Zum Inhalt
Menü
Frist abgelaufenEU-weitIT und Software

Krankenhausinformationssystem

Rheumazentrum Mittelhessen GmbH & Co. KG · Bad Endbach, Hessen

Aktenzeichen RZMH 02/2026veröffentlicht 27.08.2026Lieferleistungen · Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 33 Tagen abgelaufen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monate
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bad Endbach35080, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigxvergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Erfüllungsgrad Leistungsbeschreibung30 %
  • Präsentation + Konzepte30 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 03.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 33 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Das Rheumazentrum Mittelhessen hat sich entschieden, ein komplettes Kranken-hausinformationssystem für den Standort auszuschreiben, welches die KHZG-Fördertatbestände 3- 6 erfüllt und welches darüber hinaus alle administrativen und klinischen Prozesse einer Akut-, AHB- und (DRV-) Rehaklinik abbildet.

Gegenstand nach CPV

  • 48180000Medizinsoftwarepaket
  • 48000000Softwarepaket und Informationssysteme

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Erfüllungsgrad Leistungsbeschreibung30 %
Präsentation + Konzepte30 %
Preis40 %
Qualität
Erfüllungsgrad Leistungsbeschreibunggemäß Vergabeunterlagen
Qualität
Präsentation + Konzeptegemäß Vergabeunterlagen
Preis
Gemäß Vergabeunterlagen

