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Lehrschwimmbecken Grundschule Nord - Vergabeverfahren Tragwerksplanung

Kommunales Gebäudemanagement Leopoldshöhe über den Kreis Lippe - Der Landrat · Leopoldshöhe, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen IKZ 138/2023veröffentlicht 31.10.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1068 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
100 Tsd. €
Laufzeit
29 Monate29.01.2024 – 30.06.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung (Einzelheiten vgl. Bewertungsmatrix, Anlage 7)30 %
  • Berufserfahrung des Projektleiters (w/m/d) (Einzelheiten vgl. Bewertungsmatrix, Anlage 7)15 %
  • Referenzen Projektleitung (Einzelheiten vgl. Bewertungsmatrix, Anlage 7)15 %
  • Preiskriterium40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 35 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 35 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2026
    vor 33 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Das Kommunale Gebäudemanagement Leopoldshöhe, welche als eigenebtriebsähnliche Einrichtung der Gemeinde Leopoldshöhe die zentrale Verwaltung des Immobilienvermögens der Gemeinde übernimmt, möchte das im Jahr 1960 erbaute Lehrschwimmbecken mit angrenzendem Umkleidetrakt umfassend energetisch sanieren. Geplant ist eine multifunktionale barrierefreie Nutzung des sich im Bildungscampus (Schulzentrum) befindenden Schwimmbeckens. Im Zuge der Maßnahme wird der direkt angrenzende Umkleidetrakt sowie der Zugang zur Schwimmhalle neugestaltet. Das Lehrschwimmbecken erhält einen externen Eingang, damit Schul- und Schwimmbadbetrieb räumlich voneinander abgegrenzt stattfinden können und brandschutztechnisch getrennt sind. Gegenstand dieses Verfahrens sind die Leistungsphasen 2 bis 6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung und die Leistungsphasen 1 bis 7 Wärmeschutz und Energiebilanzierung.

Beschreibung des Loses

Die Gemeinde Leopoldshöhe liegt in Nordrhein-Westfalen (Ostwestfalen-Lippe) und gehört zum Kreis Lippe im Regierungsbezirk Detmold. Das Kommunale Gebäudemanagement Leopoldshöhe ist eine eigenbetriebsähnliche Einrichtung der Gemeinde. Das im Jahr 1960 erbaute Lehrschwimmbecken mit angrenzendem Umkleidetrakt im Schulzentrum Leopoldshöhe, Schulstraße 13, soll umfassend energetisch saniert werden. Geplant ist eine multifunktionale barrierefreie Nutzung des sich im Bildungscampus befindenden Schwimmbeckens. Im Zuge der Maßnahme wird der direkt angrenzende Umkleidetrakt sowie der Zugang zur Schwimmhalle neugestaltet. Das Lehrschwimmbecken erhält einen externen Eingang, damit Schul- und Schwimmbadbetrieb räumlich voneinander abgegrenzt stattfinden können und brandschutztechnisch getrennt sind. Der Sanitärbereich im Schulzentrum wurde bereits 2010 konstruktiv und technisch saniert, der überwiegende Teil des Schwimmbades ist jedoch ursprünglich aus 1960 erhalten geblieben und in einem sehr schlechten Zustand. Eine unbedenkliche Fortsetzung des Betriebs ist momentan nicht möglich. Die massiven Außenwände sind ursprünglich und ohne nennenswerte Dämmung. Die Fassade ist in den Bereichen Klinker und Sockel rissig, die Anschlusspunkte der Fensterkonstruktionen sind nicht nach dem derzeitigen Stand der Technik. Das Satteldach hat einen drei Lagen Aufbau mit Dampfsperre, bituminöse Abdichtung und durchgängigen 12 cm EPS. Die Entwässerung geschieht über eine Innenentwässerung, durch die Temperaturdifferenz schwitzen die Rohre. Die Anzahl der Abläufe ist nicht ausreichend, da es zur Bildung von Pfützen kommt. Auf dem Dach befinden sich solarthermische Kollektoren die außer Betrieb sind und entsorgt werden müssten. Das Lehrschwimmbecken mit der Wassergewöhnungstreppe stammt ursprünglich aus den sechziger Jahren, es hat eine Wasserfläche von 6 x 12,5m. Eine tiefliegende offene Wiesbader Rinne umläuft das Becken. Die Betonkonstruktionen des Beckens sind nicht mehr tragfähig und weisen massive Schäden auf. Die Wasser abgewandte Seite sowie die Unterseite haben deutliche Ausblühungen mit teilweiser Bildung von Stalaktiten. Der Beckenumgang (Kriechkeller) ist nur schwer zugänglich und nicht belüftet. Der Zustand der ursprünglich erhaltenden Fliesen im Beckenbereich ist sehr schlecht. Es gibt viele Hohlstellen und eine Vielzahl der Fliesen ist gerissen. In Teilbereichen ist die Rutschfestigkeit unzulässig. Die Mindestanforderung an das Gefälle (3%) wird nicht eingehalten. Aufgrund der Betonschäden ist die