Kreative und technische Betreuung der Initiative „Research in Germany (RiG)“ in zwei Losen
Deutscher Akademischer Austauschdienst e. V. · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 111/2024veröffentlicht 28.06.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 3 Mio. €
- Laufzeit
- 4 Jahre
- Lose
- 2
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.
- Beratungs- und Unterstützungsleistungen für IPv6-Migrationen in den Behörden und Organisationen des Bundes (IPv6-Experten) - Los 2Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · BonnFrist 10.11.2026
- 1602-NA-Breitbandanbindung DMZ StrausbergBWI GmbH · BonnFrist 16.11.2026
- Beratungs- und Unterstützungsleistungen für IPv6-Migrationen in den Behörden und Organisationen des Bundes (IPv6-Experten) - Los 1Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · BonnFrist 10.11.2026
- 1602-NA-Breitbandanbindung DMZ StrausbergBWI GmbH · BonnFrist 16.11.2026
Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
gilt für alle 2 Lose · in 20 Monaten · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 3 Mio. €
- Laufzeit
- 4 Jahre
- Lose
- 2
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Bonn53175, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 76 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (33 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Preis30 %
- Konzept und Team70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 28 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der DAAD schreibt für die Initiative „Research in Germany“ alle kreativen und technischen Betreuungsmaßnahmen für die Onlinekommunikation aus. Darunter fallen das Internetportal www.research-in-germany.org (englische und deutsche Hauptseite) und die dazugehörigen Microsite https://www.research-in-germany.org/deutsche-institutionen.html - darin inbegriffen ist auch die Unterstützung beim Tracking und dem Suchmaschinenmarketing -, und die Betreuung des Newsletters und der Social-Media-Kanäle.
Die Vergabe für die ausgeschriebenen Leistungen erfolgt in zwei Losen:
Los 1: Kreative Betreuung: Konzeption, Gestaltung, Betreuung, Beratung und Marketing für das Internetportal inkl. Microsite(s), den Newsletter, die Social-Media-Kanäle und weitere Kommunikationsmaßnahmen der Initiative „Research in Germany“ (siehe Leistungsbeschreibung zu Los 1 in Anlage 2a)
Los 2: Technische Betreuung: Betreuung, Beratung, Konzeption, Implementierung, Betrieb und Wartung der Webseiten, -Newsletter, MetaCrawler und weiterer Applikationen und Softwareanwendungen der Initiative „Research in Germany“ (siehe Leistungsbeschreibung zu Los 2 in Anlage 2b)
Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte den Leistungsbeschreibungen in Anlage 2: zu Los 1 in Anlage 2a, zu Los 2 in Anlage 2b.
Gegenstand nach CPV
Lose2 Lose
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Los 1: Kreative Betreuung: Konzeption, Gestaltung, Betreuung, Beratung und Marketing für das Internetportal, den Newsletter, die Social-Media-Kanäle und weitere Kommunikationsmaßnahmen der Initiative „Research in Germany“ Dieses Los umfasst die kreative mediale Begleitung für alle digitalen Angebote und Maßnahmen der Onlinekommunikation, die die Initiative „Research in Germany“ umsetzt und zukünftig nutzen wird. Der Auftragnehmer soll in enger Abstimmung mit dem DAAD Konzepte entwickeln, um die strategischen Ziele der Initiative digital weiterzuentwickeln und umzusetzen. Die konzeptionell-kreative Begleitung soll regelmäßig über den gesamten Betreuungszeitraum geleistet werden und insbesondere sicherstellen, dass die operativen Kommunikationsaufgaben optimal ablaufen. Weiterhin umfasst dieses Los das Erstellen von maßgeschneiderten Kommunikationsdesigns unter Berücksichtigung des bestehenden Corporate Designs, des Kommunikationskonzepts und der Contentstrategie und bei Bedarf eine Erweiterung derselben. Ergänzt wird dieses Los durch das Suchmaschinenmarketing (SEM): sowohl Suchmaschinenoptimierung (SEO) als auch die Suchmaschinenwerbung (SEA). Die Maßnahmen werden stets in enger Zusammenarbeit mit den fachlichen Ansprechpartnern im DAAD konzipiert und qualitativ durch regelmäßige Feedbackschleifen gesichert. Das regelmäßige Reporting dient der Erfolgskontrolle aller digitalen Aktivitäten im Rahmen des Suchmaschinenmarketings. Der Auftragnehmer betreut außerdem alle durch „Research in Germany“ verwendeten Google-Produkte (z.B. Google-Ads, Google Analytics, Data Studio, YouTube) und ggf. weitere, künftig verwendete Onlineanwendungen dieser Art. Zudem stellt der Auftragnehmer die nötigen Softwares und Apps bereit, die für die Durchführung der Kommunikationsmaßnahmen verwendet werden, zum Beispiel für den Betrieb des Content Management Systems (CMS) „Magnolia“, Apps und Analysetools wie „Google Analytics“ und Social-Media-Management-Tools wie „Hootsuite“ oder „SocialHub“. Der Auftragnehmer soll die Projektleitung übernehmen und alle Leistungen, die sich aus diesem Los ergeben, in enger Abstimmung mit dem DAAD steuern und planen sowie den zeitlichen Projektverlauf und das zur Verfügung stehende Budget verwalten. Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung in Anlage 02a der Vergabeunterlagen zu entnehmen. | 4 Jahre | 2.000.000 € |
