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Labor- und Bürogebäude 04.18 - Neubau HOVER - (Helmholtz Forschungs- und Versuchsplattform zur Entsorgung radioaktiver Abfälle und zum Rückbau kerntechnischer Anlagen)

Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau- · Jülich, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen B30/42372494veröffentlicht 02.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 522 Tagen abgelaufen

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1
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nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

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  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

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Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

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Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 17 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Vergabegegenstand ist die Generalplanung für den Neubau des Gebäudes HOVER (04.18) auf dem Campus des Forschungszentrums Jülich.

Der Leistungsumfang der Generalplanung umfasst folgende Leistungsbilder:

- Objektplanung gem. § 34 HOAI - Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI - Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI

Planungs- und Beratungsleistungen: - Wärmeschutz und Energiebilanzierung gem. AHO Heft 23/ Anlage 1.2 HOAI - Bau- und Raumakustik gem. Anlage 1.2 HOAI

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Im Rahmen von HOVER soll ein neues Laborgebäude mit angrenzendem Bürogebäude mit 30 Arbeitsplätzen entstehen, in dem langfristige, materialwissenschaftliche Untersuchungen mit modernsten analytischen Methoden an bzw. mit radioaktiven Stoffen und Abfallmaterialien durchgeführt werden können. Hierzu gehört der offene Umgang mit alphastrahlenden Radionukliden und kleiner 15g Kernbrennstoffen (geplante genehmigungsrechtliche Einstufung nach § 12 (1) Nr. 3 Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) und DIN 25425 (ganze Normenreihe)) in entsprechenden radiochemischen Laboren, die als Kontrollbereiche gemäß § 58 (2) Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) mit den dafür erforderlichen spezifischen Infrastrukturen u.a. mit hochwertigen Lüftungsanlagen und Abwasserauffanganlage sowie Strahlenschutzinstrumentierung ausgeführt werden sollen. Die Laborräume werden in Raumkategorien nach DIN 25425-1 eingestuft (RK 0-3), und diese DIN schreibt die jeweils vorzusehenden strahlenschutztechnischen und sicherheitstechnischen Einrichtungen vor. Die in Jülich geplante Laborinfrastruktur wird ein Eckpfeiler des Helmholtz-Forschungsprogramms NUSAFE (Nuclear Waste Management, Safety and Radiation Research) darstellen und die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten HGF-Zentren KIT (Karlsruher Institut für Technologie, HZDR (Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf) und Forschungszentrum Jülich weiter verstärken. Das geplante materialwissenschaftliche Radionuklidlaboratorium HOVER in Jülich soll auch als Nutzungseinrichtung für Universitäten und Industrie zugänglich sein und gleichzeitig helfen, den Kompetenzerhalt in der nuklearen Entsorgung langfristig sicherzustellen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Planungsleistungsumfang: Die durch die Zuwendungsgeber genehmigte Kostenobergrenze für das Projekt liegt bei 23.839.000 €. Das Projekt soll mit der Planungsmethode BIM bearbeitet werden. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Bei der Planung des Gebäudes sind nachfolgend aufgeführte Punkte besonders zu berücksichtigen: ▪ Schwingungstechnische Isolation des Gebäudes gegenüber dem Gelände der Forschungszentrum Jülich GmbH und der hieraus folgenden Einflüsse. ▪ Schwingungstechnische Isolation (Entkopplung) der Mikroskop-Fundamente (Schwingfundamente) im Gebäude. ▪ Minimierung der negativen Auswirkungen von Strahlenquellen durch möglichst massive Ausführung der Wände, Decken und Böden (bei Gipskartonbauweise ist Blei und Sicherungseinlage teilweise vorzusehen) ▪ Umsetzung der DIN-Vorgaben DIN 25425 (ganze Normenreihe) entsprechend RK, darunter sind auch einige Labore mit der höchsten Kategorie RK3 (d.h. sehr hohe Anforderungen an die TGA) ▪ Das Isotopenlager muss als Raum sehr hohen Sicherungsanforderungen genügen (keine Fenster, sehr massiv, höchste Diebstahlschutz- und Brandschutzklasse. ▪ Große Auffanganlage mit Möglichkeit der Puffer- bzw. Abklinglagerung (Minimum 4 x 5 m³) ▪ Realisierung raumlufttechnischer Anlagenteile, Kühlwasserversorgung, technische Gase VE-Wasser, usw.

