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KSP Maßnahmenpaket Strecke 5910 Planungsleistung Lph 2 (opt. Lph 3+4 und 6)

DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt Main, Hessen

Aktenzeichen 24FEI74614veröffentlicht 07.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 785 Tagen abgelaufen

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gilt für alle 3 Lose · bereits erreicht · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
14 Monate01.02.2025 – 31.03.2026, bis zu 1 Verlängerung
Lose
3
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt Main60327, Frankfurt am Main, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

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Wer darf bieten?

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Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (5.006 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2026
    vor 21 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Im Teilprogramm "Überlastete Schienenwege (ÜLS)" sind infrastrukturelle Kleinmaßnahmen enthalten, die der Verminderung der Engpasssituation dienen. Die nachfolgend beschriebenen Standorte befinden sich alle auf dem geplanten Hochleistungskorridor (HLK) Fürth – Würzburg, Strecke 5910. Die Strecke ist für die Ausrüstung mit ETCS Level 2 (ohne Signale) vorgesehen, die Layout- und Ausrüstungsstandards für Hochleistungskorridore (HLK) sind bei der Planung zu beachten. In diesem Zusammenhang wird die LST-seitige Planung zur ETCS-Ausrüstung der Strecke über das Gesamt-Projekt HLK 5910 durchgeführt.

Los 1: Dettelbach Im Rahmen der Maßnahme Dettelbach ist die Errichtung eines vollständige Weichentrapezes im Südkopf des Bahnhofes Dettelbach im Planungsabschnitt km 78,3 bis km 82,4 in Richtung Kitzingen zu planen. Ziel des Projektes ist es, Fahrten vom Hauptgleis ins Gegengleis (und umgekehrt) mit der Realisierung eines verkürzten Abstands zur nächsten Überleitmöglichkeit. Das Weichentrapez soll hierfür mit einer Überleitgeschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt werden. Mögliche Zwangspunkte im Planungsraum sind die Straßenbrücken der St2450 nördlich und der E45 südlich des zu beplanenden Streckenabschnitts und ergeben schwierigere Verhältnisse.

Los 2: Rottendorf Projektziel der Maßnahme Rottendorf ist, die Möglichkeiten des Gleis-Wechselbetriebs auf dem Streckenabschnitt im Vergleich zum Ist-Zustand zu verbessern. Gemäß den Layout-Standards im Hochleistungsnetz (HLN) sollen Möglichkeiten zum Wechsel vom Hauptgleis in das Gegengleis (und umgekehrt) alle 5 - 8 Streckenkilometer geschaffen werden. Dazu soll die bestehende Weichenverbindung 24W01/24W02 zu einem vollständigen Weichentrapez ausgebaut werden. Die vorgegebene Überleitgeschwindigkeit beträgt 100 km/h. Im Zuge der Maßnahme soll darüber hinaus untersucht werden, ob die Erneuerung dieser Bestandsverbindung, 24W01/24W02, technisch realisierbar und wirtschaftlich ist. Den Vorgaben aus den HLN-Layout-Standards folgend soll darüber hinaus ein vollständiges Weichentrapez an beiden Bahnhofsköpfen vorhanden sein. Hierfür ist geplant, an km 89,250 bis km 89,440 eine neue Überleitstelle (Üst) in Form eines vollständigen Weichentrapezes zu errichten. Beide zu beplanenden Streckenabschnitte befinden sich hierbei in einer leichten Bogenlagen, was schwierigere Verhältnisse darstellt. Zusätzlich befindet sich im Bereich des neu zu planenden Weichentrapezes in Richtung Würzburg die Eisenbahnüberführung (EÜ) der Kitzinger Straße.