Eignung13 von 13 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Das angebotene Personal muss mindestens über das Niveau C1 in Deutsch des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen verfügen.
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Nachweis nach DIN ISO 9001:2015 (Qualitätsmanagementsystem) oder vergleichbar durch Eigenerklärung des Bieters.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. § 46 Abs.3 Nr.1 VgV) durch Eigenerklärung des Bieters: Es sind Referenzen (aus abgeschlossenen oder in der Implementierung befindlichen Projekten) vergleichbarer Leistungen in einer Gesundheitseinrichtung vergleichbarer Struk … ganz lesenErklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. § 46 Abs.3 Nr.1 VgV) durch Eigenerklärung des Bieters: Es sind Referenzen (aus abgeschlossenen oder in der Implementierung befindlichen Projekten) vergleichbarer Leistungen in einer Gesundheitseinrichtung vergleichbarer Struktur zum Rheumazentrum Mittelhessen vorzulegen. Zulässig sind Referenzen der letzten fünf Jahre (Stichtag 01.08.2021). Bewertet wird im Besonderen die Vergleichbarkeit der Referenzen zu dem ausgeschriebenen Beschaffungsgegenstand. Grundlage der Vergleichbarkeit ist dabei die Umsetzung eines KHZG-konformen Akut-KIS, das auch die administrativen und klinischen Prozesse einer Anschlussheilbehandlungs- (AHB) und (DRV-) Rehabilitations-klinik abbilden kann. Falls der Bewerber keine abgeschlossenen oder in der Implementierung befindlichen Referenzen für eine Kombination aus KHZG-konformen Akut-KIS und AHB/ Reha vorlegen können, sind auch Referenzen aus drei KHZG-konformen Akut-KIS-Implementierungen zulässig, denen ein Konzept zur Umsetzung der administrativen und klinischen Prozesse der AHB- und (DRV-) Reha-Bereiche beizufügen ist. Dem Konzept müssen verbindliche Bereitstellungs- und Implementierungstermine für die AHB-/ Reha-Funktionalitäten zu entnehmen sein. Mindestanforderung: Der Bewerber muss mit den für die Beurteilung maßgeblichen drei Referenzen in der Summe eine Mindestpunktzahl von 12 Punkten erzielen. Eine niedrigere Punktzahl führt zur Nichtberücksichtigung des Teilnahmeantrages im weiteren Verfahren.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
A) Nachweis der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten des Bewerbers/ der Be-werbergemeinschaft gemäß § 46 Abs.3 Nr.8 VgV. Gesamtzahl Beschäftigte Mindestanforderung: 50 Beschäftigte B) Nachweis zu den in den letzten 3 Jahren Beschäftigten des Bewerbers/der Be-werbergemeinschaft gemäß § 46 Abs. … ganz lesenA) Nachweis der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten des Bewerbers/ der Be-werbergemeinschaft gemäß § 46 Abs.3 Nr.8 VgV. Gesamtzahl Beschäftigte Mindestanforderung: 50 Beschäftigte B) Nachweis zu den in den letzten 3 Jahren Beschäftigten des Bewerbers/der Be-werbergemeinschaft gemäß § 46 Abs. (3) Nr. 8 VgV. Anzugeben sind: - Gesamtanzahl Beschäftigte - davon Support/Service (User-Helpdesk) - davon Software-Entwicklung - davon Projektmanagement /Consulting (anwendungsbezogen/fachlich)
Anteil der Unterauftragsvergabe
A) Falls Leistungen nicht vom Auftragnehmer selbst, sondern von Dritten (sog. Nachunternehmer oder Subunternehmer) ausgeführt werden sollen: Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern nebst Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers. B) Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (wirtsc … ganz lesenA) Falls Leistungen nicht vom Auftragnehmer selbst, sondern von Dritten (sog. Nachunternehmer oder Subunternehmer) ausgeführt werden sollen: Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern nebst Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers. B) Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (sog. Eignungsleihe), so nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen (für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit muss der Eignungsleihende Nachunternehmer sein, nimmt der Bieter für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" abzugeben).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs.1 Nr.3 VgV). Mindestanforderung: Nachweis einer Firmenhaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: -Personen- und Sachschäden: Mindestens 5.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximie … ganz lesenErklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs.1 Nr.3 VgV). Mindestanforderung: Nachweis einer Firmenhaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: -Personen- und Sachschäden: Mindestens 5.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr -Vermögensschäden: Mindestens 5.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr Die Haftpflichtversicherung muss bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut abgeschlossen worden sein. Die Haftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten und nachgewiesen werden. Der Bieter hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung nach Anlage 2F2.4 oder Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend).
