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vergebenEU-weitPlanung

Konzept Mobilität und Straßenraumgestaltung

Auftraggeber nicht angegeben · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VG-021-26veröffentlicht 08.07.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

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in 8 Wochen · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
8 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10365, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

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Wird verhandelt?

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das neue Stadtquartier (NSQ) ElisabethAue in BerlinPankow ist eines der bedeutenden Stadtentwicklungsprojekt in Berlin zur Versorgung des Metropole mit dringend benötigtem auch bezahlbarem Wohnraum mit mind. 5.000 Wohnungen, Gewerbe und sozialer Infrastruktur. Eigentümerin und Entwicklerin der Flächen ist die Entwicklungsgesellschaft ElisabethAue GmbH (EGE) – ein Tochterunternehmen der beiden landeseigenen Wohnungsbauunternehmen Gesobau und Howoge. Das Projekt wird gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (SenStadt) entwickelt. Sie ist Plangeberin für die aktuellen und künftig aufzustellenden Bebauungspläne. Das NSQ ElisabethAue ist als lebenswertes und klimaangepasstes Quartier mit bedarfsgerechten Angeboten der sozialen Infrastruktur, Nahversorgung und großzügigen Freiräumen geplant. Es soll ein nachhaltiges, autoarmes und „selbstversorgendes“ Stadtquartier entstehen, das den Umweltverbund fördert und dessen Erschließung dabei effizient und flächensparend, versiegelungsarm ist. „Selbstversorgend“ bedeutet, dass alle Angebote des täglichen Bedarfs den Bewohner:innen und Nutzer:innen des Quartiers barrierearm und fußläufig zur Verfügung gestellt werden und dass den Anbietern der „Selbstversorgung“ (täglicher + regelmäßiger Bedarf und soziale Infrastruktur) eine gute Erreichbarkeit, Sichtbarkeit, „Kunden“Frequenz und urbane Bündelung in der städtebaulichen Struktur für ihre Läden, Angebotsflächen, etc. angeboten werden kann.

Beschreibung des Loses

Aktuell befindet sich für ein erstes Teilprojekt der Bebauungsplan 389 in Aufstellung, dessen Beschluss im Sommer 2026 erfolgen soll. Der Bebauungsplan schafft Baurecht für ca. 900 Wohnungen und eine Integrierte Sekundarschule (ISS). Der Baubeginn der ersten Wohnungen ist für das vierte Quartal 2026 vorgesehen. Parallel dazu läuft das Verfahren zur städtebaulichen und landschaftlichen Qualifizierung für die restliche Fläche (Teilprojekt 2), welches Ende März 2026 entschieden wird. Der prämierte Entwurf wird ab Mai/Juni 2026 zu einem funktionalen Masterplan weiterentwickelt. Während der Masterplanung soll auch das Bebauungsplanverfahren beginnen. Das integrierte Konzept für Mobilität und die Straßenraumgestaltung soll in Wechselwirkung mit den beiden Verfahren, Masterplanung und verbindliche Bauleitplanung, erarbeitet und wesentlicher Bestandteil der Begründung zum Bebauungsplan werden. Zielstellung Mobilität und Stadtraum sind als untrennbar miteinander verbundene Handlungsfelder zu verstehen. Das Mobilitätskonzept verfolgt das Ziel, eine umweltschonende und effiziente Mobilität für heute und morgen zu ermöglichen und gleichzeitig einen aktiven Beitrag zur Erreichung übergeordneter Nachhaltigkeitsziele zu leisten. Zudem soll das Mobilitätskonzept mit öffentlichen und flexiblen individuellen Angeboten auch Mobilitätsanforderungen der Zukunft abbilden können. Das neue Quartier bietet die Chance, zeitgemäße und innovative Mobilitätsformen von Beginn an mitzudenken und räumlich und funktional so zu integrieren, dass sie den Standort langfristig attraktiv machen. Attraktive Wege, Straßen, Trassenund Freiräume übernehmen eine zentrale Rolle für die Lebensqualität, die Identität des Quartiers sowie für ein funktionierendes soziales Miteinander. Dabei sind die Bedürfnisse aller Nutzungsgruppen zu berücksichtigen. Ein zentrales Anliegen ist die sinnvolle Verknüpfung von Wegen und Verkehrsangeboten sowie das richtige Zusammenspiel von Stadtraum und Mobilität. Ziel ist es, die Nutzbarkeit der Stadträume durch höhere Flächeneffizienz, Flexibilität und Aneignungsfähigkeit zu steigern. Gleichzeitig soll die Aufenthaltsqualität durch eine starke Begrünung, Versickerungsflächen auch in den öffentlichen Räumen verbessert und Hitzeeffekten entgegengewirkt werden. Das NSQ als komplett neu gebautes Quartier “auf der grünen Wiese” bietet die Chance, politische, und gesellschaftliche und individuelle Ziele zur nachhaltigen Mobilität angenehm, akzeptiert und als neuen Standard umzusetzen. Ziel ist dabei jedoch auch die Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit. Mit zwei landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften als Hauptakteurinnen in der Projektentwicklung ist die Gesamtentwicklung des Quartiers grundsätzlich an eine entsprechende Angemessenheit gebunden. Das Konzept für Mobilität und Straßenraumgestaltung soll sowohl ein Ergebnis fachlicher Abstimmungen darstellen als auch Grundlage für die nachfolgenden Planungsphasen und als Kommunikationsinstrument für die (Fach)Öffentlichkeit sein.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
xxx

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
8 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebotso … ganz lesenErkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebotsoder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
SHP Verkehrsplanung PartG mbB, Hannover–

Auftraggeber

Name
HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH
Anschrift
Stefan-Heym-Platz 1, 10367 Berlin
Website
howoge.de
Kontakt
vergabe@howoge.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

432vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (348 Lose mit Angabe)
348.282 €Zuschlagswert im Median
141.386 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 93 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 30.03.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7d37b0fb-e095-425a-a48f-f0e2b194eea2.