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Krankenhaus Brilon; Neubau zur Erweiterung der notwendigen Kapazitäten der Kardiologie, der Intensivmedizin, der komplexen Gastroenterologie, des OP-Bereiches und des Aufwachraumes

Stadtverwaltung Brilon im Auftrag des städt. Krankenhauses Maria Hilf gGmbH Brilon · Brilon, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 26-03-12-014veröffentlicht 11.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 240 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
4
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Konzeption einer Planungsleistung mit Projektbezug50 %
  • Qualitätsmanagement während der Betreuung des Projektes durch das Projektteam10 %
  • Termine und Kosten (10 %)10 %
  • Fachliche Qualifikation10 %
  • Honorar20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Neubau zur Erweiterung der notwendigen Kapazitäten der Kardiologie, der Intensivmedizin, der komplexen Gastroenterologie, des OP-Bereiches und des Aufwachraumes

1. Architektenleistungen (Los 1) 2. Lüftung, Heizung, Sanitär (Los 2) 3. Elektro (Los 3) 4. Tragwerksplanung (Los 4)

Gegenstand nach CPV

Lose4 Lose

Alle 4 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Architektenleistungen

Im Rahmen des Projektes wurde die Errichtung eines vierstöckigen Neubaus sowie umfassende Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude beantragt. Folgende bauliche Erweiterungen sollen im Neubau umgesetzt werden Neubau: Der Neubau soll über vier Geschosse verfügen und nördlich an das Bestandsgebäude angebunden werden. Folgender Aufbau ist dabei vorgesehen: Erdgeschoss: Hier sind Konferenzräume für den telemedizinischen Austausch mit kooperierenden Kliniken und klinikinterne Besprechungen, ein Skill-Labor sowie eine Bibliothek vorgesehen. 1. Obergeschoss: Um den steigenden Fallzahlen der kardiologischen Leistungsgruppen gerecht zu werden, sollen im 1. OG zwei Linksherzkathetermessplätze, davon einer als Hybrid-OP, verortet werden. In den Räumlichkeiten sollen zusätzliche Patientenschleusen vor den Untersuchungs- und Eingriffsräumen sowie spezielle Überwachungseinheiten integriert werden. 2. Obergeschoss: Im 2. Obergeschoss sollen zwei neue OP-Säle, explizit für die Durchführung endoprothetischer Operationen, entstehen. Dazu gehören OP-Einleitungen, eine OP-Schleuse und eine Holding-Area um den OP-Ablauf und die Saalauslastung zu optimieren. Durch das Vorhaben wird eine Erweiterung von derzeit vier auf zukünftig sechs Operationssäle stattfinden. 3. Obergeschoss: Im Zuge steigender chirurgischer und kardiologischer Fallzahlen soll die Intensivbettenkapazität von derzeit neun um sieben Betten (davon drei Einzelzimmer mit Isolationsmöglichkeit) auf 16 Betten erweitert werden. Anteilig können ITS-Betten auch als Intermediate Care Betten genutzt werden. Ein zusätzlicher Eingriffsraum soll die Möglichkeit für kleinere Interventionen gewährleisten. Bestandsgebäude Im Bestandsgebäude sind folgende Veränderungen vorgesehen: Räumliche und strukturelle Anpassung für die komplexe Gastroenterologie: Auf einer Freifläche im Bestandsgebäude sollen drei (zuvor zwei) neue Endoskopieräume incl. Überwachungsplätze und Aufbereitungsanlagen entstehen. Die Behandlung gastroenterologischer Patienten wird somit optimiert. Erweiterung der Kapazitäten des Aufwachraums / Auslagerung Sterilgutversorgung: Aufgrund der geplanten Erweiterung der OP-Kapazitäten sollen auch die Bettenkapazitäten des Aufwachraumes im 3. OG des Bestandsgebäudes angepasst werden. Dieser verfügt über fünf Plätze. Die Anzahl der Plätze soll auf zehn Plätze verdoppelt werden. Um die räumlichen Anpassungen zu ermöglichen, soll im Bestandsgebäude die zentrale Sterilgutversorgung verlegt werden.

