Landschaftsplanung - Landschaftspflegerischer Begleitplan gem. Paragraf 26 HOAI mit Fachplanungs- und Besonderen Leistungen
Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern
Aktenzeichen BauR G-40066-2025veröffentlicht 15.05.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 74 Monate
- 04.08.2025 – 01.10.2031
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 74 Monate04.08.2025 – 01.10.2031
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (446 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
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Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 18 Monaten
- Fragen bis 11:00 Uhrvor 17 Monatenan Landeshauptstadt München, Baureferat
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 17 Monatennur elektronisch über meinauftrag.rib.de
- Öffnung der Angebote 11:00 Uhrvor 17 Monaten
- Vertragsbeginnvor 15 MonatenLaufzeit bis 01.10.2031
- Bindefrist endetvor 15 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Radschnellwege sind Verbindungen im Radverkehrsnetz, die wichtige Quell- und Zielbereiche über größere Entfernungen verknüpfen und durchgängig ein sicheres und attraktives Befahren ermöglichen. Die Landeshauptstadt München (LHM) beabsichtigt den Bau des Radschnellwegs Münchner Norden (RSMN), der vom Lenbachplatz über Ludwig-, Leopold-, Ingolstädter Straße (B13) bis zur nördlichen Stadtgrenze führen soll. Dort soll der RSMN Anschluss an eine Radschnellverbindung nach Garching und Unterschleißheim finden.
Für die Abwicklung des Gesamtprojekts wird der Radschnellweg gemäß Anlage 3 in sieben Planungsabschnitte (PA) aufgeteilt. PA 1 zwischen Lenbachplatz und Platz der Opfer des Nati-onalsozialismus wurde Ende 2024 eröffnet. Im vorliegenden Projekt werden PA 2 bis 7 bearbeitet.
Für PA 2 zwischen Odeonsplatz und Siegestor sieht die LHM einen freiraumplanerischen Rea-lisierungswettbewerb vor. PA 2 ist daher hier nur nördlich des Siegestors zu betrachten.
Für den Bau des Radschnellwegs wird das öffentliche Grün angepasst. Betroffen hiervon können alle Grünstreifen mit oder ohne Baumbestand im Straßenraum sein, auch die Mittelstreifen. Eine Betroffenheit angrenzender Grünstreifen außerhalb der Straßenbegrenzungslinien ist ebenfalls nicht auszuschließen. Die Details ergeben sich im Zuge der weiteren Verkehrsanlagenplanung.
Aufgabenstellung
Für das Vorhaben sollen als Teil der Genehmigungsunterlagen die umweltplanerischen und naturschutzfachlichen Gutachten erstellt und zuvor die dafür nötigen Grundlagenerhebungen zu Vegetation und Fauna durchgeführt werden.
Die Neuordnung des öffentlichen Grüns im Zuge des Radwegebaus und die damit verbundenen Aufgaben der Feintrassierung und Grünplanung werden separat von einem Landschafts-architekturbüro erbracht, mit welchem es sich abzustimmen gilt.
Planungsvorgaben
Das Bearbeitungsgebiet des PA 2 beginnt, wie oben erläutert, nördlich des Siegestors. Teilbereiche des Abschnittes stehen unter Ensembleschutz gem. DSchG. Die denkmalpflegerischen Belange werden im Rahmen der gesondert beauftragten Grünplanung thematisiert.
Für die Variantendiskussion im Rahmen der gesamten Radwegplanung (PA 2 bis 7) werden insbesondere die Ergebnisse der Baumbestanderfassung eine wichtige Entscheidungsgrundlage darstellen. Die Variantendiskussion ist nicht Teil der gegenständlichen Aufgabenstellung, sondern wird von dem Planungsbüro geführt, das mit der Feintrassierung und Grünplanung beauftragt wird.
Für jeden der sechs hier zu betrachtenden Planungsabschnitte ist ein eigenes Genehmigungs-verfahren vorgesehen. PA 2 bis 4 bilden den südlichen Planungsbereich, in dem der geplante Radschnellweg auf Straßenabschnitten verläuft, die dem innerstädtischen Straßennetz angehören. PA 5 bis 7 bilden den nördlichen Planungsbereich. Hier verläuft der geplante Radschnellweg auf Straßenabschnitten, die als Bundesstraße (B 13) klassifiziert sind. Aufgrund der im Gesamtverlauf des Radschnellwegs sehr unterschiedlichen Gegebenheiten werden voraussichtlich auch unterschiedliche Genehmigungsverfahren zu wählen sein. Welche dies im Einzelnen sein werden, wird zu einem späteren Projektzeitpunkt mit den zuständigen Behörden abgestimmt.
Es werden eine aktive Beteiligung am Planungsprozess und ein enger Austausch mit der tech-nischen Planung und der Grünplanung erwartet. Die geplanten Radwegabschnitte haben in der Summe eine Länge von ca. 9 km. Das zugehörige Untersuchungsgebiet hat in der aktuellen Abgrenzung eine Größe von 89,2 ha.
