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Klosterkirche Weissenau, Instandsetzung und Brandschutzmaßnahmen Restaurierung Raumschale, BE3, Decken Joche A_D

Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ravensburg · Ravensburg, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 25-71334veröffentlicht 15.06.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 247 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Ravensburg.

Alle Ausschreibungen: Bau in Baden-Württemberg (530 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
501 Tsd. €
Laufzeit
15 Monate16.06.2026 – 25.09.2027
Lose
6
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 78 Tage (91 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (121 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

  • Preis15 %
  • Qualifikation55 %
  • Teamerfahrung30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 25.09.2027
    vor 5 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Restaurierung Raumschale, BE3, Decken Joche A_D

Gegenstand nach CPV

Lose6 Lose

Alle 6 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1: Bereiche A1.0 und C3.0 samt des Gurtbogens zu B2.0

Die Gesamtinstandsetzung der unter Denkmalschutz stehenden ehem. Klosterkirche Weissenau umfasst eine parallel verlaufende Fassaden- und Dachsanierung sowie eine restauratorische Instandsetzung des Kircheninnenraums in 3 BE (Bauabschnitten). Der Bau erfolgte in verschiedenen Bauphasen ab 1628, die Ausgestaltung des Innenraums stammt überwiegend aus dem Beginn des 18. Jahrhunderts mit weiß gefasstem Stuck und Wänden und farbigen Deckengemälden. Jakob C. Stauder malte von 1719 bis 1723 Deckengemälde in Öl-Temperatechnik im Langhaus, Josef Anton Hafner 1742 das Deckengemälde im Chor, die Chorbogenwand und die Kartuschenbilder der Emporenuntersichten in freskaler Technik. Den Stuck im Langhaus gestaltete Franz Schmuzer. Die ausgeschriebenen Leistungen werden in sechs Teilbereichen über Lose vergeben und als Team bearbeitet. Die Restaurierung schließt die Thema Wandmalerei und gefasste Stuckbereiche sowie getünchte Binnenflächen ein. Los1: umfasst ca. 79,20 m² Deckenmalerei in 6 Bildern in Öl-Temperatechnik und 181,60 m² Stuckfläche in Kalktechnik gefasst. Es soll von einem Team mit höchstens drei Mitgliedern bearbeitet werden. Das Gemälde in Joch A zeigt den jugendlichen Jesus im Tempel, wie er mit den Schriftgelehrten diskutiert. Das Kuppelgemälde C3.0 zeigt Simeon im Tempel, wie er das Christuskind auf dem Arm hält, gesäumt von Maria und Josef sowie weiteren Zeugen und Engeln. In den Zwickeln der Flachkuppel befinden sich die vier Kirchenväter: Hieronymus, Augustinus, Ambrosius und Gregor - mit ihren Attributen.

15 Monate143.542 €
2
Los 2: Bereiche B2.0 samt Gurtbogen zu A1.0 und D4.0 mit dem Gurtbogen zu C3.0

Die Gesamtinstandsetzung der unter Denkmalschutz stehenden ehem. Klosterkirche Weissenau umfasst eine parallel verlaufende Fassaden- und Dachsanierung sowie eine restauratorische Instandsetzung des Kircheninnenraums in 3 BE (Bauabschnitten). Der Bau erfolgte in verschiedenen Bauphasen ab 1628, die Ausgestaltung des Innenraums stammt überwiegend aus dem Beginn des 18. Jahrhunderts mit weiß gefasstem Stuck und Wänden und farbigen Deckengemälden. Jakob C. Stauder malte von 1719 bis 1723 Deckengemälde in Öl-Temperatechnik im Langhaus, Josef Anton Hafner 1742 das Deckengemälde im Chor, die Chorbogenwand und die Kartuschenbilder der Emporenuntersichten in freskaler Technik. Den Stuck im Langhaus gestaltete Franz Schmuzer. Die ausgeschriebenen Leistungen werden in sechs Teilbereichen über Lose vergeben und als Team bearbeitet. Die Restaurierung schließt die Thema Wandmalerei und gefasste Stuckbereiche sowie getünchte Binnenflächen ein. Los2: umfasst ca. 48,03 m² Deckenmalerei in 2 Bildern in Öl-Temperatechnik und 220,14 m² Stuckfläche in Kalktechnik gefasst. Es soll von einem Zweierteam bearbeitet werden. Das Bild B2.0/0 zeigt die Geburt Christi. Jesus liegt in einer Futterkrippe, umgeben von Maria und Josef, den Hirten und lobpreisenden Engel, deren Gesang den Schriftzug "GLORIA IN EXCELSIS DEO" bilden. D4.0/0 zeigt die Jungfrau Maria zusammen mit Elisabeth, der Mutter von Johannes dem Täufer. Josef und Zacharias stehen hinter ihnen, zahlreiche Engel rahmen auf Wolken die zentrale Figurengruppe.