Die hierzu notwendigen Unterlagen und Daten der aufzustellenden Geräte werden durch den Auftraggeber nach Auftragsvergabe dem Auftragnehmer zur Verfügung gestellt. Die Baumaßnahme wird als Zuwendungsbaumaßnahme mit Mitteln des Bundes (90 %) und des Landes NRW (10 %) finanziert. Die Realisierung des Bauvorhabens steht unter dem Finanzierungsvorbehalt der Zuwendungsgeber. Der Auftrag umfasst ebenfalls die Erstellung der Antrags- und Bauunterlagen gem. den Richtlinien für die Durchführung von Zuwendungsbaumaßnahmen (RZBau). Das Gebäude, einschl. Büroteil soll nach der geltenden BNB-Systemvariante Laborgebäude (BNB_LN_V2020) zertifiziert werden.

Die Ausschreibung der Bauleistungen und Baubeginn sind abhängig von der zunächst zu erarbeitenden Kostenschätzung und anschließenden Genehmigung des Budgets. Die Fertigstellung/ Übergabe an Nutzer ist im 4. Quartal 2029 geplant.

Flächenbedarf für den Neubau Labor- und Bürogebäude : • Labor-/Kontrollbereich 650 m² (NUF) • Bürobereich 419 m² (NUF) • Sozial- und Lagerbereich 143 m² (NUF)

Kosten-/ Planungsobergrenze: Die vom Fördergeber genehmigte Kostenobergrenze für das Labor- und Bürogebäude beträgt: 23,839 Mio. € netto für die Kostengruppen 200-700.

Die Kosten teilen sich wie folgt auf:

KGR 200 136.418,00 € netto KGR 300 5.052.143,00 € netto KGR 400 12.250.523,00 € netto KGR 500 355.146,00 € netto KGR 600 854.888,00 € netto KGR 700 5.190.800,00 € netto* KGR 200-700 23.839.918,00 € netto

*Besondere Vereinbarung zum Umgang mit der KG 700 (Kostenobergrenze) siehe GP-Vertragsentwurf §11 Projektkosten, 11.2 Kostenobergrenze

Die Bedarfsermittlung erfolgte über eine Machbarkeitsstudie, die im Oktober 2023 abgeschlossen wurde. Das Ergebnis der Studie wird den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Beschreibung des Loses

Vergabegegenstand ist die Generalplanung für den Neubau des Gebäudes HOVER (04.18) auf dem Campus des Forschungszentrums Jülich.

Der Leistungsumfang der Generalplanung umfasst folgende Leistungsbilder:

Objektplanung gem. § 34 HOAI Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI

Planungs- und Beratungsleistungen: Wärmeschutz und Energiebilanzierung gem. AHO Heft 23/ Anlage 1.2 HOAI Bau- und Raumakustik gem. Anlage 1.2 HOAI

Die Beauftragung erfolgt stufenweise.

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 3. Dauer der Ausführung Beauftragung und Planungsbeginn unmittelbar nach Abschluss des VgV-Verfahrens ca.08/ 2025 Baubeginn: Januar 2027 Fertigstellung und Übergabe an den Nutzer: März 2029 Schlussabrechnung Gesamtmaßnahme: September 2029 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Vergabe der Generalplanung erfolgt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnehmerwettbewerb gem. §74 VgV i.V.m. §17 (1) VgV. Das Verfahren gliedert sich in folgende zwei Stufen auf: 1. Auswahlphase/ Teilnehmerwettbewerb 2. Angebotsphase/ Verhandlungsphase

Der Generalplaner-Vertragstext und die differenzierten Leistungsbilder sind den Ausschreibungsunterlagen als Entwurf beigefügt. Der AG behält sich vor, im Rahmen des Verhandlungsverfahrens noch einzelne Änderungen vorzunehmen. Der Auftraggeber beabsichtigt max. 5 Bewerber auszuwählen und zur Abgabe eines Angebotes und Teilnahme an einem Präsentationstermin aufzufordern. Bestandteil der Angebotsleistung ist ein Präsentationstermin. In dem Präsentationstermin sollen unter anderem das Projektteam, die Arbeitsstruktur und das geplante Qualitäten-, Termin und Kostenmanagement der Bieter entsprechend der Bewertungsmatrix vorgestellt werden. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- EIGNUNGSKRITERIEN =MINDESTANFORDERUNGEN Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Es sind nur Teilnahmeanträge mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen (Anlage 01), den beigefügten Vordrucken und die darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen.

