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Krankenhausmanagement

Krankenhaus Buchholz und Winsen gemeinnützige GmbH · Buchholz, Niedersachsen

Aktenzeichen KHBW 01/2026veröffentlicht 30.01.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 261 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Niedersachsen.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Niedersachsen (137 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
21 Monate01.04.2026 – 31.12.2027, bis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigxvergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 78 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Kompetenz und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals20 %
  • Fachgespräch25 %
  • Umsetzungsmodell25 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 9 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 7 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Krankenhaus Buchholz und Winsen gGmbH beabsichtigt das Krankenhausmanagement interimsweise extern zu vergeben.

Beschreibung des Loses

Die Krankenhaus Buchholz und Winsen gemeinnützige GmbH beabsichtigt, die Leistungen des Interimsmanagements an ein externes Unternehmen zu vergeben. Die Einzelheiten sind der Anlage 1 "Leistungsbeschreibung" zu entnehmen. Der Landkreis Harburg betreibt in Alleinträgerschaft die Krankenhäuser in Buchholz und Winsen (Luhe) mit derzeit insgesamt 559 Betten. An diesen beiden Standorten findet jeweils sowohl akutmedizinisch-stationäre wie ambulante Behandlung statt. Die Krankenhäuser Buchholz und Winsen sind damit wesentliche Gesundheitsversorger der Bevölkerung im Landkreis Harburg und darüber hinaus. Gelegen in der Metropolregion Hamburg befinden sich die Krankenhäuser jedoch in einem hochkompetitiven Marktumfeld sowohl in Hinsicht auf die Patientinnen und Patienten als auch die Mitarbeitenden. Die Krankenhäuser Buchholz und Winsen befinden sich - wie ein Großteil der deutschen Krankenhäuser - in einer wirtschaftlich schwierigen Situation. Eine Verlustübernahme durch den Landkreis Harburg war daher erforderlich. Eine Fortführung der Verlustausgleiche ist aufgrund der angespannten Haushaltslage des Landkreises Harburg in den kommenden Jahren jedoch nicht möglich. Um den Erfolg der jetzt erforderlichen wirtschaftlichen Konsolidierung und damit den Erhalt der kommunalen Trägerschaft zu gewährleisten, ist eine externe Beratung zwingend erforderlich.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Kompetenz und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals20 %
Fachgespräch25 %
Umsetzungsmodell25 %
Preis30 %
Qualität
Kompetenz und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personalsgemäß Vergabeunterlagen
Qualität
Fachgesprächgemäß Vergabeunterlagen
Qualität
Umsetzungsmodellgemäß Vergabeunterlagen
Preis
Gemäß Vergabeunterlagen

