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Kreis Herford, OGS-Trägerschaft Förderschulen

Kreis Herford · Herford, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen ZV 010 / 2026veröffentlicht 11.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 179 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 4 Lose · in 58 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahre02.09.2026 – 31.08.2031, bis zu 1 Verlängerung
Lose
4
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 139 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (33 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Qualität des Konzepts70 %

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Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.08.2031
    vor 2 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Einrichtung und Durchführung von OGS- sowie Nachmittagsangebo-ten an den kreiseigenen Förderschulen mit Primarstufe

Gegenstand nach CPV

Lose4 Lose

Alle 4 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los A Wittekindschule I

Schulbeschreibung Wittekindschule: Die Wittekindschule ist eine Förderschule im Halbtag mit dem Förderschwerpunkt Sprache der Jahrgangsstufen 1 bis 4. Die Unterrichtszeiten beginnen um 8 Uhr und enden spätestens um 13.15 Uhr. Der Unterricht findet zielgleich statt. Die Schwerpunkte der Arbeit liegen in der Förderung von Kindern, die Auffälligkeiten in den Bereichen Sprache, Sprechen oder Sprache verstehen haben. Die Kinder werden in der Witte-kindschule auf einen Wechsel und die erfolgreiche Teilhabe in der Regelschule vorbereitet. Das Kollegium der Wittekindschule besteht aus 18 Lehrkräften, einer Stelle Schulsozialarbeit, einem Hausmeister, einer Sekretärin und einer Stelle für den Bundesfreiwilligendienst. Im Schuljahr 2025/2026 wird die Schule von 161 Schülerinnen und Schülern besucht. Für die Schulform der Förderschulen wird kein Schulsozialindex ausgewiesen. Die Schülerschaft kann als heterogen und herausfordernd beschrieben werden. Der Anteil an männlichen Schülern und an Kindern mit Migrationshintergrund ist hoch. Das Schulgebäude liegt an der Erdbrügge 14 in 32120 Hiddenhausen im Ortsteil Eilshausen. Am Standort gibt es ein Hauptgebäude mit Erweiterungsbau. Zudem werden zwei Pavillons auf dem Schulhof genutzt. Zielgruppe: Zielgruppe sind die Schülerinnen und Schüler der Förderschule Wittekindschule. Dabei han-delt es sich um Kinder mit dem festgestellten sonderpädagogischen Förderbedarf Sprache. Zusätzlich bestehen Schnittmengen zu den angrenzenden Förderschwerpunkten Lernen sowie Emotionale und soziale Entwicklung. Ziele des Auftrags: Das Ziel des Auftrags liegt in dem jahrgangsweisen Aufbau eines kompletten OGS-Betriebs an der Wittekindschule. Dazu sind die Rahmenbedingungen des ab dem 01.08.2026 geltenden Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung zu beachten. Für das Schuljahr 2026/2027 soll die OGS ausschließlich Schülerinnen und Schülern der 1. Jahrgangsstufe aufnehmen. An der Wittekindschule werden im Schuljahr 2026/2027 zwei bis drei Eingangsklassen mit einer maximalen Klassenstärke von 17 Kindern gebildet. Wie viele Schülerinnen und Schüler davon einen OGS-Platz benötigen, kann aufgrund der fehlenden Vorerfahrung nicht genau prognostiziert werden. Der Träger soll für den jahrgangsweise aufwachsenden OGS-Betrieb an der Wittekindschule ein an den Bedarfen der Kinder und der Schule orientiertes Konzept entwickeln. Dazu soll das Konzept darstellen, wie die Förderbedarfe der Kinder berücksichtigt werden und welche inhalt-lichen Schwerpunkte vorgesehen sind. Zugleich muss das Konzept die Ausgangssituation bzw. den Startpunkt der Wittekindschule als Halbtagsschule berücksichtigen. D.h. für einen Übergangszeitraum ist es erwartbar, dass sich die OGS qualitativ und inhaltlich zunächst im Aufbau befinden und im laufenden Betrieb fortentwickelt wird. An dieser Stelle ist Flexibilität und Kooperation von allen Beteiligten erfor-derlich. Das Konzept sowie die darin festgelegten Verantwortlichkeiten und Kommunikationsstrukturen sollen so aufgebaut sein, dass eine enge Abstimmung mit der Schulleitung zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der OGS erfolgen kann. Das grundsätzliche Ziel des Angebots liegt in der Stärkung des Selbstvertrauens bzw. der Selbstwirksamkeit der Kinder. Es soll dabei unterstützen, Schule als positiv besetzen Raum erleben zu können und neben der Stärkung von emotionalen und sozialen Fähigkeiten auch lebenspraktische Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln. Konzeption und Ausführung der Leistung: Der Bieter bewirbt sich über Los A auf die Konzeption und Umsetzung eines OGS-Angebotes für die Wittekindschule - Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprache in der Primarstufe - im Anschluss an die Schulendzeiten an fünf Tagen in der Woche. Das Angebot endet täglich um 16.00 Uhr. Die Art und Weise der Umsetzung ist seitens des Bieters in dem vorzulegenden Konzept zu beschreiben. Dabei sind folgende grundsätzliche Aspekte zu berücksichtigen: Die Wittekindschule als Schule der Primarstufe stellt den jeweiligen Beginn der individuellen Schulbiographien der dort beschulten Kinder dar. Ein Schwerpunkt liegt demnach darauf zu verstehen, mit welchen Voraussetzungen die Kinder im Schulsystem ankommen. Die OGS umfasst damit unter anderem die Teilaspekte: - Beziehungsarbeit durch vertrauensbildende Maßnahmen, einschließlich der Vermitt-lung sozialer Schlüsselqualifikationen - Vermittlung von am Lernplan orientierten Inhalten: o Unterstützung bei der Bewältigung der Hausaufgaben o Enge Kooperation mit den zuständigen Klassenleitungen - Bewegungsangebote für die Schülerinnen und Schüler zur Förderung der Grob- und Feinmotorik In welcher Form und mit welchen Methoden mit den Kindern gearbeitet wird, obliegt dem Bie-ter. Hier kann es ggfls. sinnvoll sein, die Kinder und ihre Besonderheiten in der Anfangsphase zunächst kennenzulernen, die gewonnenen Erfahrungen im Umgang mit Ihnen zu berücksich-tigen und im weiteren Verlauf die gewählten Angebote und Methoden weiterzuentwickeln und anzupassen. Die Ausgestaltung sollte in enger Abstimmung mit dem Lehrpersonal der Witte-kindschule stattfinden. Das Angebot soll in Kooperation mit der Schule umgesetzt werden. Eine übergeordnete Ab-stimmungsfunktion hat zudem die Schulverwaltung des Kreises Herford. Die weitere Beschreibung und Vorgaben sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