Alle Unterlagen sind an den gekennzeichneten Unterschriftsstellen mindestens mit den folgenden Daten zu versehen: • Unternehmensangabe (Klarschrift) • Angabe des Vor- und Nachnamens des Kompetenzträgers (Klarschrift)

Zusätzlich kann die Unterschrift des Kompetenzträgers und ein Firmenstempel ergänzt werden, indem das jeweils vollständige Dokument im pdf-Format eingescannt wird. Die Bildung von Bietergemeinschaften ist möglich, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll, die Aufteilung ist anzugeben.

Mehrfachbewerbungen in personell identischer Form (auch als Sub- oder Nachunternehmer) werden nicht zugelassen. Solche Bewerbungen werden aus Gründen der Geheimhaltung im Wettbewerb vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig.

Die Bewerbungsfrist ist dringend einzuhalten. Die Bildung von Bietergemeinschaften ist möglich, wobei jedes Mitglied eine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll, die Aufteilung ist anzugeben. Der Bewerbungsbogen ist für eine Bietergemeinschaft nur einmal vorzulegen.

Fachliche Eignung gem. § 44 VgV Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. §44 (1) VgV: - Architekt/-in gem. § 75 (1) VgV für die Leistungen Objektplanung gem. § 34 HOAI 2021 - Bauingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen Tragwerkplanung gem. § 51 HOAI 2021 - Ingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2021

- Beratender Ingenieur gem. § 75 (2) VgV für die Planungs- und Beratungsleistungen und Fachbauleitung Bauphysik (staatlich anerkannter Sachverständiger für Schall- und Wärmeschutz)

- Beratender Ingenieur gem. § 75 (2) VgV für die Planungs- und Beratungsleistungen und Fachbauleitung Brandschutz (staatlich anerkannter Sachverständiger für die Prüfung des Brandschutzes)

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gem. § 45 VgV

Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate und noch gültig - Stichtag ist der Tag der Einreichungsfrist für Teilnahmeanträge): • Personenschäden: mind. 3.000.000 EUR • sonstige Schäden: mind. 3.000.000 EUR

Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Besteht z.Zt. keine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben erforderlich. Der AG behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt/ erklären der/ die Bewerber/ innen mit der Bewerbung insofern ihre bzw. seine Bereitschaft, sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen, als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
Die Bewertung der Bieter erfolgt zur folgenden Gewichtung: - Honorarangebot / Preis 50 % - Präsentationstermin 50 % Im Rahmen des Präsentationstermins werden folgende Kriterien bewertet (vgl. Bewertungsmatrix): Bewertungskriterium: Gewichtung: Die Zusammensetzung und Erfahrung des vorgesehenen Projektteams 40 % Die Arbeitsstruktur und Methodik zur Erfüllung des Auftrags 45 % Die Struktur und Instrumente zur Planung, Kontrolle, Überwachung und Einhaltung der Kosten und Termine sowie zur Sicherstellung der Umsetzung der baulichen Anforderungen 15 %

