Zum Inhalt
Menü

Laboraustattung

Technische Universität München · München, Bayern

Aktenzeichen TUM NDBveröffentlicht 23.12.2025erstmals 23.12.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 274 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 23.12.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
6 Monate13.04.2026 – 09.10.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80333, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 77 Tage (38 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (62 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 75 %, Leistung und Qualität 25 %.

  • Zeitraum zwischen Störungsmeldung und Beginn Störungsbeseitigung vor Ort25 %
  • Angebotssumme brutto75 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 12,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,8 Punkte
25 % teurer−15 Punkte
50 % teurer−25 Punkte
100 % teurer−37,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 10 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Technische Universität München
    vor 9 Monaten
  4. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 9 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 9 Monaten
  6. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 7 Monaten
  7. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 09.10.2026
    vor 7 Monaten
  8. Heute

Beschreibung

Am Standort der Technischen Universität München in Garching wird in zwei Bauabschnitten ein mehrgeschossiges Laborgebäude mit anteiligen Büroflächen errichtet. Das Gebäude soll von den Lehrstühlen für naturwissenschaftliche Didaktik und Teilen der Bauchemie ("NDB") genutzt werden. Das Gebäude wird aus 4 Vollgeschossen (Erdgeschoss und 3 Obergeschosse) und einen Staffelgeschoss errichtet. Gegenstand des Auftrags ist die fachgerechte Neuausstattung der Laborräume dieses Gebäudes nach Kostengruppe 473 gemäß DIN 276:2018-12 im Rahmen des 2. Bauab-schnitts. Bei den auszustattenden Laboren handelt es sich im 1. Obergeschoss um größtenteils chemisch-analytische Labore gemäß GefStoffV, im 2. Obergeschoss um chemische-bauphysikalische Labore gemäß GefStoffV und im 3. Obergeschoss um chemisch-biologische bzw. gentechnische Labore der Schutz- und Sicherheitsstufen 1 gemäß GenTSV bzw. 2 gemäß BioStoffV.

Beschreibung des Loses

Bauleistung Laborausstattung für die Technische Universität München - Naturwissenschaftliche Didaktik und Bauchemie - in Garching mit folgendem Umfang: 1. Laborausstattung KG 473 1.1 Laborarbeitstische ohne Medien, 1.2 Laborarbeitstische mit Medien, 1.3 Hochschränke, Hängeschränke, Rollcontainer, 1.4 Abzüge und Sicherheitsschränke, 1.5 Armaturen, DLH, 1.6 Vakuumversorgung, 1.7 Einbaugeräte, 1.8 Laborstühle, 1.9 Kühlzelle, 1.10 Klimakammer, 2. Besondere Leistungen KG 473, 2.1 Besondere Leistungen, 2.2 Stundenlohnarbeiten, 3. Wartung KG 473, 3.1 Wartung.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Zeitraum zwischen Störungsmeldung und Beginn Störungsbeseitigung vor OrtGewichtung (dezimal, genau) 0,25Der Bieter hat mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt - "Zeitraum zwischen Störungsmeldung und Beginn Störungsbeseitigung vor Ort" zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Der Bieter hat in dem Formblatt anzugeben, innerhalb welcher Frist (in Stunden, als ganze Zahl anzugeben) nach Eingang einer Störungsmeldung über die offiziell benannten Meldekanäle (Telefonhotline, E-Mail oder Ticketportal) er spätestens mit der Störungsbeseitigung durch qualifiziertes Personal vor Ort in den Laborräumen des Auftraggebers beginnen kann. Die Zeitspanne ist als Zeitraum zwischen dem registrierten Eingang der Störungsmeldung im System des Auftragnehmers (Zeitstempel im Ticketsystem, Eingang E-Mail bzw. Hotline-Protokoll) und dem tatsächlichen Arbeitsbeginn des Technikers in den Laborräumen zu verstehen. Für die Angaben ist von üblichen Servicezeiten (Montag bis Freitag, 7:00 Uhr bis 19:00 Uhr, ausgenommen bundeseinheitliche Feiertage) auszugehen. Eine Unterscheidung in Störungsklassen bzw. Störungsgrade erfolgt nicht. Es ist eine ganze, konkrete Zahl anzugeben. Zusätzlich ist die Angabe des Zeitraums zu plausibilieren. Hierzu kann der Bieter bspw. Angaben zu seinen etwaigen Service-Standorten bzw. der Service-Standorte seiner etwaig hierzu eingesetzten Unterauftragnehmer machen. Der Wertung unterfällt allein der angegebene Zeitraum in Stunden. Die Plausibilisierung dient der Überprüfung der Angabe. Der vom Bieter angebotene Zeitraum wird im Falle der Beauftragung verbindlicher Vertragsbestandteil.
Preis
Angebotssumme bruttoGewichtung (dezimal, genau) 0,75Der Bieter hat mit dem Angebot eine Angebotssumme brutto zu benennen und hierzu - das vollständig bepreiste Leistungsverzeichnis sowie - Angaben zur Preisermittlung entsprechend den VHB Bayern Formblättern 221 oder 222 zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Die Angebotssumme brutto muss sämtliche Kosten des Auftragnehmers abdecken. Der Auftragnehmer erklärt sich mit Abgabe eines Angebots mit einer Bindefrist von 2 Monaten nach Ablauf der Angebotsabgabefrist einverstanden.