5 Jahre–
2
Los B Pestalozzischule

Schulbeschreibung Pestalozzischule: Die Pestalozzischule ist eine Verbundförderschule (Hauptstandort in Bünde mit der Depen-dance in Herford) im gebundenen Ganztag mit dem Förderschwerpunkt Lernen der Jahr-gangsstufen 1 bis 10. Die Schulzeiten sind montags, mittwochs und donnerstags von 8 Uhr bis 15 Uhr und dienstags sowie freitags von 8.00 Uhr bis 11.30 Uhr. Der Unterricht findet zieldiffe-rent statt. Die Schwerpunkte der Arbeit in der Primarstufe (Jg. 1-4) liegen in der Förderung des sozialen Verhaltens, Ausbildung der erforderlichen Lernkompetenzen, sportliche Förderung, Förderung der Motorik, der Wahrnehmung und Sprache. Die Schwerpunkte der Arbeit in der Mittelstufe (Jg. 5-7) liegen in der emotionalen und sozialen Stabilisierung. Die Schwerpunkte der Arbeit in der Oberstufe (Jg. 8-10) liegen in der Berufs- und Praxisorien-tierung sowie in der Herausbildung der eigenen Persönlichkeit. Weiter versteht sich die Schule im gebundenen Ganztag als Lern-, Arbeits- und Lebensort für die Schülerinnen und Schüler. Das Gesamtkollegium beider Standorte der Pestalozzischule besteht aus ca. 60 Lehrkräften, drei Stellen Schulsozialarbeit, zwei Hausmeistern, zwei Sekretärinnen und drei Stellen für den Bundesfreiwilligendienst. Im Schuljahr 2025/2026 wird die Schule von 381 Schülerinnen und Schülern besucht. Davon können ca. 90 Kinder der Primarstufe zugeordnet werden. Für die Schulform der Förderschu-len wird kein Schulsozialindex ausgewiesen. Die Schülerschaft kann als heterogen und her-ausfordernd beschrieben werden. Der Anteil an männlichen Schülern und an Kindern mit Mig-rationshintergrund ist hoch. Das Gebäude des Hauptstandortes liegt in Hüffen, Pestalozzistraße 19 in 32052 Bünde. Am Standort gibt es ein Hauptgebäude. Zu diesem zählen ein älterer und ein neuer Gebäudeteil. Ab dem Schuljahr 2026/2027 wird die Primarstufe der Pestalozzischule ausschließlich am Standort Bünde unterrichtet. Aus diesem Grund wird auf eine gesonderte Beschreibung des Standortes Herford verzichtet. Zielgruppe: Zielgruppe sind die Schülerinnen und Schüler der Primarstufe in der Pestalozzischule. Dabei handelt es sich um Kinder mit dem festgestellten sonderpädagogischen Förderbedarf Lernen. Zusätzlich bestehen Schnittmengen zu den angrenzenden Förderschwerpunkten Sprache, Geistige Entwicklung sowie Emotionale und soziale Entwicklung. Ziel des Auftrags: Das Ziel des Auftrags liegt in dem jahrgangsweisen Aufbau eines ergänzenden Betreuungs-angebotes an der Pestalozzischule am Standort Bünde für Primarkinder. Dazu sind die Rah-menbedingungen des ab dem 01.08.2026 geltenden Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung zu beachten. Für das Schuljahr 2026/2027 soll das Ergänzungsangebot ausschließlich Schülerinnen und Schülern der 1. Jahrgangsstufe aufnehmen. An der Pestalozzischule wird im Schuljahr 2026/2027 eine Eingangsklasse mit einer maximalen Klassenstärke von 19 