| 2 | Los 2: Technische Betreuung: Betreuung, Beratung, Konzeption, Implementierung, Betrieb und Wartung der Webseiten, Newsletter und weiterer Applikationen und Softwareanwendungen der Initiative „Research in Germany“ Dieses Los umfasst die Konzeption und Betreuung der technischen Infrastruktur, die Beratung zur Implementierung neuer Systeme und Schnittstellen sowie die Erstellung bzw. Weiterentwicklung des Betriebskonzepts innerhalb einer Rahmenvereinbarung. Im Bereich des Content Managements umfasst es die Konfiguration, Pflege und Erweiterung des Content Management Systems (CMS) Magnolia sowie weiterer Systeme und Schnittstellen, die der DAAD im Rahmen der Initiative „Research in Germany“ derzeit einsetzt und in Zukunft einsetzen wird. Eine Umstellung auf ein anderes CMS wird in der aktuellen „Research in Germany“-Projektphase (April 2024 – Dezember 2027) nicht angestrebt. Im Allgemeinen umfassen die Leistungen in diesem Los umfangreiche Arbeiten im Bereich Implementierung von dynamischen Funktionen, Individualprogrammierungen und Schnittstellenprogrammierung zu anderen Systemen. Derzeit wird eine Schnittstelle zur PhD-Germany-Datenbank (www.phd-germany.com) implementiert. Mögliche weitere Schnittstellen zu anderen Plattformen sind nicht ausgeschlossen. Weiterhin umfassen die vom Auftragnehmer zu übernehmenden Leistungen in diesem Los die Test- und Qualitätssicherung, die Quellcodeverwaltung, Wartungsarbeiten, Rufbereitschaft sowie bei Bedarf Nutzerschulungen der verschiedenen Systeme. Der Auftragnehmer soll ferner die technische Konfiguration und Betreuung des zentralen Newsletter-Systems (derzeit Maileon) sowie dessen Schnittstelle zum CMS übernehmen. Zudem stellt der Auftragnehmer die nötigen Softwares und Apps bereit, die für die Durchführung der Initiative verwendet werden, zum Beispiel für den Betrieb des Content Management Systems (CMS) „Magnolia“ und Apps/Onlinetools bzw. Social-Media-Managment-Tools (diese sollen nach Absprache über dieses Los beauftragt werden). Der Auftragnehmer soll die Projektleitung übernehmen und alle Leistungen, die sich aus diesem Los ergeben, in enger Abstimmung mit dem DAAD steuern und planen sowie den zeitlichen Projektverlauf und das zur Verfügung stehende Budget verwalten. Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung in Anlage 02b der Vergabeunterlagen zu entnehmen. | 4 Jahre | 1.000.000 € |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Los 1
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 30
- Qualität
- Konzept und TeamGewichtung (Punkte, genau) 70
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 7 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 4 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 2.000.000 €
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabeka … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt frühestens 10 Kalendertage nach Absendung der beabsichtigten Zuschlagserteilung an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#, #Besonders geeignet für:selbst#, #Besonders geeignet für:startup#
Los 2
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 30
- Qualität
- Konzept und TeamGewichtung (Punkte, genau) 70
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 7 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 4 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 1.000.000 €
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabeka … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt frühestens 10 Kalendertage nach Absendung der beabsichtigten Zuschlagserteilung an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Bildung
- Anschrift
- Kennedyallee 50, 53175 Bonn
- Website
- daad.de
- Kontakt
- vergabe-einkauf@
daad.de
Bei uns erfasst
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Alle 3 offenen Ausschreibungen von Deutscher Akademischer Austauschdienst e. V., dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 793 (Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ipsos GmbH3 Zuschläge
- InterVal GmbH2 Zuschläge
- Out-of-Home Research & Services GmbH2 Zuschläge
- Weischer.JvB GmbH2 Zuschläge
- forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH2 Zuschläge
- ressourcenmangel2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 04.06.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7cc72eae-a87f-4506-b2c8-ebc8090134aa.