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Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungen

Kundenzufriedenheit im VBB-Bahn-Regionalverkehr 2025 - 2028

VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 15/2024veröffentlicht 21.08.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 778 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (136 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
400 Tsd. €
Laufzeit
50 Monate31.10.2024 – 31.12.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10243, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 26 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 26 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    vor 24 Monaten
  5. Bindefrist endet
    42 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 24 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieser Ausschreibung ist es, einen qualifizierten und geeigneten Auftragnehmenden auszuwählen, der in nahezu allen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg betriebenen Bahn-Regionalverkehrslinien (siehe hierzu Ziffer 4) die Kundenzufriedenheitsbefragungen in den Nahverkehrszügen mit hoher Qualität vorbereitet, durchführt, auswertet und aufbereitet. Die Methodik ist vorgegeben.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
60%
Preis
40%

Eignung10 von 10 angegeben

Kriterium
Verpflichtung des Bieters / der Mitglieder der Bietergemeinschaft zur Angabe einer HRA/HRB-Nummer und des Registergerichts, bei dem er/sie eingetragen ist/sind oder bei Nichtvorhandensein der geforderten Angaben: Abgabe einer Eigenerklärung, dass und aus welchem Grund (Bsp. Rechtsform) keine Pflicht … ganz lesenVerpflichtung des Bieters / der Mitglieder der Bietergemeinschaft zur Angabe einer HRA/HRB-Nummer und des Registergerichts, bei dem er/sie eingetragen ist/sind oder bei Nichtvorhandensein der geforderten Angaben: Abgabe einer Eigenerklärung, dass und aus welchem Grund (Bsp. Rechtsform) keine Pflicht zur Eintragung in das Handelsregister oder ein vergleichbares Register besteht. Zur Nachweisführung ist die dafür vorgesehene Anlage 2 zum Angebotsschreiben zu verwenden. Bei einer Bietergemeinschaft hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Anlage 2 zum Angebotsschreiben auszufüllen und einzureichen.
Kriterium
Bankauskunft mit Feststellungen und Bemerkungen über die wirtschaftlichen Verhältnisse des Bieters, dessen Kreditwürdigkeit und Zahlungsfähigkeit, nicht älter als sechs Monate bei Ablauf der Angebotsfrist. Bei einer Bietergemeinschaft hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft diese Bankauskunft beizufügen.
Kriterium
Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung. Die Eigenerklärung muss die mit dem Versicherungsunternehmen vereinbarten Deckungssummen für Sach-, Personen- und Vermögensschäden ausweisen. Alternativ dazu ist der Nachweis einer Erklärung eines Versicherers, den … ganz lesenEigenerklärung über das Bestehen einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung. Die Eigenerklärung muss die mit dem Versicherungsunternehmen vereinbarten Deckungssummen für Sach-, Personen- und Vermögensschäden ausweisen. Alternativ dazu ist der Nachweis einer Erklärung eines Versicherers, den Bieter im Auftragsfall mit einem entsprechenden Versicherungsschutz auszustatten (z.B. ein Angebot mit den vorgesehenen Deckungssummen), ausreichend. Mindestanforderung: Gefordert ist das Bestehen einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Schadensfall in Höhe von min. 1 Mio. EUR Höhe für Sach-, Personen- und Vermögensschäden (zweifach maximiert je Versicherungsjahr).
Kriterium
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Kundenzufriedenheitsbefragung im SPNV), jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Ablauf der Angebotsfrist.
Kriterium
Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens drei Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sow … ganz lesenGeeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens drei Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers. (jeweils Fertigstellung der Referenzleistung innerhalb der letzten drei Jahre vor Ablauf der Angebotsfrist). Geeignet sind Referenzen, wenn sie Leistungen betreffen, die mit den zu vergebenden Leistungen unter Berücksichtigung der nachfolgenden Mindestanforderungen vergleichbar sind. Bei Bietergemeinschaften ist es ausreichend, wenn der Nachweis für die Bietergemeinschaft als Ganzes erbracht wird. Mindestanforderungen: 1.1) Mindestens eine Referenz über eine vergleichbare Studie (Mobilitäts- und Kundenzufrie-denheitsstudien), vorzugsweise in der Region Berlin-Brandenburg, 1.2) Mindestens eine Referenz über eine vergleichbare Studie (Mobilitäts- und Kundenzufrie-denheitsstudien) für Methodenkompetenz für qualitative Studien, 1.3) Mindestens eine Referenz zum Nachweis von Statistikkompetenzen, 1.4) Mindestens eine Referenz über Erfahrungen in der Betreuung und Zusammenarbeit mit Verkehrsverbünden, 1.5) Mindestens eine Referenz über Kundenzufriedenheitsbefragungen im SPNV. Eine Referenz darf mehrere der vorgenannten Anforderungen abdecken.
Kriterium
Nachweis von Maßnahmen zur Qualitätssicherung im Unternehmen des Bieters Mindestanforderung: Nachweis, dass die Anforderungen nach der DIN ISO 20252 „Markt-, Meinungs- und Sozialforschung – Begriffe und Dienstleistungsanforderungen“ im Unternehmen des Bieters erfüllt sind, durch Vorlage eines ents … ganz lesenNachweis von Maßnahmen zur Qualitätssicherung im Unternehmen des Bieters Mindestanforderung: Nachweis, dass die Anforderungen nach der DIN ISO 20252 „Markt-, Meinungs- und Sozialforschung – Begriffe und Dienstleistungsanforderungen“ im Unternehmen des Bieters erfüllt sind, durch Vorlage eines entsprechenden, bei Angebotsabgabe gültigen Zertifikats. Alternativ zu dem zuvor aufgeführten Zertifikat ist die Abgabe einer Eigenerklärung möglich, sofern aus der Eigenerklärung nachvollziehbar ist, dass die Anforderungen der Vorschrift zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe vollständig erfüllt ist.
Kriterium
Nachweis oder Eigenerklärung zur Einhaltung des Standards zur Qualitätssicherung der Markt- und Meinungsforschung und der Standesregeln der Marktforschung (vgl. https://www.bvm.org/unsereregeln/standesregeln/)
Kriterium
Eigenerklärung zur Umsetzung von Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
bankruptcy

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
31.10.2024
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
42 Tage
Angebotsöffnung
20.09.2024, 23:59 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation nach § 134 GWB an unterlegene Bieter/ Bewerber ist der Vertragsschluss möglich (§ 134 Abs. 2 GWB). Wird die Vorabinformation per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der … ganz lesen15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation nach § 134 GWB an unterlegene Bieter/ Bewerber ist der Vertragsschluss möglich (§ 134 Abs. 2 GWB). Wird die Vorabinformation per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. § 160 GWB findet Anwendung. Die Vorschrift lautet auszugsweise: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. […] (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. […].“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 793 (Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

82vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (69 Lose mit Angabe)
308.350 €Zuschlagswert im Median
199.174 € – 520.732 €mittlere Hälfte, 21 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (136 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens6 Meldungen

  1. BekanntmachungFrist 17.01.2025
  2. BekanntmachungFrist 28.10.2024
  3. BekanntmachungFrist 30.10.2024
  4. BekanntmachungFrist 20.09.2024
  5. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.09.2024
  6. BekanntmachungFrist 23.05.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 81e93865-409e-46b2-a2fc-c7479f0c711d.