Los 3: Iphofen Mit der Maßnahme Iphofen soll im Rahmen des KSP eine weitere Möglichkeit geschaffen werden, im Gleis-Wechselbetrieb fahren zu können. Dazu ist geplant, die bestehende Weichenverbindung 20W1/20W2 zu einem vollständigem Weichentrapez auszubauen. Die Bestandsverbindung ist derzeit mit 50 km/h befahrbar. Im Zuge des Projekts ist dabei eine Überleitgeschwindigkeit von möglichst 100 km/h zu realisieren. Hieraus ergibt sich als weiterer Punkt, den Ersatz der Bestandsverbindung 20W1/20W2 durch eine neue Weichenverbindung mit 100 km/h Überleitgeschwindigkeit ebenfalls zu untersuchen. Kriterien hierfür sind die Wirtschaftlichkeit und technischer Realisierbarkeit. Im Bereich der Bestandsweichenverbindung befindet sich die Eisenbahnbrücke über die Bahnhofstraße in Richtung Markt Einersheim. Hierdurch kann es zu Einschränkungen bei der Planung und Errichtung der neuen Weichenverbindung, etwa in der Zugänglichkeit der Baustelle durch die Dammlage, kommen.

Lose3 Lose

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1: KSP – Weichenverbindung Dettelbach

Los 1: KSP – Weichenverbindung Dettelbach; Planungsleistung Lph 2 (opt. Lph 3+4 und 6) Objektplanung. Verkehrsanlagen; Fachplanung technische Streckenausrüstung für LST, OLA und WHZ Der Bf Dettelbach befindet sich auf dem geplanten Hochleistungskorridor Fürth – Würzburg. Auf der stark frequentierten Strecke zwischen Neustadt Aisch und Würzburg Hbf befindet sich zwischen Kitzingen und Rottendorf ein ca. 14 km langer Abschnitt, der zwar im Gleis-wechselbetrieb befahren werden kann, aber auf der gesamten Abschnittslänge, inkl. des Bf Dettelbach, gibt es keine sinnvolle Möglichkeit, Züge vom Regel- ins Gegengleis und umgekehrt, überzuleiten. Dies führt insbesondere im Falle von Betriebsstörungen oder auch regulären Bau- und In-standhaltungsmaßnahmen zu einer signifikanten Einschränkung der Leistungsfähigkeit auf diesem Streckenabschnitt. Zur Verbesserung der Möglichkeiten für den Gleis-Wechselbetrieb soll im Südkopf des Bahnhof Dettelbach ein vollst. Weichentrapez errichtet werden. Dieses kann gem. des Übersichtsplans im Bedarfsfall auch gespiegelt, am selben Bahnhofskopf, angelegt werden. Das Weichen-Trapez soll für eine Überleitgeschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt werden. Die Weichen sind mit Oberleitung auszurüsten und mit einer Weichenheizung zu versehen. In dem Zuge sind die Signale 23A und 23AA von km 79,860 nach km 79,500 in Richtung Kitzingen zu versetzen. Im Planungsraum befinden sich die Straßen-brücken der St2450 nördlich und der E45 südlich des zu beplanenden Streckenabschnitts. Für die Planung sind die Layout- und Ausrüstungsstandards für Hochleistungskorridore (HLK) zu beachten. Insbesondere ist vorgesehen, die Strecke 5910 auf ETCS L2 (oS) aufzurüsten.

14 Monate–
2
Los 2: KSP – Überleitstelle Rottendorf – Würzburg Hbf und zusätzliche Weichenverbindung im Bahnhof Rottendorf

