Laser-Setup - PR753312-3470-W
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. · München, Bayern
Aktenzeichen PR753312-3470-Wveröffentlicht 06.08.2024erstmals 06.08.2024LieferleistungenOffenes Verfahren
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.fraunhofer.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 87 Tage (60 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (131 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.
- Technische Ausführung45 %
- Lieferzeit10 %
- Nachhaltigkeit10 %
- Preis35 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,2 Punkte |
| 25 % teurer | −7 Punkte |
| 50 % teurer | −11,7 Punkte |
| 100 % teurer | −17,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 27 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 27 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 25 Monatenüber vergabe.fraunhofer.de
- Heute
Beschreibung
1 Stück Laser-Setup zur Zellkontaktierung und Batteriemodulbildung Am Fraunhofer IGCV in Augsburg ist die Demonstration von Herstellungsprozessen von Lithium-Ionen-, Natrium-Ionen- sowie Festkörper Batteriezellen in kleiner Stückzahl für Forschungs- und Entwicklungsprojekte geplant. Hierbei soll die gesamte Prozesskette der Batterieproduktion dargestellt werden. Beginnend bei der Elektrodenfertigung mit den Gewerken Mischen, Beschichten und Kalandrieren bis hin zum Abuse-Testing von fertiggestellten Batteriezellen. Auch das Assemblieren der Zellen stellt dabei einen zentralen Prozessschritt dar. Hierbei sollen mit einem geeigneten Laser-Setup verschiedene Prozessschritte bei der Zell- und Modulassemblierung realisiert werden. Das Laser-Setup ist als Teil des Fertigungsprozesses sowohl von einzelnen Batteriezellen als auch von ganzen Modulen geplant. Ein zentrales Kriterium ist dabei die Flexibilität der Anlage, d. h. verschiedenste Formate, Größen und Zelltechnologien sollen mit einer Anlage abgedeckt werden. Folgende Prozessschritte sollen vom Laser-Setup entweder zeitnah oder perspektivisch übernommen werden: • Verschweißen von prismatischen und zylindrischen Batteriezellgehäusen • Zellinterne Kontaktierung verschiedener Batteriezelltypen • Formatunabhängige Kontaktierung von einzelnen Batteriezellen zu ganzen Modulen • Vereinzeln und Strukturieren von Batterieelektroden • Reinigung von Kontaktflächen an Batteriezellen Das Laser-Setup soll zunächst aus zwei Laserstrahlquellen bestehen, welche Licht im infraroten Wellenlängenbereich emittieren. Jeweils eine Quelle soll an Laserprozessmodul 1 und 2 zur Verfügung stehen. Zusätzlich soll eine Möglichkeit zur Integration einer weiteren Laserstrahlquelle in Modul 2 vorgesehen werden. Die Auswahl der Laserstrahlquellen muss mit den Optiken korrelieren.
03.01 Option: Optik - Bereitstellung einer anforderungsgerechten Lagerungsmöglichkeit der Optiken und Sensoren. Die Verpackung muss Schutz gegen jegliche äußeren Einflüsse gewährleisten.
03.19 Option: Optik - Bearbeitungsoptik 2 - Sensorschnittstellen für die Integration eines OCT-Sensors oder eines Photodioden-Sensors (alternativ einer Kamera)
04.09 Option: Führung der Optiken im Arbeitsbereich - Modul 1 - Der Roboterflansch soll mit Schnellkupplungen ausgestattet sein, um einen automatischen Optikwechsel umzusetzen.
05.09 Option: Kamerasystem zur Positionierung der Bearbeitungsoptik - Modul 2 Kamerasystem für Laserprozessmodul 2
05.10 Option: Kamerasystem zur Positionierung der Bearbeitungsoptik - Modul 2 Anpassung des Bearbeitungsabstandes in z-Richtung der Optik sowie eine Korrektur in x-/y-Richtung basierend auf den Kamerabildern und der Analyse der Bauteillage.
05.11 Option: Kamerasystem zur Positionierung der Bearbeitungsoptik - Modul 2 Die z-Fokuslage soll durch die Remote-Optik entsprechend angepasst werden können.
