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Kornhaus Neugestaltung Museum

Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck · Kirchheim unter Teck, Baden-Württemberg

Aktenzeichen Elektroarbeitenveröffentlicht 24.04.2025BauleistungenOffenes Verfahren

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Bauleistungen
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keine Angabe
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1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

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  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

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Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 18 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 18 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

ALLGEMEINE BAUBESCHREIBUNG 1.0 Allgemein Gegenstand der Planung ist die denkmalgerechte Sanierung und Modernisierung, sowie der Umbau des Kornhauses in Kirchheim unter Teck. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen großen, langgestreckten, viergeschossigen Massivbau aus dem Jahre 1540- 53. Beim großen Stadtbrand 1690 ist das Kornhaus im Innern vollständig ausgebrannt. Es wurde 1696 wieder instandgesetzt. In die stehen gebliebene massive Gebäudehülle wurde eine mehrgeschossige selbstragende Holzkonstruktion implantiert. Das Kornhaus ist vollständig unterkellert. Bei dem Untergeschoss handelt es sich um einen in seiner Dimension und Proportion beeindruckenden Gewölbekeller. Im Laufe seiner langen Geschichte diente das Gebäude dem Hause Württemberg als Kornhaus und ab 1851 der Stadt Kirchheim unter Teck als Kornmarkt, Turnhalle, Lager, Feuerwehrmagzin und zuletzt ausschließlich kulturellen Zwecken. Das Erdgeschoss wurde als Wechselausstellungsraum für Gegenwartskunst genutzt. Die oberen Geschosse beherbergten das Stadtmuseum. Neben der Martinskirche und dem Schloss ist es das größte und mithin signifikanteste Bauvolumen im Zentrum der Stadt. Die Gesamtbaumaßnahme wird in 2 Bauabschnitten ausgeführt. Im 1.Bauabschnitt wird das Kornhaus vom EG bis DG saniert, instandgesetzt und modernisiert. Der erste Rettungsweg, Treppenhaus Ost, sowie ein Aufzug werden bis in das UG geführt. Dadurch wird die vollständige Funktionsfähigkeit des Gebäudes von EG bis DG bis zum Abschluss der Gesamtmaßnahme gewährleistet. Im 2.Bauabschnitt wird nach dem Ausbau des Blockheizkraftwerks der Gewölbekeller von allen restlichen nachträglichen Einbauten befreit und das Natursteingewölbe saniert Alle geplanten Maßnahme werden dem Denkmalschutz des historischen Gebäudes angemessen gerecht saniert. Des Weiteren wird das Gebäude bauphysikalisch und brandschutztechnisch ertüchtigt. Das Baugrundstück befindet sich im Zentrum von Kirchheim, zwischen der Fußgängerzone Max-Eyth-Straße und dem Martinskirchplatz gelegen. Das Gelände weist geringfügiges Gefälle in Ost/ West- und Nord/ Süd- Richtung aus. Die Baustellenzufahrt wird über den Martinskirchplatz erfolgen. Die Lagerflächen sind, der innerstädtischen Situation und den Eigentumverhältnissen geschuldet, beengt. Die im Besitz der Stadt Krichheim betreffenden Flächen, vor allem im Norden des Kornhauses sind begrenzt. Das Grundstück des Martinskirchplatzes ist im Bestiz der evangelischen Kirche. Es werden BE- Flächen von der evangelischen Kirche angemietet. Die geplante Baustellenzufahrt und die Lagerflächen sind der beigefügten Skizze zu entnehmen. Die neue Außentreppe, von UG bis EG, Ausführung im 1.BA, ist zwischen Max-Eyth-Haus und Kornhaus positioniert. Sie befindet sich auf dem Gebiet eines aufgegeben, historischen Friedhofs. Archäologische Grabungen bzw. Untersuchungen werden erforderlich. Sie sind so geplant, dass sie sich ohne terminliche Störungen in den Bauablauf einfügen. 1.1 Baurecht, Denkmalschutz -Bauliche Anlagen und Räume besonderer Art der Nutzung § 38 LBO -Eingetragenes Kulturdenkmal mit besonderen Bedeutung gemäß § 2 (i.V.m. § 28 DSchG) -Gebäude mit einer Höhe bis 13,00 m und Nutzungseinheiten mit jeweils nicht mehr als 400 qm Gebäudeklasse 4, gemäß §2 LBO BW 1.3 Denkmalschutz / denkmalpflegerische Maßnahmen Das Kornhaus steht unter Denkmalschutz und unterliegt damit dem besonderem Schutz.

