Konventionell Gewerbliche Bewachung Tomburg Kaserne
Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Bonn · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 6002829134-BwDLZ Bonnveröffentlicht 01.04.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren
- Laufzeit
- 4 Jahre
- 31.08.2026 – 31.08.2030
- Verfahren
- Nichtoffenes Verfahren
- Rahmenvereinbarung
- ja
- höchstens 7 Unternehmen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.
- Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen für eine Bundesliegenschaft in Magdeburg, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Magdeburg (Vergabenummer VOEK 073-25)Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · BonnFrist 09.11.2026
- Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen für die BImA Berlin, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Berlin (Vergabenummer VOEK 277-24)Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · BonnFrist 19.11.2026
Alle Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Nordrhein-Westfalen (15 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 4 Jahre31.08.2026 – 31.08.2030, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVSVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 7 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Bonn53121, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichnein
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 105 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (21 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Qualitätskriterien70 %
- Preis30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhrvor 18 Monaten
- Vertragsbeginnvor 2 MonatenLaufzeit bis 31.08.2030
- Heute
Beschreibung
Abschluss eines Vertrages (Laufzeit 4 Jahre mit Option der einmaligen Verlängerung um bis zu 3 Jahre) über die konventionelle gewerbliche Bewachung der Bundeswehrliegenschaft Tomburg Kaserne in Rheinbach nach VSVgV
Beschreibung des Loses
Es handelt sich um den Abschluss eines Rahmenvertrages über die Bewachung und Absicherung von Anlagen und Einrichtungen der Bundeswehr, hier in der Liegenschaft Tomburg Kaserne mit persönlich zugewiesener Waffe P 8 oder dem bei der Bundeswehr eingeführten Nachfolgemodell. Laufzeit des Vertrages: 31.08.2026 um 18 Uhr bis 31.08.2030 um 18 Uhr mit der Option einmalig um bis zu 3 Jahre zu verlängern (maximale Gesamtvertragslaufzeit insgesamt 7 Jahre). Anforderung: Wachkategorie A - personelle Wachleistung mit Fahrzeugen, Sicherheitsüberprüfungen für die Aufsichtsführende Wachperson, Streife/ Eingerifkraft und Torposten Tor Baustelle SÜ 2 Sabotageschutz sind erforderlich. Ausschließlich für 2 Torposten/Eingreifkräfte ist die Waffentargeerlaubnis ausreichend. Die Wachaufgabe ist zu erfüllen mit einer Aufsichtführenden Wachperson 24 Std pro Tag /7 Tage pro Woche im 12 Stunden-Schichtdienst, 2 Torposten/Eingreifkräften 24 Std pro Tag /7 Tage pro Woche im 12 Stunden-Schichtdienst, 4 Streife/Eingreifkräfte 24 Std pro Tag /7 Tage pro Woche im 12 Stunden-Schichtdienst, 2 Streife/Eingreifkräfte 12 Std pro Tag (18-6 Uhr), 2 Streife/Eingreifkräfte 24 Stunden pro Tag im 12 Stunden-Schichtdienst an Wochenenden und dienstfreien Tagen und 2 Torposten Tor Baustelle 12 Std pro Tag / 5 Tage pro Woche im 12 Stunden-Schichtdienst (6-18 Uhr).
