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Koordination der Vorbereitungsleistungen zwecks Auslagerung Gipsformerei

Stiftung Preußischer Kulturbesitz · Berlin, Berlin

Aktenzeichen SPK-ZVS-25-00012-VvmT-M-GFveröffentlicht 08.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 544 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (135 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
63 Monate01.10.2025 – 31.12.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10785, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 72 Tage (29 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (41 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 18 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2030
    vor 13 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Gipsformerei (GF) ist zum einen eine hochproduktive Manufaktur, zum anderen beherbergt sie eine große Sammlung historischer Formen sowie Form- und Malmodellen, die auf Kunst- und Kulturgüter aller Zeiten und geografischen Räume zurückgehen. Diese dienen der Manufaktur als Werkzeuge und Arbeitsgrundlage, besitzen aber mittlerweile auch einen musealen bzw. historischen Wert.

Die GF wurde im Jahr 1819 durch König Friedrich Wilhelm III. als „Königlich Preußische Gipsgussanstalt“ gegründet und gehört seit 1830 zu den Königlichen, heute Staatlichen Museen zu Berlin. Damit ist sie deren älteste Institution. Die GF mit Formerwerkstatt, Malerateliers und Lagerräumen für die historischen Formen und Modelle befindet sich in einem 1889 - 1891 eigens errichteten Gebäude in der Sophie-Charlotten-Straße in Berlin Charlottenburg.

Aufgrund des erschöpften Raumpotentials des Altbaus und dessen baulichen Zustands wird das Gebäude in den kommenden Jahren grundsaniert sowie durch einen Neubau auf der Liegenschaft von derzeit ca. 5.000 m2 Bruttogrundfläche (BGF) auf insgesamt ca. 13.000 m2 BGF erweitert.

Die Sammlung der GF der Staatlichen Museen zu Berlin umfasst schätzungsweise rund 30.000 Objekte, bestehend aus Formmodellen, Malmodellen, Formen und weiteren Abgüssen, in der Regel aus Gips. Im Zuge der anstehenden Baumaßnahmen und der damit einhergehenden Umlagerung sind diese grundlegend zu erfassen, zu reinigen und zu sichern, damit sie in Zukunft sowohl in wissenschaftlicher als auch in wirtschaftlicher Hinsicht besser verwaltet, erforscht und konserviert werden können.

Aufgrund der Anzahl und des Umfangs der Objekte sowie des Zeitrahmens wird eine in inhaltlicher Sicht eingeschränkte, jedoch zahlenmäßig vollständige Erfassung und Reinigung aller Objekte bis Ende 2030 angestrebt – dem Zeitpunkt, an dem der Einzug eines Teils der Sammlung in den fertiggestellten Neubau voraussichtlich erfolgen kann. Unter der Voraussetzung, dass die Arbeiten im Anschluss an die erforderlichen vorbereitenden Maßnahmen und Planungen ab dem vierten Quartal 2025 beginnen können, stehen für die Sammlungserfassung und Auslagerung planungsmäßig mindestens 6 Jahre zur Verfügung.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung11 von 11 angegeben

