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(LBB NL Idar-Oberstein) Baumholder, Lager Aulenbach - Neubau Feuerwehr, Verschiedene Gewerke des Bauhaupt- und Ausbaugewerbes an einen Generalunternehmer (DIN 18299)

Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB) · Idar-Oberstein, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 26E0146veröffentlicht 29.10.2026BauleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristin 24 Tagen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
465 Tage
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlbb.vergabe.rlp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Tagen
  2. Heute
  3. Teilnahmeanträge bis 10:20 Uhr
    in 24 Tagen

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Baumholder, Lager Aulenbach, Neubau Feuerwehr - Verschiedene Gewerke des Bauhaupt- und Ausbaugewerbes an einen GU (DIN 18299). Die Leistungen werden in einem nicht öffentlichen Verfahren vergeben, d. h. zunächst wird ein ÖFFENTLICHER TEILNAHMEWETTBEWERB durchgeführt. Aus diesem wird eine Anzahl von Unternehmen ausgewählt, die später zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden. Neubau einer Feuerwache - Verschiedene Gewerke des Bauhaupt-, Ausbau-, Haustechnik- und Tiefbaugewerbes durch einen Generalunternehmer.

Beschreibung des Loses

Neubau Feuerwehr - Verschiedene Gewerke des Bauhaupt- und Ausbaugewerbes an einen GU (DIN 18299). Die Leistungen werden in einem nicht öffentlichen Verfahren vergeben, d. h. zunächst wird ein ÖFFENTLICHER TEILNAHMEWETTBEWERB durchgeführt. Aus diesem wird eine Anzahl von Unternehmen ausgewählt, die später zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden. Neubau einer Feuerwache - Verschiedene Gewerke des Bauhaupt-, Ausbau-, Haustechnik- und Tiefbaugewerbes durch einen Generalunternehmer. Schlüsselfertige Erstellung des Neubaus einschl. Erschließungsarbeiten und Nebengebäude für Trafo und Netzersatzanlage durch einen Generalunternehmer auf Grundlage der vom AG bereitgestellten Ausführungsplanung. Die vorgegebenen Konstruktionen und technischen Systeme sind verbindlich umzusetzen. Zum weiteren Leistungsumfang des GU gehören die erforderlichen Werkstatt-, Montage-, Fertigungs- und Verlegeplanungen einschließlich gewerkeübergreifender Koordination sowie die erforderlichen statischen Nachweise für auftragnehmer- und produktspezifische Konstruktionen. Weiterhin sind Inbetriebnahme, Einregulierung und erforderlicher Probebetrieb, die erforderlichen Prüfungen und Abnahmen sowie die vollständige Revisions- und Bestandsdokumentation Bestandteil der Leistung. Die Vergabe erfolgt auf Grundlage eines gewerkeweise gegliederten Leistungsverzeichnisses für die Gewerke der KGR 300+400 als pauschalierter Einheitspreisvertrag (Detailpauschalvertrag). Die Gewerke der 500 KGR werden als Einheitspreisvertrag mit Mengenabrechnung als Abrechnungsteil beauftragt. Die Aufgabe besteht in der schlüsselfertigen Erstellung einer Feuerwache einschl. Tiefbau- und Erschließungsarbeiten sowie Herstellung der Außenanlagen einschl. Nebengebäuden mit Trafo-Anlage und Netzersatzanlage im Lager Aulenbach in Baumholder. Die Ausführung erfolgt auf Grundlage der vom AG bereitgestellten Ausführungsplanung sowie dem Leistungsverzeichnis. Die Feuerwache ist als zweigeschossiges, rechteckiges und nicht unterkellertes Gebäude mit einer BGF von