Die Bearbeitung aller Planungsabschnitte wird an einen einzigen Auftragnehmer vergeben. Auf diese Weise sollen Synergieeffekte möglichst umfänglich genutzt werden, sowohl in zeitlicher als auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Für jeden der sechs Planabschnitte ist eine gesonderte Rechnungsstellung vorzusehen. Die Bearbeitung soll möglichst zeitnah mit PA 2 und PA 5 beginnen. Die weitere Priorisierung der Planungsabschnitte gilt es im Projektverlauf mit der Auftraggeberin abzustimmen.
Leistungsumfang
Die landschaftsplanerischen Leistungen umfassen nach aktuellem Stand
a) folgende Grundlagenerhebungen: - Biotop- und Nutzungstypenkartierung nach BayKompV für PA 5 bis 7, beschränkt auf die Teile des Untersuchungsgebiets, in denen die naturschutzrechtliche Eingriffsregelung zum Tragen kommt - Baumbestandskartierung mit Baumbestandsplan für PA 2 bis 7 - Brutvogelkartierung für PA 2 bis 7 - Fledermauskartierung für PA 2 bis 7
b) die Erstellung folgender Pläne und Gutachten als Teil der Genehmigungsunterlagen: - Umweltverträglichkeits-Vorprüfung (Allgemeine Vorprüfung des Einzelfalls) für das Ge-samtvorhaben (PA 2 bis 7) - Umweltverträglichkeitsstudie (im Bedarfsfall, ggf. für einzelne Abschnitte) - Landschaftspflegerischer Begleitpläne (PA 5 bis 7) - Landschaftspflegerische Fachbeiträge (PA 2 bis 4) - Fachbeiträge Artenschutz (= Unterlagen zur speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung) für PA 2 bis 7 - FFH-Verträglichkeits-Vorprüfung für PA 7 - FFH- Verträglichkeitsprüfung (im Bedarfsfall für PA 7)
Für PA 3 gab es Planungen der Stadtwerke München zu einer neuen Trambahnstrecke, die den Radschnellweg integrieren sollten. Für diese inzwischen eingestellten Trambahn-Planungen liegen Erhebungen und Gutachten vor, auf die im Rahmen des gegenständlichen Vorhabens zugegriffen werden kann. Dazu gehören unter anderem: - Kartierung des Baumbestands (Stand: 2019) - Fledermausuntersuchung (Potenzialabschätzung und Übersichtsbegehung von 2019/20) - Erfassungen zu Vegetation/Flora und faunistische Kartierungen (Kartierung 2019); ent-halten sind eine Biotop- und Nutzungstypenkartierung nach BayKompV sowie eine Reviererfassung Brutvögel
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium.
Eignung5 von 5 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Landschaftsplanung oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teil … ganz lesenkürzer
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Landschaftsplanung oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss wä … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorlage von mindestens 4 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2015 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenzen müssen folgende Mindestkriterien erfüllen: -- Referenz 1: - Landschaftsplanung Landschaftspflegerischer Begleitplan gem. § 26 HAOI - LPH 1 bis 4 selbst … ganz lesenkürzer
Vorlage von mindestens 4 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2015 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenzen müssen folgende Mindestkriterien erfüllen: -- Referenz 1: - Landschaftsplanung Landschaftspflegerischer Begleitplan gem. § 26 HAOI - LPH 1 bis 4 selbst erbracht - Das Referenzprojekt umfasst einen Fachbeitrag zur artenschutzrechtlichen Prüfung -- Referenz 2: - Durchführung bzw. Koordinierung der Erhebung von Höhlenbäumen, Baumarten und Baum-Vitalitätsstufen -- Referenz 3: - Durchführung bzw. Koordinierung von Erhebungen der Tierartengruppe Brutvögel -- Referenz 4: - Durchführung bzw. Koordinierung von Erhebungen der Tierartengruppe Fledermäuse -- Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen. –- Für jede Referenz wird darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, . Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. –- Eine Leistung gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Abschluss wird angenommen, wenn die Ergebnisse des Auftrags an den Auftraggeber zur weiteren Verwendung abgegeben sind. Der Beginn der Leistung kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. --- Mindestbedingung: Vorlage von mindestens 4 Referenzen, die die oben genannten Mindestkriterien erfüllen müssen. Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen. --- 2) Eigenerklärung des Bieters, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 04.08.2025
- Vertragsende
- 01.10.2031
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- 18.06.2025, 11:00 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
- Hinweis
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedin … ganz lesenkürzer
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. -- Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html -- Soweit als Nachweis Eigenerklärungen ausreichen, sind darüber hinaus keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung von Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinne zu fordern. --- 3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. --- 4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Friedensstraße 40, 81671 München
- Website
- stadt.muenchen.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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- Vergabebekanntmachung
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 17aa521b-b7f1-4097-a9be-8573c2c1e097.