ie elektrotechnische Versorgung erfolgt über eine NSHV, die im UG aufgestellt wird und fünf Unterverteiler für die Ebenen UG, EG, 1.OG, 2.OG und DG. Die ebenenübergreifende Verkabelung erfolgt über einen Installationsschacht auf der westlichen Seite des Gebäudes; zwischen den Achsen 2 und 3. In diesem Bereich stehen auch die Unterverteiler. Die Verkabelung innerhalb der Ebenen erfolgt im Wesentlichen über die Decken bzw. in den Böden. In den Holzdecken werden Unterflurkanäle auf den Brettstapeldecken zwischen den Lagerhölzern installiert. Diese werden mit Zugdosen, von denen Leerrohre zu Auslässen in der Decke oder zu den Wänden führen, zu einem Trassierungssystem ergänzt. Im EG liegen die Kanäle und Unterflurdosen in der Estrichebene. Die Zuleitungen zu den Leuchten verlaufen ausgehend von der Unterverteilung der Ebene über den Steigebereich (Achse 2 bis 3) in das Unterflurkanalsystem der darüberliegenden Ebene bis zur Zugdose, die dem Leuchtenauslass am nächsten liegt. Von dort werden Leerrohre bis zum Auslass verlegt. Die Bohrungen durch die Holzdecken werden durch die Elektrotechnik erstellt. Die Bohrungen durch die Bodenplatte des EG und das darunterliegende Gewölbe werden durch den Hochbau ausgeführt. Ein zweiter Steigebereich befindet sich auf der östlichen Seite des Gebäudes zwischen den Achsen 8 und 9. Dieser ist für die Kabel der IT-Infrastruktur vorgesehen und hat auf jeder Ebene eine Anbindung an das Kanalsystem im Fußboden. Bauablauf / Termine Zur Herstellung des Schachtes zwischen den Achsen 2 und 3 werden im Sommer 2025 die sich dort befindenden Schornsteine abgebrochen. Dazu müssen die Abgasleitungen der Heizungsanlage und des BHKW auf die westliche Fassade(Achse 1) verlegt werden. In diesem Zuge muss auch die alte Hauptverteilung, die derzeit im EG zwischen den Achsen 1 und 2 steht, abgebaut und durch die neue NSHV ersetzt werden. Danach erfolgt die Sanierung des Holztragwerks und der Aufbau der neuen Decken über dem EG, 1.OG und 2.OG. Die weiteren elektrotechnischen Installationen und der Aufbau der Sicherheitstechnik beginnen im Wesentlichen erst nach der Fertigstellung der Decke über dem 2.OG. Die Termine können dem Terminplan entnommen werden. Da der gesamte weitere Bauablauf von der Inbetriebnahme der NSHV abhängt, wird dieser Zwischentermin als Vertragsbestandteil verbindlich vereinbart.