15 Monate127.512 €
3
Los 3: Bereiche A1.1, B2.2, C3.1 und D4.1

Die Gesamtinstandsetzung der unter Denkmalschutz stehenden ehem. Klosterkirche Weissenau umfasst eine parallel verlaufende Fassaden- und Dachsanierung sowie eine restauratorische Instandsetzung des Kircheninnenraums in 3 BE (Bauabschnitten). Der Bau erfolgte in verschiedenen Bauphasen ab 1628, die Ausgestaltung des Innenraums stammt überwiegend aus dem Beginn des 18. Jahrhunderts mit weiß gefasstem Stuck und Wänden und farbigen Deckengemälden. Jakob C. Stauder malte von 1719 bis 1723 Deckengemälde in Öl-Temperatechnik im Langhaus, Josef Anton Hafner 1742 das Deckengemälde im Chor, die Chorbogenwand und die Kartuschenbilder der Emporenuntersichten in freskaler Technik. Den Stuck im Langhaus gestaltete Franz Schmuzer. Die ausgeschriebenen Leistungen werden in sechs Teilbereichen über Lose vergeben und als Team bearbeitet. Die Restaurierung schließt die Thema Wandmalerei und gefasste Stuckbereiche sowie getünchte Binnenflächen ein. Los3: umfasst die Gemälde und den Stuck der oben genannten Bereiche sowie die Bögen dieser Bereiche und dem Hauptschiff. Das sind ca. 15,25 m² Deckenmalerei aufgeteilt auf vier Bilder in Öl-Temperatechnik und 91,38 m² Stuckfläche in Kalktechnik gefasst. Es soll von einem Restaurator*in bearbeitet werden. Bild A1.1 zeigt den heiligen Michael als Bezwinger des Teufels, es folgt die Stigmatisierung des hl. Franziskus in B2.1, in C3.1 mit der Vision des hl. Benedikt und in D4.1 ist der Prämonstratenser Gottfried von Kappenberg.

15 Monate68.649 €
4
Los 4: Bereiche A1.2, B2.2, C3.2, und D4.2

Die Gesamtinstandsetzung der unter Denkmalschutz stehenden ehem. Klosterkirche Weissenau umfasst eine parallel verlaufende Fassaden- und Dachsanierung sowie eine restauratorische Instandsetzung des Kircheninnenraums in 3 BE (Bauabschnitten). Der Bau erfolgte in verschiedenen Bauphasen ab 1628, die Ausgestaltung des Innenraums stammt überwiegend aus dem Beginn des 18. Jahrhunderts mit weiß gefasstem Stuck und Wänden und farbigen Deckengemälden. Jakob C. Stauder malte von 1719 bis 1723 Deckengemälde in Öl-Temperatechnik im Langhaus, Josef Anton Hafner 1742 das Deckengemälde im Chor, die Chorbogenwand und die Kartuschenbilder der Emporenuntersichten in freskaler Technik. Den Stuck im Langhaus gestaltete Franz Schmuzer. Die ausgeschriebenen Leistungen werden in sechs Teilbereichen über Lose vergeben und als Team bearbeitet. Die Restaurierung schließt die Thema Wandmalerei und gefasste Stuckbereiche sowie getünchte Binnenflächen ein. Los4: umfasst ca. 15,38 m² Deckenmalerei aufgeteilt auf vier Bilder in Öl-Temperatechnik und 90,62 m² Stuckfläche in Kalktechnik gefasst. Es kann von einem Restaurator*in bearbeitet werden. Die Gemälde zeigen von West nach Ost: Einen Schutzengel in (A1.2), Ignatius von Loyola (B2.2), den hl. Bernhard (C3.2) und den seligen Hermann Josef (D4.2).