Gegenstand nach CPV
- 79713000BewachungsdiensteHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Qualitätskriteriengem. Anhang 4.1 Wachkategorie A plus Konzept
- Preis
- Niedrigster Preis
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Das Fehlen von den im Folgenden gelisteten Belegen in der geforderten Form führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Belege vorzulegen: + Nachweis über die Freigabe im Bewacherregister (Der Nachweis muss zwingend folgende Daten enthalten: Name des Unternehmen … ganz lesenkürzer
Das Fehlen von den im Folgenden gelisteten Belegen in der geforderten Form führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Belege vorzulegen: + Nachweis über die Freigabe im Bewacherregister (Der Nachweis muss zwingend folgende Daten enthalten: Name des Unternehmens, Gewerbe-ID, Status "freigegeben", Datum der Erstellung/ des Auszuges) + Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als drei Monate zum Ende der Abgabefrist des Teilnahmeantrags) Bewerber mit Sitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben eine gleichwertige Bescheinigung oder Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes beizubringen. + Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (nicht älter als drei Monate zum Ende der Abgabefrist des Teilnahmeantrags) + Eigenerklärung zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gemäß §§ 23 u. 24 VSVgV i.§§ 123, 124, 147 GWB- Kriterium
Das Fehlen von den im Folgenden gelisteten Belegen in der geforderten Form führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Belege vorzulegen: Gültiger Versicherungsnachweis Berufshaftpflicht (VSVgV § 26) bzw. Eigenerklärung, dass eine entsprechende Versicherung im … ganz lesenkürzer
Das Fehlen von den im Folgenden gelisteten Belegen in der geforderten Form führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Belege vorzulegen: Gültiger Versicherungsnachweis Berufshaftpflicht (VSVgV § 26) bzw. Eigenerklärung, dass eine entsprechende Versicherung im Falle der Zuschlagserteilung abgeschlossen wird. Bei nicht ausreichender Deckungssumme ist die Deckungszusage des Versicherers erforderlich. Deckungssummen: a) für Personenschäden 1.500.000,00 €, b) für Sachschäden 350.000,00 €, c) für das Abhandenkommen bewachter Sachen 20.000,00 €, d) für Vermögensschäden 15.000,00 €- Kriterium
Das Fehlen von den im Folgenden gelisteten Belegen in der geforderten Form führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Belege vorzulegen: + Formlose Eigenerklärung, dass § 28 Waffengesetz beachtet wird + Eigenverpflichtungserklärung über die Behandlung von Ver … ganz lesenkürzer
Das Fehlen von den im Folgenden gelisteten Belegen in der geforderten Form führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Belege vorzulegen: + Formlose Eigenerklärung, dass § 28 Waffengesetz beachtet wird + Eigenverpflichtungserklärung über die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD) und Merkblatt BAAINBw-B 096a , letzte Seite ausfüllen. +Eigenverpflichtungserklärung über die Behandlung von Verschlusssachen (VS) durch Bewerber / Bieter bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3 GWB (Formular BAAINBw-B-V 031) + Eigenerklärung, dass die Anforderungen gem. Ziffer 2.2 des Geheimschutzhandbuches des BMWK akzeptiert und eingehalten werden + Eigenerklärung, dass - ausschließlich Personal eingesetzt wird, • das körperlich, geistig und sprachlich zur Erfüllung der vertraglichen Bewachungsleistungen geeignet ist, wobei sprachlich geeignet bedeutet, dass das Personal sich in Wort und Schrift in deutscher Sprache verständigen kann, • für das ein Nachweis über die Freigabe im Bewacherregister vorliegt (Einsatzart: Schutz besonders gefährdeter Objekte), • das eine entsprechende Erste-Hilfe-Ausbildung erhalten hat und • das über eine fundierte Waffen- und Schießausbildung entsprechend den vertraglichen Vorgaben verfügt. - der Teilnehmer im Auftragsfall: • auf Verlangen des Auftraggebers die vorstehenden Einzelnachweise vor Leistungsbeginn bzw. vor dem ersten Einsatz des betreffenden Mitarbeiters vorlegen wird und •als Aufsichtführende Wachperson nur solche Mitarbeiter einsetzen wird, die im Hinblick auf die dabei erforderlichen besonderen Aufgaben hinreichend ausgebildet und geschult sind •seine Mitarbeiter über das Verbot des Konsums von Cannabis und anderen Rauschmitteln in Bundeswehrliegenschaften belehrt und diesbezüglich Nachweise geführt werden, die jederzeit durch den Auftraggeber eingesehen werden können. Diese Regelung ist entsprechend in den Dienstanweisungen zu hinterlegen. + Referenzen der wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen gem. Vordruck "Referenzbescheinigung" Insgesamt sind genau drei erfolgreiche Referenzen des Dienstleistungsempfängers vorzulegen. -Bei Leistungen an öffentliche Auftraggeber ist eine von der zuständigen Behörde ausgestellte Bescheinigung vorzulegen. -Bei Leistungen in militärischen Liegenschaften ist die zuständige Stelle mindestens der Kasernenkommandant/Standortälteste -Bei Leistungen an private Auftraggeber ist eine von diesen ausgestellte Bescheinigung oder, falls eine solche Bescheinigung nicht erhältlich ist, eine einfache Erklärung vorzulegen. Bei der Einreichung von weniger als drei Referenzen wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Die Bescheinigungen sind mit folgenden Mindestangaben gefordert: - Bezeichnung des Dienstleistungsgebers, - Bezeichnung des Objektes, - Art und Umfang der erbrachten bewaffneten Leistungen, - Anzahl der durchschnittlich eingesetzten Wachpersonen, - Zeitraum der Leistungserbringung, - Angabe, ob die Dienstleistung fachgerecht und ordnungsgemäß ausgeführt wurde, - Name des Dienstleistungsempfängers, - Name und Funktion der Auskunftsperson, - Unterschrift.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 0 bis 7 Bewerber
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 31.08.2026
- Vertragsende
- 31.08.2030
- Verlängerung
- bis zu 1-mal
- Optionen
- Mit Abschluss dieses Vertrages wird die Option zur einmaligen Verlängerung der Vertragslaufzeit um bis zu 3 Jahre vereinbart.