––
2
Lüftung, Heizung, Sanitär

Im Rahmen des Projektes wurde die Errichtung eines vierstöckigen Neubaus sowie umfassende Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude beantragt. Folgende bauliche Erweiterungen sollen im Neubau umgesetzt werden Neubau: Der Neubau soll über vier Geschosse verfügen und nördlich an das Bestandsgebäude angebunden werden. Folgender Aufbau ist dabei vorgesehen: Erdgeschoss: Hier sind Konferenzräume für den telemedizinischen Austausch mit kooperierenden Kliniken und klinikinterne Besprechungen, ein Skill-Labor sowie eine Bibliothek vorgesehen. 1. Obergeschoss: Um den steigenden Fallzahlen der kardiologischen Leistungsgruppen gerecht zu werden, sollen im 1. OG zwei Linksherzkathetermessplätze, davon einer als Hybrid-OP, verortet werden. In den Räumlichkeiten sollen zusätzliche Patientenschleusen vor den Untersuchungs- und Eingriffsräumen sowie spezielle Überwachungseinheiten integriert werden. 2. Obergeschoss: Im 2. Obergeschoss sollen zwei neue OP-Säle, explizit für die Durchführung endoprothetischer Operationen, entstehen. Dazu gehören OP-Einleitungen, eine OP-Schleuse und eine Holding-Area um den OP-Ablauf und die Saalauslastung zu optimieren. Durch das Vorhaben wird eine Erweiterung von derzeit vier auf zukünftig sechs Operationssäle stattfinden. 3. Obergeschoss: Im Zuge steigender chirurgischer und kardiologischer Fallzahlen soll die Intensivbettenkapazität von derzeit neun um sieben Betten (davon drei Einzelzimmer mit Isolationsmöglichkeit) auf 16 Betten erweitert werden. Anteilig können ITS-Betten auch als Intermediate Care Betten genutzt werden. Ein zusätzlicher Eingriffsraum soll die Möglichkeit für kleinere Interventionen gewährleisten. Bestandsgebäude Im Bestandsgebäude sind folgende Veränderungen vorgesehen: Räumliche und strukturelle Anpassung für die komplexe Gastroenterologie: Auf einer Freifläche im Bestandsgebäude sollen drei (zuvor zwei) neue Endoskopieräume incl. Überwachungsplätze und Aufbereitungsanlagen entstehen. Die Behandlung gastroenterologischer Patienten wird somit optimiert. Erweiterung der Kapazitäten des Aufwachraums / Auslagerung Sterilgutversorgung: Aufgrund der geplanten Erweiterung der OP-Kapazitäten sollen auch die Bettenkapazitäten des Aufwachraumes im 3. OG des Bestandsgebäudes angepasst werden. Dieser verfügt über fünf Plätze. Die Anzahl der Plätze soll auf zehn Plätze verdoppelt werden. Um die räumlichen Anpassungen zu ermöglichen, soll im Bestandsgebäude die zentrale Sterilgutversorgung verlegt werden.