Kindern gebildet. Wie viele Schülerinnen und Schüler davon einen Platz im ergänzenden Betreuungsangebot benötigen, kann aufgrund der fehlenden Vorerfahrung nicht genau prognostiziert werden. Der Träger soll für das jahrgangsweise aufwachsende Betreuungsangebot an der Pestaloz-zischule ein an den Bedarfen der Kinder und der Schule orientiertes Konzept entwickeln. Dazu soll das Konzept darstellen, wie die Förderbedarfe der Kinder berücksichtigt werden und wel-che inhaltlichen Schwerpunkte vorgesehen sind. Zugleich muss das Konzept die Ausgangssituation bzw. den Startpunkt der Pestalozzischule als gebundene Ganztagsschule berücksichtigen. D.h. für einen Übergangszeitraum ist es er-wartbar, dass das Ergänzungsangebot zunächst einen Platz im schulischen Alltag etablieren wird. D.h. inhaltliche Schnittstellen müssen sich genauso entwickeln wie Kommunikationswege in die Schule. An dieser Stelle ist Flexibilität und Kooperation von allen Beteiligten erforderlich. Das Konzept sowie die darin festgelegten Verantwortlichkeiten und Kommunikationsstrukturen sollen so aufgebaut sein, dass eine enge Abstimmung mit der Schulleitung zur kontinuierlichen Weiterentwicklung erfolgen kann. Das grundsätzliche Ziel des Angebots liegt in der Stärkung des Selbstvertrauens bzw. der Selbstwirksamkeit der Kinder. Das Angebot soll dabei unterstützen Schule als positiv besetzen Raum erleben zu können und neben der Stärkung von emotionalen und sozialen Fähigkeiten auch lebenspraktische Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln. Konzeption und Ausführung der Leistung: Der Bieter bewirbt sich über Los B auf die Konzeption und Umsetzung eines ergänzenden Betreuungsangebotes für die Pestalozzischule - Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen mit Primarstufe und Sekundarstufe I - im Anschluss an die Schulendzeiten der kurzen Tage. Die kurzen Unterrichtstage enden dienstags und freitags um 11.30 Uhr. Das Angebot bietet an diesen Tagen Betreuungszeit bis 16.00 Uhr. Die Art und Weise der Umsetzung ist seitens des Bieters in dem vorzulegenden Konzept zu beschreiben. Dabei sind folgende grundsätzliche Aspekte zu berücksichtigen: Die Primarstufe der Pestalozzischule stellt den jeweiligen Beginn der individuellen Schulbio-graphien der dort beschulten Kinder dar. Ein Schwerpunkt liegt demnach darauf zu verstehen, mit welchen Voraussetzungen die Kinder im Schulsystem ankommen. Das Ergänzungsangebot umfasst damit unter anderem die Teilaspekte: - Beziehungsarbeit durch vertrauensbildende Maßnahmen, einschließlich der Vermitt-lung sozialer Schlüsselqualifikationen - Vermittlung von am Lernplan orientierten Inhalten: o Unterstützung bei der Bewältigung der Hausaufgaben o Enge Kooperation mit den zuständigen Klassenleitungen - Bewegungsangebote für die Schülerinnen und Schüler zur Förderung der Grob- und Feinmotorik Die weitere Beschreibung und Vorgaben sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