Beschreibung des Loses

ALLGEMEINE BAUBESCHREIBUNG 1.0 Allgemein Gegenstand der Planung ist die denkmalgerechte Sanierung und Modernisierung, sowie der Umbau des Kornhauses in Kirchheim unter Teck. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen großen, langgestreckten, viergeschossigen Massivbau aus dem Jahre 1540- 53. Beim großen Stadtbrand 1690 ist das Kornhaus im Innern vollständig ausgebrannt. Es wurde 1696 wieder instandgesetzt. In die stehen gebliebene massive Gebäudehülle wurde eine mehrgeschossige selbstragende Holzkonstruktion implantiert. Das Kornhaus ist vollständig unterkellert. Bei dem Untergeschoss handelt es sich um einen in seiner Dimension und Proportion beeindruckenden Gewölbekeller. Im Laufe seiner langen Geschichte diente das Gebäude dem Hause Württemberg als Kornhaus und ab 1851 der Stadt Kirchheim unter Teck als Kornmarkt, Turnhalle, Lager, Feuerwehrmagzin und zuletzt ausschließlich kulturellen Zwecken. Das Erdgeschoss wurde als Wechselausstellungsraum für Gegenwartskunst genutzt. Die oberen Geschosse beherbergten das Stadtmuseum. Neben der Martinskirche und dem Schloss ist es das größte und mithin signifikanteste Bauvolumen im Zentrum der Stadt. Die Gesamtbaumaßnahme wird in 2 Bauabschnitten ausgeführt. Im 1.Bauabschnitt wird das Kornhaus vom EG bis DG saniert, instandgesetzt und modernisiert. Der erste Rettungsweg, Treppenhaus Ost, sowie ein Aufzug werden bis in das UG geführt. Dadurch wird die vollständige Funktionsfähigkeit des Gebäudes von EG bis DG bis zum Abschluss der Gesamtmaßnahme gewährleistet. Im 2.Bauabschnitt wird nach dem Ausbau des Blockheizkraftwerks der Gewölbekeller von allen restlichen nachträglichen Einbauten befreit und das Natursteingewölbe saniert Alle geplanten Maßnahme werden dem Denkmalschutz des historischen Gebäudes angemessen gerecht saniert. Des Weiteren wird das Gebäude bauphysikalisch und brandschutztechnisch ertüchtigt. Das Baugrundstück befindet sich im Zentrum von Kirchheim, zwischen der Fußgängerzone Max-Eyth-Straße und dem Martinskirchplatz gelegen. Das Gelände weist geringfügiges Gefälle in Ost/ West- und Nord/ Süd- Richtung aus. Die Baustellenzufahrt wird über den Martinskirchplatz erfolgen. Die Lagerflächen sind, der innerstädtischen Situation und den Eigentumverhältnissen geschuldet, beengt. Die im Besitz der Stadt Krichheim betreffenden Flächen, vor allem im Norden des Kornhauses sind begrenzt. Das Grundstück des Martinskirchplatzes ist im Bestiz der evangelischen Kirche. Es werden BE- Flächen von der evangelischen Kirche angemietet. Die geplante Baustellenzufahrt und die Lagerflächen sind der beigefügten Skizze zu entnehmen. Die neue Außentreppe, von UG bis EG, Ausführung im 1.BA, ist zwischen Max-Eyth-Haus und Kornhaus positioniert. Sie befindet sich auf dem Gebiet eines aufgegeben, historischen Friedhofs. Archäologische Grabungen bzw. Untersuchungen werden erforderlich. Sie sind so geplant, dass sie sich ohne terminliche Störungen in den Bauablauf einfügen. 1.1 Baurecht, Denkmalschutz -Bauliche Anlagen und Räume besonderer Art der Nutzung § 38 LBO -Eingetragenes Kulturdenkmal mit besonderen Bedeutung gemäß § 2 (i.V.m. § 28 DSchG) -Gebäude mit einer Höhe bis 13,00 m und Nutzungseinheiten mit jeweils nicht mehr als 400 qm Gebäudeklasse 4, gemäß §2 LBO BW 1.3 Denkmalschutz / denkmalpflegerische Maßnahmen Das Kornhaus steht unter Denkmalschutz und unterliegt damit dem besonderen Schutz des Denkmalschutzgesetzes

Lage, Flächen und Volumen Gebäudegrundfläche: ca. 40,80 x 14,70 m Traufhöhe: ca. 11,30 m bzw. 11,70 m (bezogen auf OK Fußboden EG) Firsthöhe: ca. 20,300 m bzw. 20,50 m (bezogen auf OK Fußboden EG) First in Ost-/ West- Richtung Erdbebenzone 0, DIN 4149: 2005-04 DIN 4149: 1981-04 Erdbebenzone EFH 312,34 m ü.NN. 3 Vollgeschossen ein Dachgeschoss mit zwei Ebenen Vollunterkellerung mit Gewölbe im Bestand Nutzfläche, gesamt ca. 1.800 qm BGF, gesamt ca . 3.430 qm BRI, Gesamt cs. 14.580 cbm