––
3
Elektro

Im Rahmen des Projektes wurde die Errichtung eines vierstöckigen Neubaus sowie umfassende Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude beantragt. Folgende bauliche Erweiterungen sollen im Neubau umgesetzt werden Neubau: Der Neubau soll über vier Geschosse verfügen und nördlich an das Bestandsgebäude angebunden werden. Folgender Aufbau ist dabei vorgesehen: Erdgeschoss: Hier sind Konferenzräume für den telemedizinischen Austausch mit kooperierenden Kliniken und klinikinterne Besprechungen, ein Skill-Labor sowie eine Bibliothek vorgesehen. 1. Obergeschoss: Um den steigenden Fallzahlen der kardiologischen Leistungsgruppen gerecht zu werden, sollen im 1. OG zwei Linksherzkathetermessplätze, davon einer als Hybrid-OP, verortet werden. In den Räumlichkeiten sollen zusätzliche Patientenschleusen vor den Untersuchungs- und Eingriffsräumen sowie spezielle Überwachungseinheiten integriert werden. 2. Obergeschoss: Im 2. Obergeschoss sollen zwei neue OP-Säle, explizit für die Durchführung endoprothetischer Operationen, entstehen. Dazu gehören OP-Einleitungen, eine OP-Schleuse und eine Holding-Area um den OP-Ablauf und die Saalauslastung zu optimieren. Durch das Vorhaben wird eine Erweiterung von derzeit vier auf zukünftig sechs Operationssäle stattfinden. 3. Obergeschoss: Im Zuge steigender chirurgischer und kardiologischer Fallzahlen soll die Intensivbettenkapazität von derzeit neun um sieben Betten (davon drei Einzelzimmer mit Isolationsmöglichkeit) auf 16 Betten erweitert werden. Anteilig können ITS-Betten auch als Intermediate Care Betten genutzt werden. Ein zusätzlicher Eingriffsraum soll die Möglichkeit für kleinere Interventionen gewährleisten. Bestandsgebäude Im Bestandsgebäude sind folgende Veränderungen vorgesehen: Räumliche und strukturelle Anpassung für die komplexe Gastroenterologie: Auf einer Freifläche im Bestandsgebäude sollen drei (zuvor zwei) neue Endoskopieräume incl. Überwachungsplätze und Aufbereitungsanlagen entstehen. Die Behandlung gastroenterologischer Patienten wird somit optimiert. Erweiterung der Kapazitäten des Aufwachraums / Auslagerung Sterilgutversorgung: Aufgrund der geplanten Erweiterung der OP-Kapazitäten sollen auch die Bettenkapazitäten des Aufwachraumes im 3. OG des Bestandsgebäudes angepasst werden. Dieser verfügt über fünf Plätze. Die Anzahl der Plätze soll auf zehn Plätze verdoppelt werden. Um die räumlichen Anpassungen zu ermöglichen, soll im Bestandsgebäude die zentrale Sterilgutversorgung verlegt werden.

––
4
Tragwerksplanung

Im Rahmen des Projektes wurde die Errichtung eines vierstöckigen Neubaus sowie umfassende Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude beantragt. Folgende bauliche Erweiterungen sollen im Neubau umgesetzt werden Neubau: Der Neubau soll über vier Geschosse verfügen und nördlich an das Bestandsgebäude angebunden werden. Folgender Aufbau ist dabei vorgesehen: Erdgeschoss: Hier sind Konferenzräume für den telemedizinischen Austausch mit kooperierenden Kliniken und klinikinterne Besprechungen, ein Skill-Labor sowie eine Bibliothek vorgesehen. 1. Obergeschoss: Um den steigenden Fallzahlen der kardiologischen Leistungsgruppen gerecht zu werden, sollen im 1. OG zwei Linksherzkathetermessplätze, davon einer als Hybrid-OP, verortet werden. In den Räumlichkeiten sollen zusätzliche Patientenschleusen vor den Untersuchungs- und Eingriffsräumen sowie spezielle Überwachungseinheiten integriert werden. 2. Obergeschoss: Im 2. Obergeschoss sollen zwei neue OP-Säle, explizit für die Durchführung endoprothetischer Operationen, entstehen. Dazu gehören OP-Einleitungen, eine OP-Schleuse und eine Holding-Area um den OP-Ablauf und die Saalauslastung zu optimieren. Durch das Vorhaben wird eine Erweiterung von derzeit vier auf zukünftig sechs Operationssäle stattfinden. 3. Obergeschoss: Im Zuge steigender chirurgischer und kardiologischer Fallzahlen soll die Intensivbettenkapazität von derzeit neun um sieben Betten (davon drei Einzelzimmer mit Isolationsmöglichkeit) auf 16 Betten erweitert werden. Anteilig können ITS-Betten auch als Intermediate Care Betten genutzt werden. Ein zusätzlicher Eingriffsraum soll die Möglichkeit für kleinere Interventionen gewährleisten. Bestandsgebäude Im Bestandsgebäude sind folgende Veränderungen vorgesehen: Räumliche und strukturelle Anpassung für die komplexe Gastroenterologie: Auf einer Freifläche im Bestandsgebäude sollen drei (zuvor zwei) neue Endoskopieräume incl. Überwachungsplätze und Aufbereitungsanlagen entstehen. Die Behandlung gastroenterologischer Patienten wird somit optimiert. Erweiterung der Kapazitäten des Aufwachraums / Auslagerung Sterilgutversorgung: Aufgrund der geplanten Erweiterung der OP-Kapazitäten sollen auch die Bettenkapazitäten des Aufwachraumes im 3. OG des Bestandsgebäudes angepasst werden. Dieser verfügt über fünf Plätze. Die Anzahl der Plätze soll auf zehn Plätze verdoppelt werden. Um die räumlichen Anpassungen zu ermöglichen, soll im Bestandsgebäude die zentrale Sterilgutversorgung verlegt werden.