5 Jahre–
3
Los C Arche

Schulbeschreibung Arche: Die Arche ist eine Förderschule im gebundenen Ganztag mit dem Förderschwerpunkt Emotio-nale und soziale Entwicklung der Jahrgangsstufen 1 bis 4. Der Unterricht beginnt um 8.00 Uhr mit einer offenen Eingangsphase. An den drei langen Schultagen (Mo, Di, Do) endet der Un-terricht um 15.00 Uhr. Mittwochs um 13.15 Uhr und freitags um 12.30 Uhr. Von Montag bis Donnerstag findet das Mittagessen zwischen 11.45 Uhr und 13.15 Uhr statt. Der Unterricht ist zielgleich. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Unterstützung von Kindern, die aufgrund emotionaler und sozialer Regulationsprobleme oder selbst- bzw. fremdgefährdendem Verhalten besondere Strukturen benötigen. Die Kinder werden in der Archeschule auf einen Wechsel und die erfolg-reiche Teilhabe in der Regelschule vorbereitet. Das Kollegium der Arche besteht aus 26 Lehrkräften, einer Schulsozialarbeiterin, einem Hausmeister, einer Sekretärin, einer MPT-Kraft und drei Bundesfreiwilligen (sowie zwei Hun-den). Im Schuljahr 2025/2026 wird die Schule von 119 Schülerinnen und Schülern besucht. Für die Schulform der Förderschulen wird kein Schulsozialindex ausgewiesen. Die Schülerschaft kann als heterogen und herausfordernd beschrieben werden. Der Anteil an männlichen Schülern und an Kindern mit Migrationshintergrund ist hoch. Das Schulgebäude liegt an der Alten Quernheimer Straße in 32278 Kirchlengern. Am Standort gibt es das Hauptschulgebäude, eine Mensa und eine Sporthalle. Zielgruppe: Zielgruppe sind die Schülerinnen und Schüler der Förderschule Arche. Dabei handelt es sich um Kinder mit dem festgestellten sonderpädagogischen Förderbedarf Emotionale und soziale Entwicklung. Zusätzlich bestehen Schnittmengen zu den angrenzenden Förderschwerpunkten Lernen sowie Sprache. Ziele des Auftrags: Das Ziel des Auftrags liegt im jahrgangsweisen Aufbau eines ergänzenden Betreuungsange-botes an der Förderschule Arche. Dabei sind die Rahmenbedingungen des ab dem 01.08.2026 geltenden Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung zu berücksichtigen. Das An-gebot versteht sich als Ergänzung zum bereits bestehenden gebundenen Ganztag und erwei-tert die verlässlichen Betreuungszeiten an den beiden kurzen Schultagen. Für das Schuljahr 2026/2027 ist vorgesehen, das ergänzende Angebot zunächst ausschließ-lich für Schülerinnen und Schüler der 1. Jahrgangsstufe einzurichten und in den Folgejahren jahrgangsweise auszubauen. An der Förderschule Arche wird eine Eingangsklasse mit maxi-mal 17 Schülerinnen und Schülern gebildet. Wie viele Schülerinnen und Schüler davon das ergänzende Angebot in Anspruch nehmen werden, kann derzeit aufgrund fehlender Erfah-rungswerte nicht verlässlich prognostiziert werden. Die Schülerinnen und Schüler der Förderschule Arche weisen einen Förderbedarf im Bereich der Emotionalen und sozialen Entwicklung auf. Vor diesem Hintergrund ist durch den Träger ein Konzept zu entwickeln, das sich an den besonderen Bedarfen dieser Kinder orientiert. Da-bei soll dargestellt werden, wie