Eignung11 von 11 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
1) Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. § 46 Abs.3 Nr.1 VgV) durch Eigenerklärung des Bieters: Geeignete Referenzen über vergleichbare Liefer- und Dienstleistungsaufträge aus den letzten fünf Jahren (2020-2025). Mindestanforderung: Mindestens 2 geeignete Refere … ganz lesen1) Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. § 46 Abs.3 Nr.1 VgV) durch Eigenerklärung des Bieters: Geeignete Referenzen über vergleichbare Liefer- und Dienstleistungsaufträge aus den letzten fünf Jahren (2020-2025). Mindestanforderung: Mindestens 2 geeignete Referenzen über vergleichbare Dienstleistungsaufträge (angelehnt an die Leistungsbeschreibung) aus den letzten fünf Jahren, die jeweils den folgenden Anforderungen genügen müssen - Krankenhaus in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft - Ununterbrochene Stellung eines Interimsgeschäftsführers über eine Laufzeit von mindestens 36 Monaten - Verantworteter Umsatz des betreuten Krankenhauses beträgt mind. 250 Millionen Euro p.a. mit mindestens 2 klinischen Standorten mit jeweils mindestens 200 Planbetten - Krankenhaus mit angeschlossenem MVZ - Übernahme der Geschäftsführung und gleichzeitige Stellung von Managementunterstützungsleistung. - Operative Ergebnisverbesserung von mind. 10 Millionen Euro im Zeitraum der Übernahme der Managementverantwortung sowie nachweisbare Steigerung der Fallzahlen - Entwicklung und Umsetzung einer standortübergreifenden Medizinstrategie - Strategische Begleitung und gesundheitspolitische Unterstützung - Vertretung der Ergebnisse in politischen Gremien Auf Anlage 2F5 wird verwiesen. 2) Darlegung von mindestens 10 Projekten zur Medizinstrategie in den letzten 3 Geschäftsjahren 3) Darlegung von mindestens 3 Sanierungskonzepten in Anlehnung an IDW S6 in den letzten drei Geschäftsjahren
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Das eingesetzte Personal muss mindestens über das Niveau C1 in Deutsch des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen verfügen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
1) Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Der Bewerber weist einen Personalstamm an Fachkräften in Höhe von mindestens 5 festangestellte Mitarbeitern nach, der die Durchführung der mit diesem Projekt verbundenen Aufgaben uneingeschränkt … ganz lesen1) Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Der Bewerber weist einen Personalstamm an Fachkräften in Höhe von mindestens 5 festangestellte Mitarbeitern nach, der die Durchführung der mit diesem Projekt verbundenen Aufgaben uneingeschränkt sicherstellt. Der Nachweis der erforderlichen Personalkapazität- und -fachlichkeit ist durch geeignete Nachweise zu erbringen. 2) Ärztliche Fachkompetenz (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV i.V.m. § 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB) Der Bewerber verfügt über die erforderliche ärztliche Fachkompetenz zur Durchführung des Auftrags. Mindestanforderungen: • Mindestens 3 festangestellte Mitarbeitende mit ärztlicher Qualifikation • Davon mindestens 1 Mitarbeitende/r mit Berufserfahrung in einem Krankenhaus von mehr als 10 Jahren Nachweise: • Namentliche Benennung • Approbationsurkunden oder vergleichbare Qualifikationsnachweise • Nachweise über Festanstellung (Arbeitsverträge/Beschäftigungsbestätigungen) • Lebensläufe • Referenzbescheinigungen oder Arbeitszeugnisse über Krankenhaustätigkeit mit Angabe der Dauer 3) Pflegerische Fachkompetenz (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV i.V.m. § 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB) Der Bewerber verfügt über die erforderliche pflegerische Fachkompetenz zur Durchführung des Auftrags. Mindestanforderungen: • Mindestens 10 festangestellte Mitarbeitende mit pflegerischer Qualifikation • Davon mindestens 3 Mitarbeitende mit Berufserfahrung in einem Krankenhaus von mehr als 15 Jahren Nachweise: • Namentliche Benennung • Nachweise der pflegerischen Qualifikation (Examensurkunden/Berufserlaubnis) • Nachweise über Festanstellung (Arbeitsverträge/Beschäftigungsbestätigungen) • Lebensläufe • Referenzbescheinigungen oder Arbeitszeugnisse über Krankenhaustätigkeit mit Angabe der Dauer 4) Ökonomische Fachkompetenz (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV i.V.m. § 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB) Der Bewerber verfügt über die erforderliche ökonomische Fachkompetenz zur Durchführung des Auftrags. Mindestanforderungen: • Mindestens 15 festangestellte Mitarbeitende mit ökonomischem akademischen Abschluss • Davon mindestens 3 Mitarbeitende mit Berufserfahrung in der Wirtschaftsprüfung Nachweise: • Namentliche Benennung • Nachweise der akademischen Abschlüsse (Urkunden) • Nachweise über Festanstellung (Arbeitsverträge/Beschäftigungsbestätigungen) • Lebensläufe • Referenzbescheinigungen oder Arbeitszeugnisse über Wirtschaftsprüfungstätigkeit
Anteil der Unterauftragsvergabe