Los 2: KSP – Überleitstelle Rottendorf – Würzburg Hbf und zusätzliche Weichenverbindung im Bahnhof Rottendorf; Planungsleistung Lph 2 (opt. Lph 3+4 und 6) Objektplanung. Verkehrsanlagen; Fachplanung technische Streckenausrüstung für LST, OLA und WHZ Der Bf Rottendorf befindet sich auf dem geplanten Hochleistungskorridor Fürth – Würzburg. Auf dem stark frequentierten Streckenabschnitt zwischen Rottendorf und Würzburg, welcher Bestandteil der VzG-Strecke 5910 (Fürth (Bay) -Würzburg) ist, befindet sich zwischen Rottendorf und Würzburg Hbf ein 10 km langer Abschnitt, der zwar im Gleiswechselbetrieb befahren werden kann, aber auf der gesamten Abschnittslänge keine Möglichkeit bietet, Züge von einem auf das andere Streckengleis überzuleiten. Für die Planung sind die Layout- und Ausrüstungsstandards für Hochleistungskorridore (HLK) zu beachten. Insbesondere ist vorgesehen, die Strecke 5910 auf ETCS L2 (oS) aufzurüsten. Die an km 89,250 bis km 89,440 geplante neue Üst soll mit einem Weichentrapez ausgerüstet werden. Die Abzweig-Geschwindigkeit der Üst ist mit 100 km/h vorgesehen. Zusätzlich ist die Ergänzung der bestehenden Weichenverbindung 24W01/24W02 zu einem vollständigen Weichentrapez im Bahnhof Rottendorf zu planen. Bei der Planung des voll-ständigen Weichentrapezes ist Möglichkeit zu berücksichtigen, die Bestands-Weichenverbindung später durch Weichen, welche eine Überleitgeschwindigkeit von 100 km/h erlauben, zu ersetzen. Sofern dies im Untersuchungsergebnis technisch möglich und sinnvoll ist, soll der Ersatz der bestehenden Weichenverbindung 24W01/24W02, unter Berücksichtigung technischer Abgängigkeit, durch Weichen, welche eine Abzweiggeschwindigkeit von 100 km/h erlauben, ebenfalls beplant werden. Zusätzlich ist in Gleis 107 ein Ausfahrsignal in Fahrtrichtung Würzburg Hbf nachzurüsten. Zur Planung der Weichenheizanlage für das vollst. Weichentrapez von km 89,250 bis km 89,440 ist zu beachten, dass sich die nächstgelegene Weichenheizstation EWHA 2 an km 86,7 befindet und dementsprechend die Errichtung einer weiteren EWHA zur Versorgung der Weichenheizungen zu untersuchen ist. Im Bereich des neu zu planenden Weichentrapezes in Richtung Würzburg die Eisenbahnüberführung (EÜ) der Kitzinger Straße.

14 Monate–
3
Los 3: KSP - Weichenverbindung Iphofen

Los 3: KSP - Weichenverbindung Iphofen; Planungsleistung Lph 2 (opt. Lph 3+4 und 6) Objektplanung. Verkehrsanlagen; Fachplanung technische Streckenausrüstung für LST, OLA und WHZ Der Bf Iphofen befindet sich auf dem geplanten Hochleistungskorridor Fürth – Würzburg. Auf der stark frequentierten Strecke zwischen Neustadt Aisch und Würzburg Hbf befindet sich zwischen Markt Bibart und Iphofen ein ca. 13 km langer Abschnitt, der zwar im Gleis-wechselbetrieb befahren werden kann, aber auf der gesamten Abschnittslänge, inkl. Des Bf Markt Einersheim, gibt es keine sinnvolle Möglichkeit Züge vom Regel- ins Gegengleis und umgekehrt, überzuleiten. Dies führt insbesondere im Falle von Betriebsstörungen oder auch regulären Bau- und In-standhaltungsmaßnahmen zu einer signifikanten Einschränkung der Leistungsfähigkeit auf diesem Streckenabschnitt. Das Weichentrapez ist mit Oberleitung auszurüsten und alle Weichen sind mit einer Weichenheizung zu versehen. Die bestehende Weichenverbindung 20W1/20W2 ist derzeit mit 50 km/h befahrbar. Bei der Herstellung des vollständigen Weichentrapezes ist die Möglichkeit zu berücksichtigen, die Bestandsweichenverbindung später durch eine schnellere Weichenverbindung mit 100 km/h Überleitgeschwindigkeit zu ersetzen. Darüber hinaus ist die technische Abgängigkeit der bestehenden Weichenverbindung zu evaluieren und zu prüfen, ob ein sofortiger Ersatz im Zuge des Projekts durch einer schnelleren Weichenverbindung nutzen- und kostentechnisch sinn-voll erscheint. Im Bereich der Bestandsweichenverbindung befindet sich die Eisenbahnbrücke über die Bahnhofstraße in Richtung Markt Einersheim. Für die Planung sind die Layout- und Ausrüstungsstandards für Hochleistungskorridore (HLK) zu beachten. Insbesondere ist vorgesehen, die Strecke 5910 auf ETCS L2 (oS) aufzurüsten.