individuelle Förderbedarfe berücksichtigt werden und welche inhaltlichen Schwerpunkte im Rahmen des Angebots gesetzt werden. Neben der Förderung von Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit sowie der Unterstützung, Schule als positiv besetzten Lebensraum zu erleben, sollen insbesondere die emotionalen und sozialen Kompetenzen der Kinder gestärkt werden. Darüber hinaus sollen lebenspraktische Fähigkeiten vermittelt werden. Ergänzend kann die gezielte Förderung von Emotionsregulation und Konfliktfähigkeit sowie der Aufbau verlässlicher Beziehungen und stabiler Bezugssysteme sinnvoll sein. Zugleich muss das Konzept die Ausgangssituation bzw. den Startpunkt der Arche als gebun-dene Ganztagsschule berücksichtigen. D.h. für einen Übergangszeitraum ist es erwartbar, dass das Ergänzungsangebot zunächst einen Platz im schulischen Alltag etablieren wird. D.h. inhaltliche Schnittstellen müssen sich genauso entwickeln wie Kommunikationswege in die Schule. An dieser Stelle ist Flexibilität und Kooperation von allen Beteiligten erforderlich. Konzeption und Ausführung der Leistung: Der Bieter bewirbt sich über Los C auf die Konzeption und Umsetzung eines ergänzenden Ganztagsangebots für die Förderschule Arche - Förderschule mit dem Schwerpunkt emotio-nale und soziale Entwicklung in der Primarstufe - im Anschluss an die Schulendzeiten an zwei Tagen in der Woche. Das Angebot erweitert die verlässlichen Betreuungszeiten der beiden kurzen Schultage und endet um 16:00 Uhr. Die konkrete Ausgestaltung und Umsetzung des Angebots sind durch den Bieter in einem vor-zulegenden Konzept darzustellen. Dabei sind folgende grundsätzliche Aspekte zu berücksich-tigen: Die Förderschule Arche begleitet Kinder im Primarbereich, deren individuelle Schulbiografien häufig durch Unterbrechungen, Abbrüche, negative (Selbst-) Erfahrungen sowie besonders unangepasstes Verhalten geprägt sind. Ein zentraler Schwerpunkt liegt daher darauf, die indi-viduellen Ausgangsvoraussetzungen der Kinder sensibel wahrzunehmen und ein stabiles, un-terstützendes Umfeld zu schaffen. Das ergänzende Ganztagsangebot umfasst insbesondere folgende Teilaspekte: - Beziehungsarbeit o Aufbau stabiler Bezugspersonensysteme o Förderung von Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit o Vermittlung sozialer Schlüsselqualifikationen - Gezielte Förderung emotionaler und sozialer Kompetenzen o Entwicklung von Emotionsregulation und Impulskontrolle o Training von Konfliktfähigkeit und sozial angemessenem Verhalten o Unterstützung beim Aufbau tragfähiger Gruppenstrukturen - Lernbegleitende Angebote in enger Anlehnung an den Unterricht - Strukturgebende und alltagspraktische Angebote o Förderung lebenspraktischer Fähigkeiten o Einübung von Routinen und Tagesstrukturen - Bewegungs- und erlebnispädagogische Angebote o Abbau von Spannungen und Unterstützung der Selbstregulation o Stärkung des sozialen Lernens durch gemeinschaftliche Aktivitäten Die weitere Beschreibung und Vorgaben sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen

5 Jahre–
4
Los D Förderschule Geistige Entwicklung

Schulbeschreibung Förderschule Geistige Entwicklung: Der Kreis Herford gründet zum Schuljahresbeginn 2026/2027 eine neue Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung. Die Schule wird zunächst über 4-5 Jahre aufwach-send geführt. Die Schule nimmt ihren Betrieb im Interimsquartier in einem ehemaligen Kita-Gebäude in Klosterbauerschaft (am Sportplatz 8 in 32278 Kirchlengern) auf. An diesem Standort werden im Schuljahr 2026/2027 zwei Lerngruppen mit jeweils maximal 12 Kindern der 1. Jahrgangsstufe unterrichtet. Die beantragte Schulorganisationsform ist formal der erwei-terte gebundene Ganztag. In dessen Rahmen liegen die Schulbetriebszeiten montags bis donnerstags verbindlich zwischen 8.15 Uhr und 15.30 Uhr sowie am Freitag zwischen 8.15 Uhr und 12.30 Uhr. Die gesamten Zeiten werden in der genannten Schulform durch Lehrkräfte abgedeckt. Aufgrund fehlender Lehrkräfteressourcen wurden die Schulbetriebszeiten des er-weiterten gebundenen Ganztags auf unbestimmte Zeit gekürzt. Demnach wird Unterricht mon-tags bis donnerstags von 8.15 Uhr bis 14.00 Uhr und am Freitag von 8:15 Uhr bis 12.15 Uhr erteilt. Weitere Details zum Schulbetrieb der neueinzurichtenden Förderschule Geistige Entwicklung liegen zum Zeitpunkt der Erstellung der Ausschreibung nicht vor. Zielgruppe: Zielgruppe sind die Schülerinnen und Schüler der Förderschule Geistige Entwicklung. Dabei handelt es sich um Kinder mit dem festgestellten sonderpädagogischen Förderbedarf Geistige Entwicklung. Diese Kinder weisen komplexe Unterstützungsbedarfe auf. Die Behinderungen können geistige und körperliche Beeinträchtigungen umfassen. Ziele des Auftrags: Das Ziel des Auftrags liegt im jahrgangsweisen Aufbau eines ergänzenden Betreuungsange-botes an der Förderschule Geistige Entwicklung. Dabei sind die Rahmenbedingungen des ab dem 01.08.2026 geltenden Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung zu berücksichtigen. Das Angebot versteht sich als Ergänzung zum derzeit verkürzten Schulbetrieb. Für das Schuljahr 2026/2027 ist vorgesehen, das ergänzende Angebot zunächst ausschließ-lich für Schülerinnen und Schüler der 1. Jahrgangsstufe einzurichten und in den Folgejahren jahrgangsweise auszubauen. Der Aufbau des Betreuungsangebotes findet in diesem speziel-len Fall parallel zum Aufwuchs der Schule statt. An der Förderschule Geistige Entwicklung werden zwei Eingangsklassen mit maximal 12 Schülerinnen und Schülern gebildet. Wie viele Schülerinnen und Schüler davon das ergänzende Angebot in Anspruch nehmen werden, kann derzeit aufgrund fehlender Erfahrungswerte nicht verlässlich prognostiziert werden. Die Kinder weisen einen Förderbedarf im Bereich Geistige Entwicklung auf. Vor diesem Hin-tergrund ist durch den Träger ein Konzept zu entwickeln, das sich an den besonderen Bedar-fen dieser Kinder orientiert. Dabei soll dargestellt werden, wie individuelle Förderbedarfe be-rücksichtigt werden und welche inhaltlichen Schwerpunkte im Rahmen des Angebots gesetzt werden. Neben der Förderung von Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit sowie der Unterstützung, Schule als positiv besetzten Lebensraum zu erleben, sollen vor allem alltagspraktische Fertig-keiten vermittelt und stabile Beziehungsarbeit geleistet werden. Die Begleitung der Kinder kann je nach individuellem Entwicklungsstand die Förderung von basalen Fähigkeiten umfas-sen. Pflegerische Tätigkeiten können Bestandteil des Aufgabenspektrums sein. Zugleich muss das Konzept die Ausgangssituation bzw. den Startpunkt der Schule im Aufbau berücksichtigen. Dies ist eine besondere Situation, die von allen Beteiligten ein Höchstmaß an Flexibilität erfordert. Konzeption und Ausführung der Leistung: Der Bieter bewirbt sich über Los D auf die Konzeption und Umsetzung eines ergänzenden Betreuungsangebotes für die Förderschule Geistige Entwicklung im Anschluss an die Schu-lendzeiten an fünf Tagen in der Woche. Das Angebot erweitert die verlässlichen Betreuungs-zeiten der Schultage und endet um 16:00 Uhr. Die konkrete Ausgestaltung und Umsetzung des Angebots sind durch den Bieter in einem vor-zulegenden Konzept darzustellen. Dabei sind folgende grundsätzliche Aspekte zu berücksich-tigen: Die Förderschule Geistige Entwicklung begleitet Kinder mit komplexen Beeinträchtigungen. Das ergänzende Ganztagsangebot umfasst insbesondere folgende Teilaspekte: - enge Beziehungsarbeit für einen stabilen emotionalen Rahmen o Ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung o Berücksichtigung individueller Voraussetzungen und Lebenswirklichkeiten o Handlungsorientiertes Lernen bzw. Erleben in sinnhaften Zusammenhängen o Förderung von Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit o Vermittlung sozialer Schlüsselqualifikationen bzw. Basiskompetenzen o Lebenspraktische Fertigkeiten Die konkrete methodische Umsetzung obliegt dem Bieter. Es wird ausdrücklich empfohlen, in der Anfangsphase einen besonderen Fokus auf das Kennenlernen der Kinder, ihrer individuel-len Bedarfe sowie ihrer Verhaltensmuster zu legen. Die hieraus gewonnenen Erkenntnisse sollen fortlaufend in die Weiterentwicklung und Anpassung der Angebote und Methoden ein-fließen. Die Ausgestaltung des Angebots erfolgt in enger Abstimmung mit dem Lehrpersonal der För-derschule Geistige Entwicklung, um eine kohärente Förderung der Kinder sicherzustellen. Das Angebot ist in Kooperation mit der Schule umzusetzen. Eine übergeordnete Abstimmungsfunk-tion hat zudem die Schulverwaltung des Kreises Herford. Die weitere Beschreibung und Vorgaben sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