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Nur auf Nachfrage der Vergabestelle: Darstellung der gesellschaftsrechtlichen Strukturen des Bewerbers.
Finanzkennzahlen
Nur auf gesonderte Nachfrage der Vergabestelle: Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bewerber oder Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV) Mindestanforderung: Der Bewerber weist mindestens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäfts-jahren einen Ne … ganz lesenErklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV) Mindestanforderung: Der Bewerber weist mindestens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäfts-jahren einen Nettoumsatz mit vergleichbaren Leistungen in Höhe von 0,5 Mio. Euro auf. Der Bieter muss diesen Umsatz auf Nachfrage der Vergabestelle durch entsprechende Referenzen nachweisen.
Eintragung in das Handelsregister
Nachweis über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (z.B. Handelsregisterauszug) (§ 122 Abs.2 Nr.1 GWB i.V.m. § 44 Abs.1 VgV) oder sonstige Bescheinigung oder Erklärung i.S. von Anhang VII Teil B und C der Richtlinie 2014/24/EG, wenn dies nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Niederlassungs- bzw. Herkunftsstaates Voraussetzung für die erlaubte Berufsausübung ist.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
xvergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Fortführung der geforderten Eigenerklärungen: - Erklärung Unternehmensdaten - Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB) - Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB) - Erklärung zur Selbstreinigung (§ 125 GWB) - falls zutreffend - - Eigenerklärung Russlands … ganz lesenLeistung: Fortführung der geforderten Eigenerklärungen: - Erklärung Unternehmensdaten - Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB) - Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB) - Erklärung zur Selbstreinigung (§ 125 GWB) - falls zutreffend - - Eigenerklärung Russlandsanktionen - Erklärung zur Einhaltung des MiLoG - Eigenerklärung zur Anerkennung der Antikorruptionserklärung - Verpflichtungserklärung HVTG - Nach § 6 Abs. 1 WRegG ist ein öffentlicher Auftraggeber vor der Erteilung eines Zuschlags in einem Verfahren über die Vergabe öffentlicher Aufträge mit einem geschätzten Auftragswert ab 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer verpflichtet, das Wettbewerbsregister zu demjenigen Bieterunternehmen abzufragen, das den Auftrag erhalten soll.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Bei allen Verfahrensarten mit Ausnahme des offenen Verfahrens kann der öffentliche Auftraggeber die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots auf-gefordert oder zur Verhandlung eingeladen werden, begrenzen, sofern genügend geeignete Bewerber zur Verfügung stehen. Dazu gibt der öffe … ganz lesenBei allen Verfahrensarten mit Ausnahme des offenen Verfahrens kann der öffentliche Auftraggeber die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots auf-gefordert oder zur Verhandlung eingeladen werden, begrenzen, sofern genügend geeignete Bewerber zur Verfügung stehen. Dazu gibt der öffentliche Auftraggeber in der Auftragsbekanntmachung oder der Aufforderung zur Interessensbestätigung die von ihm vorgesehenen objektiven und nicht-diskriminierenden Eignungskriterien für die Begrenzung der Zahl, die vorgesehene Mindestzahl und gegebenenfalls auch die Höchstzahl der einzuladenden Bewerber an. Der Auftraggeber fordert Mindestens drei Unternehmen mit den höchsten Punktzahlen in der Prüfung der Bewertungskriterien zur Angebots-abgabe auf. Dazu wertet die Vergabestelle die Teilnahmeanträge zunächst nach form- und fristgerechtem Eingang aus und prüft die Vollständigkeit der Unterlagen. Hierbei wird auch geprüft, inwiefern der Bewerber die aufgestellten Mindestanforde-rungen an die Eignung (A-Kriterien) erfüllt. Teilnahmeanträge, die die Mindestanfor-derungen nicht erfüllen, werden zwingend aus dem weiteren Vergabeverfahren aus-geschlossen. A-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die verbliebenen Teilnah-meanträge wertet die Vergabestelle im Hinblick auf die B-Kriterien aus. B-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die Punktzahlen ermittelt der Aufraggeber (sofern Lose gebildet sind im jeweiligen Los) wie folgt: Auswahlkriterien Max. Punkte Umsatz 10 Anzahl der vergleichbaren Referenzen 10 Qualität der vergleichbaren Referenzen 50 Mitarbeiter 10 Max Gesamtpunkte 80   5.3.1 Auswahlkriterium 1: Umsatz Gewertet wird der durchschnittliche jährliche Umsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen anhand nach-folgender Tabelle: Umsatzes in Mio. Euro Netto Umsatzes in Mio. Euro Netto Wertung Weniger als 0,5 = Ausschluss Mehr als 0,5 Weniger als 1,0 0,5 Punkte Mehr als 1,0 Weniger als 1,5 1 Punkte Mehr als 1,5 Weniger als 2,0 2 Punkte Mehr als 2 Weniger als 2,5 3 Punkte Mehr als 2,5 Weniger als 3 4 Punkte Mehr als 3 Weniger als 4 5 Punkte Mehr als 4 Weniger als 5 6 Punkte Mehr als 5 Weniger als 6 7 Punkte Mehr als 6 Weniger als 8 8 Punkte Mehr als 8 Weniger als 10 9 Punkte Mehr als 10 10 Punkte Die Angabe des Umsatzes erfolgt in Anlage 2_F2.1. 