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vergebenEU-weitPlanungmögliche Doppelmeldung

Landschaftsplanerische Gesamtkoordination und Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI „Naturerlebnis Sophienhöhe“

NEULAND HAMBACH GmbH · Elsdorf, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025-I-041veröffentlicht 21.09.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 446 Tagen abgelaufen

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Geplant · Neuausschreibung möglich

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in 38 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
52 Monate15.09.2025 – 31.12.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

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Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Honorar40 %
  • Projektumsetzung30 %
  • Projektanalyse30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    vor 14 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Sophienhöhe, die rekultivierte Halde des Tagebau Hambach, soll als außergewöhnliche Naturdestination weiterentwickelt werden. Seit 1978 aufgeschüttet, wächst sie bis 2030 auf 20 km² und überragt die Bördelandschaft um über 200 Meter. Mit rund 90 % bewaldeter Fläche, vielen teils seltenen Tier- und Pflanzenarten und mehr als 120 Wegkilometern ist sie schon heute ein beliebtes Ausflugsziel. In den Vorkonzepten Sanfte touristische Inwertsetzung Sophienhöhe und Struktur- und Nutzungskonzept Sophienhöhe wurde eine Vielzahl verschiedener Maßnahmen erarbeitet, um die Halde für Anwohnende, Gäste und Flora und Fauna gleichermaßen aufzuwerten und erlebbar zu machen. Entsprechend umfasst dieses Projekt eine Sammlung von Teilprojekten: Umgestaltung der Fußpunkte zu Willkommensorten, Aussichtsplattformen mit Blick in alle vier Himmelsrichtungen, verschiedene Themen- und Rundwege, Rad- und Reitwege, eine flächendeckende Beschilderung mit Rast- und Naturspielplätze und die Höllentreppe. Durch die Vielfalt der Maßnahmen wirkt sich das Projekt auf verschiedene Aspekte des Raums aus. Eine attraktive, nachhaltige und multifunktionale Gestaltung der Ankommensorte am Fuß der Sophienhöhe wird alle bestehenden und zukünftigen Ziele auf der ehemaligen Halde beliebter und leichter erreichbar machen. Gleichzeitig werden die neuen Infrastrukturen, wie e-Ladestationen, barrierefreie und nachhaltige Parkplätze, Rastpunkte und Informationstafeln einer größeren Zielgruppe das Erleben der Halde erleichtern und einen Beitrag zur Inklusion leisten. Außerdem bietet die Sophienhöhe durch die einzigartige Topografie nicht nur im Rheinischen Revier, sondern in ganz Nordrhein-Westfalen die einmalige Möglichkeit Aussichtspunkte mit Blick in die gesamte Region zu schaffen. Dadurch wird die Halde eines der größten Tagebaue der Welt für die Bewohner:innen vor Ort nach Jahrzehnte langer intensiver Nutzung durch den Bergbau wieder zu einem zugänglichen Teil ihrer Region mit neuen und abwechslungsreichen Naherholungsmöglichkeiten. Er bietet den Bewohner:innen einen Ort der Identifikation und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Durch die Themenwege und geführte Touren können vor Ort Besucher:innen über die Geschichte des Tagebaus, die Rekultivierung und die Bedeutung des Naturschutzes aufgeklärt werden. Diese fördern das Umweltbewusstsein und die -Bildung in der Region. Die besucherlenkenden Maßnahmen werden die natürliche Umgebung respektieren und schützen, was die Erhaltung der biologischen Vielfalt und die nachhaltige Nutzung der Landschaft unterstützt. Die Sophienhöhe stellt dabei als heute schon für die Öffentlichkeit zugänglichen Bereich, die zeitlich erste Möglichkeit vor Ort Maßnahmen sichtbar und spürbar durchzuführen. Durch das Projekt wird der Perspektivwechsel und der Strukturwandel am Tagebau Hambach also initiiert und beschleunigt. Bereits bei den Vorkonzepten Sanfte Touristische Inwertsetzung Sophienhöhe (2022), Struktur- und Nutzungskonzept Sophienhöhe (2023) und dem Rahmenplan Hambach (2024) waren die Anrainerkommunen Niederzier, Jülich, Titz und Elsdorf sowie die Flächeneigentümerin RWE Power AG eng eingebunden, wodurch die Einbettung in die großräumliche Planung im Raum gewährleistet ist. Nähere Informationen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Beschreibung des Loses

Landschaftsarchitektonische Leistungen nach § 39 HOAI der LPH 1-9 für die Schwerpunkträume (Fußpunkte, Aussichtspunkte, Treppe). Dauer der Fertigstellung bis 2029. Eine optionale Beauftragung der LPH 9 ist möglich.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Honorar40 %
Projektumsetzung30 %
Projektanalyse30 %
Preis
Honorar
Qualität
Projektumsetzung
Qualität
Projektanalyse

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.09.2025
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-8, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
vgl. § 160 GWB: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschri … ganz lesenvgl. § 160 GWB: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
LAND Germany GmbH, Düsseldorf1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Am Schlehdorn 5 – 7, 50189 Elsdorf
Kontakt
vergabe@pd-g.de
Auskünfte
NEULAND HAMBACH GmbHvergabe@pd-g.de

Bei uns erfasst

14Bekanntmachungen
4Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 714 (Stadtplanung und Landschaftsgestaltung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

59vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (41 Lose mit Angabe)
234.440 €Zuschlagswert im Median
177.051 € – 286.975 €mittlere Hälfte, 19 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (345 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Vergabebekanntmachung
  3. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  4. Vergabebekanntmachung
  5. BekanntmachungFrist 18.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5bf4ccc8-6921-442f-ace8-5e00fb741908.