––

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität
Konzeption einer Planungsleistung mit ProjektbezugGewichtung (Punkte, genau) 50Konzeption einer Planungsleistung mit Projektbezug (50 %) - mit den Unterkriterien: planerische Umsetzung des Bauvorhabens (40 %) Wirtschaftlichkeit (20 %) Zweckmäßigkeit (20 %) Nachhaltigkeit (20 %)
Qualität
Qualitätsmanagement während der Betreuung des Projektes durch das ProjektteamGewichtung (Punkte, genau) 10Qualitätsmanagement während der Betreuung des Projektes durch das Projektteam (10 %) - mit den Unterkriterien: Bieterinterne Methoden zur Qualitätssicherung (50%) Projektorganisation und Kommunikation (50 %)
Kosten
Termine und Kosten (10 %)Gewichtung (Punkte, genau) 10Termine und Kosten (10 %) - mit den Unterkriterien: Methoden der Terminverfolgung (50 %) Methoden der Kostenverfolgung (50 %)
Qualität
Fachliche QualifikationGewichtung (Punkte, genau) 10Fachliche Qualifikation (10 %) - mit den Unterkriterien: Projektleitung: Dauer der Berufserfahrung (25 %) Projektleitung: Dauer der Betriebszugehörigkeit (25 %) Bauleitung: Dauer der Berufserfahrung (25 %) Bauleitung: Dauer der Betriebszugehörigkeit (25 %)
Preis
HonorarGewichtung (Punkte, genau) 20Honorar (20 %)