5 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 30
Qualität
Qualität des KonzeptsGewichtung (Punkte, genau) 70

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.09.2026
Vertragsende
31.08.2031
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der OGS-Betrieb soll mit dem ersten Schultag des Schuljahres 2026/2027 starten. Der Auftrag umfasst die fünf Schuljahre bis zum Ende des Schuljahres 2030/2031 umfassen. Im Anschluss besteht die Option der Verlängerung über ein weiteres Schuljahr (2031/2032).
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Str. 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Westfalen Informationen über die Überprüfungsfristen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar … ganz lesenÜberprüfungsstelle: Vergabekammer Westfalen Informationen über die Überprüfungsfristen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Kreis Herford. Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Kreis Herford. Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Kreis Herford - Zentrale Vergabestelle, Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Kreis Herford - Zentrale Vergabestelle
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXWBYYDDYY96TYG7# Der Kreis Herford erstattet keine Kosten für die Erarbeitung und Einreichung des Angebotes. Die Ausschreibungsunterlagen dürfen nicht durch den Bieter verändert werden. Sofern Nachunternehmer eingesetzt werden sollen, sind auch für diese sämtliche Eignungsnac … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXWBYYDDYY96TYG7# Der Kreis Herford erstattet keine Kosten für die Erarbeitung und Einreichung des Angebotes. Die Ausschreibungsunterlagen dürfen nicht durch den Bieter verändert werden. Sofern Nachunternehmer eingesetzt werden sollen, sind auch für diese sämtliche Eignungsnachweise mit dem Angebot einzureichen. Der Kreis Herford behält sich vor, von dem bevorzugten Bieter noch vor Zuschlagserteilung Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer einzufordern. Kommt der Bieter dieser Aufforderung nicht nach, kann der Kreis Herford das Angebot von dem Verfahren ausschließen. Zur Wahrung eines Höchstmaßes an Transparenz und Wettbewerbs erfolgt der Vergabevorgang nach den Grundsätzen der Gleichbehandlung, Transparenz, Verhältnismäßigkeit und der gegenseitigen Anerkennung.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 853 (Dienstleistungen des Sozialwesens und zugehörige Dienstleistungen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

152vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (274 Lose mit Angabe)
1,9 Mio. €Zuschlagswert im Median
611.032 € – 3,58 Mio. €mittlere Hälfte, 51 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 12.05.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0037956e-bfb5-4382-b14a-afffcc138d49.