Komplexe Sanierung der Mischwasser- und Trinkwasserleitungen in der Siedlung Sommerfeld in Leipzig (VN 25 - 025 - 005)
Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH, Bereich Beschaffung · Leipzig, Sachsen
Aktenzeichen FMB_P283veröffentlicht 11.09.2025erstmals 11.09.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Leipzig.
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- Komplettmodernisierung Bestandsgebäude und Erneuerung Sportflächen, Grundschule, Miltitzer Allee 1, 04207 Leipzig - Vergabe der TragwerksplanungStadt Leipzig, Amt für Gebäudemanagement · LeipzigFrist 30.11.2026
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 110 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 14 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 14 Monaten
- Angebotsfrist 13:00 Uhrvor 13 Monatennur elektronisch über evergabe.de
- Öffnung der Angebote 13:00 Uhrvor 13 Monaten
- Bindefrist endetvor 9 Monaten4 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Mit der Ausschreibung werden die Grundleistungen gemäß § 43 HOAI Ingenieurbauwerke in einer ersten Stufe für die LPH 3+4, inkl. besonderer Leistungen vergeben. In weiteren Stufen werden die LPH 5 bis 6 und 8 sowie besondere Leistungen und die örtliche Bauüberwachung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller LPH besteht nicht.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Rangfolge 1Der Vertrag wird mit demjenigen Bieter abgeschlossen, der das wirtschaftlichste Angebot in Bezug auf den Gesamtpreis abgibt. Bei Honorargleichheit erhält das Angebot mit den niedrigsten Stundensätzen den Zuschlag. Sollten diese auch identisch sein, erfolgt die Auswahl im Losverfahren. Die Anforderungen an die Angebote der Bieter und Wertung des Zuschlagskriterium wird im Formular "Angebot" beschrieben.
Eignung5 von 5 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigung … ganz lesenkürzer
Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen werden gemäß § 50 Absatz 1 SektVO zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt ist.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Folgende Unterlagen sind dem Angebot beizufügen: a) Nachweis einer im Auftragsfall bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen in Höhe von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 3,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden b) Erklärung, ob und auf welche Art der Bieter d … ganz lesenkürzer
Folgende Unterlagen sind dem Angebot beizufügen: a) Nachweis einer im Auftragsfall bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen in Höhe von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 3,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden b) Erklärung, ob und auf welche Art der Bieter den Auftrag erbringen möchte (alles im eigenen Büro, Bietergemeinschaft und/oder mit Nachunternehmern). Bei Bietergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist zu erklären, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie nachvollziehbare Angaben zu Funktion, Abläufen und Zuständigkeiten innerhalb der Bietergemeinschaft sind mit dem Angebot zwingend einzureichen. c) Erklärung, ob und auf welche Art der Bieter, die Mitglieder der Bietergemeinschaft oder eventuelle Nachunternehmer wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft sind. d) Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt. e) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §123 und §124 GWB bestehen. f) Angabe der mittleren Anzahl an festangestellten Ingenieuren in den Jahren 2022 bis 2024, g) Angabe, ob es sich beim Bieter um ein Kleinstunternehmen, ein kleines oder ein mittleres Unternehmen (KMU) gemäß der EU-Empfehlung 2003/361/EG der Europäischen Union handelt. h) Eigenerklärungen zu Sanktionen gegen Russland i) Eigenerklärungen zur Einhaltung des Mindestlohngesetzes j) Eigenerklärungen zur Einhaltung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes k) Eigenerklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen Geforderte Mindeststandards: -Ausgefülltes Angebot -Anzahl der Ingenieure zur Abgabe des Angebotes (aktueller Zeitpunkt) beträgt mindestens 8 Personen. - Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut. Bei Bietergemeinschaften sind diese Erklärungen zur Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizufügen und der Versicherungsschutz muss für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabe der Angebote sein. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Sollte eine Berufshaftpflicht mit einer geringen Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung eines (o. mehrerer) in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstituts beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme auf die oben festgesetzten Summen erhöht wird.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit benennen die Bieter: (A) Büroreferenzen, (B) Projektteam A) Mindestanforderungen an BÜROREFERENZEN: A.1. Allgemeine Mindestanforderungen: Es sind mindestens zwei verschiedene Referenzprojekte für die Planung von innerstädtischen Baumaßnahmen zu b … ganz lesenkürzer
Zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit benennen die Bieter: (A) Büroreferenzen, (B) Projektteam A) Mindestanforderungen an BÜROREFERENZEN: A.1. Allgemeine Mindestanforderungen: Es sind mindestens zwei verschiedene Referenzprojekte für die Planung von innerstädtischen Baumaßnahmen zu benennen. Weiterhin sind jeweils eine Referenz zur Rehabilitation von Trinkwasserleitungen, zwei Referenzen zur Erneuerung/Renovation von Abwasserkanälen und eine Referenz zur Leitungsbau- bzw. Leitungssanierungsmaßnahme LPH 8 zu benennen. Diese Referenzen können identisch zu den o.g. Referenzen der innerstädtischen Baumaßnahme sein und müssen nicht verschieden sein, solange sie die Mindestanforderungen an die entsprechende Referenz erfüllen. Die Realisierung aller genannten Referenzprojekte ist erfolgt. Die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 01.01.2019 bis zum Fristende der Abgabe des Angebotes. Eine Projektbeschreibung zur jeweiligen Referenz in Wort und Bild liegt vor und ist auf max. vier DIN A4 Seiten zu begrenzen. Werden folgende Mindestanforderungen nicht erfüllt, wird das jeweilige Referenzprojekt nicht berücksichtigt und es erfolgt ein Ausschluss des Bieters. A.2 Mindestanforderung an die Referenzprojekte Leitungsbau- bzw. Leitungssanierungsmaßnahme: - Es handelt sich um die Planung von innerstädtischen Baumaßnahmen, - Es wurden mindestens Leistungen gemäß § 43 HOAI zu den LPH 5 + 6 vollständig erbracht. - Die anrechenbaren Kosten für Kanal- und Trinkwasserleitungsbau betrugen mindestens 0,5 Mio. Euro netto. A.3 Mindestanforderung an die Referenzprojekte Rehabilitation von Trinkwasserleitungen: - Es handelt sich um die Rehabilitation von Trinkwasserleitungen (innerstädtisch, Einzelmaßnahmen) mit mind. DN 100 und Baulängen von mind. 150 m. - Es wurden mindestens Leistungen gemäß § 43 HOAI zu den LPH 5 + 6 vollständig erbracht. A.4 Mindestanforderung an das erste Referenzprojekt Erneuerung/Renovation von Abwasserkanälen: - Es handelt sich um die Erneuerung/Renovation von Abwasserkanälen (innerstädtisch, Einzelmaßnahmen) mit mind. DN 600 und Baulängen von mind. 150 m. - Es wurden mindestens Leistungen gemäß § 43 HOAI zu den LPH 5 + 6 vollständig erbracht. A.5 Mindestanforderung an das zweite Referenzprojekt Erneuerung/Renovation von Abwasserkanälen: - Es handelt sich um die Erneuerung/Renovation von Abwasserkanälen als Stauraumkanal mit mind. DN 1.000, - Es wurden mindestens Leistungen gemäß § 43 HOAI zu den LPH 5 + 6 vollständig erbracht. A.6 Mindestanforderung an das Referenzprojekt Leitungsbau- bzw. Leitungssanierungsmaßnahme LPH 8: - Es handelt sich um die Planung von innerstädtischen Baumaßnahmen, - Es wurden mindestens Leistungen gemäß § 43 HOAI zur LPH 8 vollständig erbracht. - Die anrechenbaren Kosten für Kanal- und Trinkwasserleitungsbau betrugen mindestens 0,5 Mio. Euro netto. B) Mindestanforderungen an PROJEKTTEAM: B.1. Allgemeine Mindestanforderungen: - Das Projektteam muss aus mindestens 2 verschiedenen Personen bestehen - Vorlage des Nachweises zum Abschluss eines Studiums in der Fachrichtung Siedlungswasserwirtschaft oder vergleichbare Fachrichtung als Master, Dipl.-Ing. oder Bachelor - Kurze Beschreibung des beruflichen Werdegangs, - Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren mit Schwerpunkt Planung von Leitungsbau- und Leitungssanierungsmaßnahmen für die Teammitglieder, - Mindestens eines der hier genannten Teammitglieder weist die Qualifikation „Zertifizierte/r Kanalsanierungsberater/in“ nach - Angaben von persönlichen Referenzen. Anzugeben sind die Personen, die folgende Leistungen erbringen: - die zuständige Person für die Projektleitung, - die zuständige Person für die stellvertretende Projektleitung, - die zuständige Person für die Objektüberwachung, Die zuständigen Personen sind mit Namen, Berufserfahrung (in Jahren ab Abschluss Studium), kurzer Beschreibung des beruflichen Werdegangs sowie vergleichbaren persönlichen Referenzprojekten anzugeben. Die vorzustellenden Mitglieder des Projekt …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Die Vertragsleistung wird in Stufen vergeben. In weiteren Stufen werden die LPH 5 bis 6 und 8 sowie besondere Leistungen und die örtliche Bauüberwachung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der Leistungen, sowie die Weiterbeauftragung ist ausdrücklich ausgeschlossen.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 4 Monate