Eignung5 von 5 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Haftpflichtversicherung Eigenerklärung über eine bestehende Haftpflichtversicherung des Bieters 1. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000,00 EUR für Personenschäden und Sachschäden 2. wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der jeweiligen Decku … ganz lesenHaftpflichtversicherung Eigenerklärung über eine bestehende Haftpflichtversicherung des Bieters 1. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000,00 EUR für Personenschäden und Sachschäden 2. wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungssummen pro Kalenderjahr betragen muss, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Im Falle von geringeren Versicherungssummen und/oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter Ziffer 1 bis 2 genannt, hat der Bieter zu erklären, dass er über eine Haftpflichtversicherung verfügt und diese im Auftragsfall an die vorstehenden Anforderungen unter Ziffer 1 bis 2 anpassen wird. Bei Bietergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters, jeweils der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022-2024), jeweils in EUR netto. Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Jahresumsatz des Bieters von mindestens 5.000.000 EUR netto in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Ge … ganz lesenEigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters, jeweils der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022-2024), jeweils in EUR netto. Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Jahresumsatz des Bieters von mindestens 5.000.000 EUR netto in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022-2024). Bei Bietergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Die Summe ist maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Eigenerklärung des Bieters/ der Mitglieder der Bietergemeinschaft über ausgeführte Referenzprojekte nach folgender Maßgabe, jeweils mit Angabe - bei Bietergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat, - der Rolle des Bieters/ des Mitglieds der Bietergemeinsc … ganz lesenEigenerklärung des Bieters/ der Mitglieder der Bietergemeinschaft über ausgeführte Referenzprojekte nach folgender Maßgabe, jeweils mit Angabe - bei Bietergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat, - der Rolle des Bieters/ des Mitglieds der Bietergemeinschaft in dem Referenzprojekt, - der Projektbezeichnung und Projektbeschreibung, - der beauftragten und erbrachten Leistungen des Bieters/ des Mitglieds der Bietergemeinschaft, - des Auftragswerts dieser beauftragten und erbrachten Leistungen, - des Zeitraums der Leistungserbringung dieser beauftragten und erbrachten Leistungen, - des Namens und der Anschrift des Auftraggebers des Referenzprojektes (nicht eines externen Dritten) und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Als Eignungskriterium gefordert sind drei (3) (Mindestanforderung) ausgeführte Referenzprojekte des Bieters/ der Mitglieder der Bietergemeinschaft über ihm beauftragte und erbrachte Leistungen, die jeweils alle folgenden drei Anforderungen erfüllen: 1. Es handelt sich um ein Referenzprojekt über die Ausstattung eines a) chemischen oder bauphysikalischen Labors gemäß GefStoffV, oder b) eines biologischen oder gentechnischen Labors mindestens der Schutz- und Sicherheitsstufe 1 gem. GenTSV bzw. gemäß BioStoffV. 2. Auftragssumme des Referenzprojekts: a) Ein (1) Referenzprojekt: mindestens 3.000.000,- EUR brutto b) Übrige zwei (2) Referenzprojekte: mindestens 500.000,- EUR brutto Auftragssumme ist die den Auftragsumfang des Bieters/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bietergemeinschaft betreffende vertraglich vereinbarte Gesamtvergütung für die beauftragte und erbrachte Laborausstattungsleistung. 3. Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Angebotsfrist in diesem Verfahren: Das Referenzprojekt muss im Zeitraum 01.01.2021 bis zum Fristablauf der Abgabe des Angebots abgenommen worden sein (das Referenzprojekt kann vor dem 01.01.2021 begonnen worden sein). Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied zuzuordnen ist. Die Anforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bietergemeinschaft zugerechnet. Es werden nur die vom Bieter im Formblatt Nichtvorliegen von Ausschlussgründen/Eignung an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Projektblatt mit Darstellung des Referenzprojektes gestattet, das ebenfalls berücksichtigt wird. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt. Hinsichtlich der weiteren an die Referenzen gestellten Anforderungen und der geforderten Form der Referenzangaben wird auf die Angaben im Formblatt Nichtvorliegen von Ausschlussgründen/Eignung verwiesen. Bei Nichterfüllung der o.g. Mindestanforderung (= drei (3) Referenzen, die sämtliche Anforderungen nach den o.g. Ziffern 1. bis 3. erfüllen) erfolgt der Ausschluss des Angebots.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
13.04.2026
Vertragsende
09.10.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
06.02.2026, 12:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Besondere Vertragsbedingungen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB und § 19 EU Abs. 2 Satz 4 VOB/A darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB und § 19 EU Abs. 2 VOB/A geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9PM5EK#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Arcisstraße 21, 80333 München
Website
tum.de
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

266Bekanntmachungen
100Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Mehr von Technische Universität München

Alle 5 offenen Ausschreibungen von Technische Universität München, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

4.451vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.679 Lose mit Angabe)
319.162 €Zuschlagswert im Median
124.291 € – 974.316 €mittlere Hälfte, 2.489 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Bayern (85 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 06.02.2026
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 06.02.2026 auf 09.02.2026 verschoben
  4. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 23.01.2026 auf 06.02.2026 verschoben
  5. BekanntmachungFrist 23.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c70f8b85-d241-4fba-8b81-122c9440aa31.