Eignung2 von 3 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
entfällt
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
FORTSETZUNG EIGNUNGSKRITERIEN: Jährlicher Mindestumsatz gem. §45 (1), S.1 VgV: Für die folgenden Leistungsbereiche wird mindestens ein jährlicher Gesamtumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2024/2023/2022) vorausgesetzt: ▪ Objektplanung gem. § 34 HOAI: 2.500.000 EUR (netto) ▪ Technische Aus … ganz lesenFORTSETZUNG EIGNUNGSKRITERIEN: Jährlicher Mindestumsatz gem. §45 (1), S.1 VgV: Für die folgenden Leistungsbereiche wird mindestens ein jährlicher Gesamtumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2024/2023/2022) vorausgesetzt: ▪ Objektplanung gem. § 34 HOAI: 2.500.000 EUR (netto) ▪ Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI: 2.100.000 EUR (netto) Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer in den jeweiligen Leistungsbereichen zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit gem. § 46 VgV - Erklärung der Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Jahren (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV): Angabe der Beschäftigtenanzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2024, 2023, 2022) Weitere geforderte Mindeststandards im Bereich Beschäftigtenzahl - Objektplanung: Mind. 10 Personen (Inhaber/ Mitarbeiter) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss im Bereich Architektur im Durchschnitt der letzten 3 Jahre. Für bis zu 3 Personen kann der Nachweis auch mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss im Bereich Bauingenieurwesen geführt werden. - Technische Ausrüstung: Mind. 10 Personen (Inhaber/ Mitarbeiter) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss im Bereich Ingenieur im Durchschnitt der letzten 3 Jahre. Bewerbergemeinschaften können diese Anforderung gemeinsam erfüllen. - Liste der wesentlichen in den letzten 8 Jahren erbrachten Leistungen gem. § 46 (3), S.1. VgV. (vgl. Bewerbungsbogen) im Bereich Objektplanung, Objektplanung Freianlagen, Objektplanung Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung: Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen acht Jahre (Stichtag 1.1.2017), bearbeitet worden sein, wobei die Leistungsphase 8 abgeschlossen sein muss. Aus den eingereichten Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Mindestanforderungen Referenzprojekte: Für die Leistungen gem. § 34 HOAI Objektplanung Gebäude sind mit den Referenzen der Leistungsübersicht zwingend nachzuweisen: 1. mind. zwei Projekte aus dem Bereich Laborbau (radiochemische Labore mit Kontrollbereich) und Bürogebäude als Neubau/ Erweiterungsbau - mindestens 1300 m² NUF - durchgängige und abgeschlossene Bearbeitung der Leistungsphasen 1-8 2. mind. ein Projekt aus dem Bereich Labor- und Bürogebäude (Neubau/ Erweiterungsbau) - mindestens 1.000 m² NUF - durchgängige und abgeschlossene Bearbeitung der Leistungsphasen 1-8 3. mind. ein Projekt (Neubau/ Erweiterungsbau) - Honorarzone IV oder höher - durchgängige und abgeschlossene Bearbeitung der Leistungsphasen 1-8 - vollständige Objektplanung mit BIM - BIM-Gesamtkoordination aller Leistungsbilder für die in der Ausschreibung geforderten LPH 4. mind. eine Referenz aus dem Bereich Labor- und Bürogebäude (Neubau/ Erweiterungsbau) von einem öffentlichen Bauherren - durchgängige und abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 1-8 Für die Leistungen gem. § 51 HOAI Tragwerksplanung sind mit den Referenzen der Leistungsübersicht zwingend nachzuweisen: 5. mind. zwei Projekte mit anrechenbaren Baukosten von mind. 3.000.000 EUR (KG 300 55% / KG 400 10% netto) - Honorarzone III oder höher - durchgängige und abgeschlossene Bearbeitung der Leistungsphasen 1-6 - inkl. vollständiger Bearbeitung (LP 1-8) mind. eines Projektes mit BIM 6. mind. eine Referenz von einem öffentlichen Bauherren Für die Leistungen gem. § 55 HOAI Technische Ausrüstung sind mit den Referenzen der Leistungsübersicht zwingend nachzuweisen: § 55 HOAI Technisc …
Hinweis
entfällt

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens15 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 03.06.2025
  3. Vergabebekanntmachung
  4. BekanntmachungFrist 08.04.2025
  5. Vergabebekanntmachung
  6. Vergabebekanntmachung
  7. BekanntmachungFrist 23.01.2025
  8. Vergabebekanntmachung
  9. Vergabebekanntmachung
  10. BekanntmachungFrist 28.11.2024
  11. BekanntmachungFrist 27.09.2024
  12. BekanntmachungFrist 26.09.2024
  13. BekanntmachungFrist 16.09.2024
  14. BekanntmachungFrist 10.09.2024
  15. BekanntmachungFrist 26.08.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8f340164-567a-401e-a6de-e0d2f5026c8e.