- Angebotsöffnung
- 13.10.2025, 13:00 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung7 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Rechtsform bei Bietergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der BG hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Der Nach … ganz lesenkürzer
Leistung: Rechtsform bei Bietergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der BG hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Der Nachweis muss mit Abgabe des Angebotes erfolgen. Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbieter das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Standort Leipzig, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ … ganz lesenkürzer
Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.1 GWB), 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB), 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB), 5.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
In der Siedlung Sommerfeld in Leipzig, planen die Leipziger Wasserwerke (LWW) die Sanierung von Anlagen zur Abwasserentsorgung und die Rehabilitation von Anlagen zur Trinkwasserversorgung. Gegenstand des Vorhabens ist die hydraulische und bauliche Sanierung der Mischwasserleitungen in DN 400-1400 GF … ganz lesenkürzer
In der Siedlung Sommerfeld in Leipzig, planen die Leipziger Wasserwerke (LWW) die Sanierung von Anlagen zur Abwasserentsorgung und die Rehabilitation von Anlagen zur Trinkwasserversorgung. Gegenstand des Vorhabens ist die hydraulische und bauliche Sanierung der Mischwasserleitungen in DN 400-1400 GFK auf einer Gesamtlänge von ca. 2.217 m, in offener Bauweise inkl. Sanierung der Hausanschlussleitungen in den Straßen Wildbuschweg, Waldrebenweg, Gartenstraße, Schlehdornweg, Schneeballweg, Arnoldplatz in Leipzig Sommerfeld. Des Weiteren erfolgt die Rehabilitation der Trinkwasserleitungen in PE 90x5,4 und PE 125x7,4 SDR 17 auf einer Gesamtlänge von ca. 2.445 m in offener Bauweise in den Straßen Wildbuschweg, Waldrebenweg, Gartenstraße, Schlehdornweg, Schneeballweg und Arnoldplatz in Leipzig Sommerfeld. Die Straßenquerungen zur Riesaer Straße und zur Straße „Am Sommerfeld“ sind vorzugsweise in geschlossener Bauweise durchzuführen. Aktuelle Kostenschätzungen gehen von Baukosten für die Gesamtmaßnahme der Projektbeteiligten LWW von ca. 6,89 Mio € aus. Die bauliche Umsetzung der Maßnahmen gliedert sich derzeit in drei Abschnitte, die separat ausgeschrieben werden sollen. Voraussichtlich soll der erste Bauabschnitt ab 2028 realisiert werden. Die weiteren Bauabschnitte sollen danach umgesetzt werden. Der Planer hat diesen Sachverhalt zu berücksichtigen und die Planungen so aufzubereiten, dass die Unterlagen für eine abschnittsweise Planung genutzt werden können. Im Baubereich befindliche Anlagen der LWW müssen im Rahmen der geplanten Baumaßnahmen z.T. aus bautechnischen Gründen (Zustand), aus hydraulischen Gründen oder wegen Trassenkonflikten (Folgemaßnahmen) saniert bzw. rehabilitiert werden. Der voraussichtlich erforderliche Leistungsumfang wurde durch die LWW wie folgt ermittelt: Sanierung von Anlagen zur Abwasserableitung: - Hydraulische und bauliche Sanierung des Mischwasserkanals in DN 400-1400 GFK auf einer Gesamtlänge von ca. 2.217 m, in offener Bauweise inkl. Sanierung der Hausanschlussleitungen in den Straßen Wildbuschweg, Waldrebenweg, Gartenstraße, Schlehdornweg, Schneeballweg, Arnoldplatz in Leipzig Sommerfeld. - Sanierung (Ern./Ren./Rep.) von Abwasseranschlussleitungen ca. 155 Stck - Maßnahmen zur Interimsentsorgung - geschätzte anrechenbare Kosten ca. 5,53 Mio €. Rehabilitation von Anlagen zur Trinkwasserversorgung: - Rehabilitation der Trinkwasserleitungen in PE 90x5,4 und PE 125x7,4 SDR 17 auf einer Gesamtlänge von ca. 2.445 m in offener Bauweise in den Straßen Wildbuschweg, Waldrebenweg, Gartenstraße, Schlehdornweg, Schneeballweg, Arnoldplatz in Leipzig Sommerfeld. Die Straßenquerungen der Riesaer Straße sind vorzugsweise in geschlossener Bauweise durchzuführen. - Neubau von Armaturen in Abstimmung mit den Netzmeister - Umbindung bzw. teilweise Erneuerung von Trinkwasseranschlussleitungen - Außerbetriebnahme/Stilllegung von Trinkwasserversorgungsleitungen auf ca. 2445 m - Ggf. Maßnahmen zur Interimsversorgung - geschätzte anrechenbare Kosten ca. 1,36 Mio €. Unterstützend beim Vergabeverfahren wurde das Büro Funke Management+Bauberatung gebunden.- Hinweis
1) Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de. Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen / Vergabeunterlagen sowie sämtliche nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation … ganz lesenkürzer
1) Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de. Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen / Vergabeunterlagen sowie sämtliche nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z.B. Bieterinformationen, Auftragsschreiben) werden elektronisch über evergabe.de bereitgestellt. Auch die Bieteranfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektronisch über evergabe.de gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über die Plattform. Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bieter heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Informationen zu den technischen Anforderungen und Hilfe bei technischen Problemen erhalten Sie unter evergabe.de. 2) Die Einreichung der Angebote per Telefax, E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen. Abschlusserklärungen sind in Textform zu zeichnen. Die Bieter erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind und sie sich den Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. 3) Für das Angebot sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare zu verwenden. Die Teilnahme am Vergabeverfahren erfolgt über das vollständig ausgefüllte Formular "Angebot", welches um die darin geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Die ausgefüllten und lokalgespeicherten Unterlagen sind als Teil des Angebotes auf der Plattform hochzuladen. Im Rahmen der Abgabe der Angebote sind sämtliche einzureichende Dokumente (Formulare sowie Anlagen) als separate Dateien einzureichen. Eingereichte Dateien dürfen 40 MB nicht überschreiten. Die Anzahl der Dateien ist nicht beschränkt. 4) Für das Angebot ist der beiliegende Vertrag auszufüllen. Das Vertragsformular ist vom Bieter vollständig auszufüllen und in Textform gezeichnet (§ 126 b BGB) elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. 5) Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß den Angaben im Angebot zu erbringen. 6) Nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 7) Nicht deutschsprachigen Nachweisen ist eine Übersetzung in Deutsch beizufügen. 8) Allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt. 9) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Zu Mehrfachbewerbung zählen auch Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben den Ausschluss aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zur Folge. 10) Sollten nach Auffassung des Bieters in den Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler (u.a. Verstoß gegen geltendes Recht) vorliegen, so hat dieser den Auftraggeber unter der genannten Kontaktstelle umgehend in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bieter mit diesen Einwendungen präkludiert. 11) Für die in den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. Sofern nicht ausdrücklich anders bestimmt, sind mit "Bieter" sowohl einzelne Unternehmen als auch Bietergemeinschaften gemeint, mit "Auftragnehmer" der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Tätigkeiten im Bereich der Wasserwirtschaft
- Anschrift
- 04105 Leipzig
- Kontakt
- evergabe.wasserwerke@
l.de - Auskünfte
- Funke Management+Bauberatungkontakt@
funke-mb.de
Bei uns erfasst
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- Erweiterung KA Taucha (VN 25-025-004) Vergabe der Objektplanung Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung und Planung Technische Ausrüstung04.09.2025 · 3 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- HAUPT Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH9 Zuschläge
- Ingenieurbüro Klemm & Hensen GmbH8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Herzog & Partner GmbH7 Zuschläge
- Planungsgesellschaft Scholz + Lewis mbH7 Zuschläge
- taraske consult7 Zuschläge
- IPP Hydro Consult GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist 13.10.2025
- BekanntmachungFrist 13.10.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Stadtwerke Riesa GmbH: Neubau Wärmepumpenanlage am Standort „Kühlturm Stahlwerk“ - Vergabe der Planungsleistungen der Leistungsphasen 5 bis 8 nach SektVOStadtwerke Riesa GmbHFrist 23.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 01997042-e456-454a-ab1d-5c3e074cb30d.