1) Falls Leistungen nicht vom Auftragnehmer selbst, sondern von Dritten (sog. Nachunternehmer oder Subunternehmer) ausgeführt werden sollen: Erklä-rung zum Einsatz von Nachunternehmern nebst Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers Hinweis: Gemäß § 47 Abs. 5 VgV sind folgende Leistungen direkt … ganz lesen1) Falls Leistungen nicht vom Auftragnehmer selbst, sondern von Dritten (sog. Nachunternehmer oder Subunternehmer) ausgeführt werden sollen: Erklä-rung zum Einsatz von Nachunternehmern nebst Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers Hinweis: Gemäß § 47 Abs. 5 VgV sind folgende Leistungen direkt vom Bieter selbst oder im Fall einer Bietergemeinschaft von einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft auszuführen: - Finanzwesen - Controlling - Medizinanalytik - Wirtschaftlichkeitsanalyse - Medizinstrategie - Strategische Begleitung gesundheitspolitische Unterstützung - Vertretung der Ergebnisse in politischen Gremien 2) Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (sog. Eignungsleihe), so nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen (für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit muss der Eignungsleihende Nachunternehmer sein, nimmt der Bieter für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" abzugeben).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs.1 Nr.3 VgV). Mindestanforderung: Nachweis einer Firmenhaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: - Personen- und Sachschäden: Mindestens 10.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maxim … ganz lesenErklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs.1 Nr.3 VgV). Mindestanforderung: Nachweis einer Firmenhaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: - Personen- und Sachschäden: Mindestens 10.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr - Vermögensschäden: Mindestens 1.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr Die Haftpflichtversicherung muss bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut abgeschlossen worden sein. Die Haftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten und nachgewiesen werden. Der Bieter hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung nach Anlage 2F2.4 oder Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend).
Finanzkennzahlen
1) Nur auf Nachfrage der Vergabestelle: Darstellung der gesellschaftsrechtlichen Strukturen des Bewerbers 2) Nur auf gesonderte Nachfrage der Vergabestelle: Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bewerber oder Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV) Mindestanforderung: Der Bewerber weist in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils einen durchschn … ganz lesenErklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV) Mindestanforderung: Der Bewerber weist in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils einen durchschnittlichen Nettoumsatz mit vergleichbaren Leistungen in Höhe von 1 Mio. Euro auf. Der Bieter muss diesen Umsatz auf Nachfrage der Vergabestelle durch entsprechende Referenzen belegen.
Eintragung in das Handelsregister
Nachweis über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (z.B. Handelsregisterauszug) (§ 122 Abs.2 Nr.1 GWB i.V.m. § 44 Abs.1 VgV) oder sonstige Bescheinigung oder Erklärung i.S. von Anhang VII Teil B und C der Richtlinie 2014/24/EG, wenn dies nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Niederlassungs- bzw. Herkunftsstaates Voraussetzung für die erlaubte Berufsausübung ist.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2026
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
bis zu 3-mal: Nach Ablauf der Festvertragslaufzeit verlängert sich der Vertrag automatisch um zwölf Monate, sollte er nicht drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit seitens der Auftraggeberin gekündigt werden.
Optionen
Sind sofern vorliegend abschließend in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
xvergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: 11. Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB) 12. Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB) 13. Eigenerklärung Russlandsanktionen 14. Erklärung zur Einhaltung des MiLoG 15. Eigenerklärung zur Anerkennung der Antikorruptionserklärung 16. Erklärung zu § 4 Ab … ganz lesenLeistung: 11. Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB) 12. Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB) 13. Eigenerklärung Russlandsanktionen 14. Erklärung zur Einhaltung des MiLoG 15. Eigenerklärung zur Anerkennung der Antikorruptionserklärung 16. Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVergG 17. Nach § 6 Abs. 1 WRegG ist ein öffentlicher Auftraggeber vor der Erteilung eines Zuschlags in einem Verfahren über die Vergabe öffentlicher Aufträge mit einem geschätzten Auftragswert ab 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer verpflichtet, das Wettbewerbsregister zu demjenigen Bieterunternehmen abzufragen, das den Auftrag erhalten soll.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Bei allen Verfahrensarten mit Ausnahme des offenen Verfahrens kann der öffentliche Auftraggeber die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert oder zur Verhandlung eingeladen werden, begrenzen, sofern genügend geeignete Bewerber zur Verfügung stehen. Dazu gibt der öffen … ganz lesenBei allen Verfahrensarten mit Ausnahme des offenen Verfahrens kann der öffentliche Auftraggeber die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert oder zur Verhandlung eingeladen werden, begrenzen, sofern genügend geeignete Bewerber zur Verfügung stehen. Dazu gibt der öffentliche Auftraggeber in der Auftragsbekanntmachung oder der Aufforderung zur Interessensbestätigung die von ihm vorgesehenen objektiven und nicht-diskriminierenden Eignungskriterien für die Begrenzung der Zahl, die vorgesehene Mindestzahl und gegebenenfalls auch die Höchstzahl der einzuladenden Bewerber an. Der Auftraggeber fordert mindestens drei, maximal fünf Bewerber mit den höchsten Punktzahlen in der Prüfung der Bewertungskriterien zur Angebotsabgabe auf. Dazu wertet die Vergabestelle die Teilnahmeanträge zunächst nach form- und fristgerechtem Eingang aus und prüft die Vollständigkeit der Unterlagen. Hierbei wird auch geprüft, inwiefern der Bewerber die aufgestellten Mindestanforderungen an die Eignung (A-Kriterien) erfüllt. Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden zwingend aus dem weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. A-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die verbliebenen Teilnahmeanträge wertet die Vergabestelle im Hinblick auf die B-Kriterien aus. B-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die Punktzahlen ermittelt der Aufraggeber wie folgt: 1. Auswahlkriterium 1: Umsatz Gewertet wird der durchschnittliche jährliche Umsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen anhand nachfolgender Tabelle: ≤1 = Ausschluss >1 ≤ als 1,5 0,5 Punkt >1.5 ≤ als 2.0 1 Punkte >2.0 ≤ als 2.5 1.5 Punkte >2.5 ≤ als 3.0 2 Punkte >3.0 ≤ als 3.5 2.5 Punkte >3.5 ≤ als 4.0 3 Punkte >4.0 ≤ als 4.5 3.5 Punkte >4.5 ≤ als 5.0 4 Punkte >5.0 ≤ als 5.5 4.5 Punkte >5.5 5 Punkte Die Angabe des Umsatzes erfolgt in Anlage 2F2.1. 2. Auswahlkriterium 2: Anzahl der vergleichbaren Referenzen: Weniger als 3 Referenzen =Ausschluss ≥ 3 2 Punkte ≥ 4 4 Punkte ≥ 5 6 Punkte ≥ 6 8 Punkte ≥ 7 10 Punkte ≥ 8 12 Punkte ≥ 9 14 Punkte ≥ 10 16 Punkte ≥ 11 18 Punkte ≥ 12 20 Punkte Die Angabe der Referenzen erfolgt in Anlage 2F5. 3. Auswahlkriterium 3: Qualität der vergleichbaren Referenzen Die Vergabestelle addiert die Summe der erreichten Punkte der ausgefüllten Referenzmuster aus Anlage 2F5 hinzu. Die Vergabestelle legt dabei fünf Referenzen zugrunde. Sollte ein Bieter mehr als fünf Referenzmuster der Anlage 2F5 einreichen und diese nicht mittels Nummerierung gekennzeichnet haben, wählt die Vergabestelle die ersten fünf Referenzen aus den Unterlagen in der Reihenfolge des übermittelten Antrags aus. Der Teilnahmeantrag mit der höchsten Punktzahl gemäß Anlage 2F5 erhält die höchste Bewertung entsprechend der dem Kriterium zugeordneten Maximalpunktzahl. Alle übrigen Teilnahmeanträge erhalten im Verhältnis weniger Punkte (inverser Dreisatz). Es gilt folgende Formel: P = Punktzahl_max* ((akt_Angebot) )/((max_Angebot)) Erläuterung: P = Erreichte Punktzahl im Kriterium Punktzahl_max = Maximal erreichbare Punktzahl max_Angebot = Bester Wert im Vergleichsfeld für das Kriterium akt_Angebot = Betrachteter Wert im Vergleichsfeld für das Kriterium 4. Gesamtauswahlentscheidung Es werden mindestens die drei und maximal fünf geeignetsten Unternehmen zur Angebotsabgabe zugelassen. Die Reihenfolge bestimmt sich nach den jeweils erzielten Punktzahlen in der Prüfung der Auswahlkriterien. Der Teilnahmeantrag mit der pro Auswahlkriterium höchsten Punktzahl erhält die volle, diesem Kriterium zugewiesene Punktzahl. Die übrigen Teilnahmeanträge erhalten in Relation weniger Punkte (inverser Dreisatz). Haben mehrere Bewerber dieselbe Punktzahl, erhalten diese denselben Rang. Bei mehreren Bewerbern auf demselben Rang, werden diese zugelassen, bis drei Bewerber zugelassen sind. Soweit erforderlich entscheidet bei Punktegleichstand das Los …
Hinweis
A) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform X-Vergabe zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ebenfalls ausschließlich auf ele … ganz lesenA) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform X-Vergabe zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ebenfalls ausschließlich auf elektronischem Weg über die Vergabeplattform. Die potentiellen Bieter werden hierüber nur gesondert informiert, wenn Sie sich auf der Vergabeplattform registrieren. Anderenfalls obliegt es den Bietern selbst, regelmäßig zu prüfen, ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahren bereitstehen. **** B) Die Angebote sind in Textform ausschließlich über die Vergabeplattform X-Vergabe einzureichen. Auf postalischem Wege oder per E-Mail übermittelte Angebote sind nicht zugelassen. **** C) Die Bieter haben eine Eigenerklärung darüber einzureichen, ob Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG und nach § 21 SchwarzArbG vorliegen (s. Formblatt 2 F2 Eignung in den Vergabeunterlagen). Darüber hinaus haben die Bieter die Eigenerklärungen "Mustererklärung Mindestentgelt/Tariftreue/Scientologyschutzerklärung" - sofern jeweils gefordert - einzureichen. **** D) Sofern sich Bietergemeinschaften beteiligen, ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der u. a. ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Das Formblatt Eignung und die weiteren Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bietergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt. **** E) Das Formblatt Eignung (Anlage F2) ist auch zu verwenden von Nachunternehmen, welche Teile des Auftrags erbringen sollen (Unteraufträge gemäß § 36 VgV), und Drittunternehmen, auf deren Eignung sich der Bieter/die Bietergemeinschaft beruft (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV). Darüber hinaus sind Angaben zu denjenigen Eignungskriterien zu machen, die der Bieter/die Bietergemeinschaft im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nehmen will. **** F) Fragen zu den Vergabeunterlagen (Bieterfragen) sind im Hinblick auf § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV spätestens bis zum 9. Kalendertag vor Ablauf der Frist in Textform über den entsprechenden Projektraum des Vergabeportals zu stellen. ****

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 790 (Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

21vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (13 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 4 Meldungen plausibel angegeben

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.02.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8b0cc01a-ac72-429b-af2b-3faa586ff3c7.