Die gesamte Elektro- und Sicherheitstechnik sowie das Datenübertragungsnetz werden komplett neu aufgebaut. Als Besonderheit ist die Beleuchtung der Ausstellungsflächen und Verkehrswege zu beachten. Diese Leuchten werden im Rahmen einer separaten Ausschreibung beschafft, installiert und in Betrieb genommen. Die Elektrotechnik stellt die Verkabelung und die Steuerung (inkl. Programmierung) zur Verfügung. Die Lichtsteuerung steuert etwa 900 Leuchten. Die elektrotechnische Versorgung erfolgt über eine NSHV, die im UG aufgestellt wird und fünf Unterverteiler für die Ebenen UG, EG, 1.OG, 2.OG und DG. Die ebenenübergreifende Verkabelung erfolgt über einen Installationsschacht auf der westlichen Seite des Gebäudes; zwischen den Achsen 2 und 3. In diesem Bereich stehen auch die Unterverteiler. Die Verkabelung innerhalb der Ebenen erfolgt im Wesentlichen über die Decken bzw. in den Böden. In den Holzdecken werden Unterflurkanäle auf den Brettstapeldecken zwischen den Lagerhölzern installiert. Diese werden mit Zugdosen, von denen Leerrohre zu Auslässen in der Decke oder zu den Wänden führen, zu einem Trassierungssystem ergänzt. Im EG liegen die Kanäle und Unterflurdosen in der Estrichebene. Die Zuleitungen zu den Leuchten verlaufen ausgehend von der Unterverteilung der Ebene über den Steigebereich (Achse 2 bis 3) in das Unterflurkanalsystem der darüberliegenden Ebene bis zur Zugdose, die dem Leuchtenauslass am nächsten liegt. Von dort werden Leerrohre bis zum Auslass verlegt. Die Bohrungen durch die Holzdecken werden durch die Elektrotechnik erstellt. Die Bohrungen durch die Bodenplatte des EG und das darunterliegende Gewölbe werden durch den Hochbau ausgeführt. Ein zweiter Steigebereich befindet sich auf der östlichen Seite des Gebäudes zwischen den Achsen 8 und 9. Dieser ist für die Kabel der IT-Infrastruktur vorgesehen und hat auf jeder Ebene eine Anbindung an das Kanalsystem im Fußboden. Bauablauf / Termine Zur Herstellung des Schachtes zwischen den Achsen 2 und 3 werden im Sommer 2025 die sich dort befindenden Schornsteine abgebrochen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Angebot mit dem günstigsten Preis erhält den Zuschlag.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Bewertung: 1 Punkt Anforderung erfüllt 2 Punkte Anforderung voll erfüllt 3 Punkte Anforderung überdurchschnittlich erfüllt
Kriterium
Bewertung: 1 Punkt Anforderung erfüllt 2 Punkte Anforderung voll erfüllt 3 Punkte Anforderung überdurchschnittlich erfüllt
Kriterium
Bewertung: 1 Punkt Anforderung erfüllt 2 Punkte Anforderung voll erfüllt 3 Punkte Anforderung überdurchschnittlich erfüllt
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
22.05.2025, 23:59 Uhr
Sicherheiten
verlangt: 5% Vertragserfüllungsbürgschaft nach Erteilung des Auftrags 3% Mängelgewährleistungsbürgschaft nach Abnahme der Leistung

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, 76137 Karlsruhe
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.720vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.242 Lose mit Angabe)
391.851 €Zuschlagswert im Median
173.087 € – 862.458 €mittlere Hälfte, 900 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 22.05.2025
  3. BekanntmachungFrist 08.05.2025
  4. Vergabebekanntmachung
  5. BekanntmachungFrist 07.11.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5e60c97b-7bbe-41f2-9c9e-88a3feafd59e.