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 7 Unternehmen
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt: Keine
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Erfüllung der Eignungskriterien. Weitere Leistungsbedingungen werden im Rahmen der Angebotsphase an die Unternehmen bekannt gegeben.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von … ganz lesenkürzer
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. § 134 GWB Informations- und Wartepflicht https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html § 135 Unwirksamkeit https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- ?keine Angabe
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Ortsbesichtigungen sind erst ab der Angebotsphase vorgesehen. Das Zeitfenster für Ortsbesichtigungen wird mit den Vergabeunterlagen bekannt gegeben. Zum Ortstermin sind max. 3 Personen als Vertreter des Bieters zugelassen. Details sind bei weiterer Teilnahme am Vergabeverfahren den dann zur Verfügun … ganz lesenkürzer
Ortsbesichtigungen sind erst ab der Angebotsphase vorgesehen. Das Zeitfenster für Ortsbesichtigungen wird mit den Vergabeunterlagen bekannt gegeben. Zum Ortstermin sind max. 3 Personen als Vertreter des Bieters zugelassen. Details sind bei weiterer Teilnahme am Vergabeverfahren den dann zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot, ermittelt unter Berücksichtigung der jeweiligen Gewichtung von Qualität und Preis. Wachkategorie A Gewichtung = 30% Preis und 70% Qualität- Hinweis
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu ge … ganz lesenkürzer
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de). Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Euskirchener Straße 80, 53121 Bonn
- Website
- evergabe-online.de
- Kontakt
- bwdlzbonnbeschaffung@
bundeswehr.org
Bei uns erfasst
- 6002852884-Gewerke für das Musikfest der Bundeswehr 202528.10.2026 · 5 Angebote
- 6003109752- Abschluss Rahmenvertrag Reinigung JKStr. 2-421.10.2026 · 0 Angebote
- Konventionell Gewerbliche Bewachung KdoCIR28.05.2026 · 6 Angebote
- 6002910793-BwDLZ Bonn - Instandhaltung des Gummigranulatgeschoßfangs09.02.2026 · 3 Angebote
Mehr von Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Bonn
- 6003143968- Rahmenvertrag Reinigung Musterungszentrum BonnBundeswehr-Dienstleistungszentrum Bonn · BonnFrist 01.12.2026
Alle 1 offenen Ausschreibungen von Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Bonn, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Nordrhein-Westfalen (15 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Sitec Dienstleistungs GmbH13 Zuschläge
- R.S.D. plus Rheinische Sicherheitsdienste GmbH & Co. KG9 Zuschläge
- AGSUS GmbH7 Zuschläge
- Kieler Wach- und Sicherheitsgesellschaft mbh & Co. KG7 Zuschläge
- Safe T Service e.K.7 Zuschläge
- LiL Service GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 07.05.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Empfangs-, Pförtner- und Wachdienstleistungen bei der Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt) und auf dem Demonstrations-, Untersuchungs- und Referenz-Areal der BASt (duraBASt)Bundesanstalt für Straßen- und VerkehrswesenFrist 09.12.2026
- Wach- und Sicherheitsdienst - LWL-Museum HellerlechtLandschaftsverband Westfalen-LippeFrist 04.12.2026
- WachdienstKultur Ruhr GmbHFrist 01.12.2026
- Sicherheitsdienstleistung ohne Befugnisse nach dem UZwGBw im Musterungszentrum BielefeldBundeswehr-Dienstleistungszentrum AugustdorfFrist 03.12.2026
- Sicherheitsdienst Unterkunft Brüsseler StrStadt TroisdorfFrist 30.11.2026
- Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen für eine Bundesliegenschaft in Magdeburg, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Magdeburg (Vergabenummer VOEK 073-25)Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenFrist 09.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d77f2d7c-53bb-4ce8-bb3d-659d359c69a6.