ca. 2.592 m² geplant. Die Abmessungen betragen ca. 55 m × 31 m bei einer Gebäudehöhe von ca. 9,50 m. Der Baukörper besteht aus einer Fahrzeughalle mit 8 Stellplätzen einschließlich Waschplatz und Stellplatz mit Montagegrube sowie einem L-förmigen Gebäudeteil mit Verwaltungs-, Bereitschafts-, Werkstatt-, Lager- und Technikräumen. Das Gebäude wird als massiver Stahlbetonbau mit Stahlbetonwänden und -decken ausgeführt. Die nichttragenden Innenwände werden überwiegend in Trockenbauweise hergestellt. Die Fassaden erhalten eine vorgehängte hinterlüftete Faserzementbekleidung; die Fahrzeughalle wird mit einer großflächig verglasten Pfosten-Riegel-Fassade einschließlich Sektionaltoren ausgeführt. Die Gründung erfolgt als Flachgründung mit elastisch gebetteter Bodenplatte. Die hierfür erforderlichen Erd-, Gründungs- und Verfüllarbeiten sind Bestandteil der Leistung. Die technische Gebäudeausrüstung umfasst insbesondere die Anlagen für Wasser und Abwasser, Wärmeversorgung, Lüftung, Elektrizität, Gebäudeautomation, Druckluft und Klimatisierung. Die Schnittstellen zu den ebenfalls zu erbringendenden weiterführenden Ver- und Entsorgungsanlagen liegen jeweils 1,00 m außerhalb des Gebäudes. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine bivalente Anlage aus Luft/Wasser-Wärmepumpe und Nah-/Fernwärme. Die Feuerwache wird im EGB-40-Standard errichtet. Die Tiefbau- und Erschließungsarbeiten sowie die Herstellung der Außenanlagen umfassen zunächst die Baureifmachung des Geländes mit Wurzelstockrodung und Erdbewegungen zur Herstellung der erforderlichen Gelände- und Gründungsniveaus sowie einer Kampfmitteluntersuchung. Teile der bestehenden Zauneinfriedung sind dabei zu versetzen. Zur Sicherung von Geländesprüngen werden Winkelstützwände einschließlich Fundamentierung, Dränage und Hinterfüllung hergestellt. Zur Stromversorgung sind separate Nebengebäude "Trafo-Anlage" sowie "Netzersatzanlage" herzustellen. Die Grundstücksentwässerung erfolgt im Trennsystem mit Anschluss an die vorhandenen Schmutz- und Regenwassernetze. Bestandteil der Maßnahme sind Kanäle und Schächte, Straßenabläufe, Entwässerungs- und Schwerlastrinnen sowie eine unterirdische Retentionsrigole. Die vorhandene Trinkwasser-Hauptleitung DN 150 ist im Baufeld umzulegen. Zusätzlich werden Hausanschluss- und Hydrantenleitungen einschließlich einer DN-80-Ringleitung hergestellt. Die bestehende Trinkwasserpumpstation ist baulich und haustechnisch zu sanieren. Die Verkehrsanlagen umfassen die Zu- und Ausfahrt, Aufstell- und Bewegungsflächen sowie eine Gebäudeumfahrung. Die befestigten Verkehrsflächen werden gemäß RStO in Belastungsklasse BK 1,8 ausgeführt. Vor den Hallentoren sind Betonflächen vorgesehen. Ergänzend werden Bord-, Pflaster- und Entwässerungsanlagen sowie ein umlaufender Spritzschutzstreifen hergestellt. Weiterhin umfasst die Maßnahme die Außenbeleuchtung der Verkehrs- und Hofflächen einschließlich Kabelinfrastruktur sowie den Anschluss des Feuerwehrgebäudes an das bestehende Fernwärmenetz mittels Stahlrohrleitungen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebots ermittelt. Die Wertungssumme ergibt sich aus: - nachgerechnete Angebotsendsumme gem. Leistungsverzeichnis, unter Berücksichtigung von Nachlässen - Gesamtsumme aller erforderlichen Wartungsverträge über die angegebene Gesamtlaufzeit - 30 % der bauzeitabhängigen Kosten