05.12 Option: Kamerasystem zur Positionierung der Bearbeitungsoptik - Modul 2 Neupositionierung der Optik für eine Korrektur in x-/y-Richtung mittels des Roboters basierend auf einer Analyse der Kamerabilder
05.13 Option: Kamerasystem zur Positionierung der Bearbeitungsoptik - Modul 2 Sicherstellung einer reproduzierbaren Schweißnahtposition für jede Kontaktierungsstelle
05.14 Option: Kamerasystem zur Positionierung der Bearbeitungsoptik - Modul 2 Stand-alone-Lösung oder als in die Optiken integrierbares System
05.15 Option: Kamerasystem zur Positionierung der Bearbeitungsoptik - Modul 2 Bildbasiertes Kantentracking, z. B. für das Schweißen der Side-/Endplates
05.16 Option: Kamerasystem zur Positionierung der Bearbeitungsoptik - Modul 2 Anpassung der Schweißnahtposition durch Offset in der Optiksteuerung
07.12 Option: Lüftungsanforderungen - Ausstattung der Optiken mit einem Crossjet zur Verlängerung der Schutzglas-Standzeit ausgestattet sein.
07.13 Option: Lüftungsanforderungen - Entsprechende Filtereinheiten zur Reinigung der Luft (z. B. Spülluft für die Optik) sollen nach Bedarf vorgesehen werden. Die Schnittstellen für die Sensoren sollen entsprechend standardisiert ausgelegt sein.
09.04 Option: Messdatenerfassung und Aufzeichnung Laserstrahl-Leistungsmessgerät und erforderliche Software
09.05 Option: Messdatenerfassung und Aufzeichnung - Regelmäßige Überprüfung der emittierten Laserleistung (Priorisiert ist hierbei eine Lösung anzustreben, bei der das Messgerät in die Strahlquelle integriert ist)
09.06 Option: Messdatenerfassung und Aufzeichnung - Optikbahnhof (mind. einer, je nach Umsetzung des Optikkonzeptes)
09.07 Option: Messdatenerfassung und Aufzeichnung - Hardware zur Roboterkalibrierung
09.08 Option: Messdatenerfassung und Aufzeichnung - Bedienpanel für den Roboter
09.09 Option: Messdatenerfassung und Aufzeichnung - Software zur Offline-Schweißnahtprogrammierung
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Technische Ausführung
- Qualität
- Lieferzeit
- Qualität
- Nachhaltigkeit
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
- genannt
- Kriterium
- genannt
- Kriterium
- genannt
- Kriterium
- Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien (URL): https://vergabe.fraunhofer.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19122227464-4d3a2a4b7903cf8a
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.fraunhofer.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hansastraße 27c, 80686 München
- Website
- vergabe.fraunhofer.de
- Kontakt
- einkauf@
zv.fraunhofer.de
Bei uns erfasst
- Bereitstellung und Betrieb eines dedizierten NVIDIA-DGX-H100-Systems06.11.2026
- Lizenzverlängerung Atlassian-Software27.10.2026
- Ausschreibung Gebäudereinigung - Fraunhofer Institut (IMS)23.10.2026 · 9 Angebote
- Batteriezellenentsorgung24.09.2026 · 1 Angebot
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 386 (Optische Instrumente) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Labor- und Messgeräte in Bayern (31 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Pulsed GmbH3 Zuschläge
- Toptica Photonics SE3 Zuschläge
- Active Fiber Systems GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens5 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 3. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 23.09.2024 auf 18.10.2024 verschoben
- 2. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 23.09.2024
- BekanntmachungFrist 09.09.2024
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 09.09.2024 auf 23.09.2024 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Photonic Test Head_ENAS_14.1_Los3,5,6 - PR1300818-2050-PFraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12Frist 04.12.2026
- Dreiachs-Faseroptische Kreiseleinheit (Drehratensensor)Zentrum für Telematik e.V.Frist 01.12.2026
- Sternensensoren für SatellitenmissionZentrum für Telematik e.V.Frist 01.12.2026
- Optical components for an IFUMax-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE)Frist 04.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3c8c6689-a84f-479e-bb20-80a948aaaaa8.