15 Monate68.649 €
5
Los 5: Bereiche A10.4 unter der Orgel, A1.7, B2.7, C3.7, und D4.7

Die Gesamtinstandsetzung der unter Denkmalschutz stehenden ehem. Klosterkirche Weissenau umfasst eine parallel verlaufende Fassaden- und Dachsanierung sowie eine restauratorische Instandsetzung des Kircheninnenraums in 3 BE (Bauabschnitten). Der Bau erfolgte in verschiedenen Bauphasen ab 1628, die Ausgestaltung des Innenraums stammt überwiegend aus dem Beginn des 18. Jahrhunderts mit weiß gefasstem Stuck und Wänden und farbigen Deckengemälden. Jakob C. Stauder malte von 1719 bis 1723 Deckengemälde in Öl-Temperatechnik im Langhaus, Josef Anton Hafner 1742 das Deckengemälde im Chor, die Chorbogenwand und die Kartuschenbilder der Emporenuntersichten in freskaler Technik. Den Stuck im Langhaus gestaltete Franz Schmuzer. Die ausgeschriebenen Leistungen werden in sechs Teilbereichen über Lose vergeben und als Team bearbeitet. Die Restaurierung schließt die Thema Wandmalerei und gefasste Stuckbereiche sowie getünchte Binnenflächen ein. Los5: umfasst ca. 25 m² Deckenmalerei in 5 Bildern in Freskotechnik von Hafner und 110 m² Stuckfläche in Kalktechnik gefasst. Es kann von einem Restaurator*in bearbeitet werden. Die Emporenuntersicht A10.4 wird von einem Gemälde der musizierenden hl. Cäcilie geziert, es folgen der hl. Georg in A1.7, B2.7 zeigt die hl. Elisabeth, C3.7 zeigt den hl. Bernhard und Bild D4.7 zeigt die hl. Theresia.

15 Monate50.033 €
6
Los 6: Bereiche A1.8, B2.8; C3.8 und D4.8

Die Gesamtinstandsetzung der unter Denkmalschutz stehenden ehem. Klosterkirche Weissenau umfasst eine parallel verlaufende Fassaden- und Dachsanierung sowie eine restauratorische Instandsetzung des Kircheninnenraums in 3 BE (Bauabschnitten). Der Bau erfolgte in verschiedenen Bauphasen ab 1628, die Ausgestaltung des Innenraums stammt überwiegend aus dem Beginn des 18. Jahrhunderts mit weiß gefasstem Stuck und Wänden und farbigen Deckengemälden. Jakob C. Stauder malte von 1719 bis 1723 Deckengemälde in Öl-Temperatechnik im Langhaus, Josef Anton Hafner 1742 das Deckengemälde im Chor, die Chorbogenwand und die Kartuschenbilder der Emporenuntersichten in freskaler Technik. Den Stuck im Langhaus gestaltete Franz Schmuzer. Die ausgeschriebenen Leistungen werden in sechs Teilbereichen über Lose vergeben und als Team bearbeitet. Die Restaurierung schließt die Thema Wandmalerei und gefasste Stuckbereiche sowie getünchte Binnenflächen ein. Los5: umfasst ca. 22 m² Deckenmalerei in einem Bild in Freskotechnik von Hafner und ca. 90 m² Stuckfläche in Kalktechnik gefasst. Es kann von einem Restaurator*in bearbeitet werden. A1.8 zeigt den hl. Martin, Gemälde B2.8 Kaiser Leopold. Im Bild C3.8 ist der Hl. Ulrich von Augsburg abgebildet. Und Bild D4.8 zeigt den hl. Bruno von Köln.

15 Monate42.958 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis15 %
Qualifikation55 %
Teamerfahrung30 %
Kosten
Preis
Kosten
Qualifikation
Kosten
Teamerfahrung

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
16.06.2026
Vertragsende
25.09.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf geson … ganz lesenPräqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der 'Eigenerklärung zur Eignung' bzw. der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1ARGE-Hitzler-Bussmann, Holzheim3
2Dipl.-Restaurator Stefan Lochner, Münnerstadt3
3Dipl. Restauratorin Eva Höfle, Diessen8
4Karl Schweikert, Freudenstadt8
5Restaurator M.A. Frederik Armbruster, Hornberg9
6resku Restaurierung Susanne Kulzer M.A., Langenau10

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2024): Klosterkirche Weissenau, Instandsetzung und Brandschutzmaßnahmen Restaurierung Raumschale, BE2, Decken Joche E_F, Los 6

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 29.11.2024. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

594vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (516 Lose mit Angabe)
373.062 €Zuschlagswert im Median
145.222 € – 1,05 Mio. €mittlere Hälfte, 362 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 05.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 00370df5-73cb-4d35-9eb7-217df86366eb.