Eignung9 von 9 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
(1) Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes auf Verlangen vorzulegen. (2) Der Nachweis der Eignung kann wie folgt geführt werden: a) Durch die vom öffentlichen Auftraggeber … ganz lesen(1) Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes auf Verlangen vorzulegen. (2) Der Nachweis der Eignung kann wie folgt geführt werden: a) Durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen. b) Durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Vom Bieter ist das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem Angebot/mit der Bewerbung einzureichen u.a. mit Angaben zu in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen und zu den für die Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräften. Auf Verlangen sind mindestens 3 Referenznachweise mit detaillierten Angaben zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen und einer Bestätigung des Referenzauftraggebers einzureichen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung " ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung " wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt. c) Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen. (3) Beruft sich der Bieter zum Nachweis oder zur Ergänzung seiner Eignung (Eignungsleihe) auf fremde Mittel, Ressourcen, Ausstattungen oder Fähigkeiten (Eignungsmerkmale) anderer Unternehmen (z. B. konzernverbundene Unternehmen, Unterauftragnehmer oder Dritte), so hat er diese fremden Eignungsmerkmale sowie die Art und den Umfang der Zusammenarbeit mit den anderen Unternehmen im Angebot anzugeben. Auf Verlangen hat der Bieter die anderen Unternehmen namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihm die fremden Eignungsmerkmale, auf die er sich beruft, tatsächlich zur Verfügung stehen (z. B. durch Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen). Des Weiteren hat der Bieter auf Verlangen für die anderen Unternehmen die Eignung entsprechend Absatz 2 (Nachweis der Eignung) nachzuweisen. (4) Beabsichtigt der Bieter, Teile des Auftrags ganz oder teilweise von anderen Unternehmen im Wege von Unteraufträgen ausführen zu lassen (Unterauftragnehmern), so sind die hierfür vorgesehenen Leistungsteile im Angebot anzugeben. Auf Verlangen hat der Bieter die Unterauftragnehmer namentlich zu bezeichnen und nachzuweisen, dass ihm die Unterauftragnehmer zur Ausführung der für sie vorgesehenen Leistungen tatsächlich zur Verfügung stehen (z. B. durch Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer). Des Weiteren hat der Bieter auf Verlangen die Eignung der Unterauftragnehmer entsprechend Absatz 2 (Na …
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
(1) Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter Angaben zu machen über: Den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung v … ganz lesen(1) Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter Angaben zu machen über: Den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen; (2) Der Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit kann wie folgt geführt werden: a) Durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen. b) durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Vom Bieter ist das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem Angebot/mit der Bewerbung einzureichen u.a. mit Angaben zu in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen und zu den für die Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräften. Auf Verlangen sind mindestens 3 Referenznachweise mit detaillierten Angaben zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen und einer Bestätigung des Referenzauftraggebers einzureichen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung " ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung " wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt. c) Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen. (3) Beruft sich der Bieter auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen, so hat er diese fremden Eignungsmerkmale sowie die Art und den Umfang der Zusammenarbeit mit den anderen Unternehmen im Angebot anzugeben. Der Bieter hat in diesem Fall eine rechtsverbindliche Erklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, aus der hervorgeht, dass diese im Auftragsfall im Umfang der dem Bieter zur Verfügung gestellten wirtschaftlichen bzw. finanziellen Leistungsfähigkeit gemeinsam mit dem Bieter für die Auftragsausführung haften. Die Erklärung ist gleichzeitig mit der Verpflichtungserklärung vorzulegen. Die Berufung auf die Haftpflichtversicherung eines anderen Unternehmens ist ausgeschlossen, soweit der Bieter vom Versicherungsschutz nicht umfasst ist. Auf Verlangen ist für die anderen Unternehmen die Eignung gemäß Absatz 2 (wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit) nachzuweisen, soweit sich der Bieter darauf beruft. (4) Beabsichtigt der …
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
(1) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter Angaben zu machen über: a) Die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Leistungen Bescheinigu … ganz lesen(1) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter Angaben zu machen über: a) Die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Leistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind. b) Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen und die Zahl seiner Führungskräfte. (2) Der Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit kann wie folgt geführt werden: a) Durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen. b) durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung). Vom Bieter ist das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem Angebot/mit der Bewerbung einzureichen u. a. mit Angaben zu in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen und zu den für die Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräften. Auf Verlangen sind mindestens 3 Referenznachweise mit detaillierten Angaben zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen und einer Bestätigung des Referenzauftraggebers einzureichen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung " ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung " wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt. c) Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen. (3) Beruft sich der Bieter auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen, so hat er diese fremden Eignungsmerkmale sowie die Art und den Umfang der Zusammenarbeit mit den anderen Unternehmen im Angebot anzugeben. Eine Berufung auf die berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen (Referenzen, technische Fachkräfte, Studiennachweise, Bescheinigungen über die berufliche Befähigung) ist nur möglich, wenn und soweit diese Unternehmen diejenigen Leistungsteile (als Unterauftragnehmer) ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Auf Verlangen ist für die anderen Unternehmen die Eignung gemäß Absatz 2 (Arbeitskräfte, Referenzen) nachzuweisen, soweit sich der Bieter darauf beruft. (4) Beabsichtigt der Bieter, Teile des Auftrags ganz oder teilweise von anderen Unternehmen im Wege von Unteraufträgen ausführen zu lassen (Unterauftragnehmern), so sind die hierfür vorgesehenen Leistungsteile im Angebot anzugeben. Auf Verlangen hat der Bieter die Unterauftrag …
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Ein durchschnittlicher Netto-Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von weniger als 15.000.000 EUR führt zum Ausschluss.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis der Fachkunde: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Fach- bzw. Sachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Absatz 3 VOB/A-VS zu machen: Hochbau a) Eignungsnachweis zum Schweißen von Stahlbauteilen gemäß der Ausführungsklasse EXC2 nach DIN EN 1090-2 Versorgungstechnik b) Kälteanlagen/ Wärmevers … ganz lesenNachweis der Fachkunde: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Fach- bzw. Sachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Absatz 3 VOB/A-VS zu machen: Hochbau a) Eignungsnachweis zum Schweißen von Stahlbauteilen gemäß der Ausführungsklasse EXC2 nach DIN EN 1090-2 Versorgungstechnik b) Kälteanlagen/ Wärmeversorgungsanlagen - Nachweis über die Zertifizierung des Unternehmens ge-mäß § 10 Chemikalien-Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV), mit Anerkennungsbescheid Ka-tegorie I (DVO (EU) 2015/2067) oder Zertifikat A1 (DVO (EU) 2024/2215, zulässige Tätigkeiten: In-stallation. c) Raumlufttechnische Anlagen - Nachweis über die Hygieneschulung nach VDI 6022 Kategorie A. d) Trinkwasseranlagen - Nachweis über die Hygieneschulung nach VDI 6023 Kategorie B. Elektrotechnik e) Nachweis einer berechtigten Zertifizierungsstelle, zur Errichtung von Blitzschutzanlagen nach DIN EN 62305. f) Nachweis einer berechtigten Zertifizierungsstelle, zur Errichtung von Brandmeldeanlagen nach DIN 14675. Tiefbauarbeiten g) Kanalarbeiten - Nachweis des Gütezeichen Kanalbau RAL-GZ 961 mit Beurteilungsgruppe AK2 h) Wasserversorgung - Zertifizierungsnachweis nach DVGW GW 301 i) Wärmeversorgung - Zertifizierungsnachweis nach DVGW FW 601 j) Kabelarbeiten - Zertifizierungsnachweis nach VDE-AR-N 4220 / 4221 k) Betonarbeiten Fahrbahn - Qualifizierung nach DIN 1045-3 und DIN EN 13670 für die entsprechende Überwachungsklasse (ÜK 2) [Die Nachweise der Ziffern a-k können auch durch die Inanspruchnahme eines Nachunternehmers oder in Form einer Eignungsleihe erbracht werden. Die Nachweise sind spätestens mit Abgabe der Angebote durch den Bewerber/ Bieter einzureichen. Erfolgt die Vorlage der Nachweise von einem nicht nationalen Bieter, ist die Vergleichbarkeit nachzuweisen. Werden die Nachweise nicht fristgerecht oder nicht vollständig eingereicht, führt dies zum Ausschluss des Bewerbers/ Bieters aus dem Vergabeverfahren.]
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Besonderer Nachweis zur Eignung des präqualifizierten wie auch des nicht präqualifizierten Bewerbers durch Unternehmensreferenzen: Nachweis von zwei erfolgreich durchgeführten Referenzprojekten, die jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Baukosten der ausgeführten Leistung (Kostengruppe … ganz lesenBesonderer Nachweis zur Eignung des präqualifizierten wie auch des nicht präqualifizierten Bewerbers durch Unternehmensreferenzen: Nachweis von zwei erfolgreich durchgeführten Referenzprojekten, die jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Baukosten der ausgeführten Leistung (Kostengruppen 300 und 400) mindestens 7.500.000 EUR (netto). - Mindestgröße des Gebäudes = 1.500 m² Bruttogeschossfläche. - Neubaumaßnahme als Generalunternehmerleistung. - Vergleichbare Bauleistung: z.B. Feuerwehrwache, Rettungsdienstwache oder Katastrophenschutzwache, jeweils incl. Fahrzeughallenbereich, Kfz-Werkstatt. - Fertigstellung und Inbetriebnahme innerhalb der letzten acht Jahre bis zur Veröffentlichung dieses Vergabeverfahrens. Erfüllen die Referenzen die gestellten Mindestanforderungen nicht, führt dies zum Ausschluss des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft aus der weiteren Wertung. Zum Nachweis der Mindestanforderungen zu den Unternehmensreferenzen ist die Tabelle im Bewerbungsbogen (Anlage 2 zum Teilnahmeantrag) auszufüllen. Der eigentliche Nachweis erfolgt über die Formblätter (FB) 444, welche den Bewerbungsunterlagen beizulegen sind. Alternativ kann auch ein Vergleichsnachweis eingebracht werden, der alle wesentlichen Angaben des FB 444 enthält oder auf einen Nachweis verwiesen werden, der im PQ-Verein hinterlegt ist. Der Auftraggeber ist berechtigt, sich die Richtigkeit der Angaben im Bewerbungsbogen bzw. der Referenzbescheinigungen vom Referenzgeber bestätigen zu lassen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
465 Tage
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
lbb.vergabe.rlp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß VOB/A VS.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYNL6#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
55743 Idar-Oberstein
Kontakt
vergabe.trier@lbbnet.de

Bei uns erfasst

3Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

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764vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (380 Lose mit Angabe)
350.983 €Zuschlagswert im Median
129.738 € – 881.381 €mittlere Hälfte, 336 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b2e8c293-b8a1-406e-ab29-cb694a05cf17.