14 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Honorar übertragene und optionale Leistungen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2025
Vertragsende
31.03.2026
Verlängerung
bis zu 1-mal: Planungsleistung der Lph 3+4 und 6 für; Objektplanung. Verkehrsanlagen; Fachplanung technische Streckenausrüstung für LST, OLA und WHZ
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Beka … ganz lesenDie Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
- Nachweise über die Qualifikation der vorgesehenen Mitarbeiter mit objektbezogener Eignung Für folgende Funktionen ist die Qualifikation nachzuweisen: - vorgesehener Projektleiter - vorgesehener Technischer Mitarbeiter Qualifikationsanforderung vorgesehener Projektleiter: 1. Abschluss eines Studi … ganz lesen- Nachweise über die Qualifikation der vorgesehenen Mitarbeiter mit objektbezogener Eignung Für folgende Funktionen ist die Qualifikation nachzuweisen: - vorgesehener Projektleiter - vorgesehener Technischer Mitarbeiter Qualifikationsanforderung vorgesehener Projektleiter: 1. Abschluss eines Studiums der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder Elektrotechnik oder vergleichbar 2. mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter in Eisenbahninfrastrukturprojekten * Als Nachweis sind Urkunde und Lebenslauf einzureichen 3. 2 vergleichbare Leistungen, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurden, in denen er als Projektleiter tätig war. Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn folgende Mindestanforderung erfüllt, ist: 1. Planung von Eisenbahninfrastrukturprojekten für ein- oder mehrgleisige Strecken in der Lph 2 sowie Lph 3 und 4. Ein Projekt gilt als abgeschlossen, wenn die oben genannten Leistungsphasen beendet sind. Qualifikationsanforderung vorgesehener Technischer Mitarbeiter: 1. Abschluss eines Studiums der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder Elektrotechnik oder vergleichbar 2. mind. 2 Jahre Berufserfahrung als technischer Mitarbeiter in Eisenbahninfrastrukturprojekten *Als Nachweis sind Urkunde und Lebenslauf einzureichen 3. 1 vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 3 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurde, in der er als technischer Mitarbeiter tätig war. Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn folgende Mindestanforderungen erfüllt sind: 1. Planung von Eisenbahninfrastrukturprojekten für ein- oder mehrgleisige Strecken in der Lph 2 sowie Lph 3 und 4. Ein Projekt gilt als abgeschlossen, wenn die oben genannten Leistungsphasen beendet sind. Vorgesehene Mitarbeiter, welche für den Nachweis der Eignung herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrens nicht ausgetauscht werden. Ein Austausch der Mitarbeiter, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungen herangezogen werden, ist während der gesamten Dauer der Leistungserbringung grundsätzlich nicht gestattet und nur aus zwingenden Gründen zulässig. Vor dem Austausch von den genannten Mitarbeitern ist die schriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Dem schriftlichen Antrag sind zudem sämtliche Formblätter aus dem Vergabeverfahren für den jeweiligen Mitarbeiter beizulegen. Der Austausch ist nur gegennach den Vorgaben der hiesigen Teilnahmebedingungen geeignete Mitarbeiter zulässig. Werden vom Bewerber vorzulegende Bescheinigungen bzw. Unterlagen in seinem Herkunftsland nicht in deutscher Sprache ausgestellt, so hat er eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache beizulegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft, Frankfurt am Main2
2Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft, Frankfurt am Main2
3Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft, Frankfurt am Main2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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787vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (1.338 Lose mit Angabe)
255.095 €Zuschlagswert im Median
145.172 € – 500.000 €mittlere Hälfte, 133 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 13.09.2024

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