verfügung gestellt (Vergabeunterlagen der Angebotsphase). Änderungsbedürftige Punkte zum Vertragsentwurf oder Rückfragen zu diesem sind als Bieterfrage spätestens bis zum 01.12.2025 - 11:00 Uhr (Rückfragenportal der Angebots-/ Verhandlungsphase) schriftlich einzureichen. Das eingereichte Angebot muss auf den Bedingungen des Vertragsentwurfs basieren. Sollte dies nicht der Fall sein, muss das Angebot ausgeschlossen werden, da dieses dann nicht den Vergabebedingungen entspricht. Eine grundlegende Änderung des Vertrages nach Angebotsabgabe ist grundsätzlich nicht vorgesehen. Der Auftraggeber behält sich vor, den …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
S&P Sahlmann GmbH, Leipzig2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

313vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (251 Lose mit Angabe)
180.882 €Zuschlagswert im Median
59.569 € – 348.694 €mittlere Hälfte, 172 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 20.10.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 825f966a-f00f-4bc5-97bf-f24e957a21e3.