5.3.2 Auswahlkriterium 2: Anzahl der vergleichbaren Referenzen: ≥ 3 3 Punkte ≥ 4 5 Punkte ≥ 5 10 Punkte Die Angabe der Referenzen erfolgt in Anlage 2_F5. 5.3.3 Auswahlkriterium 3: Qualität der vergleichbaren Referenzen Bewertet wird die Qualität der eingereichten Referenzen gemäß Anlage 2_F5. Der Bewerber muss mit den für die Beurteilung maßgeblichen 3 Referenzen in der Summe eine Mindestpunktzahl von 12 Punkten erzielen. Eine niedrigere Punktzahl führt zur Nichtberücksichtigung des Teilnahmeantrages im weiteren Verfahren (Min-destanforderung). Die Vergabestelle wertet max. 3 Referenzen für den Ausschreibungsgegenstand in einem Krankenhaus vergleichbarer Struktur zum Rheumazentrum Mittelhessen je-weils qualitativ wie folgt aus: 10 Pkt. Hervorragende Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung 8 Pkt. Sehr gute Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung 6 Pkt. Gute Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung 4 Pkt. Mittelmäßige Darstellung mit Mängeln im Vergleich zur Leistungserwar-tung 2 Pkt. In weiten Teilen mängelbehaftet Darstellung im Vergleich zur Leistungs-erwartung 0 Pkt. Ungenügende Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung Es wird insbesondere die Vergleichbarkeit aller eingereichten Referenzen zu dem ausgeschriebenen Auftrag bewertet, wobei sich die Vergleichbarkeit wie folgt ergibt: Vergleichbar bedeutet u.a.: • Die Umsetzung der KHZG Muss-Kriterien für die ausgeschriebenen Fördertat-bestände der eingereichten Referenzen entspricht den Anforderungen des Rheumazentrums Mittelhessen • Die grundsätzlichen Anforderungen des KHZG an die Interoperabilität, den Datenschutz u …
Hinweis
A) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform X-Vergabe zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ebenfalls ausschließlich auf elek … ganz lesenA) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform X-Vergabe zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ebenfalls ausschließlich auf elektronischem Weg über die Vergabeplattform. Die potentiellen Bieter werden hierüber nur gesondert informiert, wenn Sie sich auf der Vergabeplattform registrieren. Anderenfalls obliegt es den Bietern selbst, regelmäßig zu prüfen, ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahren bereitstehen. **** B) Die Angebote sind in Textform ausschließlich über die Vergabeplattform X-Vergabe einzureichen. Auf postalischem Wege oder per E-Mail übermittelte Angebote sind nicht zugelassen. **** C) Die Bieter haben eine Eigenerklärung darüber einzureichen, ob Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG und nach § 21 SchwarzArbG vorliegen (s. Formblatt 2 F2 Eignung in den Vergabeunterlagen). Darüber hinaus haben die Bieter die Eigenerklärungen "Mustererklärung Mindestentgelt/Tariftreue/Scientologyschutzerklärung" - sofern jeweils gefordert - einzureichen. **** D) Sofern sich Bietergemeinschaften beteiligen, ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der u. a. ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Das Formblatt Eignung und die weiteren Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bietergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt. **** E) Das Formblatt Eignung (Anlage F2) ist auch zu verwenden von Nachunternehmen, welche Teile des Auftrags erbringen sollen (Unteraufträge gemäß § 36 VgV), und Drittunternehmen, auf deren Eignung sich der Bieter/die Bietergemeinschaft beruft (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV). Darüber hinaus sind Angaben zu denjenigen Eignungskriterien zu machen, die der Bieter/die Bietergemeinschaft im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nehmen will. **** F) Fragen zu den Vergabeunterlagen (Bieterfragen) sind im Hinblick auf § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV spätestens bis zum 10. Kalendertag vor Ablauf der Frist in Textform über die Kommunikationsfunktion des Vergabeportals zu stellen. ****

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Rheumazentrum Mittelhessen GmbH & Co. KG
Art
Zuwendungsempfänger, soweit nichts anderes zutrifft, Gesundheit
Anschrift
Sebastian-Kneipp-Straße 36, 35080 Bad Endbach
Kontakt
info@rzmh.de

Bei uns erfasst

1Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 481 (Branchenspezifisches Softwarepaket) in Hessen gibt es in den letzten 24 Monaten nur 8 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f4849f1f-95f7-4045-8c15-d820cf58929d.