Flächenabdichtung nicht funktionstüchtig. Es ist mit einer Ausfallzeit der Wasseraufbereitungsanlage in der nächsten Zeit zu rechnen, die Anlagenteile haben bereits ihre Lebensdauer überschritten und es gibt keine Ersatzteile. Die Badwassertechnik ist überwiegend ursprünglich, die Einströmungsöffnungen entsprechen nicht den DIN 19643. Die teilweise montierten Abwasserleitungen entsprechen nicht den heutigen Verlegerichtlinien. Es besteht eine stellenweise Verkeimungsgefahr, die Bodeneinläufe sind undicht. Die aktuelle Trinkwasserverordnung wird nicht eingehalten. Die Wärmeversorgung ist überwiegend ursprünglich, der große Teil der Rohrleitung und Heizflächen sind abgängig. Es gibt keine Beckenumgangsbeheizung. Die Heizungsverteilung ist erneuerungsbedürftig, alle Pumpen entsprechen nicht der neusten Generation. Alle drei Bereiche Bad, Umkleide und Sanitärbereich werden mit einer Lüftungsanlage versorgt. Die Anlage ist unterdimensioniert, es kommt zu Bildung von Kondensat an den Fensterflächen. Vorläufiges Kostenziel ist die Einhaltung eines Kostenrahmens für die KG 300 (Baukonstruktion) von EUR 1.309.443,00 netto und KG 400 (Technische Anlagen) von EUR 915.464,00 netto, insgesamt EUR 2.224.907,00 netto. Ergebnisse der Leistungsphasen 1 bis 3 Objektplanung Gebäude und Innenräume liegen im Wesentlichen vor und werden im Verfahren zur Verfügung gestellt. Die hier abgefragten Ingenieurleistungen betreffen die Leistungsphasen 2 bis 6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 51 Abs. 1 HOAI) und die Leistungsphasen 1 bis 7 nach Ziffer 1.2.2 der Anlage 1 zu HOAI der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung). Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen gem. Leistungsbeschreibung. Das Honorar wird unter Zugrundelegung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der derzeit geltenden Fassung 2021 vereinbart. Bieter haben u.a. die Möglichkeit, auf das HOAI-Honorar für die Grundleistungen einen prozentualen Abschlag oder Zuschlag anzubieten. Für Besondere Leistungen/Zusatzleistungen sind Pauschalpreise anzubieten. Der Auftraggeber erhält eine Zuwendung des Landes aus Landes- und Bundesmitteln. Die Vorgaben der Zuwendung sind unbedingt zu beachten. Die Vergabestelle vergibt weitere Planungsleistungen in anderen Losen, die als separate Vergabeverfahren durchgeführt werden. EU-weit sind dies die Objektplanung Gebäude und Innenräume, Technische Ausrüstung HLS und Badewassertechnik sowie Technische Ausrüstung Elektro.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung (Einzelheiten vgl. Bewertungsmatrix, Anlage 7)Gewichtung (Punkte, genau) 30
Qualität
Berufserfahrung des Projektleiters (w/m/d) (Einzelheiten vgl. Bewertungsmatrix, Anlage 7)Gewichtung (Punkte, genau) 15
Qualität
Referenzen Projektleitung (Einzelheiten vgl. Bewertungsmatrix, Anlage 7)Gewichtung (Punkte, genau) 15
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 40

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Interessen und zu Beteiligungen/wirtschaftlichen Verknüpfungen, 2. Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet, 3. Eigenerklärung zur Eintragung in ein Handels- oder Partnerschaftsr … ganz lesen1. Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Interessen und zu Beteiligungen/wirtschaftlichen Verknüpfungen, 2. Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet, 3. Eigenerklärung zur Eintragung in ein Handels- oder Partnerschaftsregister. Ist der Bieter im Handels- oder Partnerschaftsregister oder einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bieters eingetragen, ist über die Eintragung dem Angebot ein aktueller Nachweis des Registers beizufügen (z.B. Handels- oder Partnerschaftsregisterauszug, Kopie ausreichend, aktueller Stand). Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in einer amtlich beglaubigten Übersetzung vorzulegen, 4. Eigenerklärung zur Berufsqualifikation als Ingenieur (w/m/d) und Eintragung in ein Berufsregister. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen, aber nicht für den geforderten Nachweis, Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft mit dem Angebot alle vorgenannten Erklärungen abgeben und - soweit zutreffend - den Nachweis nach vorstehender Ziffer 3. vorlegen.
Kriterium