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 1-mal: Damit eine Option auftragswerterhöhend zu berücksichtigen ist, muss sie die weiteren Anforderungen nach § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB erfüllen, weil sie nur dann eine Erweiterung des Leistungsumfangs ohne erneute Ausschreibung ermöglicht.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend mach … ganz lesen(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Grundsätzlich muss die Maßnahme spätestens zwölf Monate nach der ersten Auszahlung der Fördermittel gem. 5.4 der Grundsätze zur Einzelförderung begonnen werden. Als Maßnahmenbeginn gilt insbesondere der Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrages. Bei Baumaßnahm … ganz lesenGrundsätzlich muss die Maßnahme spätestens zwölf Monate nach der ersten Auszahlung der Fördermittel gem. 5.4 der Grundsätze zur Einzelförderung begonnen werden. Als Maßnahmenbeginn gilt insbesondere der Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrages. Bei Baumaßnahmen gelten insbesondere Planungen, Erwerb und Herrichten des Grundstücks nicht als Beginn der Maßnahme. Spätestens bis einschließlich zum 01.07.2027 muss der Baubeginn tatsächlich erfolgt sein. Grundsätzlich muss die Maßnahme gem. 5.4 der Grundsätze der Einzelförderung spätestens bis einschließlich zum 31.12.2033 beendet sein. Im Förderantrag wurde das Ende der Baumaßnahme zum 26.09.2031 angegeben. Dieses Datum ist für die Fertigstellung des Bauvorhabens nun bindend.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS0Y4JDYY9YFYT0# Der Informationsaustausch zwischen Auftraggeber und Bewerber erfolgt ausschließlich über den Vergabemarktplatz Westfalen. Sämtliche Informationen zum Vergabeverfahren sind auf dem Vergabemarktplatz hinterlegt; etwaige Änderungen, Antworten auf Bieterfragen bz … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXS0Y4JDYY9YFYT0# Der Informationsaustausch zwischen Auftraggeber und Bewerber erfolgt ausschließlich über den Vergabemarktplatz Westfalen. Sämtliche Informationen zum Vergabeverfahren sind auf dem Vergabemarktplatz hinterlegt; etwaige Änderungen, Antworten auf Bieterfragen bzw. Berichtigungen erfolgen ausschließlich über den Projektraum, so dass der Bewerber aufgefordert wird, sich in regelmäßigen Abständen über den aktuellen Stand zu informieren. Informationen hinsichtlich der Datenschutzbestimmungen sind auf der Internetseite der Stadt Brilon https://www.brilon.de/metanavigation/datenschutz/informationspflicht-bei-datenerhebungen-(dsgvo)/ abzurufen. Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers, insbesondere Zahlungs- und Lieferungsbedingungen sowie Angaben über Erfüllungsort und Gerichtsstand, gelten nur dann, wenn sie vom Auftraggeber ausdrücklich und schriftlich in einem von den Vertragsunterlagen getrennten Schriftstück anerkannt worden sind. Wirtschaftlich günstigstes Angebot gemäß der im Anschreiben oder den Vergabeunterlagen angegebenen Kriterien (es handelt sich um die gleichen Kriterien je Los): 1. Konzeption einer Planungsleistung mit Projektbezug (50 %) - mit den Unterkriterien: planerische Umsetzung des Bauvorhabens (40 %) Wirtschaftlichkeit (20 %) Zweckmäßigkeit (20 %) Nachhaltigkeit (20 %) 2. Qualitätsmanagement während der Betreuung des Projektes durch das Projektteam (10 %) - mit den Unterkriterien: Bieterinterne Methoden zur Qualitätssicherung (50%) Projektorganisation und Kommunikation (50 %) 3. Termine und Kosten (10 %) - mit den Unterkriterien: Methoden der Terminverfolgung (50 %) Methoden der Kostenverfolgung (50 %) 4. Fachliche Qualifikation (10 %) - mit den Unterkriterien: Projektleitung: Dauer der Berufserfahrung (25 %) Projektleitung: Dauer der Betriebszugehörigkeit (25 %) Bauleitung: Dauer der Berufserfahrung (25 %) Bauleitung: Dauer der Betriebszugehörigkeit (25 %) 5. Honorar (20 %) Weitere Details können den Vergabeunterlagen entnommen werden. Zur Angebotsabgabe kann ein eigenes Honorarblatt benutz werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1weicken architekten, Unna2
2GET Ingenieurgesellschaft für Energietechnik mbH, Arnsberg2
3Kleinmann Engineering GmbH, Dortmund1
4Mayer-Vorfelder und Dinkelacker, Sindelfingen2

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stadtverwaltung Brilon im Auftrag des städt. Krankenhauses Maria Hilf gGmbH Brilon
Anschrift
Am Markt 1, 59929 Brilon
Website
brilon.de
Kontakt
submission@brilon.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 10.03.2026
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 10.03.2026 auf 12.03.2026 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 96db1137-0ffd-4220-a24d-b0b54d7fdb5c.