Kriterium
- Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen. - Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. § 21 des Arbeitnehmerentsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 Mindestlohngesetz (MiLoG), § 21 Absatz 1 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfa … ganz lesen- Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen. - Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. § 21 des Arbeitnehmerentsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 Mindestlohngesetz (MiLoG), § 21 Absatz 1 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959) vorliegen. - Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. der Inhalte der Eigenerklaerung_Sanktionen_RUS“ vorliegen.
Kriterium
Erklärung, dass mein/unser Unternehmen in einem einschlägigen Berufs- oder Handelsregister im Sinne des Anhangs der RL 2014/24/EU, z.B. „Handelsregister“, „Handwerksrolle“, „Ver-einsregister“, „Partnerschaftsregister“ oder vergleichbar eingetragen ist.
Kriterium
Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/ Berufshaftpflichtversicherung (Geforderte Deckungssummen: Personenschäden mind. 3,00 Mio. EUR, Sach-/ Vermögensschäden mind. 1,50 Mio. EUR). Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mind. das Zweifache der vorstehenden Deckungssummen je Schadensfall betragen, d.h, zweifach maximiert sein.
Kriterium
Mindestanforderung: - durchschnittlicher Jahresumsatz je Geschäftsjahr in den letzten drei Jahren mind. 1,5 Mio. EUR - durchschnittlicher Jahresumsatz im Bereich Koordinationsleistungen im Bereich Bestandserfassung mind. 500.000,- EUR
Kriterium
Mindestanforderung: - mind. 10 festangestellte Mitarbeiter in den letzten drei Geschäftsjahren
Kriterium
mind. neun unternehmensbezogene Referenzen aus den letzten 10 Jahren, die nach ihrer Art und ihrem Umfang mindestens mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbare Referenzen anerkannt werden Projekte anerkannt, die folgende Leistungsbereiche abdecken: - A - Bestandserfa … ganz lesenmind. neun unternehmensbezogene Referenzen aus den letzten 10 Jahren, die nach ihrer Art und ihrem Umfang mindestens mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbare Referenzen anerkannt werden Projekte anerkannt, die folgende Leistungsbereiche abdecken: - A - Bestandserfassung und Vorreinigung/Vorsicherung/Vorverpackung von mind. 5.000 (Sammlungs-) Objekten für öffentliche Auftraggeber - B - Bereitstellung und Anpassung einer projektspezifischen Datenbank für die Erfassung von Objekten aus Museen oder Kultureinrichtungen - C - Koordination von Erfassungs- und Transportleistungen durch externe Auftragnehmer bei der Auslagerung von Sammlungen, und die bezüglich des Schwierigkeitsgrades mit der Aufgabenstellung vergleichbar sind, und deren abgerechnete Honorarsumme für die Kriterien - A: > 100.000,- EUR - B: > 20.000,- EUR - C: > 100.000,- EUR ohne USt. betragen. Mindestanforderung: - pro Kriterium A – C sind mind. drei Referenzobjekte anzugeben - mind. eine Referenz davon muss die Kriterien A – C erfüllen - pro Kriterium muss je eine Referenz abgeschlossen sein. Wertungskriterium: - Grad der Vergleichbarkeit der Referenzen mit der ausgeschriebenen Leistung
Kriterium
Mindestanforderung: Projektleitung: - Qualifikation als Restaurator*in (Dipl. Rest., M.Sc. oder M.A.) - mind. 10 Jahre Erfahrung in der Projektleitung vergleichbarer Projekte - muss bei mind. zwei der genannten Referenzen als Projektleitung tätig gewesen sein. Stellvertretende Projektleitung: - Qua … ganz lesenMindestanforderung: Projektleitung: - Qualifikation als Restaurator*in (Dipl. Rest., M.Sc. oder M.A.) - mind. 10 Jahre Erfahrung in der Projektleitung vergleichbarer Projekte - muss bei mind. zwei der genannten Referenzen als Projektleitung tätig gewesen sein. Stellvertretende Projektleitung: - Qualifikation als Restaurator*in (Dipl. Rest., M.Sc. oder M.A.) oder Architekt*in / Ingenieur*in (Dipl. Ing., M.Sc. oder M.A.) oder Museolog*in - mind 10 Jahre Erfahrung in vergleichbaren Projekten Mitarbeiter/Team: - 2 x Restaurator*innen (Bachelor, Rest. Im Handwerk, Diplom. M.Sc. oder M.A.) - 2 x Kunsthistoriker*innen oder Denkmalpfleger*innen oder Architekt*innen oder Museolog*innen - 1 x Informatiker*in (Diplom, M.Sc.)
Kriterium
Wertungskriterium: Darstellung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung (interne Prozessorganisation) im Rahmen der Leistungserbringung, insbesondere zu den Punkten: - Terminplanung/Terminkontrolle (über alle Leistungsphasen) - Kostenplanung/Kostenkontrolle - Kontrolle/Sicherstellung der Qualität der Ausführung - Dokumentation, Schriftverkehr mit Projektbeteiligten
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2025
Vertragsende
31.12.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK). Die Zentrale Vergabestelle (ZVS) weist auf die zulässigen Rechtsbehelfe und einzuhaltenden Fris … ganz lesenUnternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK). Die Zentrale Vergabestelle (ZVS) weist auf die zulässigen Rechtsbehelfe und einzuhaltenden Fristen hin. --- Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. ---- Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1). --- Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr.2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 1 GWB bleibt unberührt. --- Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn zu richten. Soll ein Nachprüfungsantrag (§ 107 Abs. 1 GWB) per E-Mail eingereicht werden, so ist dies nur mit qualifizierter elektronischer Signatur an die E-Mail-Adresse vk@bundeskartellamt.bund.de möglich. --- Hinweis: Die SPK ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die ProDenkmal GmbH, (Chausseestraße 104, 10115 Berlin) hat im Jahr 2022 ein Vorkonzept für die Auslagerung der Sammlung der Gipsformerei (Baufreimachung) erstellt und dieses letztmalig 2024 aktualisiert. Dieses Vorkonzept ist in die Leistungsbeschreibung eingeflossen. Die ProDenkmal GmbH hat nicht … ganz lesenDie ProDenkmal GmbH, (Chausseestraße 104, 10115 Berlin) hat im Jahr 2022 ein Vorkonzept für die Auslagerung der Sammlung der Gipsformerei (Baufreimachung) erstellt und dieses letztmalig 2024 aktualisiert. Dieses Vorkonzept ist in die Leistungsbeschreibung eingeflossen. Die ProDenkmal GmbH hat nicht direkt an der Erstellung der Vergabeunterlagen mitgewirkt und hatte keinen vorzeitigen Zugriff auf diese. Die ProDenkmal GmbH steht nach Abschluss vorgenannter Arbeiten in keinem Beauftragungsverhältnis zur Auftraggeberin mit Bezug zu diesem Vergabeverfahren und wirkt nicht an Entscheidungen im Vergabeverfahren, die Auswirkungen auf den Teilnahmewettbewerb sowie den Zuschlag haben mit und ist als Bewerber/Bieter in diesem Verfahren zugelassen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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41vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (11 Lose mit Angabe)
362.139 €Zuschlagswert im Median
236.305 € – 490.409 €mittlere Hälfte, 12 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 12.05.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 241abf02-7554-47e0-abe1-ed033ea17c37.