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate und noch gültig, Kopie ausreichend) mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärun … ganz lesen1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate und noch gültig, Kopie ausreichend) mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen und Nachweis durch Vorlage der Bestätigung eines Versicherers, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz sicherzustellen (in diesem Fall ist eine Bestätigung des Versicherers erforderlich, nicht eines Versicherungsmaklers, Kopie der Bestätigung ist ausreichend, Vorlage mit dem Angebot). Bei Bietergemeinschaften ist jeweils einer der vorgenannten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. 2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Tragwerksplanung und Bauphysik) der letzten drei Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen, aber nicht für den geforderten Nachweis, Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die vorgenannten Angaben machen und den Nachweis nach Ziffer 1 erbringen. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam mit dem Beiter für die Auftragsausführung haften. Die Haftungserklärung ist mit dem Angebot vorzulegen (vgl. Anlage 5 der Vergabeunterlagen). Mindestanforderungen: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate und noch gültig, Kopie ausreichend) mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen und Nachweis durch Vorlage der Bestätigung eines Versicherers, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz sicherzustellen (in diesem Fall ist eine Bestätigung des Versicherers erforderlich, nicht eines Versicherungsmaklers, Kopie der Bestätigung ist ausreichend, Vorlage mit dem Angebot). Bei Bietergemeinschaften ist jeweils einer der vorgenannten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Kriterium
1. Einzureichen ist eine Liste der Referenzprojekte des Bieters, die alle folgenden Anforderungen erfüllen: • über Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung, bei denen mindestens die Leistungsphasen 2 bis 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI (oder vergleichbare Leistungen) beauftragt und erbracht wurden, • zum Um … ganz lesen1. Einzureichen ist eine Liste der Referenzprojekte des Bieters, die alle folgenden Anforderungen erfüllen: • über Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung, bei denen mindestens die Leistungsphasen 2 bis 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI (oder vergleichbare Leistungen) beauftragt und erbracht wurden, • zum Umbau oder der Sanierung eines öffentlich zugänglichen Gebäudes, • für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts, • bei denen der Abschluss der Leistungen nicht vor dem 01.01.2020 lag, • das Projekt mindestens Honorarzone III nach HOAI (oder vergleichbar) unterfiel • und das Projekt eine Mindestbausumme von zusammengerechnet EUR 1,5 Mio. netto in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten) hatte. Erforderlich ist für jede Referenz jeweils die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und wesentliche erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr), der Baukosten in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten), der Honorarzone nach HOAI (oder vergleichbar) und des eigenen Rechnungswertes. 2. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Zahl der Führungskräfte und die Anzahl der beschäftigten Ingenieure (w/m/d, umgerechnet auf Vollzeitstellen) der letzten 3 Jahre und aktuell ersichtlich ist. Zeitlich entscheidend ist der in der Auftragsbekanntmachung genannte Abgabetermin des Angebotes. 3. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter/die Bietergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, möglichst unter Angabe des Unterauftragnehmers. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die vorgenannten Angaben machen. Bei den Referenzen nach Ziffer 1. müssen die Anforderungen allerdings nur von der Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt werden. Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), ist dies bei Angebotsabgabe kenntlich zu machen und nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. Verpflichtungserklärung). § 47 Abs. 1 S. 3 VgV ist zu beachten. Mindestanforderungen: Angabe von mindestens zwei Referenzprojekten, das alle nachfolgenden Kriterien erfüllt: • über Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung, bei denen mindestens die Leistungsphasen 2 bis 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI (oder vergleichbare Leistungen) beauftragt und erbracht wurden, • zum Umbau oder der Sanierung eines öffentlich zugänglichen Gebäudes, • für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts, • bei denen der Abschluss der Leistungen nicht vor dem 01.01.2020 lag, • das Projekt mindestens Honorarzone III nach HOAI (oder vergleichbar) unterfiel • und das Projekt eine Mindestbausumme von zusammengerechnet EUR 1,5 Mio. netto in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten) hatte. Erforderlich ist für jede Referenz jeweils die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrac …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße geg … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
