Ladeinfrastruktur an den Bildungsstätten-Standorten der Berufsgenossenschaft Holz und Metall
Auftraggeber nicht angegeben · Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen Los 1, Los 2 und Los 3veröffentlicht 15.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.
Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Preis50 %
- Qualität50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 12 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die BGHM befindet sich auf dem Weg der Elektrifizierung des Fuhrparks. In diesem Kontext soll eine entsprechende Ladeinfrastruktur an den Bildungsstätten-Standorten geschaffen werden. Ziel dieses Vergabeverfahrens ist es, einen ganzheitlichen Lösungsanbieter zu finden, welcher die Hardware für die Ladeinfrastruktur liefert, aufbaut, einrichtet, in Betrieb nimmt, den gesamten Betrieb der Ladeinfrastruktur übernimmt und diese über die Vertragslaufzeit verfügbar hält. Der Auftragnehmer hat ebenfalls die erforderlichen Leistungen zur Vorinstallation an den einzelnen Standorten zu erbringen. Hierzu gehört ebenfalls eine Prüfung der technischen Machbarkeit (Leistungsbezug, Netzvoranfragen etc.). Die Anträge beim Netzbetreiber werden durch denAuftragnehmer in Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin gestellt. Des Weiteren stellt der Auftragnehmer den Strom für die Ladevorgänge zur Verfügung. Der Auftragnehmer hat die Gesamtfunktionalität der Ladeinfrastruktur sicherzustellen, inkl. der notwendigen Systeme und Dienstleistungen, wie in dieser Leistungsbeschreibung beschrieben.
In der vorliegenden Ausschreibung erfolgt eine Aufteilung des Auftrags in folgende Regionallose:
Los 1 – 97855 Triefenstein-Lengfurt, Spessartstraße 18
Los 2 – 51588 Nümbrecht, Bitzenweg 15-23
Los 3 – 74740 Adelsheim-Sennfeld, Auf der Höhe 1
Sofern in den vorliegenden Vergabeunterlagen kein Losbezug genannt wird, gelten die Angaben für alle Lose gleichermaßen.
Gegenstand nach CPV
- 65320000Betrieb von elektrischen AnlagenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Für die Angebotswertung wird der losbezogen Angebotsgesamtpreis exkl. USt. (in €) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 50 Punkten übertragen: 50 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten (auskömmlichen) Angebotspreis gemäß Leistungsverzeichnis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 3-fachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punkteermittlung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation kaufmännisch gerundet mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die Berechnung erfolgt gemäß der folgenden Formel: Preispunkte=(niedrigster Angebotspreis)/Angebotspreis*50
- Qualität
- Die Bewertung des Zuschlagskriteriums „Qualität“ erfolgt losbezogen auf der Grundlage der einzureichenden Bieterangaben im Dokument „Wertungsrelevante Bieterangaben“. Die Bewertung erfolgt unter Anwendung der nachfolgenden Bewertungsmatrix. Auf losbezogene Besonderheiten ist im Rahmen der Konzeptangaben ausdrücklich hinzuweisen.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes -Bundeskartellamt, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Wir weisen darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind gem. § 16 … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Wir weisen darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB. Darüber hinaus sind folgende Rügefristen gemäß § 160 Abs. 3 Nr.1 3 GWB zu beachten, die zu einer Unzulässigkeit des Nachprüfungsantrags führen, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| enercity AG, Hannover | – |
Auftraggeber
- Name
- Berufsgenossenschaft Holz und Metall
- Anschrift
- 55027 Mainz, Kreisfreie Stadt
- Kontakt
- vergabestelle@
bghm.de
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dca223a2-515e-40f3-976e-a88fc4f0dd63.