29.01.2024
Vertragsende
30.06.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
57 DAYS
Angebotsöffnung
05.12.2023, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person mit Angabe zur Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur (w/m/d) nach den Ingenieurgesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (w/m/d) tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wen … ganz lesenLeistung: Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person mit Angabe zur Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur (w/m/d) nach den Ingenieurgesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (w/m/d) tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur (w/m/d) nach den Ingenieur gesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (w/m/d) tätig zu werden. Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikation der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind 1. Abgabe Eigenerklärung Russland-Sanktionen. 2. Einhaltung der Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen).
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der unter Ziffer 8.1 ORG-0002 genannten Stelle bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den ge … ganz lesenEin zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der unter Ziffer 8.1 ORG-0002 genannten Stelle bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
[Optionen Anfang] Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Umbauten und Modernisierungen nach Bedarf des Auftraggebers. [/Option Ende] Die Vergabestelle wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30.000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug … ganz lesen[Optionen Anfang] Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Umbauten und Modernisierungen nach Bedarf des Auftraggebers. [/Option Ende] Die Vergabestelle wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30.000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG). Negative Eintragungen können zum Ausschluss führen. Soweit es der Auftraggeber für erforderlich hält, wird eine Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz erfolgen. Die Erklärung nach dem Verpflichtungsgesetz ist im Bedarfsfall zwingend erforderlich. 1. Angebote sind in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Abgabe des Angebotes schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist ausgeschlossen. Es werden nur Angebote berücksichtigt, die fristgerecht eingereicht wurden. 2. Macht der Bieter von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten zu registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für den Eingang der Angebote zu kontrollieren, ob die Vergabestelle eine Änderung der Vergabeunterlagen, Fragen- und Antwortenkataloge oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat. Für die Angebotsabgabe ist eine Registrierung erforderlich. 3. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für das Angebot die bereit gestellten Musterformulare verwenden sollten. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass das Angebot vollständig ist. 4. Bieterfragen stellen Sie bitte ausschließlich über das Vergabeportal. 5. Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist nicht zulässig. 6. Es findet ein einstufiges offenes Verfahren statt. Es finden keine Verhandlungen über die Angebote und keine Präsentationstermine statt. 7. Bei technischen Problemen mit dem Vergabeportal wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline des Vergabeportals bzw. den dortigen Support. 8. Während des laufenden Vergabeverfahrens sind Bieter im Interesse der Gleichbehandlung gehalten, nicht auf andere Weise (zum Beispiel mündlich oder telefonisch) mit der Vergabestelle Kontakt aufzunehmen. 9. Weitere Informationen ergeben sich aus den übrigen zur Verfügung gestellten Unterlagen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.12.2023

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f1d4cd6f-440f-4dff-a994-0c467d14a3ba.